Hangout: Neue Kommunikationswege im Netz

Die Kunde sitzt kilometerweit weg. Die Mitarbeiter arbeiten im Homeoffice und sind nicht alle an einen Tisch zu bekommen. Was tun, dass es trotzdem eine Kommunikation von Angesicht zu Angesicht geben soll? Google bietet die Möglichkeit eines Hangouts.

Bild: Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Was ist ein Hangout?

Torsten Montag von Gründerlexikon arbeitet mit Mitarbeitern, die alle über Deutschland verstreut sitzen. Für einen regelmäßigen Austausch lädt er sie zu einem Hangout ein, einem Telefonat mit Bild im Internet.

Die Teilnehmer dieser  Videokonferenz können per Computer über den Browser oder per Smartphone-App dem Hangout teilnehmen. Einzige Voraussetzung, sie müssen ein Google Mail-Konto bzw. Google + haben. Insgesamt können bis zu 10 Teilnehmer an einem solchen  Videochat teilnehmen.

Neben der privaten Nutzung können auch Teilnehmer von außen eingeladen werden, an dem Hangout teilzunehmen. Diese können sich einwählen udn werden dann von dem Moderaror des Chats dazugebeten.

Vergleichbar ist der Hangout mit einem Telefonat mit Skype.

Auch live dabei

Neben dem Austausch mit den anderen Teilnehmern können auch Hangouts on Air statt finden. Ein Hangout on Air wird nach der Übertragung in dem verknüpften YouTube-Kanal gespeichert und ist öffentlich abrufbar und kann mit einem Titel und einer Beschreibung versehen werden. Ist er kürzer als zwei Stunden, kann er in YouTube auch noch bildtechnisch bearbeitet und zugeschnitten werden.

Hangout des Gründerlexikon

Was ein Hangout noch alles für Vorteile für Unternehmer und Gründer bietet, das kann jeder bei dem Hangout on Air zum Hangout anhören.

Den Link zum Hangout des Gründerlexikons zu dieser Form der Kommunikation findet man hier.



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