Geld verdienen als Straßenmusiker mit der Gitarre

Heutzutage kann man auch als Straßenmusiker mit seinem Hobby, der Gitarre, gutes Geld verdienen. Bei der Bevölkerung, sind solche Straßenmusiker meist gern gesehen und werden auch angemessen von den Zuhörern belohnt. Denn Straßenkünstler bringen häufig etwas mehr Harmonie in den meist doch sehr stressigen Alltag und beleben zudem das Stadtbild. Für alle die ihr Talent gerne mit anderen Teilen möchten oder dieses zu Schau stellen möchten ist ein solcher Nebenjob genau das Richtige.

Bild: gazetasecret / pixabay.com

Wann sind Straßenmusiker besonders beliebt?

Vor allem im Sommer und in der Weihnachtszeit kann gutes Geld verdient werden. Denn gerade in solchen Zeiten genießen die Menschen Musik besonders gerne und sind etwas großzügiger als zu anderen Zeiten.

Wenn es sich um talentierte Künstler handelt sind die meisten Menschen nicht nur deutlich großzügiger, sondern es fühlt sich auch kaum jemand gestört durch die Musikanten. So kommt es weder zu Beschwerden, noch zu Problemen mit den Geschäften und Anwohnern.

Auf was muss als Straßenmusiker geachtet werden?

Auch bei Straßenmusik müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden, denn nicht alles ist auch gesetzlich erlaubt, was den Menschen gefällt. In jeder Stadt gibt es bestimmte Regelungen und Voraussetzungen, die die Künstler erfüllen müssen. Diese unterscheiden sich manchmal nicht nur von Stadt zu Stadt, sondern können auch abhängig von Stadtteilen sein.

Vor allem auf die Lautstärke, die Dauer, sowie Beginn und Ende der Darbietung ist zu achten und die Formalien sollten hier eingehalten werden. Grundsätzlich gibt es in Deutschland keine einheitliche Regelung und die Vorschriften sind regional sehr unterschiedlich. Es lässt sich jedoch feststellen, dass die Verordnungen in Großstädten meist deutlich strenger sind als in kleineren Orten und Städten. Zunächst einmal sollte man sich also immer zuerst informieren und sich dann mit seiner Gitarre auf die Straße begeben. Denn nur so können Probleme und Bußgelder vermieden werden.

Am sinnvollsten ist es sich zunächst bei den zuständigen Behörden und Ämtern zu informieren. Hierbei sind vor allem das Ordnungsamt oder das Gewerbeamt am Rathaus die Richtigen anlaufstellen.

Beispiel Straßenmusiker in Köln

In Köln beispielsweise, werden Straßenmusiker durch Regelungen dazu gezwungen ihren Standort spätestens alle 20 Minuten zu verlassen und sich mindestens 200 Meter von dem ursprünglichen Standort wegzubegeben. Elektrische Verstärker sind in Köln gänzlich verboten und wer gegen diese Vorschriften verstößt muss mit einem Bußgeld von 35 Euro rechnen.

Interessierte sollten sich also schnell informieren, ihre Gitarre einpacken und schon können sie ganz einfach Geld verdienen in dem sie ihr Hobby zum Nebenjob machen.

Lesen Sie weiter:



Sind Sie der geborene Unternehmer? Jetzt testen!