Finger weg, unseriöse Arbeitsmarktdienstleister

Nicht alle Dienstleister im virtuellen Arbeitsmarkt sind seriös. Man findet auch immer wieder zweifelhafte Geschäftspraktiken. Auf dieser Seite werden wir jetzt von Zeit zu Zeit auf Geschäftemacher aller Art hinweisen, und zwar stets mit voller Namensnennung.

Bild: geralt / pixabay.com

Allgemeine Anforderungen an seriöse Arbeitsmarktdienstleister finden Sie hier.

Ein wichtiges Negativkriterium ist Spam. Seriöse Arbeitsmarktdienstleister halten sich an die Gesetze, auch dann, wenn sie aus dem Ausland operieren. Die folgende eMail ist Grund genug, mit diesem Unternehmen nichts zu tun zu haben:

Spam-Mail von »myhomejob«

Unser einfacher Rat: Finger weg! Wenn Sie einen seriösen Arbeitsplatz suchen, sollten Sie sich auch an einen seriösen Vermittler wenden. Wer auf diese Art mit Spam-Mails wirbt, scheint aber gerade dieses Kriterium nicht zu erfüllen. Arbeitslosen geht es oftmals nicht so gut - aber durch Angebote wie dieses hier wird es ihnen möglicherweise nicht viel besser gehen.

Update 31.01.2008: Die Geschäftsführerin von "myhomejob" hat mitgeteilt, ihr "Business" habe sich geändert und sie sei auch nicht mehr im "Networkmarketing" tätig. Pyramidenspiele und Spam zahlen sich also wohl doch nicht aus – späte Einsicht! Zu Multi Level Marketing ist dennoch der an anderer Stelle schon veröffentlichte Artikel interessant.

Wer sich gegen Spam dieser Art wehren will, wendet sich übrigens an die Zentrale zur Bekämpfung des unlauteren Wettbewerbs e.V., Landgrafenstraße 24 b, D-61348 Bad Homburg v.d. Höhe, Telefon 06172-1215-0. Diese Organisation kann kostenpflichtige Abmahnungen an Spammer verschicken. Sie arbeitet auch mit der Schweizer Lauterkeitskommission zusammen, die Gleiches in der Schweiz tut.



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