Fettnäpfchen im Umgang mit Mitarbeitern

Mitarbeiter sind ein wichtiger Faktor für den Unternehmenserfolg – besonders bei der sogenannten Mundpropaganda spielen sie eine wichtige Rolle; reden sie schlecht über ihren Arbeitgeber ist das nicht gut für das Image des Unternehmens. Aber sprechen sie voller Enthusiasmus von ihrem Arbeitgeber, ist eine positive Reaktion Dritter garantiert.

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Demotivation

Vorgesetzte sollten stets beachten, dass Motivation, Initiative und Autonomie sehr wichtig sind; durch sie wird die Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen verstärkt. Demotivierte Mitarbeiter bringen sich nicht ins Unternehmen ein, sie werden in ihrer Arbeit nicht von sich aus aktiv. Auch werden sie innerhalb des Unternehmens und nach außen das Unternehmen eher verhalten oder nicht in der angestrebten positiven Form vertreten.

Respektlosigkeit

Die wohl wichtigste Grundlage im Umgang mit Mitarbeitern ist der Respekt. Fühlen sich Arbeitnehmer in ihrer Arbeit nicht respektiert, hat dies enorme Auswirkungen – nach innen und außen. Erfahren sie aber positive Ergebnisse auf ihre Leistung, können sie ihre Vorschläge einbringen, werden sie in dem Gefühl bestärkt, Teil des Unternehmens zu sein, steigt die Motivation. Sie arbeiten selbstständig und übernehmen auch Aufgaben, die nicht ausdrücklich verlangt werden. Die Bindung an das Unternehmen wird gestärkt.

Hinterhältigkeit, Missachtung und ein fehlendes Wir-Gefühl

Negative Stimmungen unter den Mitarbeitern führen nicht nur zu einer eher unbefriedigenden Arbeitsleistung, auch das Klima innerhalb des Unternehmens leidet darunter. Viele Mitarbeiter trauen sich nicht, gegenüber der Unternehmensleitung Kritik zu üben. Sie haben das Vertrauen verloren und Angst um ihren Arbeitsplatz. Durch fehlende oder falsche Kommunikation wird vielen Mitarbeitern das Vertrauen in ihre Leistung genommen. Auch ein Ideenklau und Gegeneinanderausspielen wirken sehr negativ auf das gesamte Betriebsklima; ebenso wie Undankbarkeit und ein nicht vorhandenes Wir-Gefühl.



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