Der "Gefällt mir Song" über Facebook

Sind Sie schon vernetzt? Tauschen Sie sich regelmäßig mit Kunden, Lieferanten, Freunden und Bekannten über Facebook aus? Dann gefällt Ihnen sicherlich alles, was Sie dort sehen und an Nachrichten bekommen. Nicht - nun dann könnte man ja den Dislike-Button drücken - doch der fehlt. Auf Facebook ist der "Gefällt mir nicht Button" einfach nicht vorgesehen.

Bild: ArtsyBee / pixabay.com

Der gefällt mir Song bei YouTube

Auf YouTube ist ein witziges Video zum Thema "Gefällt mir" veröffetlicht worden:

Opens external link in new windowHier das Video anschauen!

Das Video stammt von voxenstopp.

Warum gibt es keinen Dislike-Button?

Aus welchem Grund gibt es keinen Dislike-Button? So könnten die Leser ganz einfach ihre Meinung zu nervigen Mitteilungen, Sprüchen am Brett oder anderen Veröffentlichungen geben. Ist das nicht gewollt? Darf es auf Facebook nur nette Menschen geben, die ihre mehr oder weniger wichtigen Beiträge absondern.

Unternehmer bei Facebook

Reicht es aus bei Facebook eine Fanpage zu erstellen und dann steht das Unternehmen positiv da? Wir finden nein. Ein besonders krasses Beispiel für schlecht gemachtes Marketing hat sich die Firma TeldaFax geleistet.

Persönliche Kommentare, Beschwerden und Kundenanliegen sind nicht erwünscht. Laut www.smo14.de gibt es neuerdings zumindest eine E-Mail Adresse, an die genervte Kunden ihr Anliegen versenden können.

Na ja, Kommunikation geht anders, solche Seiten müssen einfach mit einem Dislike-Button "ausgezeichnet" werden.

Wer sagt, muss auch B sagen

Wer also seinen Kunden ein Kanal zu seinem Unternehmen öffnet, muss auch mit dem Gesprochenen über diesen Kanal umgehen können. Der Kunde kann sich dort nicht nur positiv äußern, sondern wird in den überwiegenden Fällen nur negative Kritik äußern. Denn ein zufriedener Kunde sagt in der Regel nicht, dass es ihm gut gefallen hat. Man regt sich nur dann auf ein etwas nicht stimmt hat.

Lieber Geld für social Media sparen und dafür verärgerte Kunden auf konventionellem Weg glücklich machen

Anstatt mehrere Mitarbeiter, viel Zeit und Geld in Facebook, dritter und Code zu stecken, sollte man lieber die unzähligen Beschwerde E-Mails, Faxe und Telefonanrufe der Kunden zügig und systematisch im Sinne der Kunden abarbeiten, umso diesem verlagerten Kunden



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