Outsourcen statt selber machen – eAssistentin.de im Test

Unternehmer sind am effektivsten, wenn sie sich um ihr Kerngeschäft kümmern können. Für Gründer ist dies häufig ein Problem, reicht doch der Umsatz noch längst nicht für eine Sekretärin oder Sachbearbeiterin aus. Hier kommen die virtuellen Assistenten ins Spiel, die wie die Heinzelmännchen nie zu sehen sind und doch zuverlässig die übertragenen Aufgaben erledigen.

So funktioniert der virtuelle Assistent

Virtuelle Assistenten oder Assistentinnen werden von spezialisierten Dienstleistern angeboten. Für einen festgelegten Stundenlohn, der sich nach dem Stundenbedarf je Monat richtet, erledigen die vom Dienstleister bereitgestellten virtuellen Assistenten die übertragenen Arbeiten und entlasten den Unternehmer von Routineaufgaben, die viel Zeit kosten, aber nicht produktiv sind. Die Vorteile, die „Virtuelle persönliche Assistenten“ bieten können, sind zahlreich:

  • Flexible und kurzfristige Unterstützung bei Arbeitsspitzen und Engpässen
  • Kosten entstehen nur bei Bedarf, eine zeitaufwendige Lohnabrechnung  entfällt
  • Keine Ausfälle durch Krankheit oder Urlaub

Hochwertige Anbieter von virtuellen Assistenten sorgen zusätzlich dafür, dass immer der gleiche Ansprechpartner für das Unternehmen bereitsteht. So steigt die Qualität der Aufgabenerledigung und der Erklärungsbedarf sinkt. Für Auftraggeber wie Auftragnehmer eine vorteilhafte Situation.

Das Gründerlexikon wird von www.eAssistentin.de unterstützt. Der Dienst erledigt eine Vielzahl von Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit. Das zeigt sicher auch unser Review.

Unsere Erfahrungen mit eAssistentin

Schon auf den ersten Blick überzeugt die Internetseite des Dienstes. Auf der Startseite sind die Vorzüge nachzulesen, in der horizontalen Navigationsleiste sind alle wichtigen Punkte zu finden, die Preise stehen ganz am Anfang, dann weiß der potentielle Kunde gleich, was auf ihn zukommt. Der Erstkontakt erfolgt über das Kontaktformular. Über den Navigationspunkt „Beispiele“ wird dem Seitenbesucher auf die Sprünge geholfen, viele Aufgaben können tatsächlich delegiert werden.

Sitz des Unternehmens eAssistentin ist in Deutschland, gesprochen wird englisch und deutsch. Besonders angenehm: Die Arbeitszeiten sind von Montag bis Freitag flexibel vereinbar, wird die virtuelle Assistentin am Wochenende benötigt, fällt zum Stundenhonorar ein Zuschlag von 50% an. Der Stundenpreis selbst richtet sich nach der Anzahl der gebuchten Stunden pro Monat und beträgt zwischen 4,99 Euro und 6,49 Euro netto (Stand Juni 2013). Einen Mindestumsatz gibt es nicht, das macht den Service außerordentlich flexibel und auch für Existenzgründer und kleine Unternehmen nutzbar. 
Was eAssistentin.de sonst noch empfehlenswert macht:

  • Anfragen werden in kurzer Zeit beantwortet
  • Aufträge werden gewissenhaft abgearbeitet
  • Bei kurzfristig erhöhtem Auftragsvolumen werden zusätzliche Arbeitskräfte eingesetzt, so kommt es auch dann nicht zu Verzögerungen 

Fürs Outsourcing geeignet

Generell lassen sich alle Aufgaben outsourcen, die kein spezielles Fachwissen erfordern und nicht im Betrieb direkt erledigt werden müssen. Im weitesten Sinne können die virtuellen Assistenten für alle Aufgaben eingesetzt werden, die in der Regel eine fest eingestellte Sekretärin erledigt. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Recherchen im Internet
  • Briefe nach Vorgabe oder Diktat
  • Präsentationen
  • Berichte, Reporte
  • Datenbankabgleiche
  • Buchungen für Reisen, Hotels oder Seminare

Allen Existenzgründern und Freiberuflern können wir vom Gründerlexikon nur empfehlen, eAssistentin zu testen. Voraussetzung für zufriedenstellende Ergebnisse ist, dass die delegierten Arbeiten für die Auslagerung geeignet sind.

Sind Sie der geborene Unternehmer? Jetzt testen!
-Anzeige-
Meine Checkliste

5. Staffel "Die Höhle der Löwen" - Jury