Der Kunde lässt sich nicht gern hinters Licht führen

So wie im Artikel Werbung soll die Aufmerksamkeit Konsumenten erregen darf selbstverständlich auch keine Kundenakquise betrieben werden. Niemand lässt sich gern veralbern oder für dumm verkaufen. Kunden, die aufgrund von Täuschung akquiriert wurden, können schneller weg sein, als sie gekommen sind. Der Kunde merkt hinterher, dass er einem Trick auf dem Leim gegangen ist, das gestehen sich die wenigsten ein und kehren dem Produkt oder der Dienstleistung den Rücken. Auch hier wird das Erlebte per Mundpropaganda weiter getragen. Anders kann es sein, wenn die Täuschung besonders clever oder lustig zur Akquise führte, dann entsteht eine u.U. Opens internal link in current windowpositive Reputation. Letztlich kommt es auf das dahinter stehende Produkt an. Ist das gut, verzeiht der Kunde auch Fehltritte, ist es schlecht, verstärkt es die negative Akquise noch. Ein schönes Beispiel dafür ist das Guerillamarketing.

All diese Beispiele zeigen doch, dass man sich des Instruments der Mund zu Mund Propaganda auf jeden Fall bedienen sollte, aber man muss die Spielregeln beachten. Ansonsten kann der Schuss schnell nach hinten losgehen. Hier noch Ein schlechtes Beispiel von Kundenservice.

Viel Erfolg wünscht Ihnen

Ihr Torsten vom

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