Die wichtigsten Zahlungsarten im Netz: Das mobile Verfahren
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Teil 9 von 11 aus der Serie:
E-Payment
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- Die wichtigsten Zahlungsarten im Netz: Das mobile Verfahren
- Die wichtigsten Zahlungsarten im Netz: Die elektronische Geldbörse
- Die wichtigsten Zahlungsarten im Netz: E-Lösungen
Auch das mobile Verfahren gilt heute als eine weit verbreitete Methode im E-Payment. Hierbei kommt das Handy zum Einsatz. Das Bezahlverfahren eignet sich besonders gut für Micropayments, kommt im Einzelfall aber auch für Macropayments zum Einsatz. Es fällt in den Bereich der Pay-Later-Verfahren.
Ablauf des mobilen Verfahrens
Im Grunde genommen ähnelt auch das mobile Verfahren der Telefonrechnung. Der Kunde bestellt seine Waren im Internet und wird dann aufgefordert, die Bezahlung mit Hilfe des Handys zu bestätigen. Hierfür muss er meist seine Handynummer angeben und erhält einen Code zugesendet, der wiederum im Web eingegeben werden muss. Andererseits kann auch eine SMS mit einem im Web gezeigten Code an eine bestimmte Nummer gesendet werden, um die Zahlung zu bestätigen.
Die Abrechnung selbst erfolgt auf der Handyrechnung, wo der jeweilige Betrag dann mit aufgeführt wird. Somit wird die Zahlung erst nach Inanspruchnahme der Leistungen bzw. Lieferung der Waren erfolgen.
Vor- und Nachteile des mobilen Verfahrens
Die Vorteile des mobilen Verfahrens liegen vor allem im stattfindenden Medienbruch. Dadurch, dass die Zahlung per Handy bestätigt wird, können die Daten im Internetnicht verfälscht werden. Die Sicherheit erhöht sich somit für beide Parteien. Auch die Vielzahl der heute im Einsatz befindlichen Mobiltelefone zeigt den Trend zu diesem Verfahren an.
Jedoch kommt mancher Kunde mit dem Medienbruch nicht zurecht, da nicht nur das Internet, sondern auch das Handy genutzt werden müssen. Die erhöhte Sicherheit sollte für diesen Mehraufwand jedoch entschädigen.
Quelle:
e-facts Nr. 13, Februar 2006Benutzer die diesen Artikel gelesen haben, haben auch folgende Artikel gelesen:
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Magazin
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