Die innerbetriebliche Kommunikation
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Teil 6 von 11 aus der Serie:
Das 1x1 der Mitarbeitermotivation
Das 1x1 der Mitarbeitermotivation
- Was ist Mitarbeitermotivation eigentlich?
- Die Work-Life-Balance
- Motivation durch den Arbeitsplatz
- Die Rolle der Kommunikation
- Forderung und Förderung der Kreativität der Mitarbeiter
- Die innerbetriebliche Kommunikation
- Richtig delegieren
- Der Umgang mit Lob und Kritik
- Moderne Teamarbeit
- Probleme aus der Welt schaffen
- Verschiedene Mitarbeitercharaktere, und wie sie zu motivieren sind
Die innerbetriebliche Kommunikation ist der Schmierstoff und zugleich auch das Bindemittel, um eine effiziente und reibungslose Zusammenarbeit in einem Unternehmen zu sichern. Wenn Fehler und Probleme auftreten, sollen meist kurze Memos, E-Mails oder Anweisungen das Desaster wieder richten. Nur, wenn dann die interne Kommunikation mit diesen Hilfsmitteln nicht funktioniert, verschlimmert sich das Problem noch. Es ist also äußerst wichtig, dass die interne Kommunikation und der Umgang mit den dafür vorhandenen Hilfsmitteln jedem Mitarbeiter geläufig sind.
Umgang mit E-Mails
E-Mails haben den Vorteil, dass man sie jederzeit und an jedem Ort abrufen kann. Es ist eine gute Möglichkeit, die Mitarbeiter auch außerhalb des Unternehmens zu erreichen, wenn man etwas Dringendes mitteilen muss. Man kann wichtige E-Mails auch als Einschreiben versenden und erfährt somit direkt, wann die Mail gelesen wurde. E-Mails ermöglichen den freien Kontakt mit Kunden, denn wenn der Kontakt lediglich in schriftlicher Form stattfindet, sind auch die Kunden offener, was Wünsche und Anforderungen angehen.
Intranet
Das Intranet ist eine Art internes System, durch welche die Mitarbeiter eines Unternehmens untereinander wichtige Informationen austauschen können, die auf keinen Fall der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden sollen. Den Mitarbeitern wird in einem Intranet auch eine Recherchemöglichkeit durch verschiedene Verzeichnisse gegeben, um sich entweder weiterzubilden oder mit anderen Mitarbeitern zu kommunizieren.
Messenger
Besonders in Firmen, die viele Mitarbeiter beschäftigen, die ihren Arbeitsplatz im eigenen Zuhause haben, empfiehlt es sich, die innerbetriebliche Kommunikation über einen Messenger zu tätigen. Die Nachrichten werden zeitgenau verschickt und es können beliebig viele Dateien über dieses Format versendet werden. Es spart den Mitarbeitern die lange Zeit, die man benötigen würde, um in den E-Mail Account zu gehen und zu schauen, ob neue Nachrichten vorhanden sind. Ganz besonders, wenn es um dringliche Nachrichten geht, ist der Messenger die beste Lösung.
Die Besprechung
In einem ganz normalen Unternehmen ist die Besprechung immer noch die meist genutzte Möglichkeit, dringende Anweisungen oder Erneuerungen im Betrieb den Mitarbeitern mitzuteilen. Offene Fragen und Einwände können direkt zur Sprache und auf den Weg gebracht werden. Sie ist der sicherste Weg, um Missverständnissen und Fehlinterpretationen aus dem Weg zu gehen, und erfreut sich deswegen immer noch reger Beliebtheit.
Im nächsten Artikel wird genau erläutert, wie wichtig es ist, seine Mitarbeiter richtig zu delegieren.
Quelle:
Eigene ErfahrungenBenutzer die diesen Artikel gelesen haben, haben auch folgende Artikel gelesen:
-
Magazin
- Richtig delegieren
- Die Rolle der Kommunikation
- Die Work-Life-Balance
- Was ist Mitarbeitermotivation eigentlich?
- Der Umgang mit Lob und Kritik
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Über den Autor

- Sabine Hutter
- Mein Name ist Sabine Hutter und ich bin als selbständige Autorin und Webtexterin tätig. Als Staatlich geprüfte Betriebswirtin habe ich mich auf die Themen Existenzgründung, Unternehmen und Personalwesen spezialisiert.
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