Der eigene Newsletter - die Kunden auf dem Laufenden halten

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Das Internet ist in den vergangenen Jahren gewachsen und durch dieses Wachstum entstanden Möglichkeiten für Existenzgründer, die es zu nutzen heißt. Neben dem eigenen Partnerprogramm oder auch der Inanspruchnahme von Adwords ist auch eine stetige Korrespondenz mit den eigenen Kunden oder auch potenziellen Zielgruppen möglich. Das Internet muss als eine der günstigsten Möglichkeiten der Werbewege angesehen werden und bietet sich somit für Existenzgründer verschiedenster Branchen an.

Wer nicht nur einfache Anzeigen schalten möchte, sondern von Beginn an eine Kundenbindung anstrebt, sollte auf das Modell der Newsletter einen Blick wagen. Während diese für gestandene Unternehmen schon längst ein Muss sind, sind sie für den einen oder anderen Existenzgründer unbekanntes Terrain.

Was sind Newsletter?

Newsletter gelten als einfaches und zugleich auch effektives Werbemittel im Internet. Sie werden in Form von Mails in verschiedensten Zeiträumen versandt. In einer kurzen Mail informieren Unternehmen durch die Newsletter über neue Angebote, Entwicklungen oder auch Rabatte und Aktionen. Die Newsletter werden an Kunden oder auch Interessenten versandt und sind an die Website eines Gründers gebunden. Sie lassen sich hervorragend mit Partnerprogrammen kombinieren. Der Kostenaufwand ist sehr gering, sodass sich diese optimal in das Budget eines Gründers einfügen. Neben den Links zur eigenen Website enthält bereits die E-Mail oder auch der eigentliche Newsletter wichtige Informationen.

Muss es immer der eigene Newsletter sein?

Die meisten Unternehmen geben heute wöchentliche Newsletter heraus. Ist einem Existenzgründer der Arbeitsaufwand für den eigenen Newsletter zu hoch, kann er auch Werbeflächen in bereits bestehenden in Anspruch nehmen. Werbeflächen dieser Art werden von verschiedensten Unternehmen oder auch Websites angeboten. In der Regel sind diese nur mit einem sehr geringen Kostenaufwand verbunden, sodass sich auch diese Option für Existenzgründer anbietet.

Möchten Gründer eine solche Werbefläche buchen, sollten sie jedoch auf einzelne Besonderheiten achten. So sollten ausschließlich die Newsletter gewählt werden, die auch mit den eigenen Produkten und Dienstleistungen im Zusammenhang stehen. So sollte sich ein Handwerksbetrieb nicht für einen Büchernewsletter entscheiden. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass der bereits bestehende Newsletter eine gewisse Reichweite erzielt, sodass die eigenen Werbeausgaben effektiv eingesetzt werden.

Was sollte bei dem eigenen Newsletter beachtet werden?

Ein eigener Newsletter ist wesentlich individueller als ein Werbeplatz. Zudem bietet er einem Existenzgründer einen wesentlich größeren Spielraum. Somit können Gründer ausgiebig über Informationen und die verschiedensten Produkte informieren. Auf diesem Weg  lassen sich gezielt Informationen an der richtigen Stelle anbringen. Allerdings sollte bedacht werden, dass die Reichweite bei einem eigenen Newsletter umfangreich aufgebaut werden muss. Zudem sollte er auf der eigenen Internetseite eingebunden werden, sodass sich beide Elemente optimal miteinander ergänzen und eine gelungene Gesamtkomposition bilden.

Der eigene Newsletter ist eine recht kostengünstige Option. Zum einen lässt sich dieser von Grund auf eigenständig erstellen und zum anderen verursacht auch der E-Mail Versand keinerlei große Kostenpositionen. Diese Aspekte machen sich gerade bei Existenzgründern bemerkbar. Bei der inhaltlichen Gestaltung sollte bedacht werden, dass ein Newsletter einem Kunden auch einen gewissen Mehrwert liefern muss. Aus diesem Grund sollte er auch interessanten Text und nicht nur Links beinhalten.

Quelle:
Konzept Welt

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