Rating

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Durch das Rating kann innerhalb mehrerer undurchsichtiger Vorgänge oder Prozesse eine gewisse Ordnung oder Reihenfolge hergestellt werden. Anschließend ist es dem Sachverständigen oder dem Betrachter möglich, die einzelnen Objekte aufgrund der vorgenommenen Klassifizierung miteinander zu vergleichen. Somit kann eine gewisse Rangfolge bezüglich der Wirtschaftlichkeit generiert werden. Diese Methode hat in der vergangenen Zeit vorwiegend in der Kreditwirtschaft Einzug gehalten. Durch das Rating wird hier die Kreditwürdigkeit von Darlehensnehmern eingeschätzt. Statistische Rechenverfahren helfen den Kreditinstituten die angegebenen Daten der Kunden mit mathematischer Formeln zu bewerten, um eine Entscheidung hinsichtlich der Darlehensauserreichung zutreffen. Grundlegende Vorschriften für die Zusammensetzung, die Höhe und die Struktur des Eigenkapitals eines Unternehmens lieferte der Basler Bankenausschuss (Basel II). Das Rating bestimmt dabei die Höhe des Risikos eines Kreditgeschäfts.
Ein Rating kann jedoch auch für andere vergleichbare Objekte, Personen oder Städte herangezogen werden, um einen Vergleich zu erstellen. In der Wirtschaft werden Ratings in der Regel von Ratingagenturen durchgeführt.

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