Krankenkassenbeitrag Dozent Selbstständig
(1 Antwort)Ich bin neu hier und sage einmal. Hallo und einen guten Tag.
Ich habe die folgende Situation. Seid 1,5 Jahren haben mein Geschäftspartner und ich eine kleine Firma im Bereich Bildung. Unser Geschäftsmodell zwingt uns auf eine sehr lange Vorlaufzeit (das ist auch so gewollt), bis die ersten Umsätze realisiert werden. Und hier ist auch der Knackpunkt, weil es mindestens immer noch 1,5 Jahre dauern wird, bis ein Gewinn überhaupt realisiert werden kann.
Ich selbst bekomme noch den Gründungszuschuss, der noch als Voraussetzung für meine beitragsgünstige Krankenversicherung ist. Meine Frau verdient sehr gut und unterstütz damit das ganz Projekt während der Existenzgründung. Aber am Ende des Monats bleibt halt sehr wenig übrig. Die Einnahmen sind zwar vorhanden, aber die Ausgaben werden sich noch länger hinziehen. Das alles war auch so gewollt wie beschrieben.
Jetzt wird es aber so sein, das der Krankenkassenbeitrag nach Auslauf des Gründungszuschusses steigt, weil die Annahme zur Berechnung des Krankenkassenbeitrags bei 1.968,75 Euro liegt. Wie haben zwar die ersten Umsätze, werden aber nicht annähernd einen Gewinn erzielen. Meine Einnahmen sind immer noch 0 Euro.
Meine Frage: Wie kann ich es umgehen, 330 Euro an die Krankenkasse zu zahlen? Meinen jetzigen Beitrag kann und will ich noch bezahlen.
Wenn aber die Krankenkasse den Betrag in der Höhe fordert, dann fehlen mir über 100 Euro jeden Monat zusätzlich. Mir würde dann nichts anderes mehr übrig bleiben, als die Tätigkeit des Geschäftsführers an meine Frau abzugeben und mich bei Arbeitsamt zu melden. Ich beziehe dann kein Geld vom Arbeitsamt. Wäre somit bei meiner Frau familienversichert und würde mich um die beiden Kinder kümmern.
Gibt es eine andere Lösung? Ich wäre auch bereit den jetzigen Beitrag zu bezahlen.
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Das alles war auch so gewollt wie beschrieben.
Das ist oft so und nichts ungewöhnliches.
Meine Frage: Wie kann ich es umgehen, 330 Euro an die Krankenkasse zu zahlen? Meinen jetzigen Beitrag kann und will ich noch bezahlen.
Ggf. eine private Krankenversicherung, die kann günstiger sein, die Nachteile der privaten KV haben wir aber auch nicht vergessen. Außerdem habe ich mal meine eigenen Erfahrungen in der PKV geschildert.
Ansonsten sehe ich keine weitere Möglichkeiten, bis auf: Das Gewerbe wieder abmelde und als Arbeitsloseer gf. mit Nebengewerbe in der gesetzlichen übers Amt oder kostenlos in der Familienversicherung versichert sein, aer das ist ja nciht das, was sie als Ziel vorhaben.
Wenn aber die Krankenkasse den Betrag in der Höhe fordert, dann fehlen mir über 100 Euro jeden Monat zusätzlich. Mir würde dann nichts anderes mehr übrig bleiben, als die Tätigkeit des Geschäftsführers an meine Frau abzugeben und mich bei Arbeitsamt zu melden.
Wieso? Wenn ihre Frau gut verdient, wie sie oben schrieben, muss sie auch in dieser zeit die finanzielle absicherung leisten, um eben ihre GKV zu zahlen. Da brauchen sie doch nciht die stühle tauschen? bitte nciht zu umständlcih machen.
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