Kleinunternehmen kommt in die Quere mit Beruf des Partners

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Hallo,
ist es möglich und rechtlich in Ordnung dass wir ein Kleinunternehmen führen und Sachen verkaufen die der Arbeitgeber meines Ehemannes auch verkauft?

Im speziellen handelt es sich um eine PKW KFZ-Werkstatt die nebenher (alle 3 Monate) mal ein Motorrad oder Quad verkauft. Ich habe ein Kleinunternehmen das Zubehör und Ersatzteile für solche Fahrzeuge anbietet. Mein Mann ist bei der Firma als Arbeiter in der Werkstatt angestellt und hilft mir bei speziell technischen Angelegenheiten weiter. Der Rest wird von mir selber erledigt.

Ist es möglich dass es im Fall der Fälle da zu einem Problem kommen könnte?

Vielen Dank schonmal!

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    Nabend,

    die der Arbeitgeber meines Ehemannes auch verkauft?


    Ja, wenn der nix dagegen hat. Ich würd mit ihm sprechen. Ist besser.


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  • +0 | -0

    Hallo,
    das problem ist dass der nicht mit sich sprechen lässt... er will mit diesem Marktsegment (Tuning) nix zu tun haben weil "ja nix dran verdient ist", aber hätte auch kein offenes Ohr für meinen Ehemann, bzw. seine Ideen. Mein Ehemann hatte versucht die Firma in diese Richtung weiterzubringen... aber es wurde nix unternommen...

    Schwierige Situation...


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  • +0 | -0

    wenn er glaubt, dass man da nix verdient, stellt euer Geschäft für ihn auch kein Wettbewerb dar. daher würd ich probieren.


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  • +0 | -0

    Hallo Red_Devil,

    die Situation ist aus meiner Sicht die folgende:

    Solange Sie das Geschäft betreiben, kann der Arbeitgeber Ihres Ehemannes eigentlich nichts dagegen unternehmen. Wie Sie jedoch der Formulierung entnehmen können, ist das ganze mit Vorsicht zu genießen. Problematisch wird es immer dann, wenn Sie wirklich in ein Konkurrenzverhältnis geraten. Im schlimmsten Fall könnte Ihr Mann seine Festanstellung verlieren, da der Arbeitgeber die Konkurrenzsituation als nicht akzeptabel einstuft und daraufhin Ihren Mann kündigt.

    Versuchen Sie das Gespräch zu suchen.


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