Welche Kosten habe ich mit der Krankenversicherung bei einem Nebengewerbe und einem Teilzeitjob?

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Hallo zusammen!

Ich könnte demnächst bei meinen Eltern im Betrieb als 401,00€ Kraft arbeiten. Zudem habe ich vor mit meiner Schwester zusammen ein Nebengewerbe (an den Betrieb meiner Eltern angeknüpft) zu gründen. Die Einkünfte lägen hier pro Person vorerst nur bei ca. 300€/ Monat (dazu die 401€). Wie sieht es unter diesen Umstanden mit der Krankenversciherung aus. Kann mir jemand sagen, mit welchen Kosten ich (bzw. auch meine Eltern als Arbeitgeber) zu rechnen habe?

Wie sieht es mit meinen beiden Kindern und meinem Mann aus? Mein Mann wird noch für ca. 1-2 Jahre studieren und hat kein eigenes Einkommen, bzw. evtl. einen Studentenjob mit ca. 350€/Monat. Gibt es die Möglichkeit einer Familienversicherung für uns? Zu Zeit zahlen wir um die 160€ für uns 4.

Über ein paar erste Infos wäre ich sehr dankbar!

mfg

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    Die Frage ist zunächst, welche Arbeit rein stundentechnisch überwiegen wird? So wird sicher auch die Krankenkasse prüfen. Im Zweifel werden m.E. die Tätigkeiten zusammengerechnet und dann entschieden. Doch dazu bin ich einfach zu wenig Experte im Bereich Sozialversicherungsrecht und Krankenkassen. Ich bitte daher auf jeden Fall das Gespräch mit der gesetzlichen Krankenversicherung zu suchen. Auch wenn wir mit folgendem Artikel schon einiges zusammengefasst haben, gibt es doch sehr viele unterschiedliche Fälle, die wir hier auf keinen Fall immer rechtssicher beantworten können und wollen.

    http://www.gruenderlexikon.de/magazin/was-muss-ein-existenzgruender-bei-einem-zusaetzlichen-minijob-bzw-einem-400-eur-job-beachten-faq-17

    Außerdem frage ich mich, warum sie bei ihren Eltern unbedingt mit 400,01 EUR eingestellt werden wollen? Das hat auch zur Folge, dass das dann kein Minijob mehr ist, sondern eine Teilzeitbeschäftigung, die reinen Sozialversicherung technisch ganz anders behandelt wird, als der Minijob. Dieser wird unbürokratisch mit 30 % Sozialversicherung und eventuell einer pauschalen Lohnsteuer belegt. Sie sollten zunächst mit einem Steuerexperten prüfen, welche Variante rein sozial versicherungsrechtlich und steuerrechtlich für sie, ihre Eltern und im Hinblick auf das Nebengewerbe am günstigsten sind.


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