ACHTUNG : Betrüger-Post nach Neugründung?!

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Hallo Gründer,

wir sind die Redaktion eines bekannten deutschen TV-Magazins und arbeiten an einem Bericht bezüglich Existenzgründungsbetrug. Thema ist folgendes:

Wir haben gehört, dass nach einer Neugründung eines Unternehmens bei den jeweiligen Gründern recht schnell Post eintrifft in der sie zu Zahlungen aufgefordert werden. Dieses stellen jedoch meist unberechtigte Ansprüche dar. Verunsicherte Betroffene zahlen aber häufig. Hier wird mit Unsicherheiten ein Betrug organisiert.

Daraufhin haben wir uns beim dsw-Schutzverband erkundigt und dort bestätigte man uns eine ansteigende Zahl in diesem Jahr von Firmen, die auf diese Weise versuchen verunsicherte Gründer zu betrügen.

Nun suchen wir Menschen (Gründer), die genau diese Erfahrungen gemacht haben und uns das bestätigen. Wir recherchieren und konfrontieren diese Firmen.

Einfach melden. Vielen Dank!
Herzliche Grüße, Christian Brunner

Tel.: 089 - 520 46 58 20
E-mail:info@redaktionmuenchen.de

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    hallo,
    ich wollte mal fragen ob bekannt ist als was oder wer sich diese Betrüger ausgeben?

    Ein paar mehr informationen wären diesbezüglich nicht schlecht.


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    Stimmt


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    Kann dieses Thema nur bestätgien. Diese wiederkehrenden Ärgernisse bei Existenzgründern werden unter der gleichnamigen Kapitelüberschrift des Titels "Existenzgründung - Markteintritt & Wachstum" - ISBN 978-3-938684-01-6 explizit beschrieben. Einzelheiten kann man im Inhaltsverzeichnis unter http://www.uvis-verlag.de/uv5100.htm gerne recherchieren.

    Der Wunsch so manches neuen Unternehmers, seine Geschäftsidee schnell zu platzieren ist ebenso typisch wie der Stress, der mit der Gründung und den ersten Wochen verbunden ist. Dieser Zeitraum des scheinbaren Durcheinanders und der euphorischen Gutmütigkeit des Gründers, aber auch das Laissez-faire-Verhalten, als neuer Unternehmer scheinbar alles locker angehen zu lassen, vielleicht auch ein gewisses Imponiergehabe, nutzen manche "zwielichtigen Geschäftspartner" aus, kräftig in diesem emotional günstigen Klima abzusahnen.

    Es gibt viele Tipps, solchen unseriösen Angeboten auf die Schliche zu kommen.

    Einer der Versuche ist ein als Rechnung meist mit vorgedrucktem Überweisungsbeleg aufgemachtes Angebot für eine (meist wenig wirksame) Veröffentlichung in einem recht unbekannten Branchenverzeichnis.

    Die Bandbreite reicht dann von Adressbüchern, Internetverzeichnissen bis hin zu Personen die beim Patentamt sich Patente oder Marken schützen lassen wollen. Hier werden dann notwendige Dienstleistungen angeboten, diese Eintragung überwachen zu lassen, mit zum Teil heftigen Jahresgebühren, die meist sogar über denen der eigentlichen Eintragung hinausreichen.

    Mehr dazu und Vorgehensweisen, wie man damit umgeht und sich schützt, unter dem obigen Titel


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