400-Euro-Job, Nebengewerbe und Krankenkasse

(2 Antworten) +1 | -0

Bei mir sieht es so aus, dass ich zur Zeit studiere und einen 400 Euro- Nebenjob habe, bei dem ich zwischen 400 und 500 Euro ausbezahlt bekomme.
Als Student zahle ich 60 Euro Krankenkasse.

Nun möchte ich mein Studium abbrechen und ein Kleingewerbe anmelden, da mich eine Firma gut beschäftigen würde.
Ich würde wohl weiterhin ca. 20 Stunden die Woche bei meinem Job arbeiten und dann noch über das Gewerbe rund 15 Stunden die Woche.

Jetzt habe ich gelesen, dass wenn ich unter 18 Stunden die Woche mit dem Gewerbe bleibe, fallen die Krankenkassenkosten nicht so hoch aus. Ist das soweit korrekt? Kann man vielleicht sagen, wieviel ich da abführen müsste?
Und eine weitere Frage wäre, wenn ich das Gewerbe aufgeben würde, ob man danach privat versichert bleiben muss oder zurückwechseln kann?

Vielen Dank für die Hilfe, die hoffentlich kommt

Artikel verfolgen

Wenn Sie über Änderungen an diesem Artikel benachrichtigt werden möchten, klicken Sie auf Benachrichtigen

Verwandte Begriffe

Aus dem Magazin

Selbständig, Nebengewerbe, Minijob und Familienversicherung - geht das?

Eine bei Gründern beliebte Konstellation ist die Kombination von einem ...

Wie unterscheiden sich Kleinstunternehmen, Kleinunternehmen, Einzelunternehmen und Nebengewerbe?

Der Unterschied zwischen Kleinstunternehmen, Kleinunternehmen, ...

Wirkt sich das Nebengewerbe Photovoltaikanlage auf das Hauptgewerbe aus?

Muss ein ...

Aus dem Ratgeber

please help

Hallo! Ich würde gerne selbstgemalte Bilder verkaufen. Was bin ich dann? Freiberuflerin? Wä...

Nebengewerbe: Kapitallebensversicherung wird bei Krankenkasse als Einkommen angerechnet

Hallo zusammen, ich betreibe ein kleines Nebengewerbe und bin Familienversichert. Nun bekomme i...

Nebengewerbe

Hallo zusammen, ich möchte kurz meine Situation beschreiben und anschließend mein Problem. ...