Partnerprogramm
(1 Bewertung)Mittels eines Partnerprgramms können Webseitenbetreiber durch die Vermittlung von Verkäufen an andere Internetseiten Provisionen verdienen. Dabei muss sich der Seitenbetreiber (oft Merchant, Affiliates oder Publisher genannt, wir verwenden im folgenden immer den Begriff Publisher ) in der Regel bei einem Netzwerk (Affiliatenetzwerk) anmelden, über welches er sich bei seinem Wunschpartner (Advertiser) bewerben muss. Nach erfolgreicher Annahme vom Advertiser erhält der Publisher die nötigen Werbemittel wie Banner, Textlinks oder Javascripte zum Einbinden von etwa Onlinerechnern uä. Werbemitteln.
Sobald über dieses Partnerprogramm einige Publisher eine Aktion, einen Klick, eine Vermittlung oder gar ein Kauf erzeugen, kann der Advertiser diese Vermittlung prüfen, bevor er den vereinbarten Provisionssatz oder den Provisionsbetrag im Netzwerk an den Publisher freigibt.
Nachdem dort ein gewisses Guthaben angesammelt wurde, kann der Publisher sich dieses Guthaben auszahlen lassen.
Vergütet werden in der Regel folgende Aktionen:
- Ein vermittelter Umsatz, also der Kauf eines Produktes oder Dienstleistung. (Sale)
- Das Eintragen in den Newsletter der Zielseite. (Lead)
- Das Ausfüllen eines Formulars auf der Zielseite. (Lead)
- Der Klick auf ein Werbemittel. (Klick)
- Das bloße Ansehen / Einblenden eines Werbemittels. (View)
Beispiel für den Ablauf eines Partnerprogramms
H. Müller betreibt seit einigen Monaten einen Weblog zum Thema Finanzen. Dort schreibt er regelmäßig wie sich die Zinsen entwickeln, welche neuen Finanzprodukte auf den Markt gekommen sind und was es in den Nachrichten zu neuen Finanzskandalen oder Rettungsaktionen von der Bundesregierung zu berichtigen gibt. Das macht ihm in seiner Freizeit sehr viel Spaß, da er hauptberuflich Bankkaufmann gelernt hat und seit vielen Jahren in diesem Beruf arbeitet, dort aber irgendwie nicht ausgelastet ist. Sein Chef hat übrigens auch nichts dagegen.
H. Müller möchte nun mit seiner Arbeit auch ein paar Euro verdienen und hat sich zum Thema Partnerprogramme erkundigt. Er meldet sich also bei einem AffiliateNetzwerk (zanox oder affilinet) kostenlos an und bewirbt sich sofort beim Partnerprogramm von smava.
Smava nimmt seine Seite, die ja ganz ordentlich ist, sofort an und Herr Müller kann direkt mit dem Einbauen der nun zur Verfügung stehenden Werbemittel beginnen. Er übertreibt es nicht und veröffentlicht lediglich in jedem Artikel einen Banner. Außerdem in der Navigation einen Skyscraper. Das sollte fürs erste genügen.
Nach einigen Tagen möchte Herr Müller seinen Erfolg begutachten und loggt sich beim Netzwerk ein. Über eine Statistik kann er sofort nachvollziehen, wie viele Menschen auf seine Banner geklickt haben und wie viele davon eine Aktion bei Smava durchgeführt haben. Etwa einen Kredit beantragt oder nur ein Anlegerkonto eröffnet haben. Herr Müller erfährt sofort, wie viel Geld auf dem Spiel steht, was also der Programmbetreiber (Smava) auf Korrektheit prüfen muss. Wenn alles geklappt hat, bekommt Herr Müller diese Provision (das sind immerhin 20 EUR) im Netzwerk gutgeschrieben und kann Sie später auf sein Konto überweisen lassen. Herr Müller versucht nun noch mehr Besucher auf seine Internetseite mit interessanten Artikeln zu bekommen, um so noch schneller noch mehr Geld zu verdienen. Das war´s, so funktioniert ein Partnerprogramm.
Partnerprogramm nochmal anders erklären?
Dieses Beispiel haben wir noch einmal grafisch im Artikel Nebenberufliche Existenzgründung - so können Sie mit Smava Geld verdienen dargestellt
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- Torsten Montag
- Ich habe mich als Dipl. Betriebswirt im Bereich eCommerce spezialisiert. Aufgrund jahrelanger Erfahrungen mit eigenen Webseiten in Sachen Suchmaschinenoptimierung, Vermarktung und selbstverständlich dem Geld verdienen im Internet, nehme ich mir das Recht heraus, mich in diesen Angelegenheiten als Experte zubezeichnen.
- http://www.clever-clogs.de