Wie finde ich die geeignete Geschäftsidee?

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oder

Nur ein paar „Kleinigkeiten“ sind es oft, die zum „großen“ Erfolg führen (können).

„Kopieren“ ist out, „imitieren“ und dabei den eigenen Stil „integrieren“ ist stattdessen angesagt. Hand aufs Herz: nicht selten wünscht man sich beim Anblick innovativer Besonderheiten oder pfiffiger Ideen, selbst deren „Urheber“ gewesen zu sein.

„Die Idee hätte von mir sein können.“ In der Tat – das „hätte“ sie….

Andererseits: weil eben nicht (immer) alles Gold ist, was glänzt, muss sich auch nicht gleich hinter jeder Geschäftsidee stets eine attraktive „Goldgrube“ verbergen. Denn oftmals bleibt der erhoffte Erfolg mit dem ursprünglichen Entwurf tatsächlich aus, selbst wenn das „Grundgerüst“ zunächst noch so solide und viel versprechend erschien. Folglich heißt es, selbst erfinderisch zu werden, die „grauen Zellen anzustrengen“ und den einstigen Grundgedanken, sprich: die „fremde“ Idee weiter auszuschmücken, bis ein eigener, neuer Geschäftsentwurf daraus wird.

Frei nach dem Motto: „Kreativ ist, wenn man’s macht“, hat sich auf diese oder ähnliche Weise bereits der eine oder andere herausragende Geschäftserfolg eingestellt. Übrigens bieten in diesem Zusammenhang auch zahlreiche andere Länder dieser Erde ein schier unerschöpfliches (Ideen-)Volumen an Kreativität und Phantasie. Warum also sollte es nicht möglich sein, dieses vorhandene Potential den individuellen Anforderungen und Verhältnissen entsprechend anzupassen und damit hierzulande (oder vielleicht sogar auf internationaler Basis) erfolgreich zu werden?

Fakt ist ohnehin, dass die oft aufsehenerregenden Geschäftsideen motivierter Unternehmensgründer keineswegs immer völlig neu und einzigartig sind. Statistiken belegen, dass es sich tatsächlich nurmehr bei jeder 15. Idee um ein echtes „Novum“ handelt. Wie dem auch sei: es ist lediglich von entscheidender Bedeutung, auf dem Weg zum Erfolg Individualität und Flexibilität unter Beweis zu stellen, denn nur auf diese Weise ist es möglich, ein persönliches und vor allem innovatives Unternehmenskonzept „auf die Beine“ zu stellen.

Im Zuge der Ideenfindung für eine „zündende“ Geschäftsidee kann es durchaus ratsam sein, vorhandenes Know-how oder Branchenkenntnisse zu nutzen, um auf diese Weise ein Produkt oder eine Dienstleistung zu „erschaffen“, die sich erfolgreich vermarkten lässt. Übrigens bietet sich diesbezüglich auch der Aspekt der „Spezialisierung“ geradezu an. Denn auch dies kann eine außergewöhnliche Möglichkeit sein, mit dem eigenen, neuen Unternehmen „straight“ den Weg nach ganz oben zu gehen.

Für welchen Weg auch immer sich der motivierte (Jung-) Unternehmer entscheidet: Mut und Risikofreudigkeit dürfen ebenso wenig fehlen, wie Durchhaltevermögen, Ehrgeiz und Persönlichkeit!

Quelle:
Eigene Erfahrungen

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