Welchen Umfang sollte der Businessplan haben?
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Teil 2 von 16 aus der Serie:
Businessplan für Existenzgründer
Businessplan für Existenzgründer
- Was ist ein Businessplan und wer sollte einen erstellen?
- Welchen Umfang sollte der Businessplan haben?
- Die 5 häufigsten Fehler bei der Erstellung eines Businessplans
- Wer sollte eine Kopie meines Businessplanes erhalten?
- Personal, Personalbedarf, Personalplanung und Weiterbildung
- Das Deckblatt Ihres Businessplanes
- Das Inhaltsverzeichnis des Businessplans
- Die Zusammenfassung (Summary) steht am Beginn des Businessplans
- Produkte und Dienstleistungen im Businessplan
- Markt, Wettbewerb und Konkurrenz
- Unternehmensführung und Management
- Marketing, Preispolitik, Vertriebspolitik und Absatzmethoden im Businessplan
- Rechtsformwahl und Organisation des Unternehmens
- Chancen und Risiken im Businessplan beschreiben
- Der Finanzplan im Businessplan
- Umsatzprognose und Rentabilitätsvorschau im Businessplan
In diesem Thema sind Experten geteilter Meinung. Informationsschriften des Bundesministeriums schreiben, dass bei einer Kleingründung der Businessplan einen Umfang von 5 Seiten haben sollten. Sicher kann das Konzept eines Kleinunternehmers nicht 35 Seiten füllen, man sollte sich jedoch nicht unbedingt an einen derartigen Richtwert klammern.
Die persönliche Haltung gibt den Umfang des Konzepts vor
Die Seitenzahl bestimmt sich in Abhängigkeit von der persönlichen Haltung zur eigenen Geschäftsidee. Ein zielstrebiger Jungunternehmer mit einem guten, auch selbst entwickelten Produkt, wird einen viel umfangreicheren Businessplan vorlegen, als ein Arbeitsloser, der den Weg in die Selbständigkeit wählt, um vor den Sanktionen derBundesagentur für Arbeit zu flüchten. Ziel ist es, in Anlehnung an dieses E-Book, das jeder sein eigenes Konzept nach bestem Wissen und Gewissen zu Papier bringt und einen eigenen 10 – seitigen Businessplan vorlegen kann. Ohne fremde Hilfe. Dieser kann und sollte im Anschluss jedoch noch mal von einemUnternehmensberater oder Steuerberater geprüft werden, doch die gröbste Arbeit ist getan und zwar vom Gründer selbst. Vorteil ist eindeutig und liegt auf der Hand: In Sachen Existenzgründung, Geschäftsidee und Rentabilität macht dem Gründer keiner mehr was vor, denn er hat sich ja ausgiebig mit seinem eigenen Konzept beschäftigt und dieses schlüssig erstellt. Es gibt dann keine Überraschungsfragen mehr, was gerade bei einem Bankgespräch sehr vorteilig für den Existenzgründer ist.
Den Businessplan aus dem Kopf schreiben
Übrigens, wer seine Idee selbst entwickelt und bereits theoretisch im Kopf gespeichert hat, er schreibt einen solchen Plan so zusagen aus dem Gedächtnis. Er muss nicht nachschlagen oder recherchieren, denn alles ist bereits im seinen Gedanken vor überlegt. Der Plan schreibt sich so schneller als man glaubt. Außerdem entstehen während des Schreibens weitere Ideen oder Verbesserungen des Konzepts. Aber Vorsicht, zu lange Geschäftspläne möchte auch niemand lesen. Im folgenden Teil werden die häufigsten Fehler bei der Erstellung von Unternehmenskonzepten vorgestellt.
Quelle:
Eigene ErfahrungenBenutzer die diesen Artikel gelesen haben, haben auch folgende Artikel gelesen:
-
Lexikon
- Businessplan
- Kleingründung
- Geschäftsidee
- Konzept
-
Magazin
- Die 5 häufigsten Fehler bei der Erstellung eines Businessplans
- Das Deckblatt Ihres Businessplanes
- Das Inhaltsverzeichnis des Businessplans
- Was ist ein Businessplan und wer sollte einen erstellen?
- Der Finanzplan im Businessplan
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Über den Autor

- Torsten Montag
- Ich bin Dipl. Betriebswirt, zugelassener eCommerce-Berater der KfW-Bank und Experte im Bereich Suchmaschinenoptimierung sowie Geld verdienen im Internet.
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