Streuverluste in der Werbung

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Nachdem nun die geeigneten Werbemittel gefunden wurden und auch die Zielgruppe genau bestimmt ist, gilt es, einen weiteren Punkt zu beachten: den Streuverlust in der Werbung. Dieser wird bei jeder noch so gut geplanten Werbekampagne mit Sicherheit auftreten. Der Streuverlust besagt, dass die Werbung nicht ausschließlich die Zielgruppe erreicht. Es gibt Personen, die sich nicht für das eigene Produkt oder die Dienstleistung interessieren, aber dennoch Werbung erhalten. Hier wird die Werbung, egal in welcher Form sie genutzt wird, keinen Erfolg verbuchen können. Der klassische Streuverlust liegt vor.

Streuverlusten vorbeugen

Um Streuverluste möglichst gering zu halten, gibt es verschiedene Mittel und Wege. Zunächst einmal ist die Bestimmung der Zielgruppe wichtig. Wer Werbung an jede Person schickt, die im Telefonbuch zu finden ist, wird logischerweise einen hohen Streuverlust bei der Werbung hinnehmen müssen. Wer sich hingegen lediglich kleine Betriebe aussucht, denen er die Auslagerung des Schriftverkehrs oder der Buchhaltung anbietet, hat bessere Chancen. Dafür ist natürlich zunächst ein Mehraufwand erforderlich, um die Zielgruppe genau zu erkennen. Doch dieser lohnt sich, da insgesamt bessere Rücklaufquoten zu erwarten sind.

Streuverluste durch Marketing-Mix senken

Ebenfalls ist der richtige Mix der verschiedenen Werbeformen untereinander von Bedeutung, um die Streuverluste möglichst gering zu halten. Insgesamt entsteht somit ein geringerer Streuverlust. Die Instrumente, die vollständig versagt haben, können langfristig aus dem Marketing-Mix entfernt werden. Zu einem gesunden Mix gehört neben den Mailings, den Werbegeschenken und den Anzeigen in der Zeitung auch die Online-Werbung.

Mit Online-Werbung Streuverluste minimieren

Gerade die Online-Werbung konnte sich dabei in den letzten Jahren stets weiter ausbreiten. Sicher kann sie die herkömmlichen Werbeformen nicht ersetzen, sie aber ideal ergänzen. Je nach Zielgruppe kann die Online-Werbung sogar deutlich mehr bringen, als die klassischen Werbeformen. So kann Bannerwerbung auf Webseiten geschaltet werden, die sich mit dem eigenen Produkt befassen. Dadurch ist gewährleistet, dass die Besucher der Webseite sich für das Produkt interessieren und die Werbung wahrnehmen.

Auch kann Werbung im Internet bei den Suchmaschinen gebucht werden. Bei Eingabe eines bestimmten Suchbegriffes wird dann die eigene Werbung eingeblendet. Da die User ohnehin gerade nach diesem Begriff gesucht haben, werden sie auch die entsprechende Online-Werbung besser wahrnehmen. Die Streuverluste lassen sich quasi auf ein Minimum reduzieren.

Auch bei E-Mails, die an bestehende Kunden verschickt werden, besteht ein geringer Streuverlust. Wer sich zum Newsletter-Dienst eines Anbieters angemeldet hat, hat damit sein Interesse an den Produkten bezeugt. Dass diese Newsletter nicht einfach im virtuellen Papierkorb landen, dürfte klar sein. Allerdings gilt dies lediglich, wenn die Newsletter nicht zu häufig versandt werden. Bei täglichem Versand beispielsweise verlieren die Kunden ebenfalls das Interesse.

Es gibt also viele Mittel und Wege, um die Streuverluste in der Werbung zu senken. Derzeit sind die Online-Werbeformen dabei die besten Varianten, da hier die Werbung lediglich den Personen gezeigt wird, die sich für ein bestimmtes Thema auch interessieren.
 


Quelle:
Welt - Web Werbung senkt die Streuverluste

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  • Zu ergänzen wäre noch, dass sich die Suchmaschinenwerbung nicht nur nach Suchbegriffen sondern auch geografisch steuern lässt und damit vor allem lokal agierenden Unternehmen Werbung mit geringen Streuverlusten ermöglicht. Mehr dazu unter: http://blog.beraten-und-umsetzen.de/internet/lokal-oder-regional-begrenztes-internet-marketing-fuer-km/ Freundliche Grüße Markus Selders

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