Lohnabrechnung für Existenzgründer
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Selbst wenn die Selbständigkeit im Vorfeld sorgfältig geplant wurde, haben viele Unternehmen in der Aufbauphase mit einigen Hürden zu kämpfen. Die Kunden müssen von derGeschäftsidee überzeugt werden. Die finanziellen Mittel sind oftmals eingeschränkt und auch wirtschaftliche Engpässe sind keine Seltenheit. Da gilt es gerade in der Startphase aktiv nach Einsparpotenzialen zu suchen.
Kommt ein erster (oder gar mehrere) Mitarbeiter hinzu, frisst gerade die Lohnbuchhaltung unerfreulich viel Zeit und Geld. Bescheinigungen an die Sozial- und Krankenkassen müssen erstellt und Lohn- und Gehaltszettel für den Mitarbeiter ausgedruckt werden. Zwar gibt es zahlreiche externe Dienstleister wie Steuerberater oder Lohnbüros; diese verschlingen aber unnötig viel Budget, das gut für andere Dinge wie Akquise- oder Marketingaktivitäten benötigt wird. Hinzu kommt: Viele angebotene Software-Lösungen lohnen sich für Kleinunternehmen, gerade in der Startphase, häufig nicht. Oft sind sie zu überdimensioniert, teuer und erfordern spezifisches Fachwissen.
Nur zahlen, was auch tatsächlich genutzt wird
Dabei bietet gerade das Internet super Wege, wie es auch anders geht: „ Software as a Service“ oder „Software zur Miete“ so lauten die vielversprechenden Angebote, mit denen gerade Gründer ihre ersten Mitarbeiter unproblematisch abrechnen können. So bietet etwa die Sage Software GmbH mit ihrem neuen Online-Lohnabrechnungsservicewww.einfachLohn.de Existenzgründern und Selbständigen sowie Kleinunternehmen mit bis zu 20 Mitarbeitern, eine kostengünstige und attraktive Alternative zu komplizierten IT-Programmen oder kostspieligen Dienstleistern. Der neue Lohnabrechnungs-Service kann rund um die Uhr von jedem internetfähigen Computer abgerufen werden. In wenigen Schritten können Firmen, auch ohne spezielles Know-how, eine steuerrechtlich korrekte Lohnabrechnung erstellen. Zusätzlich werden auch die gesetzlich vorgeschriebenen Meldungen an die Krankenkasse und das Finanzamt erstellt und automatisch elektronisch an die jeweilige Institution gesendet. Des Weiteren stehen gesetzliche Änderungen tagesaktuell zur Verfügung, ohne dass Updates auf dem Rechner installiert werden müssen. Weitere nützliche Funktionen wie ein Lohnjournal, vorformatierte Überweisungsträger oder diverse Meldebescheinigungen stehen zum schnellen Download bereit und vereinfachen den Schriftverkehr mit den Mitarbeitern.
Der Vorteil der Lösung: Firmen zahlen auf www.einfachLohn.de nur für tatsächlich in Anspruch genommene Dienstleistung pro Lohnabrechnung. Diese ist ab 5,90 Euro erhältlich. Anwender sparen somit im Vergleich zu anderen Angeboten deutlich Kosten.
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kommentiert von Gast am 21. Dezember 2009
Interessant und doch ist günstig nicht immer auch wirklich günstig, denn wenn Fragen auftauchen sollten wird es eben doch teurer. Steuerliche Beratung kostene Geld und dies aus guten Grund, denn der Stueerberater berät Firmenneutral in jeder Hhinsicht, kann dies ein Dienstleister auch? Vorortberatung auch im Lohn, denn Lohn ist heute mehr als nur die Abrechnung und sparen würde ich auch beim Lohn in dem man in gesetzeskomform gestaltet. All das ist wichtig und muss für eine neutrale Beratung stehen , bevor man sich entscheidet alles über das Internet zu machen. Im übrigen ist dies inzwischen auch bei Steuerberatern möglich und vereinfacht den Zugang und die Möglichleit eben doch alles aus einer Hand zu beziehen und damit rechtsicher auchin die anstehenden Prüfungen zu gehen. Einfach oder gerade als Existenzgründer ist ein Beratung unumgänglich damit die Exitens auch wirklich gegründet werden kann und nicht irgendwann man bei Exitensminimum (bekannt als Hartz 4) landet. deswegen nicht der Presi allein ist wie bei allem das netscheidende sondern die Dienstleistung allgemein die ich eben, wenn alles aus verschiedener Hand kommt auch Bedenken muss (kostet Zeit und Geld) Wenn jemand alleerdings alles gut im Griff hat selbst sein Zeitplan was wann gemacht werden muss usw., kann das Internet sicher eine gute Hlfe werden..