Gründen mit Franchising im Nebenerwerb

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Wer sich mit einem Franchise-System selbstständig machen möchte hat die Qual der Wahl: In fast allen Branchen der deutschen Wirtschaft finden sich mittlerweile auch erfolgreiche Franchise-Systeme. Dabei kann man sich mit einem System nicht nur im Vollerwerb selbstständig machen, sondern oftmals auch im Nebenerwerb. Die Form der nebenberuflichen Selbstständigkeit wurde von überraschenden 80 % der Befragten einer Studie aus dem November 2009 als attraktivste Form gewählt. Warum ist das so?
 
Ein wichtiger Punkt ist sicherlich das minimierte finanzielle Risiko: Zum einen ist eine Gründung im Nebenerwerb oftmals von Natur aus kostenarm, da sich Unternehmen im Nebenerwerb meist auf Tätigkeiten im Home Office beschränken. Zum Anderen bleibt man als Arbeitnehmer finanziell abgesichert, auch wenn dieNebentätigkeit zunächst kein Einkommen generiert. Wer zum Beispiel eine Familie zu ernähren hat, legt darauf besonderen Wert.
 
Im Nebenerwerb gründen können aber nicht ausschließlich Angestellte, sondern zum Beispiel auch Hausfrauen, die beruflich noch einmal durchstarten wollen. Bleiben wir beim ersten Fall: Was sagt denn eigentlich mein Arbeitgeber zu meiner nebenberuflichen Selbstständigkeit? Kann er mir das verbieten? Generell gilt: In Deutschland haben wir das Recht der freien Berufswahl.
 
Allerdings sollte der Arbeitnehmer seine Arbeit als Angestellter nicht wegen seiner Selbstständigkeit vernachlässigen. Dass man zudem seinem Arbeitgeber keine Konkurrenz machen darf, sollte sich von selbst verstehen. Die genauen Regelungen können Sie unter der Rubrik Zielgruppen „Nebenberufliche Existenzgründung im Franchising“ auf dem FranchisePORTAL nachlesen.
 
Wer zudem im Franchising nebenberuflich gründet, ist quasi doppelt abgesichert. Vor allem wer in erster Linie an einemfinanziellen Zubrot interessiert ist und dafür möglichst wenig Zeit investieren will, ist mit dieser Art der Gründung gut beraten. Die unterstützenden Merkmale des Franchisings zahlen sich nämlich bei einer solchen Gründung besonders aus: Die etablierte Marke, das nötige Know-how und die Unterstützung durch eine Systemzentrale in Marketing und Kundengewinnung ermöglichen dem Franchise-Partner im wirklichen Kerngeschäft tätig zu sein.
Quelle:
Eigene Erfahrungen

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