Externe Dienstleister für die Pressearbeit: Darauf sollten Sie achten
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Gerade die Pressearbeit ist entscheidend für Sie als Gründer, denn nur über aktuelle und regelmäßige Veröffentlichungen in der Presse können Sie sich einen Ruf als Experte für Ihr Themengebiet aufbauen. Doch oftmals fehlt Ihnen selbst die Zeit, die Pressemitteilungen zu erstellen. Selbst wenn die Zeit vorhanden ist, scheitert es oft an den notwendigen Kontakten zu den Medien. Deshalb kann es sinnvoll sein, einen externen Dienstleister zu beauftragen. Bedenken Sie allerdings, dass Sie hierfür einige Kosten in Kauf nehmen müssen. Ein Tagessatz zwischen 600 und 800 Euro ist die Regel, versierte PR-Journalisten, die ausgewiesene Experten in einem Gebiet sind, können auch mehr als 1.000 Euro als Tagessatz verlangen. Mindestens zwei Tage im Monat sollten Sie aber einen solchen Dienstleister engagieren, damit er Ihnen die notwendige kontinuierliche Pressearbeit abnehmen kann.
So wählen Sie den richtigen Dienstleister aus
Damit Sie sich für den richtigen Dienstleister für Ihre Pressearbeit entscheiden, sollten Sie die folgenden Punkte in jedem Fall beachten.
- Lassen Sie sich Referenzen zeigen und erfahren Sie, wie viele Artikel der Dienstleister platzieren konnte und vor allem wo. Gratis Internetportale sollten nicht in den Referenzen auftauchen, hier können Sie auch selbst veröffentlichen.
- Welche Medien Sie ansprechen wollen, ist natürlich Ihre alleinige Entscheidung. PR-Dienstleister haben oft Kontakte zu Printmedien oder zu Rundfunk und Fernsehen. Seltener sind alle Bereiche gleichermaßen abgedeckt. Setzen Sie also Prioritäten.
- Suchen Sie idealerweise nach einem Spezialisten zu einem bestimmten Thema oder einer Branche. Er konnte sich den Redaktionen gegenüber bereits einen guten Ruf aufbauen, so dass seine Artikel mehr Beachtung finden, als die unspezialisierter PR-Journalisten.
Das kostet Sie die externe Pressearbeit
Bei der externen Pressearbeit müssen Sie natürlich mit Kosten rechnen. Grundsätzlich gibt es die rein zeitabhängige Abrechnung, bei der die Tagessätze nach aufgewendeter Zeit abgerechnet werden. Ob die Artikel zur Veröffentlichung kommen oder nicht, ist irrelevant. Diese Variante lohnt sich selten. Die andere Variante ist die, bei der eine teilweise erfolgsabhängige Vergütung gezahlt wird. Die Kosten steigen also, wenn Artikel veröffentlicht werden.
Meist wird ein Halbjahresvertrag geschlossen, was in Ordnung ist. Denn Vorlaufzeiten von einigen Monaten sind bei der Pressearbeit die Regel. Bei längeren Vertragslaufzeiten sollten Sie stutzig werden.
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Über den Autor

- Sabine Hutter
- Mein Name ist Sabine Hutter und ich bin als selbständige Autorin und Webtexterin tätig. Als Staatlich geprüfte Betriebswirtin habe ich mich auf die Themen Existenzgründung, Unternehmen und Personalwesen spezialisiert.
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