Existenzgründung als Mutter - Ohne Unterstützung geht es nicht
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Schätzungen zufolge sind etwa 37 Prozent der selbständigen Frauen Mütter. Dabei werden nur solche gezählt, deren Kinder noch unter 18 Jahre alt sind. Allerdings geht man davon aus, dass die meisten Mütter erst dann gründen, wenn die Kinder aus dem Gröbsten raus sind, also in die Schule oder wenigstens in den Kindergarten gehen. Doch gibt es auch immer wieder Ausnahmen.
Existenzgründung mit Baby
Nur Mut - es ergibt sich
Notwendigkeit der Umorientierung
Gemischte Gefühle von Außenstehenden
Mögliche Geschäftsfelder
Quelle:
Starting Up März/April/Mai 2011, S. 44 ff.Benutzer die diesen Artikel gelesen haben, haben auch folgenden Artikel gelesen:
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Über den Autor

- Sabine Hutter
- Mein Name ist Sabine Hutter und ich bin als selbständige Autorin und Webtexterin tätig. Als Staatlich geprüfte Betriebswirtin habe ich mich auf die Themen Existenzgründung, Unternehmen und Personalwesen spezialisiert.
- http://www.content-texte.de
- sabine.hutter@content-texte.de
kommentiert von Torsten Montag am 26. September 2011
Gibt´s solche Schnuller schon für Babies? Die Idee hätte von mir stamen können. Danke Sabine, gut geschrieben, eben aus der Praxis heraus, stimmt´s? ;-)
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kommentiert von Sabine Hutter am 30. September 2011
Hihi, ne, den gibt's noch nicht. Vielleicht sollte ich doch mal in die Produktentwicklung investieren? Ich verkaufe meine Idee für 10.000 Euro - wer will sie haben? :D
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kommentiert von Dr. Gudrun Wolf am 21. November 2011
Glückwunsch zu diesem Statement!
Als schon etwas ältere Mutter mit zwei Kindern, die inzwischen erwachsen sind, habe ich persönliche Erfahrungen beizusteuern.
Kleine Kinder lassen sich mit einer selbständigen Tätigkeit und neuen beruflichen Herausforderungen unter Umständen leichter "händeln" als große Kinder. Kleine Kinder wachsen praktisch mit. Sie erleben die neue Herausforderung noch nicht als Veränderung, sondern als ihr Leben mit den Eltern. Große Kinder, besonders in der Pubertät, erleben einen beruflichen Wechsel der Eltern in die Selbständigkeit unter Umständen als sehr belastend, weil sich damit ihr gewohntes familiäres Leben ändert. Hier sollte man sehr sensibel sein. In jedem Fall bin ich dafür, daß die Kinder immer so viel wie möglich in den Berufsalltag ihrer Eltern einbezogen werden. Die Kinderbetreuung muß vielseitig und flexibel sein, damit die Kinder es nicht verlernen, neue Herausforderungen mit Freude und aufmerksam anzunehmen.
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kommentiert von Torsten Montag am 25. November 2011
das stimmt und ich kann es bestätigen, auch wenn ich einen recht junger Farben. Mein Sohn sitzt regelmäßig mit mir am Schreibtisch und erstellt kilometerlange Tippstreifen mit der Addierenmaschine. Danach knippst er alles wie ein Schaffner ab, nimmt dazu allerdings den Entklammerer. ich kann auf diese Weise selbst arbeiten und außerdem noch die Kinderbetreuung übernehmen. Leider hält das ganze Spiel maximal 30 min.
Ich könnte mir vorstellen, wenn er nicht mit mir, meiner Tätigkeit und dem Büro großwerden würde, ist es mit Sicherheit ein Krampf ihm meine Arbeitszeiten und Gewohnheiten beizubringen. Daher danke ich für diesen wertvollen Tipp und den Einblick in die Zukunft.
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