Deutsche Post AG stellt Frankierservice STAMPIT ein

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Eine bittere Pille für Unternehmer: Der Frankierservice STAMPIT der Deutschen Post AG wird eingestellt. Der Auftritt unter der gleichnamigen Webseite wird nur noch bis zum 30. Dezember 2011 erreichbar sein. Schon seit dem 01.10.2011 ist über stampit.de keine Frankierung mehr möglich.

Allerdings bietet die Post eine Alternative an: Unter internetmarke.de können auch weiterhin Porti bequem vom heimischen beziehungsweise unternehmerischen Rechner aus geladen werden.

Die neue Möglichkeit im Überblick

Dabei können die bisherigen STAMPIT Kunden ohne Probleme auf den Dienst von internetmarke.de umschwenken. Das passende Porto kann bequem im Web geladen werden, die Nutzung ist komplett kostenfrei, Kosten entstehen lediglich für das Porto an sich. Bei Inlands- und EU-Paketen können sogar pro Paket Einsparungen von einem Euro erzielt werden.

Die Internetmarken können wahlweise auf Etiketten, Umschläge oder Papier gedruckt werden, selbst das Frankieren im Microsoft Word Dokument ist jederzeit möglich. Zusätzlich können die Kunden von internetmarke.de eigene Marken gestalten. Dabei stehen mehr als 200 verschiedene Motive zur Verfügung. Die ausgedruckten Briefmarken behalten unbegrenzt ihre Gültigkeit, der Versand kann also auch problemlos zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen. Die Zahlungen erfolgen wahlweise via giropay, PayPal oder mittels der bekannten, persönlichen Portokasse.

Wer ein Einschreiben innerhalb Deutschlands verschicken will, kann das dank internetmarke.de künftig auch ohne einen Besuch in der Postfiliale. Die Registrierung der bestellten und gedruckten Marke im Online-System dient dabei als Einlieferungsbeleg.

In drei Schritten frankieren im Word

Besonderes Highlight der neuen Frankiermöglichkeiten am PC ist das Microsoft Windows Add-In für Word. Dieses kann kostenfrei heruntergeladen und installiert werden. Damit das Porto in Serienbriefen oder Mailings sofort berücksichtigt werden kann, ist jedoch die persönliche Portokasse vonnöten. Diese kann, sofern sie via STAMPIT schon bestanden hat, auch weiter verwendet werden, oder die Kunden registrieren sich einfach neu. Für die Registrierung sind einige persönliche Daten nötig, wie Anschrift, Bankverbindung und Co. Nach dem Anmelden erhalten Kunden eine E-Mail mit einem Bestätigungslink, sowie innerhalb von drei Tagen einen Freischaltcode für die Portokasse per Post.

 

Screenvideo E-Porto Add-In (öffnet im neuen Fenster)

 

Der letzte Schritt sieht das Frankieren an sich vor. Das geht kinderleicht im Programm Microsoft Word, ohne dass es verlassen werden muss. Es müssen lediglich die Adressen aus Microsoft Excel oder Outlook importiert werden und anschließend erfolgt die Freimachung direkt im Word-Dokument.


Quelle:
Deutsche Post

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Über den Autor

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  • Torsten Montag
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