2,1 Milliarden EUR Steuerbescheid

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Diesen Umsatzsteuerbescheid bekam nicht etwa ein Großunternehmen sondern eine Kioskbesitzerin in München. Nachdem sich die Frau telefonisch bei ihrem Finanzamt gemeldet hatte, wurde ihr eine sofortige Korrektur zugesagt. Diese blieb jedoch bis zum Zahltag aus. Der eingeschaltete Steuerberater der Kioskbesitzerin errechnete die korrekte Umsatzsteuerzahlung von 108,82 EUR und kann lt. Gebührenordnung 2,5 Millionen EUR für seine Tätigkeit einfordern. Zwei Anwälte, an die die Kioskbesitzerin ihren Anspruch abgetreten hat, verklagten den Freistaat Bayern auf Schadensersatz. Wie der bayrische Rundfunk berechnete, hätte die Kioskbesitzerin ca. 10 Milliarden Wurstsemmeln verkaufen müssen, um die entsprechende Umsatzsteuer zu schulden.

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Eigene Erfahrungen

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