Liquiditätsplanung
Der Existenzgründer kann durch die Planung seiner Zahlungsfähigkeit für zukünftige Zeiträume entscheiden, ob ein Kapitalbedarf besteht oder ob ausreichend liquide Mittel zur Verfügung stehen. Allerdings werden bei der Liquiditätsplanung nur die Ein- und Auszahlungen des Unternehmens berücksichtigt. Buchhalterische Gesichtspunkte, z.B. Aufwendungen und Erträge, bleiben unberücksichtigt. Der Schwerpunkt bei dieser Rechnung liegt auf den Geldzu- und abflüssen durch das Geschäftskonto oder die Barkasse. Die daraus resultierende Berechnung wird als Liquiditätsrechnung bezeichnet und bildet einen wesentlichen Punkt im Businessplan des Existenzgründers.
Liquiditätsplanung und seine Tippfehler liquiditäsplan
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letzte Änderung: 19.10.2005 Aufrufe: 7147
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