Forum Existenzgründung


Ratgeber Existenzgründung » Businessplan » Rentabilitätsberechnung

Rentabilitätsberechnung

Moderatoren: Gruendungsberater, Kexel, Torsten.

Seite: 1

Autor Beitrag
Mitglied
Registriert: Feb 2010
Beiträge: 1
Bin neu in diesem Forum und möchte ersteinmal alle grüssen, die sich meinen Beitrag anschauen.
Nun zu meiner Frage: Ich bin im Moment dabei meinen Businessplan fertig zu stellen.
Ich möchte Ware auf Mittelaltermärkten verkaufen und bekomme meine Ware von einem Bekannten auf Kommission. Also ich darf die Ware die ich von ihm beziehe bezahlen, nachdem ich sie verkauft habe, ebenso kann ich ihm alles was ich nicht verkauft habe, was mir nicht gefällt oder was sich meines Erachtens nicht gut verkaufen lässt, zurückgeben. Nur wie gebe ich das bei der Rentabilitätsberechnung/Liquiditätsberechnung an? Mal angenommen ich beziehe im April Ware für 600 €, verkaufe davon die Hälfte im gleichen Monat, gebe einen Teil zurück, behalte noch etwas für den nächsten Markt und nehme gleich nochmal neue Ware für 400€ . Und das alles innerhalb eines Monats. Einen fixen Warenkauf in gleicher Höhe habe ich also nicht jeden Monat und das würde ich auch gerne so halten um nicht auf Ware sitzen zu bleiben. Somit weiss ich jetzt auch nicht genau, wie ich das in der Berechnung angeben soll.
Irgend eine Idee wie sich dass regeln lässt?

Tschüss!
Mitglied
Registriert: Jan 2010
Beiträge: 54
Wenn du auf Komission kaufst, mußt du das im Schriftteil erläutern, im Zahlenteil kannst du dann nach den Vorraussichtlichen Verkäufen die Kosten berechnen. Am besten du rechnest mit Prozentualen Aufschlägen, dann ist es am Einfachsten Nachzuvollziehen. Kompliziert wird es eigentlich nur, wenn du für verschiedene Waren unterschiedliche Aufschläge willst, dann solltest du diese Waren einzeln im Plan aufführen und im Schriftteil die unterschiedlichen Aufschläge erläutern....
_______________
Mein Weg in die Selbständigkeit in einem Blog: http://news.ahanit.de
Administrator
Registriert: Sep 2005
Beiträge: 1561
in deinem Businessplan musst Du die tatsächlichen Kosten des Wareneinkaufs schätzen. daher brauchst Du die Rückgabe der Ware gar nicht berücksichtigen, sondern nur den tatsächlichen Verbrauch. Das ist sicher schwer, da man es schätzen muss denn tatsächliche Zahlen hat man ja noch nicht zur Verfügung. Aber das ist bei allen anderen Unternehmern auch so, die einen Businessplan erstellen müssen.
_______________
Viel Erfolg wünscht

Torsten vom gruenderlexikon.de
Antworten ohne Gewähr!

Frage nicht beantwortet?

Dann ließ mal unser E-Book mit den häufigsten Fragen zur Existenzgründung oder frag einen Steuerberater oder Anwalt
Mitglied
Registriert: Sep 2008
Beiträge: 46
hallo pilo ...

... habe bereits in einem anderen posting (gleicher titel) an philip entsprechende hinsweise zum businessplan gegeben.

In den Businessplan gehören keine Kommissionswaren hinein. Überschlage realistisch (eher vorsichtig) wieviel Umsätze Du machst. Ermittele dann an einer Modellrechnung die Handelsspannen einzelner Produkte/Produktgruppen und rechne daran die direkten Kosten, wie Wareneinsatz, Fremdleistungen, Provision, Tantienmen etc. heraus.

Aus der Differenz zum Umsatz ermittelst Du den Roherertrag, der Dir zur Deckung Deiner Fixkosten verbleibt. Solltest Du mit den kaufm. Begriffen nicht klar kommen, schlage im entsprechenden Literaturtipp des anderen Postings nach.
_______________
Jürgen Arnold BDU/CMC
- www.uvis.de -

Seite: 1



Aus unserer Erfahrung die zur Existenzgründung wichtigsten Themen
Die folgenden Wörter stehen stellvertretend für die häufigsten Fragen zur Existenzgründung im Forum. Bitte beschäftigen Sie sich zunächst intensiv mit diesen Stichwörtern:

Ratgeber Existenzgründung » Businessplan » Rentabilitätsberechnung

Plagiate dieser Website werden automatisiert erfasst und verfolgt.

Ratgeber Existenzgründung is powered by UseBB 1 Forum Software