Die Gründung und der Aufbau eines Online Shops sind mit viel Detailwissen und Kosten verbunden. Neben eines Shopsystems, eines professionellen Designs, benötigter Schnittstellen, rechtlicher Überprüfung etc. schlagen vor allem die Lagererrichtung und die Vorfinanzierung der angebotenen Waren zu Gute, denn ohne ein großes Produktsortiment wird der Online Shop nicht konkurrenzfähig werden. Aufgrund dieser Kosten bleibt Gründern häufig nicht mehr viel Budget, um in Marketing und somit Wachstum investieren zu können.

Problematik des großen Produktsortiments

Ein großes Produktsortiment wird benötigt, um eine Vielzahl der Besucher in Käufer zu verwandeln und somit eine hohe Conversionrate erzielen zu können; bieten der Shop mehr Waren an, kann er auch mehr Waren verkaufen.
Ein großes Sortiment jedoch ist mit hohen Aufwendungen in der Warenvorfinanzierung und Lagerunterhaltung verbunden, welche mit zusätzlichen Kosten für zum Beispiel Verpackungsmaterialien oder Mitartbeiter in der Logistik einhergehen und in Summe eine Bremse für schnelles und risikofreies Wachstum darstellen, da Kapitalbindung die Liquidität entscheidend einschränkt.

Lösungsansatz Dropshipping – Warenverkauf ohne Kapitalbindung

Genau an dieser entscheidenden Problematik setzt Dropshipping an, denn es befreit den Online Händler vom physischen Kontakt mit Waren und erlaubt ihm Produkte zu verkaufen, die er weder selber besitzt, lagert oder vorfinanziert hat. Der Online Shop kauft die bereits verkauften Produkte on-demand bei einem Großhändler, welcher diese dann an den Endkunden versendet; am besten lässt sich das Konzept in einer Grafik darstellen:

Konzentration auf die Kernkompetenz für maximalen Erfolg

Besonders spannend am Dropshipping-Modell ist die Tatsache, dass sich beide Seiten - der Online Shop und der Großhändler - auf die jeweiligen Kernkompetenzen konzentrieren können und so von der Gegenseite profitieren können. Während der Großhändler seine Kompetenzen vor allem in einem großen Produktsortiment, Lagerhaltung und perfektionierter Logistik sieht, ist der Online Shop darauf bedacht, möglichst unterschiedliche Marketingkanäle wie Suchmaschinen, Marktplätze oder Preisvergleiche zu bedienen und eine Beziehung zum Endkunden aufzubauen um letzenendes Stammkunden gewinnen zu können.

Dropshipping ist folglich als Partnerschaft zwischen Online Shop und Großhändler zu verstehen, in der der Online Shop dem Großhändler einen neuen Vertriebskanal eröffnet, ohne dass dieser sich mit den Herausforderungen des Endkundengeschäfts befassen muss. Der Großhändler hingegen hält dem Online Shop den Rücken in Sachen Kapitalbindung in Waren, Lager und Logistik frei - das dadurch freie Budget kann der Shop perfekt in Marketing und somit Wachstum investieren, wovon langfristig auch der Großhändler profitiert. Eine klassische Win-Win-Situation.

Nachteile des Dropshipping-Modells

(Abhängigkeit vom Großhändler, Problematik mehrerer Partner etc.)
Doch auch dieses Modell des E-Commerce hat Nachteile: So ist der Online Shop in der Regel sehr abhängig vom Großhändler, liefert dieser nicht pünktlich oder ist die Ware nicht in einmwandfreiem Zustand, fällt das auch das Image des Shops zurück und gefährdet dessen Positionierung. Ebenfalls die Zusammenarbeit mit vielen unterschiedlichen Großhändlern stellt eine Problematik dar, so kann es passieren, dass Kunden bei einer Bestellung Pakete vieler unterschiedlicher Händler erhalten.

Fazit – E-Commerce Modell mit Potential

Gerade für Gründer eignet sich das Modell des Dropshippings sehr gut, da es ohne große Kapitalbindung und Kosten für den Aufbau von Strukturen ein schnelles Wachstum und großes Produktsortiment ermöglicht.

Viele Shops in Deutschland, wie zum Beispiel www.vitalingo.de betreiben Dropshipping bereits sehr erfolgreich, auch wenn dies von Aussen nicht ersichtlich ist.

Wer sich intensiv mit der Thematik befassen möchte, dem empfehle ich mein Whitepaper "Dropshipping als Wachstumsmotor", welches kostenlos unter www.storebird.de/dropshipping-whitepaper heruntergeladen werden kann.

Wer einen Onlineshop betreiben will, sollte sich auch der Gefahren bewusst sein, die sich daraus ergeben können. So werden die Internetkriminellen immer professioneller und wissen um die Schwachstellen im Web. Betrügereien mit gestohlenen Kreditkartendaten, gehackten Accounts und Angriffen auf Firmenwebseiten sind heute keine Seltenheit mehr. Die Kriminalstatistik der Polizei hat 2008 bereits 167.000 Fälle von Internetkriminalität ermittelt.

Sicherheit oder Bequemlichkeit

Wer nach Sicherheit für den eigenen Onlineshop sucht, der muss oft mit vielen zusätzlichen Maßnahmen rechnen. Gerade kleinere Shops wissen nicht um die Gefahren, die durch das Internet entstehen und auch große Plattformen, wie eBay, verzichten auf aufwendige technische Maßnahmen, sondern setzen eher auf die Aufklärung der Shopbetreiber.

So wird angeraten, den Bezahlservice Paypal zu nutzen, der im Falle des Zahlungsausfalls des Kunden in voller Höhe einspringt. Hinzu kommen allgemeine Hinweise, wie der Verzicht auf das Öffnen von E-Mail-Anlagen, wenn der Absender nicht bekannt ist. Auch sollten keine persönlichen Daten über einen Link eingegeben werden.

Umleitungen – Mark-Monitor kann helfen

Ebenfalls haben sich die Internetkriminellen darauf spezialisiert, ganze Unternehmenswebseiten lahmzulegen. Sie hacken die Seiten, die oft bekannte Schwachstellen aufweisen, da sie nicht richtig programmiert wurden und alle Besucher der Seite werden auf andere Webseiten umgeleitet. Dadurch entstehen den Unternehmen alleine in Deutschland jedes Jahr Schäden in Höhe mehrerer Millionen.

Vor diesen Betrügereien können Dienste, wie Mark-Monitor, schützen. Sie ahnden die Missbrauchsfälle, sind allerdings sehr kostspielig. Je nach Paket und Anzahl der zu schützenden Marken werden etwa 25.000 Euro jährlich fällig, nach oben hin bestehen natürlich keine Grenzen.

Zertifizierungen und Gütesiegel

Mittlerweile gibt es ebenfalls verschiedene Zertifizierungen und Gütesiegel für Onlineshops. Diese sorgen etwa dafür, dass das Vertrauen der Verbraucher in den Shop gestärkt wird, aber auch, dass die Händler mehr Sicherheit erhalten. Bekanntestes Gütesiegel ist wohl „TrustedShops". Unter diesem Siegel werden nur Shops geführt, die ganz bestimmte Anforderungen erfüllen.

Die Zertifizierung erfolgt nach einer Beantragung. Dabei erhalten die Shopbetreiber ein Informationspaket. In diesem werden Maßnahmen beschrieben, um sich gegen Betrügereien zu schützen, die technischen Standards müssen entsprechend angepasst werden. Anschließend erfolgt die Prüfung selbst, wobei nur Shops zertifiziert werden, die die Anforderungen erfüllen. Sie erhalten dann ein Protokoll, in dem aufgeführt ist, welche Punkte bereits erfüllt werden und bei welchen noch Verbesserungsbedarf besteht. Wird das TrustedShops Siegel ohne bestandene Prüfung geführt, ist dies ein Verstoß gegen Marken- und Urheberrecht, der zivil- und strafrechtlich verfolgt wird.

Weitere Gütesiegel, die empfehlenswert sind, sind S@fer-Shopping, das vom TÜV Süd vergeben wird, internet privacy standards (ips) und Geprüfter Online Shop.

in Anlehnung an: Pro Firma, März 2010, S. 60-63

Die Demographen werden in Deutschland nicht müde, die nachgebende Bevölkerungsentwicklung zu beklagen. Angesichts der Analysen und Prognosen der Bevölkerungswissenschaftler könnte man auf den Gedanken kommen, dass sich der Handel mit Produkten rund ums Baby in unseren Zeiten nicht mehr lohnen würde. Entgegen dieser Erwartung sieht die Realität im E-Commerce allerdings ganz anders aus. Immerhin werden alleine in Deutschland immer noch rund 1.800 kleine Erdenbürger täglich zur Welt gebracht und bei jährlich rund 650.000 Neugeborenen ist auch die Nachfrage nach Produkten für die Grundausstattung und die ersten paar Monate des Nachwuchses groß.

Hohe Nachfrage im Internet

Zeitknappheit und die eingeschränkte Beweglichkeit, vornehmlich in den letzten Wochen der Schwangerschaft, sorgen vor allem im Internet für eine starke Nachfrage in Bezug auf Babyartikel. Hier wandern sowohl Kleidungsstücke, Hygieneartikel, Windeln, Badewannen, Babythermometer, Einrichtungsgegenstände für das Kinderzimmer, Wickeltische, Wickelauflagen, Wiegen, Babymatratzen, Schlafsäcke, Flaschenwärmer, Sauger, Flaschen, Sterilisatoren als auch Kinderwagen, Kindersitze für das Auto oder Wickeltaschen und Rucksäcke über die virtuellen Ladentische. 

Erfolgreich verkaufen mit eigenem eBay-Shop

Alleine bei eBay, Deutschlands größtem Online-Auktionshaus, werden bereits 15 Unterkategorien benötigt, um die rund 500.000 Produkte der Kategorie Baby angemessen unterbringen zu können. Ein Blick auf die eBay-Verkaufsergebnisse der vergangenen 30 Tage zeigt deutlich, welche Trends den Markt rund um das Baby prägen. Mit rund 22 Verkäufen pro Stunde wird die Hitliste der erfolgreichsten Babyprodukte bei eBay vom Kinderwagen angeführt. Den entsprechend engagierten Händlern spült dieses Basic unter den Ausstattungsartikeln pro Monat alleine rund 1,2 Millionen Euro Umsatz in die Kassen. Aber auch die Verkaufszahlen für Auto-Kindersitze, Hochstühle, Laufgitter und Babyphone können sich durchaus sehen lassen. 

Sicherheit ist wichtigstes Verkaufsargument

Ein besonders wichtiges Kriterium für die Auswahl der passenden Produkte ist für verantwortliche junge Eltern die Sicherheit. Vor allem die Artikel, die unmittelbar mit dem Baby in Berührung kommen, müssen gesundheitlich vollkommen unbedenklich sein und dürfen keine Risiken mit sich bringen. Darüber hinaus zählt vor allem die Gestaltung. Bunt und fröhlich soll es in Deutschlands Kinderzimmern zugehen und Produkte, die diese Voraussetzungen erfüllen, verkaufen sich besonders gut. 

Produkt - Beschreibung muss der Zielgruppe entsprechen

Online-Händler, die ihre Umsätze ganz oder teilweise im Produktbereich Baby erzielen wollen, müssen mit Liebe und  Leidenschaft bei der Sache sein. Wer seine Angebote zu steril und sachlich präsentiert, hat es schwer damit, bei den stolzen und engagierten Eltern zu punkten. Wer das Herz der oft blutjungen Familien aber erst einmal erobert hat, der kann sich auf ein reges und lebendiges Stammkundenverhältnis freuen. Die Käufer im Bereich Baby bleiben ihren Lieblingsverkäufern gerne treu, lassen sich auf den Einkauf zusätzlich passender Produkte ein und kehren beim nächsten Nachwuchs gerne wieder zurück. 

Über Auktionsideen.de  

Unter der Leitung von Chefredakteur Mario Günther berichtet das Fachmagazin Auktionsideen seit sechs Jahren monatlich über den eBay-Handel und über erfolgreiche Geschäftsideen im Internet. Interviews mit Unternehmern, Praxistipps von Experten, Berichte über nützliche Software sowie aktuelle Studien und Berichterstattungen bilden den redaktionellen Bereich des Magazins und bieten eine umfassende Unterstützung für Existenzgründer und erfahrene Unternehmer. Die Internetseite von Auktionsideen.de enthält aktuelle Nachrichten aus dem Bereich Online-Handel und berichtet über erfolgreiche Neugründungen. Ein wöchentlicher Newsletter kann kostenlos abonniert werden.  

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E-Mail: presse@auktionsideen.de

Bereits im Mai diesen Jahres berichteten wir über das Marktanalysewerkzeug der digital manufaktur GmbH mit Sitz in Göttingen. Mr. Research hilft bei der professionellen Marktanalyse des Onlinemarktplatzes eBay. Dabei führen die Analyseergebnisse zur besseren Auswertung der Kaufentscheidungen der Kunden. Das Erfolgsgeheimnis der Konkurrenz wird gelüftet, so dass das Wesentliche zum Vorschein kommt. Auch aktuelle oder durchschnittliche Marktpreise von Produkten können mit dem Tool ermittelt werden. Daneben verschafft es Ihnen die Möglichkeit Marktlücken und Überangebote zu erkennen und entsprechende Gegenmaßnahmen einzuleiten. Analysieren Sie Handelsabläufe und Markttrends und erstellen Sie komplexe Berichte zum Beispiel zu den Marktanteilen einzelner eBay-Verkäufer. Mit diesen Möglichkeiten sind Sie dem Wettbewerb um Längen voraus und sparen daneben auch noch eBay-Gebühren und natürlich Zeit.

Aber das war schon immer so

Mr. Research hat einige neue Funktionen entwickelt, welche in dieser Branche einzigartig sein dürften. Am meisten interessiert sich wohl jeder eBay-Verkäufer für die TOP-Produkte der Konkurrenz und genau das kann man mit Mr. Research gruppiert nach Artikelbezeichnungen anzeigen lassen. Endlich kann mit wenigen Mausklicks die Frage beantwortet werden: „Womit verdient mein Mitbewerber das meiste Geld?“

Das war noch nicht alles

Der Service listet auch die TOP Artikel einer Kategorie auf, so dass die Gesamtheit der einbezogenen Artikel noch größer gewählt wird. Damit steigt die Treffsicherheit der ausgegebenen TOP Artikel, was bei der Konzentrierung auf einen einzelnen eBay-Verkäufer nicht immer gegeben ist.

Der Titelgenerator

Auch diese Funktion ist neu sowie genial. Das Instrument findet in sekundenschnelle heraus, welche Wörter und Wortkombinationen zu mehr Erfolg führen. So können Sie automatisiert eine optimierte Artikelüberschrift für Ihre Auktionen generieren.

Wer dieser geballten Fülle an hilfreichen Funktionen als eBay-Verkäufer keine Beachtung schenkt, ist entweder krankhaft misstrauisch oder hat selbst vor dem 14-tägigen kostenlosen Testzeitraum Angst.

Zur Website des Dienstleisters: www.mr-research.de

Quelle: www.auktionsideen.de

Nicht nur Powerseller leben von ihrem eBay-Geschäft – die Zahl derer, die hauptberuflich ihre Brötchen mit dem weltweit größten Online-Marktplatz verdienen wächst und wächst. Allerdings steigt auch mit diesem rasanten Wachstum und den erfreulichen Auswirkungen auf den deutschen Arbeitsmarkt der Konkurrenzdruck zwischen den eBay-Händlern. Wo früher ein Angebot eingestellt wurde, findet der Käufer heute drei oder noch mehr Anbieter des gleichen Artikels. Mit dieser Situation sollte jeder Händler umgehen können und nicht zuletzt sollte er wissen, ob das eigene Geschäft gut oder schlecht läuft. Zu wissen, wie viele Artikel der Mitbewerber zu welchem Preis, wann und wie lange eingestellt hat, ist aus heutiger marktorientierter Sichtweise genauso erfolgsentscheidend wie das Wissen über die eigene Kalkulation. Verkäufer von Waren und Produkten im Internet genießen den großen Vorteil der transparenten Analysefähigkeit aufgrund der gespeicherten Marktdaten. Das erleichtert die Analyse der Konkurrenz enorm, im Gegensatz zum herkömmlichen Markt. Kalkulationen und Absatzdaten wird der Händler mit eigenem Ladengeschäft seiner Konkurrenz auf keinen Fall preisgeben. Der Wettbewerber erhält auch keine Möglichkeit diese Daten herauszubekommen.

Professionelle Analyse von eBay-Auktionen

Im Internet haben sich einige Firmen etabliert, welche eine professionelle Analyse von eBay-Auktionen, Verkaufszahlen oder Erfolgsquoten anbieten. Eine dieser Analysetools wird auf der Seite von www.terapeak.de betrieben. Die Firma B&L Marktdaten GmbH mit Sitz in Bonn und dem Hauptsitz in Kanada bietet den angemeldeten Benutzern ein Analysetool, welches auf Originaldaten des Onlineauktionshauses eBay zurückgreift, um daraus zielgerichtet Analyseergebnisse für 100%-ige Marktransparenz bei eBay zu liefern. So kann der eBay-Händler herausfinden, welche Zusatzauktionen die Konkurrenz nutzt oder an welchen Tagen Artikel und Produkte der Wettbewerber auslaufen. Wie lange laufen die Produkte durchschnittlich bei den Top-Verkäufern oder welche Mengen können maximal in einer bestimmten Kategorie abgesetzt werden? Wie hoch ist der optimale Preis für ihr Produkt oder an welchem Tag wird die Ware zum besten Preis verkauft? Welche Schlüsselwörter bilden die erfolgreichsten Artikelbezeichnungen und welche Zusatzoptionen können optimal zum Verkauf des eigenen Produktes eingesetzt werden? Dies sind einige Informationen, die das Auktionstool terapeak.de bietet.

Möglichkeiten der Onlineanalyse

Im Folgenden versuchen wir einige der unzähligen Möglichkeiten dieser Onlineanalyse darzustellen, um die aus unserer Sicht sehr hilfreiche Software für einen eBay-Verkäufer unter die Lupe zu nehmen.

Layout und grafische Gestaltung

Sehr auffällig erscheint die übersichtlich dargestellte Benutzeroberfläche, welche neben der Internetseite sehr schnell verrät, um was es geht und welche Möglichkeiten der Benutzer hat. Keine komplizierten Texte oder Menüs wie bei Vergleichsprodukten helfen dem Benutzer schnell die richtigen Informationen zu finden.

Analysemöglichkeiten

Welcher Verkäufer verkauft in einer bestimmten Kategorie die meisten Produkte mit der höchsten Erfolgsquote? Wie hoch ist der Monatsumsatz des erfolgreichsten Verkäufers eines bestimmten Produktes in einer bestimmten Kategorie? Diese und ähnliche Fragen können sehr einfach mit dem Analysetool terapeak.de beantwortet werden.

Schritt für Schritt zur Marktanalyse

Wir von auktionsideen.de beschreiben die Möglichkeiten des Analysetools am Beispiel des iPod, so, wie es auch der Betreiber dieser Auktionsanalyse auf der Internetseite demonstriert. Im Mittelpunkt der Analyse steht eine Suchleiste, in welcher zum Einen der zu analysierende Begriff bzw. der eBay-Verkäufername eingegeben wird und zum anderen die Kategorie, in welcher gesucht werden soll. Alternativ dazu kann auch in „Allen Kategorien“ gesucht werden. Nicht zuletzt sollte der Suchzeitraum definiert werden. So kann zwischen einem, sieben und 30 Tagen gewählt werden. Optional kann auch ein selbst definierter Zeitraum auf einem Kalenderblatt eingestellt werden. Ein letzter Klick signalisiert terapeak, ob die Suche in bereits beendeten Angeboten durchgeführt werden soll oder ob Suchergebnisse eines bestimmten eBay-Verkäufers als Resultat angezeigt werden sollen.

Das Ergebnis

Nach dem Klick auf den Suchbutton erscheint das Ergebnis zu unserem Erstaunen nach bereits wenigen Sekunden, was als echter und klarer Vorteil im Gegensatz zu Vergleichstools aufgezeigt werden kann. Ob das Erhalten der Suchergebnisse allerdings ein Informationsgewinn für den Suchenden darstellt, hängt einzig und allein von der Handhabung der terapeak-Suche ab. Bei dem Beispiel iPod werden daher alle Artikel angezeigt, welche das Wort iPod im Titel tragen. Aus dieser Fülle der Datensätze muss letztlich noch sinnvoll ausgewählt und gefiltert werden, um ein aussagekräftiges Ergebnis zu erhalten. Im Ergebnis zum Thema iPod sind auch alle Zubehörteile für dieses Gerät enthalten, so dass das Suchergebnisse eingehend verfälscht ist. Hier kann der Benutzer so genannte Suchfilter einbauen, um beispielsweise in einer bestimmten Preisspanne zu suchen oder um Schlagwörter von der Suche auszuschließen.

Das Suchergebnis stellt sich im Großen und Ganzen sehr übersichtlich dar und bietet als erstes eine Zusammenfassung, aus welcher der Anwender den durchschnittlichen Verkaufspreis, die Anzahl der Angebote, den Startpreis und die Erfolgsquote abgelesen werden können. Darüberhinaus kann der Benutzer auf Wunsch weitere Informationen einblenden, um bspw. eine grafische Auswertung über die Preisspanne in diesem Segment zu erhalten oder die am häufigsten verwendeten Schlagwörter zu analysieren. Sämtliche Daten werden sowohl absolut als auch relativ angegeben.

Ermittlung der erfolgreichsten Verkäufer

Mit Hilfe der Auktionsanalyse von Terapeak.de kann der Ebay-Verkäufer ermitteln, welcher Konkurrent den größten Umsatz oder die beste Erfolgsquote mit seinen Verkäufen erzielt. Dieses Wissen kann dazu genutzt werden, um den entsprechenden Verkäufer nebst seinen Produkten mit terapeak näher zu analysieren. So kann ein wertvoller Informationsbaustein zum Erfolg dieses Verkäufers bzw. seiner Produkte gegeben werden.

Am Beispiel des Suchwort „iPod“ können aus dem erhaltenen Suchergebnis mit einem Mausklick auf den Register „Top Verkäufer“ die 20 besten Verkäufer rausgefiltert werden. Nun wird sich der ein oder andere wundern, warum die angezeigte Tabelle keine eBay-Verkäufernamen enthält. Dies ist von terapeak bewusst unterbunden worden. Um den entsprechenden Verkäufer ausfindig zu machen, ist jedoch lediglich ein Klick auf die angezeigte ID nötig. Im darauf folgenden Suchergebnis bekommt der Benutzer sämtliche Artikel dieses E-mail-Verkäufers angezeigt. Er kann also nun gezielt diesen Top-Verkäufer analysieren. Sofern man den eBay-Verkäufernamen herausbekommen möchte, ist lediglich ein Klick auf eines der Angebote nötig. Daraufhin öffnet sich das entsprechende Ebay-Angebote in einem neuen Fenster, in welchem der Verkaufsname abgelesen werden kann.

Die Preise

Für Verkäufer werden eine monatliche Gebühr ab netto 22,50 EUR berechnet. Beim Abschluss eines Jahresvertrages können bei insgesamt 177,- EUR ca. 34% gespart werden. Der Service ist monatlich bzw. jährlich kündbar.

Fazit

Terapeak.de bietet für die o.g. Preise ein geniales Tool, welches sich sehr schnell auszahlt, da der Ebay-Marktplatz so zusagen kontrolliert und daher die Konkurrenz systematisch analysiert werden kann. Übersicht und Schnelligkeit ist eines der weiteren Top-Asse, welches terapeak jedem Benutzer auftrumpfen kann und somit der Konkurrenz mehrere Nasenlängen voraus ist.

Zur Seite des Anbieteres: www.terapeak.de

Quelle: www.auktionsideen.de

Die Auktionsplattform des Bundesministeriums für Finanzen zählt derzeit mehr als 78.000 registrierte Bieter. Bei der Auktionsplattform zoll-auktion.de kann der Bieter durchschnittlich zwischen 900 Auktionen wählen, wobei der Aufbau der einzelnen Artikel etwas abgespeckter und klarer strukturiert erscheint, als der anderer Auktionsplattformen. Außerdem fällt sofort auf, dass die Seite des öffentlichen Rechts gänzlich ohne Werbung und bunte „Hingucker“ auskommt.

Doch was verbirgt sich hinter der „zoll-auktion“ wirklich?

Dieses Portal erlaubt es den Kommunen, Behörden und Städten Deutschlands Waren und Gegenstände zu versteigern. Die Auktionsartikel stammen meist aus Firmeninsolvenzen, Zwangsversteigerungen oder aus anderen Schuldverhältnissen gegenüber der öffentlichen Hand. So kann es passieren, dass der säumige Bürger durch das Nichtzahlen von Ordnungsgeldern, Knöllchen oder anderen Verwarngeldern plötzlich seinen Pkw in der Zollauktion wieder findet, weil das Amt zur Tilgung der Schulden diesen zwangsversteigert.

Wer darf etwas auf zoll-auktion.de versteigern?

Dieses Auktionsportal ist im Gegensatz zu den Portalen wie hood.de, eBay oder azubo.de nur Finanzämtern, Kommunalverwaltungen sowie anderen Behörden der Landes- oder Bundesverwaltung zugänglich. Es ist daher nicht möglich als Verkäufer seine eigenen Waren oder Produkte anzubieten. Zoll-auktion bietet lediglich die Möglichkeit günstige Artikel, Textilien oder Elektrogeräte zu erwerben, um sie zu einem höheren Preis weiter zu verkaufen. Die Idee der Zollauktionen stammt von der Zollverwaltung, welche als erste Behörde gepfändete Gegenstände dort veräußerte. Heute nehmen mehrere 100 Dienststellen unterschiedlichster Behörden an der Auktion teil.

Was werden für Produkte verkauft?

Zoll-auktion.de bietet eine nicht ganz so reichhaltige Palette an Artikeln bzw. Kategorien wie manch anderes Auktionshaus, was eher in der Zielgruppe der Anbieter begründet liegt. Neben Elektronik, wie Haushaltsgeräten, Computer und Zubehör, Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik können auch Kraftfahrzeuge, Jahreswagen, sonstige Pkws, Nutzfahrzeuge, Anhänger und Kfz-Zubehör von den Bürgerinnen und Bürgern ersteigert werden. Aber auch Teppiche oder Bekleidung wie Textilien, Schuhe und Stoffe oder Wertsachen wie Schmuck, Uhren, Münzen, Briefmarken sowie Spirituosen, Parfüm, Kaffee, Maschinen, Werkzeuge, Möbel, Sport- und Freizeitgeräte und optische Geräte können käuflich erworben werden. Zigaretten dürfen nicht zur Versteigerung angeboten werden, da diese in der Regel nicht den Bestimmungen des Tabaksteuergesetzes gerecht werden. Ebenso können keine vom Aussterben bedrohten und daher beschlagnahmten oder konfiszierten Pflanzen oder Tiere zum Verkauf angeboten werden, da dies aufgrund des Washingtoner Artenschutzübereinkommen (WA) untersagt wurde. Außerdem werden auch keine Jagdwaffen angeboten.

Was wird für die Sicherheit getan?

Die Artikel werden von der anbietenden Dienststelle genau beschrieben, mit Fotos oder bei hochwertigen Gegenständen mit Gutachten von sachverständigen Dritten versehen. Die potentiellen Bieter müssen sich Online registrieren, wobei neben einem Bieternamen auch die vollständige Adresse anzugeben ist. Zoll-auktionen.de ist auch mit einem“Biet-Agenten“ ausgestaltet, welcher für den Bieter bis zu einer vorher festgelegten Höhe automatisch mit bietet. Nach erfolgreicher Auktionen kann der User zwischen einer Zahlungsart wählen und den Versand bestimmen. So kann er auch den Artikel bei der öffentlichen Dienststelle persönlich abholen oder per Post zugesandt bekommen.

Kosten und Gebühren

Da als Verkäufer nur Kommunen, Behörden oder Verwaltungen zugelassen sind, ist das Thema Einstellgebühren, Hervorhebungsgebühren oder Verkaufsprovisionen bei zoll-auktion.de kein Thema. Die Teilnahme als Bieter ist für jeden Teilnehmer kostenlos. Der Nutzer dieses Services sollte allerdings geschäftsfähig sein, was in der Regel dann der Fall ist, wenn das 18. Lebensjahr vollendet wurde.

Besonderheiten

Bei einigen Auktionen kann es auch vorkommen, dass diese nicht bis zum Ende durchgeführt werden oder während des Auktionsverlaufs nicht mehr auffindbar sind. Dies ist für gewöhnlich dann der Fall, wenn für den entsprechenden Artikel den Behörden neue Informationen bekannt geworden sind, welche eine Änderung der Artikelbeschreibung nach sich zieht. In diesem Fall wird die Beschreibung aktualisiert und der Artikel neu eingestellt. In einigen Fällen kann es auch vorkommen, dass der Artikel aufgrund neuer Tatsachen gar nicht mehr versteigert werden darf, so dass er endgültig gelöscht wird. Alle bis dahin abgegebenen Gebote gelten als ungültig.

Fazit

Das Portal Zoll-Auktionen.de ist für die Behörden eine sehr gute Möglichkeit um gepfändete oder zu veräußernde Gegenstände zu einem möglichst hohen Preis zu verkaufen. Allerdings bietet es dem gewerblichen Verkäufer keine Möglichkeiten seine eigenen Gegenstände zu veräußern. Er kann dieses Portal lediglich dazu nutzen, um günstige Gegenstände oder Waren zu erwerben, um diese Gewinn bringend weiterzuverkaufen.

Zur Website des Dienstleisters: www.zoll-auktion.de

Quelle: www.auktionsideen.de

„Die Universität Karlsruhe bestätigt: Mehr als 60 % aller Internetnutzer haben bereits eine Online-Überweisung getätigt. Somit gehört die Online-Überweisung zu den beliebtesten Zahlungsmitteln im Internet - beliebter als Kreditkarte, Nachnahme, Vorkasse oder Lastschrift. Außerdem würden weitere 11,8 % Onlineüberweisungen nutzen, wenn dies die Shopbetreiber anbieten. Somit sprechen sich knapp 72 % für diese Zahlungsart aus. Online-Banking erfreut sich in Deutschland immer höherer Beliebtheit. Deswegen ist es auch nicht verwunderlich, dass die Zahl der online geführten Konten stetig steigt. Im Jahr 1997 wurden in Deutschland ungefähr 3,5 Millionen deutsche Konten online geführt. Inzwischen sind es über 35 Millionen Konten.“ So werden Shopbetreiber auf sofort-ueberweisung.de begrüßt und in der Tat können wir diese Tendenz nur bestätigen.

Der Anwender, also der Kunde eines Onlineshops, wird mit den Schlagwörtern „Schneller als Vorkasse“, „Sicher wie Online-Banking“ und „Bequem und einfach“ umworben. Sofort-ueberweisung.de bietet Shopbetreibern die Möglichkeit, direkt nach dem Bestellvorgang einen Überweisungsträger online auszufüllen und die bestellten Waren direkt zu bezahlen. Der Überweisungsträger wird an die betreffende Bank geleitet, so dass der Shopbetreiber eine Onlinemeldung zur Bezahlung und Freigabe der Waren erhält. Diese Prozedur spart die Wartezeit von ca. 3 Banktagen bei Vorauskasse. Der Shopbetreiber kann die Waren schneller versenden, so dass der Kunde mit der Ware einige Tage früher rechnen kann.

Keine Rücklastschriften oder zweifelhafte Forderungen mehr

Sofort-ueberweisung.de wirbt mit der Möglichkeit, gebührenpflichtige und teure Rücklastschriften zu vermeiden. Das System prüft unmittelbar nach der Inauftraggabe der Überweisung und vermeidet so zweifelhafte und uneinbringliche Forderungen sowie gebührenpflichtige Rücklastschriften.

Das System von sofort-ueberweisung.de wird unmittelbar in das bestehende Shopsystem eingebundenen und gilt als ebenso sicher wie die normale Banküberweisung. Die Sicherheit und Zuverlässigkeit dieses Onlinezahlungssystems wurde durch den TÜV Saarland zertifiziert. Dieses Zertifikat kann sogar online im PDF Format eingesehen werden, was die Zuverlässigkeit und Seriosität des Dienstes nochmals unterstreicht.

Kostenpunkt des Service

Sofort-ueberweisung.de bietet 5 branchenspezifische Tarife an und ist somit sehr einfach tarifiert, also keine komplizierten Gebührenstrukturen für den Shopbetreiber.

Tarif  für Warenhandel

Die Kosten für die Branche "Warenhandel" bspw. belaufen sich auf 1 % vom Umsatz – mindestens jedoch 10 Cent pro Sofortüberweisung. Beim Einrichten des ersten Projekts werden einmalig 39,90 EUR fällig. Darüber hinaus beträgt die monatliche Systembereitstellungsgebühr 4,90 EUR.

Weitere Vorteile gegenüber anderen Zahlungsmitteln

Es ist keine Registrierung der Kunden notwendig, da der Kunde direkt an den Shopbetreiber überweist. Somit werden auch keine Kundendaten bei sofort-ueberweisung.de gespeichert. Die Gebühren sind immer noch geringer als bei der Benutzung von Kreditkarten, so dass auch ein finanzieller Anreiz für Shopbetreiber gegeben ist.

Schnittstellen

Sehr begrüßenswert sind die zahlreichen Schnittstellen zu Shopsystemen, mit welchen sofort-ueberweisung.de zusammenarbeitet. Da wären zum Beispiel: die Shopsysteme von Oxid esales, Xanario, ecodoo, OS Commerce, XT Commerce, ZenCart, OMS Shop, Kompashop und weitere. Sehr gelungen ist die Bereitstellung der Schnittstelle als Download, so kann der Shopbetreiber ohne die entsprechenden Firmen kontaktieren zu müssen, die Schnittstelle direkt downloaden und installieren.

Fazit

Die allgemeine Tendenz der Europäer oder speziell der deutschen Internetuser, den in Amerika hoch gelobten Paymentdienst paypal.com nicht zu nutzen, kommt den Onlinezahlsystemen wie sofort-ueberweisung.de sehr entgegen. Die amerikanischen Onlinezahlungsgewohnheiten auf die Deutschen übertragen zu wollen fällt genau so schwer, wie die amerikanische Esskultur zu kopieren. Daher denken wir, dass derartige Dienste sehr stark im Kommen sind und von den deutschen Internetbenutzern sehr gern angenommen werden.

Zur Website des Dienstleisters: www.payment-network.com

Quelle: www.auktionsideen.de

Nicht nur Powerseller leben von ihrem eBay-Geschäft – die Zahl derer, die hauptberuflich ihre Brötchen mit dem weltweit größten Online-Marktplatz verdienen wächst und wächst. Allerdings steigt auch mit diesem rasanten Wachstum und den positiven Auswirkungen für den deutschen Arbeitsmarkt der Konkurrenz- und Preisdruck zwischen den eBay-Händlern. Wo früher ein Angebot eingestellt wurde, findet der Käufer heute drei oder noch mehr Anbieter des gleichen Artikels. Mit dieser neuen Situation muss jeder Händler umgehen können, um erfolgreich am Auktionsmarkt zu verkaufen. Diese Marktsituation kann nur derjenige beherrschen und kontrollieren, der für Transparenz sorgt. Zu wissen, wie viele Artikel der Mitbewerber zu welchem Preis, wann und wie lange eingestellt hat, ist aus heutiger marktorientierter Sichtweise genauso erfolgsentscheidend wie das Wissen über die eigene Kalkulation. Verkäufer von Waren und Produkten bei eBay genießen den großen Vorteil der transparenten Analysefähigkeit aufgrund der gespeicherten eBay-Marktdaten. Im Gegensatz zum Offlinemarkt, wo Kalkulationen und Absatzdaten auf keinen Fall preisgegeben werden und der Wettbewerber auch keine Möglichkeit erhält, diese Daten herauszubekommen, erleichtern die analysierbaren Marktdaten die Transparenzfähigkeit enorm.

Im Internet haben sich einige Firmen etabliert, welche eine professionelle Analyse von eBay-Auktionen, Verkaufszahlen oder Erfolgsquoten anbieten. Eine dieser Analysetools wird auf www.mr-research.de angeboten und von der digital manufaktur GmbH mit Sitz in Göttingen vermarktet.

Mr. Research verarbeitet die eBay-Marktdaten und stellt sie dem Benutzer mithilfe geeigneter Berichte, Filter und Auswertungstools zur Verfügung. Dabei können jeweils die vergangenen 90 eBay-Tage verarbeitet und analysiert werden.

Was bietet der Onlineservice?

Mit Mr. Research können Sie die Kaufentscheidungen der Kunden auswerten und aufgrund dieser gewonnenen Informationen Ihren eigenen Erfolgsmoment messen. Die digital manufaktur GmbH stellt mit Mr. Research ein Tool zur Verfügung, um Marktpreise von Produkten zu ermitteln, Übersichten zur Marktverteilung und zur Relevanz von Produktmarken zu erstellen. Aber hier hört das Leistungsspektrum von Mr. Research noch lange nicht auf, denn Mr. Research zeigt Ihnen auch Marktlücken oder Überangebote durch seine sekundenschnelle Analyse.

3-Ebenenanalyse

Mr. Research analysiert den eBay-Markt auf der Produkt-, Verkäufer- und Kategorieebene.

Die Verkäuferanalyse

Mr. Research bietet eine Auswertung über 90 eBay-Tage. Dabei können Verkäufer bezüglich ihres Umsatzes, der Preisstruktur, der TOP Kategorien, der Angebotstypen, der Verteilung nach Wochentagen bzw. der Tageszeit sämtlicher Listings analysiert werden. Aus diesem Datenmaterial lassen sich sehr gut Trends erkennen. So können Sie Ihre persönliche Produktpalette nach der Ihrer Mitbewerber ausrichten.

Die Produktanalyse

Mr. Research bietet in der Produktanalyse ein Auswertungstool, welches nach jedem bei eBay gehandelten Produkt sucht und dazu ausführliche Verkaufsdaten bereitstellt. Dazu gehören bspw. die Preisstruktur, die TOP Kategorien, häufige Titelwörter, Angebotstypen, die Verteilung nach Uhrzeit und Wochentagen sowie die Top Verkäufer dieses Produktes. Durch zusätzliche Filter ist es darüber hinaus möglich, eine Preisspanne festzulegen oder nur in bestimmten Kategorien zu suchen.

Die Kategorieanalyse

Ihr Verkaufsverhalten kann durch die Analyse in einzelnen Kategorien des eBay-Marktplatzes entscheidend positiv beeinflusst werden. So erkennen Sie durch die Auswertungsmöglichkeiten Entwicklungen und Trends zu bestimmten Jahreszeiten oder Anlässen wie Ostern und Weihnachten. Mr. Research zeigt Ihnen die TOP Verkäufer einer Kategorie, 2-Jahrestrends hinsichtlich des Absatzes, des Preises und des Umsatzes. Außerdem können Sie bis zu drei Kategorien miteinander vergleichen.

Weitere Features von Mr. Research

Zur besseren Veranschaulichung und Weiterverarbeitung werden sämtliche Ergebnisse und Zahlenmaterial im PDF, Excel und OpenOffice-Format zum Download zur Verfügung gestellt. Zeitsparend ist auch der integrierte automatische Mailversand der wiederkehrenden Berichte. Das spart Ihnen Zeit und somit Geld. Sehr lobenswert ist die Möglichkeit der Speicherung der Suchanfragen und Reports. So können Sie sehr oft benutzte Suchanfragen speichern und sparen somit ebenfalls Zeit.

Der Preis

Sehr lobenswert die Preisumstellung zu einer wirklichen Flatrate von 22,95 EUR pro Monat bei Nutzung des deutschen eBay-Marktplatzes. Für weitere zwei Marktplätze, z.B. Großbritannien, Frankreich, USA, Kanada, Australien oder USA Motors erhöht sich die Flatrate auf monatlich 29,95 EUR.

Fazit

Auf mr-research.de wird Ihnen zum monatlichen Festpreis ein geniales Tool geboten, welches sich sehr schnell auszahlt, da der eBay-Marktplatz so zusagen kontrolliert und daher die Konkurrenz systematisch analysiert werden kann. Übersicht und Schnelligkeit ist eines der weiteren Top-Asse, welches Mr. Research jedem Benutzer auftrumpfen kann und somit der Konkurrenz mehrere Nasenlängen voraus ist. Sehr hilfreich stellte sich die Auswertung mit dynamischen Charts und der Möglichkeit Daten im Chart zu kombinieren heraus. Auch die Auswertungstiefe ist gegenüber Konkurrenzprodukten umfangreicher, wodurch eine höhere Aussagekraft erreicht wird.

Etwas verwirrend stellte sich die Zusicherung der Auswertung aufgrund der 90 Tage Datenbasis dar. Dies ist jedoch durch eine maximale Suchbandbreite von 30 Tagen beschränkt. Mr. Research kann also faktisch auf 90 Tage Daten zugreifen, der Benutzer kann jedoch daraus lediglich eine maximale Bandbreite von 30 Tagen auswerten lassen oder muss drei unabhängige Auswertungsläufe starten. Die Auswertungsmöglichkeiten hätte man auf 90 Tage erweiten können, um eine statistisch größere Grundgesamtheit zu bekommen und somit realistischere Durchschnittswerte.

Etwas zu kurz kommt derzeit auch die Hilfe im Programm. Diese wird gerade überarbeitet, so dass lediglich das 27-seitige Handbuch zur Verfügung steht. Wünschenswert ist aus unserer Sicht auch die Erklärung von Begriffen, Filtern und Tabellenüberschriften wie Verkaufsrate, Listings usw. Dies könnte praktischerweise direkt in den Reports und Übersichten erfolgen, so dass der User durch einen Klick auf ein Fragezeichen unmittelbar am Objekt eine Antwort erhält ohne die Seite verlassen zu müssen.

Alles in Allem ist Mr. Research eine sehr gelungenes Programm zu einem übersichtlichen und kalkulierbarem Preis.

Zur Website des Dienstleisters: www.mr-research.de

Quelle: www.auktionsideen.de

Der Onlinemarktplatz für Handwerksaufträge, welcher bisher unter dem Namen LetsWorkit bekannt war, heißt ab Mai 2006 Quotatis. Damit hat die Tochtergesellschaft der französischen Firma Quotatis S.A. auch den Markennamen und die Markteinführung in Deutschland hinter sich gebracht. „Unter dem Namen Quotatis werden wir ein Netzwerk für die Vermittlung von Dienstleistungs- und Handwerks Aufträgen in ganz Europa aufbauen und etablieren.“, so der LetsWorkit-Geschäftsführer Jens Oenicke.

Für die ca. 45.000 Mitglieder von LetsWorkit wird sich allerdings durch diese neue Unternehmensstrukturierung nichts ändern. Die Domain www.Letsworkit.de wird weiterhin erreichbar sein, jedoch auf die neue Adresse www.Quotatis.de verlinken.

Trotz Bauflaute und steigender Umsatzsteuer Vermittlungssteigerung erwartet

In Zeiten von steigender Arbeitslosigkeit, mangelnden Aufträgen für Handwerker, Subventionskürzungen für Bauherren und steigender Mehrwertsteuersätze boomt das Geschäft mit der Vermittlung von Aufträgen für Handwerker und Dienstleister. Während die eine Seite auf der Jagd nach hoher Qualität für einen günstigen Preis ist, bietet die Gegenpartei ihre Dienste gern ein, um somit klaffende Lücken in Auftragsbüchern schnell und unkompliziert füllen zu können. Die gewährleistete Transparenz für Auftraggeber und Auftragnehmer macht Quotatis zu einem Onlinemarktplatz, welcher seine Kapazitäten in Deutschland und Europa bei weitem noch nicht ausgeschöpft hat. Aus volkswirtschaftlicher Sicht könnte dieses Modell sogar als Lösungsansatz zur Bekämpfung von Schwarzarbeit und Arbeitslosigkeit dienen und verdient daher eine Förderung im Rahmen der Weiterentwicklung in Deutschland und Europa.

Wer bietet weniger?

Das System von Quotatis ist denkbar einfach. Auftraggeber, das können Gewerbetreibende, Vereine, Verbände, Kommunen, Städte, andere Institutionen aber auch Privatleute sein, erstellen einen Auftrag, welcher kostenlos auf der Plattform von Quotatis veröffentlicht wird. Interessierte Handwerker können nun einen Gebot für diesen Auftrag abgeben. Der Auftraggeber kann sich aus den Angeboten das für ihn günstigste heraussuchen und annehmen.

Was kostet das System?

Für den Auftraggeber ist Quotatis vollständig kostenlos. Gebühren werden lediglich von Auftragnehmern, also den interessierten Handwerkern oder Gewerbetreibenden berechnet. Die Unternehmer zahlen für von Quotatis weitergeleitete Angebotsanfragen ab 14,- EUR je Anfrage. 

Welche Aufträge dürfen nicht eingestellt und vergeben werden?

Nicht alles was in einem Haushalt oder in einem Unternehmen zu erledigen ist, kann über Quotatis feilgeboten werden. Aufgrund gesetzlicher Vorschriften dürfen einige Dienstleistungen nur von dazu berechtigten Unternehmen oder Beratern durchgeführt werden. Zu diesen zählen insbesondere Steuerberatungsleistungen nach dem Steuerberatergesetz oder Leistungen die der Gebührenordnung von Architekten und Ingenieuren (HOAI) unterliegen. Darüber hinaus sollte es für Auftraggeber selbstverständlich sein, nur Aufträge anzubieten, welche nicht gegen geltendes Recht, wie das Urheberrecht sowie gewerbliche Schutzrechte oder gegen die guten Sitten verstoßen.

Fazit

Quotatis ist sowohl für Auftraggeber als auch für Auftragnehmer eine äußerst bequeme und effiziente Möglichkeit Aufträge zu erhalten oder kostengünstig durchführen zu lassen.

Zur Website des Dienstleisters: www.Quotatis.de

Quelle: www.auktionsideen.de

Wenn man über das Stichwort „rote Erdbeeren“ nachdenkt, stellt man sich Dinge wie Sommer, Erdbeereis, ein Feld voller Erdbeeren oder einen leckeren Fruchtcocktail vor. Die wenigsten denken bei diesem Begriff an ein Auktionshaus im Internet. Doch genau diese Gruppe behält recht, denn unter der Internetadresse www.roteerdbeere.de verbirgt sich ein Onlinemarktplatz, welcher eine sehr spezielle Zielgruppe mit den angebotenen Artikeln anspricht. Roteerdbeere.de wartet mit verschiedenen Kategorien auf, welche insbesondere Erwachsene, Technikbesessene oder Spielefreaks anziehen soll. Die Artikelbeschreibung kann in jedem Fall nur nach der Anmeldung eingesehen werden. Innerhalb der Kategorien DVDs, Erotik, Games, Video/VHS und TV, PC, Hi-Fi kann der registrierte Benutzer kaufen und verkaufen oder wie der Betreiber dieser Plattform metaphorisch formuliert „pflücken“ und „pflanzen“.

Die spanische EuroCapital-Software S.L. mit Sitz in Santa Úrsula Spanien, steckt hinter dem Auktionsportal Roteerdbeere.de, welches bei Verkäufern von FSK 18 Ware immer bekannter und beliebter wird. Während der weltweit größte Onlinemarktplatz eBay in seinen allgemeinen Geschäftsbedingungen den Verkauf von derartigen Waren untersagt, weichen potentielle Verkäufer immer öfter auf kleinere Auktionshäuser aus, welche sich auf Erotikprodukte oder ähnliche Artikel spezialisiert haben. Die kostenlose Anmeldung bei Roteerdbeere.de ist sehr einfach gehalten, wobei der Benutzer jedoch keinen Mitgliedsnamen verwenden darf, welcher ein Marken-, oder Namensrecht verletzt oder gegen die gute Sitten verstößt. Durch seine ordnungsgemäße Anmeldung bestätigt das neue Mitglied die Volljährigkeit, um dadurch alle Angebote von Roteerdbeere.de nutzen zu können.

Was kostet das Verkaufen auf Roteerdbeere.de

Artikel können als Inserat, Auktion oder als „SofortPflücken“ veröffentlicht werden. In Abhängigkeit vom Auktionspreis oder dem Sofort-Kaufpreis werden Gebühren berechnet. Selbstverständlich kann auch ein Shop-System auf Roteerdbeere.de genutzt werden, welches zur Freude der Benutzer bis auf weiteres kostenlos angeboten wird. Lediglich für das erstmalige Einstellen der Artikel wird eine Einstellgebühr verlangt. Nach erfolgreichem Verkauf von Artikeln berechnet Roteerdbeere.de eine umsatzabhängige Provision. Alle fälligen Gebühren werden von dem angegebenen Bankkonto des Benutzers abgebucht. Berechnete Gebühren werden zurückerstattet, sofern das Geschäft zwischen Käufer und Verkäufer nicht zu Stande kam. So zum Beispiel wenn der Käufer die Ware nicht bezahlt.

Die Auktionsplattform oder auch „Erdbeerfeld“ genannt, ist sehr übersichtlich gestaltet. Nur die wesentlichen Informationen werden dem Betrachter offenbart, so dass der Blick für das Hauptsächliche dieser Seite, die Artikel, Produkte und Preise nicht verloren geht. Insgesamt stellt das Auktionsportal für Erwachsene eine sehr gute Alternative für Händler von DVDs, Videospielen, Software oder technischem Gerät dar.

Übrigens

Erdbeeren sind äußerst sensibel und nehmen es übel, wenn sie gedrückt und gequetscht werden, denn dann faulen sie schnell, verlieren rasch an Aroma und schmecken dann wie ein fades Stück Elend. Frisch gekaufte Erdbeeren lagert man am besten nebeneinander liegend (nicht übereinander!) auf einem Zelltuch im Gemüsefach des Kühlschranks. Erst kurz vor dem Verzehr unter einem weichen Wasserstrahl abbrausen, dann trocknen lassen oder vorsichtig abtupfen, und erst zuletzt den Stiel herausdrehen. Dann noch die Beere kurz in Zucker stippen und ein Klecks Schlagsahne darauf - und genießen.“ – so heißt es im Impressum von Roteerdbeere.de.

Zur Website des Dienstleisters: www.roteerdbeere.de

Quelle: www.auktionsideen.de

plentyMarkets ist eine on-demand eCommerce Standardsoftware. Sie bietet alle erforderlichen Funktionalitäten für den erfolgreichen Onlinevertrieb. Das von der plentySystems GmbH entwickelte System können sowohl Starter im Onlineverkauf als auch Vollprofis nutzen. Die Entwicklung begann bereits im Jahr 2001. Die Software wurde dem ständig entwickelnden Onlinemarkt rund um eBay und anderen Onlineverkaufsmöglichkeiten angepasst und ausgebaut.

plentyMarkets wird in vier verschiedenen Varianten angeboten. In der Starter-, Standard-, Comfort oder Completevariante bietet sie den unterschiedlichen Anforderungen und Einsatzgebieten der Onlinehändler nahezu unendliche Möglichkeiten, um den Onlineverkauf sowohl für den Kunden als auch für den Onlinehändler so angenehm als möglich zu gestalten.

In plentyMarkets können Sie einen Artikelstamm verwalten, welcher nach Ihren Bedürfnissen angelegt und dargestellt wird. Anschließend entscheiden Sie, auf welchen Marktplätzen Sie verkaufen möchten. plentyMarkets kooperiert mit namhaften Firmen aus den Bereichen Zahlungsverkehr, Versand und Logistik, so können Sie mit Ihrem Account die Services von paypal, DHL, UPS oder eSeller´s Friend nutzen.

Was bietet plentyMarkets im Einzelnen

plentyMarkets wird in den Sprachen deutsch, englisch oder französisch angeboten. Sie können mit plentyMarkets zwischen 1 und 5 Webshops gleichzeitig verwalten. Die Webshops sind selbstverständlich mit einer Warenkorbfunktion ausgestattet und bieten dem Käufer die Auswahl zwischen mehreren Liefer- und Zahlungsmethoden. Der Onlinehändler kann im so genannten Backoffice bereich seine Artikel, Kategorien, Aufträge, Kunden, eBay Auktionen und selbst das Webshoplayout verwalten ohne dafür Programmierkenntnisse zu besitzen.

Versandpapiere

Es ist mit plentyMarkets möglich, Rechnungen, Lieferscheine, Packlisten, Versandetikette im PDF Format zu erstellen. Lobenswert ist der integrierte Datenaustausch mit den Paketdiensten, so dass es zu keinerlei Datenverlusten beim Übertragen von Adressdaten kommt.

Warenwirtschaft

Der Benutzer kann auch das integriertes Warenwirtschaftssystem nutzen. Dieses System erfasst Warenein- und ausgänge, ermittelt aktuelle Bestände und lässt Abverkäufe von Waren zu.

Design

Das Design von plentyShops wird mit plentyCMS gemanaged. Hier kann der Verkäufer das eigene Webshop Layout erstellen, anpassen und verwalten. Es werden eine Reihe von Layoutvorlagen zur Verfügung gestellt.

Statistik

Das Statistikmodul zeichnet während des Einsatzes von plentyMarkets relevante Betriebsparameter auf und wertet diese am Bildschirm, per CSV oder per Chart Diagramm aus. Inbegriffen sind Umsatzstatistiken, Artikelumsatzstatistiken. PlentyMarkets bietet eBay spezifische Umsatzauswertungen, Kundenumsatzstatistiken sowie eine Kostendeckungsanalyse in Bezug auf Einkaufs- und Verkaufspreise sowie bezüglich der eBay Gebühren an.

Marketing

Um den Absatz zu steigern und auszubauen, bietet plentyMarkets Marketinginstrumente an.Der Onlineverkäufer kann Kundenkonten und Kundengruppen anlegen. Äußerst verkaufsfördernd ist die Verwaltung und Gewährung von Rabatten in Verbindung mit Staffelpreisen. Nach dem Motto, wer viel Kauft erhält auch viel Rabatt, kauft der Kunde somit zu günstigeren Stückpreisen. Die Verwaltung von Gutscheinen mit dem Gutscheinmodul ist möglich. Sie können Ihren Neukunden einen Gutschein über einen bestimmten Betrag zukommen lassen, um den Kunden auf diese Weise für den nächsten Kauf in Ihren Shop zurückzuholen. Auch der Newsletter als Verkaufsförderung kann genutzt werden. Er bietet Ihnen die Möglichkeit Sonderaktionen, News, Mitteilungen und Rabattaktionen regelmäßig anzukündigen und so Ihre Stammkunden in den Shop zu leiten. Für alle Versionen steht die Funktion „Tell-a-Friend“ und Cross-Selling zur Verfügung. Durch “Tell-a-Friend” kann Ihr Kunde einen Freund über Ihren Shop per E-Mail benachrichtigen und hilft somit indirekt Ihren Shop und Ihre Produkte bekannter zu machen. Cross-Selling blendet dem Käufer während des Kaufprozesses die Produkte ein, die gut zu den bereits ausgewählten Waren passen würden oder die andere Kunden erworben haben.

Mehrkanalvertrieb

Mit plentyMarkets können Sie Ihre Produkte nicht nur bei eBay verkaufen. plentyMarkets hat jeweils Schnittstellen zu Yatego, den Preisvergleichsportalen Elmar, Kelkoo, Froogle, Pangora, guenstiger.de, idealo.de, geizkragen.de, billiger.de und dooyoo. plentyMarkets unterstützt sowohl den Verkauf in Ihrem plentyShop mit den Schnittstellen zu den Preisvergleichsportalen als auch über plentyAuction den Verkauf über eBay. Dabei haben Sie die Möglichkeit mit plentyAftersales die Auktionen bequem abzuwickeln und nachzubetreuen. plentyMarkets unterstütz die Zahlungsarten Vorauskasse, Nachnahme, Rechnung, Lastschrift, Paypal, Easydebit und UnitedOnlineServices. Nicht zuletzt wird der Service von Seller´s Friend als Logistikunternehmen integriert. Logistikintegration heißt: Wareneingangskontrolle, elektronische Erfassung, Kommissionierung, Verpackung, Versand, Benachrichtigung des Verkäufers und Reporterstellung.

Der Preis

Bei den oben beschrieben Funktionen ist es nur verständlich, dass man einen sehr hohen Preis dahinter vermutet. Die Starterversion beginnt bei 39,- EUR und die Standardversion bei 149,- EUR pro Monat. In jeden Fall können Sie einen Testaccount einrichten, um alle Funktionen auszuprobieren.

Unser Fazit

Ein Wahnsinnspreis für Wahnsinnsleistungen.

Zur Website des Dienstleisters: www.plentysystems.de

Quelle: www.auktionsideen.de

Die Luupo AG ist ein Online Marktplatz mit Sitz in Mainz. Gegründet wurde die AG im März 2007. Die Internetplattform mit dem Ziel hochwertige Markenartikel zu günstigen Preisen anzubieten, startete im August 2007. Bereits am 31. August 2007 gehörte die Luupo AG zu den Gewinnern des Gründerwettbewerbs des Bundesministeriums für Wirtschaft, der mit 25.000,- EUR dotiert war.

Wie funktioniert Luupo?

Die Startseite von Luupo ist ansprechend und übersichtlich gestaltet. Ein nett gemachter Werbefilm zeigt an einem kleinen Beispiel, wie der Kauf bzw. der Gewinn funktionieren kann. Wer jetzt neugierig geworden ist, meldet sich an. Nach der kostenlosen Registrierung müssen erst einmal Luupos, so nennt sich die Währung auf dieser Plattform, gekauft werden. Ein Luupo hat den Wert von 0,49 EUR. Bezahlt werden kann per Lastschrift, Überweisung und PayPal. Wichtig: einmal gekaufte Luupos können nicht wieder gegen Euro zurückgetauscht werden. Beim Kauf von größeren Luupopaketen oder bei verschiedenen auf der Plattform angezeigten Aktionen, erhält man als Bonus Freeviews. Im Unterschied zu den Luupos kann mit einem Freeview der Preis nur anschaut werden. Wird ein Luupo eingesetzt, sinkt der Preis des Produktes um 0,40 EUR.

Sofortkauf oder Gewinnkauf

Auf der Plattform gibt es zwei Möglichkeiten, ein Produkt zu erwerben.

Die erste Möglichkeit ist der Sofortkauf. Unter den jeweils 30 angebotenen Produkten sucht sich der Käufer seinen Artikel aus. Nach dem Aufruf gibt es eine Beschreibung und den „Eröffnungspreis“, der durchgestrichen dargestellt ist. Die Höhe des aktuellen Preises kann nur durch den Einsatz eines Luupos oder Freeviews in Erfahrung gebracht werden. Deckt sich der angezeigte Preis mit der eigenen Preisvorstellung, kann mit dem Sofortkauf das Produkt erworben werden. Dafür muss man natürlich als erster den Kaufbutton drücken. Der angezeigte Restpreis kann durch eine der o.g. Zahlungsmöglichkeiten beglichen werden.

Die zweite Möglichkeit, um einen Artikel zu erwerben ist der Gewinnkauf. Hier werden 10 Artikel angezeigt und der User kann den Preis durch den Einsatz von Luupos auf Null Euro drücken. Gewinner ist derjenige, der mit seinem Luupo Einsatz den Preis auf Null EUR gedrückt hat. Sofortkaufen kann man im Gewinnkauf nicht, so dass niemand diesen Artikel vorzeitig erwerben kann. Auch hier können Freeviews eingesetzt werden, um den aktuellen Preis zu erfahren.

Charts

Die angezeigten Charts sind ein super Hilfsmittel. In der dargestellten Kurve kann der Preisverlauf nach verfolgt werden. Das funktioniert, in dem bei jedem Einsatz der gerade gültige Preis dem Chart hinzugefügt und grafisch als Kurve dargestellt wird.

Wie bekommt der Händler sein Geld

Von jedem eingesetzten Luupo werden 0,40 EUR für die Bezahlung des Händlers zurückgelegt. Damit ist die Plattform auch für Händler sehr interessant. Auch wenn der endgültige Verkaufspreis des Artikels sehr niedrig ist, bekommt der Händler seinen geforderten Preis.

Kosten und Nutzen für die Interessenten

Im besten Fall kostet ein hochwertiges Technikprodukt den Käufer gerade einmal 0,49 EUR, auch weil die Lieferung in Deutschland generell versandkostenfrei erfolgt. Ist der gerade aktuelle Preis jedoch noch nah am Eröffnungspreis, kann die Aktion teuer werden. Für die Aktualisierung des Preises muss jedes Mal ein Luupo eingesetzt werden. Wenn der Käufer z. B. 10 Luupos für ein Produkt eingesetzt hat, kostet ihn das 4,90 EUR. Er hat damit den aktuellen Preis des Produktes um 4,- EUR gesenkt. Ob dieser Käufer das Produkt am Ende auch erhält, ist nicht sicher.

Fazit

Auf der Plattform von Luupo kann jeder, mit einer guten Portion Glück, ein Schnäppchen machen. Wer sich nicht allein auf´s Glück verlassen will, muss starke Nerven haben und u. U. viele Luupos einsetzen, um das gewünschte Produkt zu erhalten. Wird der Artikel von einem anderen Käufer erworben bzw. gewonnen, sollte man die nun verlorenen Luupos als Spieleinsatz abhaken. Geld einzusetzen zu müssen, um den Preis eines Artikels zu erfahren empfand unsere Redaktion als nicht besonders benutzerfreundlich. Wenn man die Plattform als eine Art Gewinnspiel mit geringem Einsatz aber hohen Suchtpotenzial betrachtet, sollte sich jeder Bieter von Anfang an darüber klar sein, wie hoch sein Einsatz werden darf.

Zur Website des Dienstleisters: http://www.luupo.de

Quelle: www.auktionsideen.de

Wer es satt hat für Leistungen zu bezahlen, durch welche kein Umsatz generiert wurde, der dürfte bei hood.de an der richtigen Adresse sein. Hood.de wirbt mit dem Slogan ”Zweitgrößtes Auktionshaus Deutschlands” und scheint durchaus sehr zufrieden mit dem zweiten Platz zu sein. Die Nutzer danken dem Auktionshaus die kostenlose Kauf- und Verkaufsstrategie mit zunehmenden Artikelzahlen, so dass hood.de mittlerweile knapp unter der magischen 1 Millionengrenze operiert.

Benutzerfreundlichkeit

Das nunmehr seit dem Jahr 2000 bestehende Onlineauktionshaus hat kürzlich erst einen kompletten Relaunch hinter sich gebracht. Die Hoodies, wie die User der Plattform liebevoll vom Betreiber bezeichnet werden, können nun neue Funktionen, Features und Möglichkeiten nutzen, um ihre privaten oder gewerblichen Dinge an den Mann oder die Frau zu bringen. Es ist nun auch bei hood.de möglich, seine Auktionen optisch besser hervorzuheben. Dafür wird jedoch eine geringe Gebühr fällig, wobei das Einstellen ebenso wie die erfolgreiche Auktion weiterhin gebührenfrei bleiben. Das überzeugende und klare Design bereitet mit der Kombination aus einer übersichtlichen Navigation, sowohl im Benutzerbereich, als auch im nichtanmeldungspflichtigen Bereich, ein wahres Vergnügen nach Produkten zu suchen oder Waren zu verkaufen. Weitere Neuerungen sind in der erweiterten Suche, welche endlich auch in der Artikelbeschreibung forscht, zu sehen. Darüber hinaus kann der User zwischen insgesamt drei Auktionsformen wählen. Dadurch ist hood.de seinem größten Konkurrenten eine Nasenspitze voraus.

Auktionsformen

Neben der konventionellen Auktion und der Sofortkaufauktion bietet hood.de auch eine Powerauktion sowie eine Holländische Auktion, bei welcher die Preise fallen. In über 20.000 neuen Kategorien kann der User zwischen privaten und gewerblichen Auktionen sehr einfach entscheiden und auch mit diesem Kriterium Produkte filtern lassen. Angebotsvorlagen können ab sofort gespeichert werden. Auf einer speziellen Seite kann der Hoodie sich selbst vorstellen und dazu ein eigenes Bild hochladen, was sehr funktionell und mit einer äußerst einfachen Bedienbarkeit umgesetzt wurde. Der Benutzerbereich glänzt ebenfalls mit einigen neuen Funktionen, so dass mit verschiedenen Filterkriterien eine leichte Navigation zwischen eigenen, beendeten oder verkauften Artikeln möglich ist. Ein Bilderservice mit XXL-Bildern sowie neue Sicherheitsstandards für Verkäufer mit der Angabepflicht der Personalausweisnummer verstärken das Sicherheitsgefühl bei hood.de erheblich. Nicht zuletzt kann, ebenso wie beim großen Konkurrenten, ein Shop eingerichtet werden. Auktionsverstöße können direkt aus der Auktion dem Serviceteam gemeldet werden.

Verbotene Auktionen

Verboten sind Auktionen mit Fälschungen oder Repliken, FSK 18 Filme, Spiele oder CDs, Pornographie und Sexartikel, extreme Gewaltdarstellungen, indizierte oder beschlagnahmte Artikel, Artikel mit nationalsozialistischem oder rechtsradikalem Inhalt, lebende Tiere, Medikamente und sonstige verbotene Substanzen, Hack- und Cracksoftware sowie SIM – Lock Entsperrsoftware. Vorteilig gegenüber eBay ist die Möglichkeit der 14 Tage Auktion, der kostenlosen Auktionsabwicklung, der guten Handhabung und übersichtlichen Darstellung sowie der holländischen Auktion (auch Countdownauktion genannt). Es ist jedoch stets eine Affinität zum weltweit größten Onlinemarktplatz eBay vorhanden, so sind zahlreiche Funktionen oder Namen mit identischen Begriffen belegt, was für den eBayer keine Umstellung oder Umgewöhnung bei seiner Geburtsstunde als Hoodie nach sich zieht. Der kostenlose Service muss jedoch finanziert werden. Aus dem Grund sind einige Werbebanner oder Googletextwerbungen in die Internetpräsenz eingebunden. Das stört nicht übermäßig und ermöglicht ein günstigeren Handel als bei der Konkurrenz.

Partnerprogramm fehlt

Weniger gut schlägt die Tatsache zu buche, das bedeutend weniger User auf hood.de handeln und der Nachfrageandrang nicht so stark ist wie bei eBay. Trotz steigender Mitgliederzahlen fehlt ein Partnerprogramm für Webmaster und Internetseitenbesitzer. Diese könnten dann explizit Werbung für hood.de machen und den Erfolg noch schneller vorantreiben.

Zur Website des Dienstleisters: www.hood.de

Quelle: www.auktionsideen.de

Sind Sie ein „semi-professioneller“ eBay Verkäufer? Dann ist ChannelAdvisor Pro genau das Richtige für Ihre eBay-Aktivitäten, denn die Firma mit Hauptsitz in North Carolina, USA und einer deutschen Niederlassung in Berlin richtet sich vor allem an eBay-Verkäufer, welche ihre Aktivitäten beim größten Onlineauktionshaus nicht professionell betreiben. Wie professionell der Nutzer der Dienstleistung sein sollte, kann jeder für sich selbst entscheiden. Aus unserer Ansicht ist es jedoch ratsam monatlich mindestens 20 Artikel zu verkaufen, um das Tool effizient und kostendeckend einzusetzen.

Was steckt sich hinter dem ChannelAdvisor Pro?

Das Onlinetool der ChannelAdvisor Corporation bietet eBay-Händlern, die regelmäßig und in größerem Umfang bei eBay verkaufen und ihre Transaktionen weitgehend automatisieren und so effizienter abwickeln möchten einen umfassenden und übersichtlichen Service.

Der ChannelAdvisor Pro und seine Features im Einzelnen

Da das Angebot der Onlineauktionsabwicklungen im Internet eine beachtliche Größe erreicht hat und der Konkurrenzdruck durch immer detailliertere und weitreichendere Funktionen ständig wächst, ist auch ChannelAdvisor im Zugzwang, um dem marktgerecht zu werden. ChannelAdvisor Pro bietet sowohl für Festpreisangebote als auch für Auktionen sowie für den Verkauf in eBay-Shops geeignete Lösungen an.

Automatisierter Mailverkehr

Da die Kommunikation einer verkauften Ware ausschließlich über E-Mails läuft, kann von einem guten Auktionsabwicklungstool verlangt werden, dass genau dieser E-Mail-Verkehr dem Verkäufer erleichtert oder gänzlich abgenommen wird. Genau das bietet ChannelAdvisor Pro seinen Kunden. Im Register „Einstellungen“ kann der Benutzer von ChannelAdvisor Pro eine E-Mails personalisieren, das heißt es können die vorhanden Vorlagen zur Bestellbestätigung, Kaufabwicklung, Rechnungslegung oder Mahnung den individuellen Wünschen angepasst und dabei der Kunde direkt mit Namen und dem erworbenen Produkten angeredet werden. Die so erstellten Mails werden bei einem Kauf automatisch an den Kunden gesendet. Dieser erfährt dann also, wann er wie viel auf welches Konto zu überweisen hat. Der Verkäufer muss sich um die wahre „eBay-E-Mail-Flut“ nicht mehr kümmern, was für ihn eine echte Erleichterung, Zeitersparnis und somit auch eine Kosteneinsparung bedeutet.

Stellen Sie Ihre Angebote ein, wann immer Sie es wollen

ChannelAdvisor Pro ermöglicht Ihnen das zeitgesteuerte Einstellen von Angeboten. Sie können also nach Ihren Bedürfnissen den Starttermin Ihrer Angebote bestimmen und müssen dafür keine Extrakosten entrichten. Nur zur Erinnerung: eBay verlangt für den gleichen Service 0,10 EUR.

Profi-Designvorlagen

Für alle, die sich mit der Gestaltung Ihres Angebotes bei eBay etwas schwer tun, finden auch in dieser Hinsicht eine einfache, schlichte aber doch ansprechende Lösung. ChannelAdvisor Pro stellt zu den Themen Bücher, Auto, CD, Weihnachten, Computer, Heimwerken / Garten, Briefmarken und Spielzeug Angebotsvorlagen bereit. Der User kann sich selbstverständlich weitere Vorlagen anlegen, allerdings sollte er dazu etwas HTML-Kenntnisse mitbringen.

Kaufabwicklung und Zahlungsabgleich

Eine ganz besondere Erleichterung für jeden eBayer ist die Kaufabwicklung und der automatische Zahlungsabgleich der Geldeingänge. So können Rechnungen, Lieferscheine, aber auch Mahnungen und Versandetiketten gedruckt werden. Auch der Lagerbestand wird durch die Software aktualisiert, so dass Sie neben der Verkaufsabwicklung auch ein Warenwirtschaftssystem erhalten.

Fazit

Sicher gibt es wesentlich funktionsreichere Auktionsabwicklungstools als ChannelAdvisor Pro, doch die für kleinere eBayer wesentlichen und notwendigen Funktionen besitzt der Service allemal. Darüber hinaus besticht ChannelAdvisor Pro mit dem günstigen Preis von 3,90 EUR pro Monat zzgl. Verkaufsprovision von 0,95 % des Verkaufspreises. Nicht zuletzt beeindruckte uns die sehr übersichtliche und klare Gestaltung des Menüs, der Navigation für den Benutzer sowie der eindeutige und unkomplizierte Seiten- und Formularaufbau. Das erleichtert den Umgang mit dem Onlinetool erheblich und führt Sie so noch schneller zum Ziel – in möglichst kurzer Zeit, mit möglichst geringem Aufwand, möglichst viel zu guten Preisen zu verkaufen. Wir wünschen dabei viel Erfolg.

Zur Website des Dienstleisters: www.pro.channeladvisor.de

Quelle: www.auktionsideen.de

Das Ein-Mann Unternehmen Aurich Media machte am 24.12.2001 aus der Not eine Tugend und eröffnete das Auktionshaus handelssache.de. Mittlerweile werden täglich ca. 12.000 Artikel in einer Kategoriefülle, die von Antiquitäten und Kunst über Foto, Handy, Haushaltsgeräte bis zu Uhren und Schmuck reicht, angeboten. Die Anmeldung geht schnell und unkompliziert über ein Anmeldeformular, in welchem der Benutzername, das Passwort und alle Adressedaten hinterlegt werden. Zur Sicherheit muss der User einen Bestätigungscode aus einer Mail bei handelssache.de eintragen. Erst ab diesem Zeitpunkt ist die Anmeldung perfekt und es kann fleißig ge- und verkauft werden.

Das Auktionshaus ist und soll auch in der Zukunft für das Einstellen und den Verkauf kostenlos bleiben, sofern keine Zusatzoptionen ausgewählt wurden, so der Betreiber. Handelssache.de unterscheidet sich jedoch auch hier von der Konkurrenz, denn die Zusatzgebühren wurden in einer äußerst günstigen Preisrange angesetzt. Das Einstellen und Verkaufen von Artikel ist komplett kostenfrei ebenso wie einen Counter und das automatische Wiedereinstellung von Auktionen. Somit fallen für ein verkauftes Produkt keinerlei Gebühren an, wodurch sich Handelssache.de erheblich von seinen Mitbewerbern unterscheidet. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal kann auch bei den gebührenpflichtigen Optionen festgestellt werden.

Forum und Cafes

Handelssache.de bietet außer diesen günstigen Preisen auch einen Mitgliedernewsletter, sowie ein Forum bzw. Cafes, wodurch einer Kommunikation zwischen den Benutzern möglich ist. Ein besonderes Augenmerk ist auf eine separate Internetseite zu richten, welche weitere Informationen zum Auktionshaus bietet. Handelssache.info präsentiert das Onlinehandelsportal von einer anderen Seite. So kann ein Internetseitenbesitzer an einem Partnerprogramm teilnehmen und Werbemittel auf seiner Internetseite einblenden. Bei erfolgreicher Vermittlung erhält der Benutzer so eine kleine Provision.

Treuhandservice

Außerdem kann ein Treuhandservice in Anspruch genommen werden, wodurch das Handeln noch sicherer gestaltet wird. Darüber hinaus bietet der Betreiber ein Offlinetool zur schnelleren Abwicklung der Auktionen an. Die Startseite von Handelssache.de besticht durch eine übersichtliche Anordnung der Kategorien und einem schnell zu findenden Servicebereich, wo u. a. die Gebühren von Handelssache.de übersichtlich einzusehen sind. Durch die im Kopfbereich der Seite angebotene Hilfe, kann der User schnell Antworten zu seinen Fragen bekommen. Handelssache.de unterstützt Angebote, welche mit einem Sofortkaufpreis beendet werden können sowie Auktionen, welche mit einem Bietagenten gesteuert werden. Dadurch bezahlt der Käufer nicht automatisch seinen Maximalpreis, sondern nur den zum Kauf notwendigen Preis.

Geprüfte Mitglieder

Bei Handelssache.de können sich Benutzer auch als geprüfte Mitglieder anmelden. Das bringt einen entscheidenden Vorteil im puncto Sicherheit, da ein Formular mit personenbezogenen Daten sowie eine Kopie des Personalausweises an den Betreiber zu senden ist. Eine Klassifizierung abhängig von der Anzahl der bereits getätigten Transaktionen wird ähnlich dem großen Konkurrenten vorgenommen. So erhält jeder Benutzer einen farbigen Stern, so dass andere Mitglieder des Auktionshauses die Seriosität des Gegenübererkennen können. Die Anzahl der Transaktionen hängt dabei von der Anzahl der positiven Bewertungen für ein Mitglied ab. Handelssache.de setzt ebenfalls auf diese altbewährte Art Mitglieder einzustufen. Somit wird ein hohes Maß an Transparenz geschaffen, was die Voraussetzung für ein Onlineauktionshaus darstellt.

Fazit

Der Entwickler des Auktionshauses selbst schätzt die zukünftige Entwicklung seiner Handelsblattform als positive mit einer steigenden Tendenz ein. eBay werde die Preise weiter anziehen und somit immer mehr User an die kleineren Auktionshäuser wie Handelssache.de abtreten.

Zur Website des Dienstleisters: www.handelssache.de

Quelle: www.auktionsideen.de

Bei der Vielzahl von Tools, Hilfsmitteln, Programmen und Onlineunterstützung stehen eBay-Verkäufer immer wieder vor der Frage, welche Lösung denn die für sie Beste ist. Wo liegen Vor- und Nachteile einer Software, welches Programm bietet die preislich lukrativste Variante. Aber das Hauptaugenmerk der meisten Onlinehändler sollte auf die Effizienz eines Tools gelegt werden. Gerade Powerseller schrecken vor einem Systemwechsel zurück, da darin meist ein nicht kalkulierbares Risiko verborgen liegt. Ist die neues Software besser als das Bisherige? Genau diese Frage kann in der Regel niemand beantworten. Die Zeit und das Risiko ein neues System auszuprobieren und zu entscheiden möchte niemand aufwenden bzw. eingehen. Und schließlich muss ein Systemwechsel einen entscheidenden Effizienzvorteil und letztlich einen Kosten- und Zeitvorteil bringen.

Go-sell.info für Powerseller

GO!Sell richtet sind an Powerseller mit mindestens dem Silberstatus. Das heißt, Sie sollten im Monatsdurchschnitt mindestens 10.000,- EUR Umsatz oder 1.000 Artikel verkaufen. Es gibt unzählige Warenwirtschaftssysteme und ebenso viele Plug-Ins, die diesen Systemen eBay beibringen wollen. GO!Sell geht einen anderen Weg. Es integriert Warenwirtschaft und Profiverkäuferanwendung in einem System auf Basis einer mehrplatzfähigen Client-/Serveranwendung. Klares Resultat: GO!Sell spricht die Sprache von eBay, schnell und effizient!

Bündelung der Informationsflut

Alle Informationen, die Ihre eBay-Handelsaktivitäten betreffen, stehen Ihnen GO!Sell direkt zur Verfügung. Verwandte Daten werden übersichtlich und strukturiert zusammengefasst dargestellt. Eine hyperlinkartige Navigation ermöglich es Ihnen, in GO!Sell Zusammenhänge schnell zu erfassen und umgehend weitere Aktivitäten zu veranlassen.

Ihr Workflow im Onlinehandel

Einem durchgängigen Workflow, wie GO!Sell ihn bietet, sollten Sie folgen! Dieser wird Ihre Unternehmensabläufe auf ungeahnte Geschwindigkeiten beschleunigen. GO!Sell bietet Ihnen die optimalen Wege an. Von der Warenannahme bis zum Versand zieht sich ein durchgängiger, logisch aufgebauter Workflow durch die Anwendung, so dass jeder Mitarbeiter genau weiß, was er zu tun hat, ohne Ihnen die Freiräume zu nehmen, abzuweichen wenn es nötig ist.

Doch was kann GO!Sell

Warenwirtschaft

Die integrierte Warenwirtschaft von GO!Sell bietet Ihnen eine umfangreiche Artikelverwaltung auf mehreren Gruppierungsebenen. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit ein komplexes Preismodell für Ihre Artikel anzulegen, welches auch eine Barcodeauszeichnung auf jedem Artikel und jedem Dokument zulässt. Somit wird Ihnen eine effiziente Arbeit und eine übersichtliche Warenflusskontrolle ermöglicht. Das Warenwirtschaftssystem von GO!Sell bietet außerdem eine Lagerplatzverwaltung, die phonetische Suche in den Stammdaten, beliebig viele Standardbilder pro Artikel, die Verwaltung der umfangreichen Kunden- und Lieferantenstammdaten, einen Verkaufsagenten-Wizard, ein Rechnungssystem mit Unterstützung von Barverkäufen, Gutschriften und Stornobuchungen sowie ein automatisches Bestandsmanagement zur Vermeidung von Überverkäufen.

PreSales

Als Unterstützung vor dem Verkauf bietet GO!Sell eine zeitgesteuerte Auktionseinstellung sowie ein Bilderhosting ohne Zusatzgebühren. Neben individuellen Templates für Auktionen wird ein Editor zur Erstellung von Auktionen und Auktionsvorlagen geliefert. PreSales heißt aber auch, Halb- und vollautomatischer Auktionsplanung, automatische Verwendung vorhandener Wiedereinstellmöglichkeiten, Einstellen in allen Angebotsformaten sowie in eBay-Shops sowie automatische Generierung von HTML-Seiten für Ihren eBay-Shop uvm.

Angebotsphase

Als Powerseller haben Sie wahrscheinlich nicht nur drei oder fünf Artikel gleichzeitig online, sondern mehrere 100 Waren im Angebot. In dieser Angebotsphase unterstützt sie GO!Sell durch aktuelle Informationen zu Höchstgeboten, der Anzahl der Gebote oder der Beobachter. Aber auch die laufende Beantwortung von Mitgliederfragen direkt in der Software ist möglich. Eine übersichtliche Auswertung mit Tabellen und Diagrammen ist ebenfalls Standard von GO!Sell.

Verkaufsabwicklung

Der automatische Mail Versand an ihre Kunden, Zahlungserinnerungen, eine Schnittstelle zu ihrem Bankkonto mit dem Abgleich von Zahlungseingängen sowie der Rechnungserstellung inkl. Paketscheine zum Versand sowie die Integration von Softwarelösungen von DPD und DHL runden das Serviceangebot von GO!Sell ab.

Aftersales

Das AfterSales-Spektrum umfasst im Wesentlichen die automatische Bewertung und ein Retourenmanagement. Auch eine Shopeinbindung einen Onlineshops wie xtCommerce oder osCommerce ist möglich.

Controlling

Das Controlling Ihrer Firma wird erheblich durch GO!Sell unterstützt, indem umfangreiche Auswertungen über Schlüsseldaten und Lagerbewegungen in Tabellen und Diagrammen zur Verfügung gestellt werden. Exportmöglichkeiten in XML dienen der Weiterbearbeitung zum Beispiel in Microsoft Excel.

Fazit

Bei einer monatlichen Grundgebühr von 90,- bis 490,- EUR, einer Gebühr pro eingestellter Auktion von 0,00 EUR bis 0,05 EUR und einer Verkaufsprovisionen von 0,00% bis 1,00% wird GO!Sell in drei verschiedenen Varianten angeboten. Diese Preise werden durch obige Leistungen in jedem Fall gerechtfertigt. Als Demoversion und Möglichkeit des Ausprobierens bietet GO!Sell nach vorheriger Kontaktaufnahme eine moderierte Remote-Desktopverbindung an. So kann man sich live und ohne weitere Verpflichtungen die Software ansehen.

Zur Website des Dienstleisters: www.go-sell.info

Quelle: www.auktionsideen.de

Filmundo ist eine spezialisierte Online-Auktion im Film- und Erotikbereich. Wie auf einer großen Filmbörse gibt es bei Filmundo Bereiche, die nur für Erwachsene zugänglich sind. Alles zum Thema Filme, DVD, Video, FSK-18 DVDs, Hardcore, Action, Horror etc. kann hier gehandelt werden. Jeder kann Artikel anbieten und zum Höchstpreis verkaufen und zugleich auch Artikel zu günstigen Preisen ersteigern. Für die Rubriken ab 18 Jahre benötigt Filmundo einen Altersnachweis. Wie dieser Altersnachweis zu erbringen ist, richtet sich nach den aktuellen Rechtsprechungen und gesetzlichen Regelungen. Aus Jugendschutzgründen sind diese Bereiche nicht frei zugänglich, so Filmundo.

Die Funktionsweise dieses Onlineauktionshauses ähnelt den Bisherigen. Nach der erfolgten Anmeldung können Artikel gekauft und verkauft werden. Nach einer Transaktion ist der Gegenüber entsprechend zu bewerten. So wird auch hier die Transparenz zwischen den seriösen  und unseriösen Benutzern geschaffen. Filmundo bietet ein Forum, in welchem sich die Moviecommunity „trifft“ und austauscht. Auch hier sind einige Bereiche geschützt und können nur nach entsprechender Anmeldung und dem Nachweis der Volljährigkeit betreten werden. Aber auch in den anderen Bereichen geht es manchmal relativ „versaut“ und obszön zu.

Zur Freude der Filmbesessenen, Videotheken und Mediatheken hat sich Filmundo als Spezialonlinemarktplatz im Filmbereich einen Namen gemacht. Der Betreiber, die ConWeSo GmbH aus Osnabrück, hat dadurch eine regelrechte Marktnische erobert.

Fazit

Filmundo ist unter den Onlineauktionen eher ein Exot, steht jedoch der Konkurrenz in Funktionalität, Übersichtlichkeit und Artikelvielfalt in oben genannten Bereichen nichts nach. Vorteilig sind die relativ günstigen Einstellgebühren und Hervorhebungsoptionen. Für Video- oder Mediatheken bietet Filmundo eine sehr gute Handelsplattform zum Kaufen und Verkaufen von günstigen Artikeln. Insgesamt ist Filmundo für alle Filmbegeisterten eine wahre Bereicherung der Onlineauktionsplattformen.

Zur Website des Dienstleisters: www.filmundo.de

Quelle: www.auktionsideen.de

Ihr Angebot läuft 10 Tage, die meisten Klicks und Gebote bekommt es aber immer erst in den letzten Minuten. Warum kann man nicht immer in diesem Bereich der Suchergebnisse stehen, um so die größten Verkaufschancen zu haben? Oder könnte man nicht die fast ablaufende Auktion noch einmal verlängern?

Doch, all diese Möglichkeiten bietet Ihnen fixchange.de und sogar noch mehr. Der Dienst vom Internetportal onlinemarktplatz.de bewahrt Ihre Auktionen auch vor Snipergeboten.

Was sind Snipergebote?

Das Wort Sniper stammt aus dem Englischen und heißt übersetzt „Scharfschütze“ oder „Heckenschütze“ – ein Snipergebot ist also ein Gebot, welches aus dem Verborgenen plötzlich abgegeben wird und sein Ziel hundertprozentig trifft. Snipergebote werden daher immer kurz vor Auktionsende abgegeben, um einen möglichst niedrigen Preis für die Artikel zu zahlen und darüber hinaus auch der Höchstbietende und somit der Gewinner der Auktion zu sein. Für derartige Snipergebote gibt es heutzutage schon Auktionstools, welche das automatisiert durchführen.

Snipergebote sind natürlich bei den Verkäufern ein großer Dorn im Auge, denn auf diese Weise werden Umsätze verringert bzw. es wird nicht der maximal mögliche Umsatz erzielt, denn eine Auktion lebt vom gegenseitigen Hochbieten. Und gerade das wird bei den Snipergeboten unterbunden.

Fixchange.de verhindert gerade diese Auktionsmanipulation, da die Auktionssniper die Auktionen scannen und im letzten Augeblick das Gebot abgeben. Da fixchange.de die Auktionen automatisch verlängern, ist das vom Sniper abgegebene Gebot nicht das in der letzten Sekunde gegebene. Der Sniper wurde somit ausgetrickst.

Was kostet Fixchange.de?

Zunächst können Sie fixchange.de 2 Wochen kostenlos testen. Nach dieser Testphase werden pro Tag und pro angelegtem eBay-Account pauschal 0,10 EUR berechnet. Die Gebühr pro Preisänderung beträgt 0,5 Cent, wobei die ersten 20 Preisänderungen pro Tag inklusive sind. Die maximalen Kosten pro Tag können sich auf 5,- EUR pro eBay-Account belaufen.

Welche Auktionen können von fixchange.de nicht verlängert werden?

Auktionen deren Laufzeit bereits 10 Tage beträgt oder Auktionen welche bereits Gebote erhalten haben sowie Powerauktionen mit Verkäufern und „Angebote an Unterlegene“ so genannte Second-Chance-Offers können durch fixchange.de nicht verlängert werden.

Fixchange.de kann natürlich auch für bestimmte Angebote deaktiviert werden. Im Logbuch können alle Angebote eingesehen werden, bei welchen eine Laufzeitveränderung erfolgreich durchgeführt wurde.

Was bedeutet nun die Angebotsverkürzung durch fixchange.de?

Diese Option verkürzt alle Angebote auf eine minimale Laufzeit, meist 1 Tag. Somit rutschen diese Angebote in der Suchergebnisliste ganz nach oben und werden daher von sehr vielen potentiellen Käufern gesehen. Sofern kein Gebot abgegeben wurde oder der Artikel gekauft wurde, verlängert fixchange.de kurz vor Ablauf der Auktion den Artikel wieder. Das Angebot steht dann für eine sehr lange Zeit in den Toppositionen der Suchliste. Es wird also sehr wahrscheinlich zu einem Verkauf kommen.

Fazit

Fixchange.de ist eine geniale und günstige Möglichkeit immer auf den besten Plätzen bei eBay seine Produkte und Angebote zu sehen und dadurch eine enorme Steigerung der Verkaufschancen zu erhalten. Weniger erfreulich ist allerdings die Tatsache, dass dieser Service nur dann funktioniert, wenn die Anzahl der Nutzer gering gehalten wird. Würden alle eBay-Nutzer fixchange.de vertrauen, so würden alle Angebote in den oberen Plätzen der eBay-Suche positioniert werden. Das würde zur Folge haben, dass die ursprüngliche Suchergebnisreihenfolge wieder hergestellt ist und somit kein Vorteil mehr für den Einzelnen fixchange.de-Nutzer besteht.

Zur Website des Dienstleisters: www.fixmod.de

Quelle: www.auktionsideen.de

Kostensparende Alternative im Onlinehandel
Die Betreiber der Handelsplattform BesteAuktion.de behaupten von sich selbst, dass diese Auktionsplattform anders ist als andere Modelle. Aufgrund ihrer eigenen negativen Erfahrungen bei anderen Onlineauktionshäusern haben Sie einen eigenen Marktplatz entwickelte, in welchem sie all diese offenen Wünsche verwirklicht haben. Um eine "... (fast) perfekte Auktionsplattform zu schaffen" wurden Umfragen bei den künftigen Benutzern durchgeführt und somit die Wünsche und Anregungen der Kunden berücksichtigt. Der Name "BesteAuktion“ sollte nicht Programm werden, sondern eher ein ständiger Antrieb sein diesen Handelsort im Internet immer wieder neu zu perfektionieren und zu verbessern.

Das Besondere an BesteAuktion.de

Die Macher der Plattform werben mit ihrem perfekten Service und der Berücksichtigung der Kundenwünsche, welche über einen Button im Kopfbereich der Seite an die Redaktion mitgeteilt werden können. Darüber hinaus werden auch alle Anregungen aus den “Service-Cafes“ versucht zu verwirklichen.

BesteAuktion belohnt das Weiterempfehlen des Auktionshauses durch registrierte Mitglieder. Außerdem verhilft BesteAuktion seinen Mitgliedern zu der Verbesserung der Angebotsvorlagen. So kann jeder Nutzer laufende Auktionen als “TOP“ oder „FLOP“ bewerten, so dass der Verkäufer ein Feedback zu seinen Angeboten bekommt. Selbstverständlich bleibt der Bewertende dabei anonym. Die Betreiber des Onlineservices arbeiten mit starken Partnern zusammen. „Ein Leben nach den Auktionen“ wird der Auktionsplattform durch verschiedene Cafes und dem dadurch möglichen Gedankenaustausch sowie durch die Kategorie Surftipps eingehaucht. Wie auch auf anderen Auktionsplattformen ist der Verkauf einiger Artikel nicht erlaubt, so bspw. ist es verboten, Artikel zum Verkauf anzubieten, deren Angebot oder Verkauf gegen die guten Sitten oder gesetzliche Vorschriften verstößt.

Die Anmeldung

Die Anmeldung als Mitglied geschieht schnell, übersichtlich und zügig. Allerdings wird von der Redaktion eine Prüfung der persönlichen Daten vorgenommen und bei einer Nichtbeanstandung eine PIN vergeben. Diese PIN führt bei Eingabe durch das Mitglied zu einem ersten Bewertungspunkt im Profil des Nutzers. Anderen Mitgliedern ist es möglich, dass Bieten demjenigen zu verwehren, welcher diesen ersten Bewertungspunkt und damit die dazu nötige Eingabe der PIN nicht vorweist. Dadurch wird ein erheblicher Schritt in punkto Sicherheit getan.

Der Wunschzettel

Mit dieser Funktion kann ein Mitglied Freunden oder Bekannten mitteilen, was es sich schon lange wünscht.
Weiterer Features von BesteAuktion.de sind das bekannte Bewertungssystemen, der Bietagent, die Blitzauktion sowie ein zur Verfügung stehendes Offlinetool. Die Navigation auf dem Auktionsportal fällt relativ leicht, wird jedoch immer wieder durch Bannerwerbung beeinflusst. Diese stellt nach Angaben der Betreiber eine fest eingeplante Finanzquelle dar. Mit fast 40.000 registrierten Mitgliedern und ca. 480.000 Artikeln rangiert BesteAuktion.de derzeit auf Platz 4 der Rangliste von Onlineauktionshäusern.

Zur Website des Dienstleisters: www.besteauktion.de

Quelle: www.auktionsideen.de

Ein neues und interessantes Produkt aus dem Hause „die datenwerkstatt“ von Frank Weyermann. Neben dem onlinemarktplatz.de wurde nun ein weiteres eBay-Tool entwickelt und für den gewerblichen Händler zur Verfügung gestellt. Doch um was geht´s bei fixconnect genau?

Stellen Sie sich als Interessent eines Produktes folgende Situation vor

Sie möchte das Produkt zu einem guten Preis kaufen und zwar bei einem seriösen Anbieter, bei welchem Sie sich vorstellen können ach künftig weitere Artikel, Varianten oder Produkte zu erwerben. Sie bieten also bei einer der Auktionen mit und unmittelbar nach Gebotsabgabe erhalten Sie bereits eine Mail mit weiteren Infos zum Produkt, zu verwandten Produkten, zu Sparmöglichkeiten der Versandkosten beim Kauf weiterer Artikel, Informationen zu den Abläufen nach dem erfolgreichen Kauf oder ähnlichen Infos. Sie wären begeistert, weil sie sofort als potenzieller Kunde beachtet werden, weiterführende Infos kommen ohne das Sie lange betteln müssen, also eine direkte Kundenbindung aufgebaut wird. Das schmeichelt eigentlich jedem Kunden.
Genau das können Sie nun mit dem Tool FixConnect bewerkstelligen. Unter der Adresse fixconnect.de kann man sich anmelden und zunächst 2 Wochen das Ganze kostenlos testen. Danach wird eine Gebühr von 35 Cent (inkl. USt) je eBay-Account und Tag, an welchem fixConnect Mails in Ihrem Namen versendet fällig. Also auf keinen Fall ein unbezahlbarer Luxus bei eBay.

Was hat der FixConnect-Nutzer im Einzelnen von diesem Service?

Das wohl entscheidenste und wichtigste an dem Service ist die Kundenakquise durch zufriedene Bieter. Daneben ist auch eine Verkaufsförderung durch Crosseling, also das parallele unterbreiten von Angeboten, Artikeln Zugaben in den Mails. Der eBay-Verkäufer erreicht so wesentlich mehr potenzielle Kunden, welche unter umständen auch andere Artikel kaufen. Bisher wurden ja immer nur die tatsächlichen Käufer des Produktes angeschrieben. Da eBay die Mailadressen nicht mehr so einfach preisgibt, fällt auch ein E-Mailmarketing fast gänzlich ins Wasser.

Beispiel

Sie stellen monatlich 100 Artikel ein, auf welche durchschnittlich 800 Gebote abgeben werden. Gehen wir von einer Verkaufsrate von 100% aus, es werden also alle Artikel verkauft. Bisher: Sie haben 100 neue Kunden, also 100 Kontakte. Neu: Sie erhalten durch das System 800 Kontakte per Mail, Ihre Verkaufschancen steigen also um das 8-fache.

FixConnect schreibt selbst

„Dadurch wird jeder Bieter zu einem potentiellen Kunden und weiß schon vor dem Kauf, dass Sie ihn nicht im Stich lassen und sich um ihn kümmern! Zusätzlich erfahren Sie, ob eine E-Mail an einen Kunden als unzustellbar zurück geht und können so auf fehlerhafte Kunden-E-Mailadressen reagieren!

FixConnect ist zertifizierter Entwickler von eBay. Das bedeutet, dass der Service direkten Zugriff auf eBay-Daten hat. Dies schützt Sie unter anderem vor Missbrauch Ihrer Daten, da FixConnect Ihr eBay-Passwort nicht benötigt!“

Und so geht´s

Kostenlos anmelden, Eingabe des eBay-Namens und Festlegung von maximal 1.000 Zeichen für die Kontaktmails an die Bieter, fertig. FixConnect prüft dann alle 5 – 10 Minuten die laufenden Angebote auf neue Höchstbieter, welche dann automatisch angeschrieben werden.

Zum Schluss noch ein sinnvoller Nebeneffekt des Dienstes

Der eBay-Verkäufer kann schon während des Bietvorgangs die Bieter auf korrekte Mail-Adressen prüfen, denn die nicht zustellbaren Mails kommen zum Absender zurück.

Nun müssen Sie nur noch das richtige Produkt verkaufen, dann kann´s losgehen mit dem Connecten. Dabei viel Erfolg.

Zur Website des Dienstleisters: www.fixconnect.de

Quelle: www.auktionsideen.de

Nach einem verpassten Auktionsende entstand bei vier Telekom-Azubis die Idee, eine Online-Auktion zu erstellen, bei der die Preise sinken statt zu steigen. Dem theoretischen Teil folgte der praktische. Nach erfolgreichen Testläufen wurde aus der anfänglichen Projektarbeit ein eigenständiges Unternehmen, das am 12. November 2003 online ging. Nach mehr als einem Jahr, zählt Azubo aktuell zu den erfolgreichsten Verfolgern des Marktführers ebay. Diese Auktionsform wird auch Countdown- oder Reverseauktion genannt. Sie hat den Vorteil, dass ein Hochtreiben des Preises nicht mehr möglich ist, da der Preis in errechneten Abständen fällt.

Der Verkäufer hat darüber hinaus die Kontrolle über den möglichen Endpreis der Waren. Diesen kann er nämlich festlegen und muss auf diese Weise nicht zu einem Schnäppchenpreis verkaufen. Allerdings ist es auch nicht möglich eine absoluten Traumpreis zu erzielen, den man nie für möglich gehalten hätten, denn der Startpreis wird vom Verkäufer festgelegt. Ab diesem Preis geht’s nur noch Berg ab, so dass ein unverhoffter Gebotskampf á la eBay nie zustande kommen kann. Also eher ein Auktionshaus für risikoscheuere Verkäufer. Das spiegelt sich allerdings auch in den Gebühren von Azubo wieder.

Das Einstellen von Artikel ist komplett kostenfrei. Für den erfolgreichen Verkauf berechnet Azubo zwischen 2,5 und 5,0 % des Verkaufspreises. Für die meisten Hervorhebungsoptionen werden separat Gebühren berechnet. Der User bei Azubo erst als Verkäufer agieren, wenn er seine Bankdaten durch eine Testbuchung mit 0,01 € abgleichen lässt. Andernfalls können lediglich Käufe über Azubo getätigt werden. Personen unter 18 Jahren können auf azubo.de überhaupt nicht handeln, also weder kaufen noch verkaufen.

Azubo bietet neben dem gewöhnlichen Verkauf und der Abwicklung eine Postleitzahlsuche, ein Forum, eine gut sortierte Hilfe und viele weitere Funktionen. Im Ganzen erscheint die Benutzerfreundlichkeit bei Azubo sehr gut zu sein, logisch geordnet mit nützlichen Funktionen. Der Benutzer findet sich schnell zurecht. Azubo bietet leider kein Offlinetool zum Erstellen und Hochladen von Artikeln mehr an. Es wird an dieser Stelle auf die Auktionsabwicklungen durch afterbuy, auktionsmaster und Co. verwiesen. Azubo bietet ein Rund – um – Service an, welcher allerdings auf Partner verweist, die in Sachen Versand, Abwicklung, Design oder Treuhandservice behilflich sein können, so dass der „Rund – um – Service“ eigentlich einer Zusammenstellung von Werbepartner gleichkommt.

Besonders auffällig ist der „Deal der Woche“. In diesem Angebot werden auf der Startseite immer sehr lukrative und ausgefallen Artikel vorgestellt. So konnte der Auktionsinteressierte schon ganze Einfamilienhäuser zum Preis von 163.200 € ersteigern. Dabei viel der Preis stündlich um 23.304 € dem Endpreis von 1 € entgegen. Wer die schwächsten Nerven hatte erhielt schließlich den Zuschlag. Ein sehr nützliches Tool ist die Funktion „Future Watch“, welches bei einer erfolglosen Suche nach einem Produkt verwendet werden kann, um nach einer Auktion mit bestimmten Merkmalen oder Suchbegriffen zu suchen, auch wenn es diese noch gar nicht gibt. Der Benutzer wird per eMail informiert, wenn ein derartiger Artikel eingestellt und angeboten wird. Das Bewertungssystem bei Azubo ist sehr viel detaillierter als das bei einigen anderen Internetauktionshäusern. Es gliedert sich in die Bereiche „Bewertung als Käufer“ und „Bewertung als Verkäufer“. Der Bewertende bekommt jeweils drei Fragen gestellt, welche nach der Beantwortung zu einem Bewertungsergebnis führen. Darüber hinaus kann ein Kommentar abgebeben werden. Alles in allem ist Azubo ein durchaus gelungenes Internetauktionshaus, welches durch immer neue Ideen der jungen Geschäftsführung ein sehr großes Potential beherbergt.

Zur Website des Dienstleisters: www.azubo.de

Quelle: www.auktionsideen.de

Der kostenlose Turbolister von eBay hat nun Konkurrenz bekommen. Mit dem Freewaretool von etope.de (Freshworx Ltd. & Co. KG) steht den Auktionshungrigen eine neue Möglichkeit offen, Artikel zum weltgrößten Onlineauktionshaus zu befördern. Der Download auf www.etope.de unter „Freeware Tools“ im Kopfbereich der Startseite, geht verhältnissmaäßig fix, sofern man einen DSL oder schnelleren Anschluss zur Verfügung hat. Mit insgesamt ca. 9,2 MB Dateigröße ist die Installationsroutine auch etwas kleiner als die des Turbolisters mit ca. 16 MB.

Installation

Die Installation funktioniert ohne Probleme innerhalb von wenigen Sekunden. Direkt danach muss ein Token von eBay angefordert werden, welcher zur Sicherheit und zum Schutz von persönlichen Daten dient. Der Token ist also von eBay zur rechtlichen Absicherung vorgesehen, da eBay-Daten zur korrekten Arbeitsweise an den etope-Lister übergeben werden müssen.

Funktionen

Neben den Standartfunktionen, welche in jedem anderen kostenlosen Lister auch enthalten sind, besticht der etope Lister mit der Funktion „Artikel gebündelt bearbeiten“ – dadurch können viele Artikel gleichzeitig verändert werden. Sehr vorteilhaft und zeitsparend, wenn bspw. nur die Auktionsdauer oder die Kategorie für mehrere Artikel geändert werden muss.

FTP-Server

Etope Lister verwaltet mehrere Benutzer gleichzeitig und lässt einen eigenen FTP Server zum speichern von Bildern zu. So können mehrere Bilder kostenlos bei eBay angezeigt werden. Die CSV Schnittstelle lässt eine Reihe von Importmöglichkeiten aus bestehenden Systemen zu, so dass der etope Lister keine Schnittstellenprobleme erzeugt. Selbstverständlich existiert auch eine Schnittstelle zur eigenen etope Vollversion, mit welcher die Verkäufe vollständig automatisiert abgewickelt werden können.
Darüber hinaus kann der Benutzer für seine Artikel eine Standartvorlage entwerfen. Dazu wird ihm ein sehr einfacher aber effektiver HTML Editor zur Verfügung gestellt.

Fazit

Der HTML Editor überzeugt durch kostenlose Vorlagen und Designs, so dass der Anwender keine unprofessionellen und selbst gebastelte Artikel mehr bei eBay einstellen muss. Zur Erinnerung: Bei eBay kostet eine Angebotvorlage dagegen Geld.

Alles in allem ist der kostenlose etope-Lister sehr einfach zu bedienen, mit vielen zusätzlichen Features.

Zur Website des Dienstleisters: www.etope.de

Quelle: www.auktionsideen.de

Seit dem 9.1.2006 hat auch das Onlineauktionshaus auxion.de die magische Grenze von einer Millionen Artikeln durchbrochen. Nach Aussagen des Internetservice asearch.de hält auxion.de bereits mehr Artikel bereit als das “zweitgrößte Auktionshaus“ hood.de und hat sich somit auf den zweiten Platz der Onlineauktionsrangliste geschoben. Das Auktionshaus Auxion.de entstand am 15.10.2005 aus der Domain echtwahr.de. Dieser im Dezember 1999 in Spanien gegründete Onlinedienst schwappte ab 2001 auch nach Deutschland über. Sogar ein eigener Weltrekord wurde im Dezember 2004 durch die längste moderierte Live-Auktion im Internet aufgestellt. Dabei wurden an insgesamt 8 Tagen hintereinander 192 Stunden lang moderierte Live-Auktionen durchgeführt.

Was macht auxion.de so erfolgreich?

Diese Frage kann mit einem Blick in die allgemeinen Geschäftsbedingungen des Onlineauktionshauses schnell beantwortet werden. Die sehr moderaten Gebühren stellen für einen immer größer werdendes Publikum ein entscheidendes Argument für eine Partnerschaft von Verkäufern mit auxion.de dar. Aber auch eine einfache Bedienung, hohe Sicherheit sowie ein schneller Service gehört zum Standard des echtwahr.de-Ablegers.

Auch auxion.de bietet ein Offlinetool für Windows eine Lösung mit Excel, so dass das Einstellen von Artikeln ein Kinderspiel wird. Die Sicherheit bei auxion.de wird durch die Überprüfung des Personalausweises der angemeldeten Mitglieder gewährleistet. Eine beidseitige Kopie muss per E-Mail oder Fax zur Überprüfung übertragen werden. Erst dann kann sich der Benutzer „überprüftes Mitglied“ nennen. Auch das bewährte Mitgliederbewertungssystem findet sich bei auxion.de wieder. So kann ein Mitglied für andere transparent dargestellt werden. Durch regelmäßige Gewinnspiele oder Verlosungen kann jeder, der sich ordnungsgemäß angemeldet hat tolle Preise absahnen. Selbstverständlich gibt es bei auxion.de alle vergleichbaren Funktionen wie auch bei der großen Konkurrenz, so z. B. die "echt-ich-seite“, „Sofortkauf-Auktionen“ oder Shops. Darüber hinaus verfügt auxion.de auch über einen gebührenpflichtigen Treuhandservice, welcher ab einem Verkaufspreis von 100 EUR für eine korrekte und sichere Verkaufsabwicklung genutzt werden kann. Nahezu einzigartig, auxion.de bietet einen Startpreis für Produkte und Artikel ab 0,10 EUR. So können auch kleinste Waren wie Briefmarken problemlos gehandelt werden.

Live-Auktion starten?

Ein sehr ungewöhnliches aber für die Mitgliederbindung und –gewinnung sehr interessantes Instrument stellt die so genannte „Live-Auktion“ dar. Dabei handelt es sich um eine besondere Form von Auktionen, welche vom einstellenden Mitglied live moderiert werden. Dabei kann der Verkäufer bis zu 12 Artikel für eine Stunde in Echtzeit kommentieren. Das Ganze hat dann den typischen Auktionscharakter, wie man ihn von der klassischen Auktion mit einem Auktionator kennt. Das Einstellen der Produkte ist kostenlos. Für diese Form der Auktionen gibt es spezielle und strenge Regeln, so dass es nicht zu Irritationen, Verwechslungen oder Missbrauch führen kann.

Was kostet die Welt?

Allein eine Finanzierung ausschließlich über Werbung funktioniert bei den meisten Internetangeboten längst nichts mehr. So muss auch auxion.de Gebühren für die Benutzung der Onlineplattform Form erheben. Im Gegensatz zu Konkurrenzangeboten kann sich jedoch auxion.de einen zaghaften Umgang mit der Gebührenschraube auf die Fahnen schreiben. So ist das Einliefern von Auktionen komplett kostenfrei.

Flaterate

Auxion.de bietet eine ProfiFlat für nur 5,- EUR monatlich an. Der Shop ist in diesem Preis mit inbegriffen. Einstellgebühren und Verkaufsprovisionen werden nicht erhoben. Verkäufer können diese Flaterate mit bis zu 20 Artikeln kostenlos testen. Die Premiumflaterate für 100,- EUR im Jahr bietet den Vorteil, dass Auxion die Artikel aus dem Shop des Verkäufers hochlädt.

Fazit

Auch auxion.de hat aufgrund der weitgefächerten und starken Konkurrenz keine Möglichkeiten irgendeinen Service seinen Mitgliedern vorzuenthalten. Die Sicherheit im Handel und die Vielfalt des Angebotes bzw. des Service wird also auch bei auxion.de an die erste Stelle gesetzt. Und auch für die Zukunft sind einige zusätzliche Funktionen geplant, so z.B. auxion-Verkaufsagenten, welche Artikel einfach und bequem verkaufen.

Zur Website des Dienstleisters: www.auxion.de

Quelle: www.auktionsideen.de

Die beiden Entwickler Mathias Gerlach und Jochen Milchsack, die Köpfe hinter aborange.de (sprich: a-b-'or-inj) haben sich die Programmierung einfach bedienbarer Software mit hoher Datensicherheit für eine breite Anwenderschicht zum Ziel gesetzt. Dabei soll der Nutzer einen maximalen Nutzen durch die Software erhalten. Sie sagen jedoch selbst, dass nicht alle Wünsche der Kunden berücksichtigt werden können, da dabei die Gefahr besteht, dass die Software zu unübersichtlich und groß wird. Daher beschränken Sie sich auf das Wesentliche und zwar das, was die Mehrzahl bzw. der Großteil der Nutzer verlangt und wünscht. So wird ein nicht ganz unwesentlicher Teil ihrer Arbeit für das eBay-Abwicklungsprogramm „Bayorganizer“ verwendet. Diese Software muss vom Nutzer zunächst geladen und auf dem lokalen Rechner installiert werden. Es steht dazu eine kostenlose Testversion zur Verfügung, welche nach Ablauf der Ausprobierphase von 28 Tagen an Privatpersonen mit 39,- EUR berechnet wird. Unternehmer, also gewerblich tätige eBayer, zahlen allerdings 95,- EUR. Vorteilig gegenüber Onlinetools, es entstehen keine laufenden Gebühren. Die Nutzungslizenz gilt für ein Jahr. Darin enthalten auch ein bevorzugter und kostenloser Support.

Was kann die Software?

Ähnlich wie die Konkurrenz nimmt dieses Tool dem eBay-Verkäufer einiges an Arbeit ab. Dabei muss der bei eBay verkaufte oder gekaufte Artikel zunächst in die Software eingelesen werden und dies kann auf zwei verschiedene Arten funktionieren. Zum Einen kann der BayOrganizer sich in ein eigens für Auktionen eingerichtetes Mailpostfach einloggen und die darin enthalten Mails über die Artikel einlesen. Zum Anderen ist auch die Copy & Paste Methode einsetzbar. Das heißt, der Text der Verkaufsmail wird kopiert, so dass dann in der Software durch ein Knopfdruck aus der Zwischenablage die für den Verkauf wesentlichen Daten herausgefiltert werden. Die genutzte Art hängt vom Umfang der Verkäufe ab, wobei wir die Copy & Paste –Methode bevorzugt haben, da auf diese Weise auch alle anderen Mails von eBay abrufbar und nutzbar waren.

Der BayOrganizer listet nach dem Einlesen die Artikel mit Käufer (auch Verkäufer, wenn es sich um Käufe handelt) auf. Der Verkäufer kann nun sämtliche Mails zur Verkaufsabwicklung mittels BayOrganizer versenden. Diese sind selbstverständlich individuell veränderbar. Auch Rechnungen, Lieferscheine, Mahnungen und Paketaufkleber können mit dem kleinen eBay-Wunder erstellt und gedruckt werden. Zur Information des Verkäufers können diverse Statistiken erstellt und ausgewertet werden.

Zu jeder Auktion können Bemerkungen erfasst und der Bearbeitungsstatus (z.B. Zahlungsaufforderung versendet, Zahlung erhalten, Bewertung abgegeben, ...) in Form einer Checkliste detailliert gepflegt werden. Leistungsfähige Sortier-, Filter- und Suchfunktionen gewährleisten auch bei großer Auktionsanzahl einen Überblick über den Status aller Auktionen.
Integriert in den BayOrganizer ist eine Verwaltung für Mailvorlagen mit Platzhaltern für Auktionsdaten. Einmal definierte Vorlagen werden auf Tastendruck mit den Daten aus der Auktion (z.B. Auktionsnummer, Auktionstitel, Kosten, Käufername, ...) gefüllt und wahlweise mit dem integrierten Mailprogramm oder dem Standard-Mailprogramm versendet.
Außerdem bietet die Software eine eingebaute Textverarbeitung, mit welcher auch Dokumentvorlagen mit Platzhalter erstellt werden können. Diese Dokumente können wie Mailvorlagen auf Knopfdruck mit Auktionsdaten ergänzt und anschließend ausgedruckt oder automatisch als PDF-Anhang per E-Mail versandt werden, so die Entwickler der Software.
Der BayOrganizer unterstützt alle eBay-Auktionstypen (Sofortkauf, Auktion und Powerauktion) sowie die Arbeit mit mehreren eBay-Konten. Der User muss mehrere Käufe eines Kunden zusammenfassen, um korrekte Rechnungen und Mails zu erstellen.

Folgekosten für Updates

Nach Ablauf der Einjahreslizenz sind Updategebühren in Höhe von 50,- EUR für Firmenkunden und 25,- EUR für Privatanwender fällig. Während dieser Zeit kommen allerdings einige Updates per Mail, so dass das Programm immer wieder neu zu installieren ist. Die gespeicherten Daten gehen dabei allerdings nicht verloren, eine Sicherung ist jedoch immer empfehlenswert.

Fazit

Der BayOrganizer ist gerade für Anfänger im gewerblichen eBay-Verkauf und kleinere Händler eine echte Alternative zu den großen Onlinetools, da die Kosten sehr flach und gut überschaubar kalkuliert wurden und keine laufenden Gebühren zu berechnen sind. Die Funktionalität lässt nichts zu Wünschen übrig und steht auch den „Großen“ in nichts nach. Einziger Wehmutstropfen aus unserer Sicht, die regelmäßigen Updates und der damit verbundenen Zeitaufwand, was bei Onlinetools nicht der Fall ist.

Alles in Allem eine gelungene Lösung für den kostenbewussten haupt- und nebenberuflichen eBayer.

Zur Website des Dienstleisters: www.aborange.de

Quelle: www.auktionsideen.de

Als einer der ersten berichteten wir Mitte des Jahres 2006 über das damals brandneue Auktionshaus Auvito. Seit dem hat sich viel im Bereich Onlinehandel und Onlineauktionen getan. So ist der rasant gewachsene Marktplatz zur Nummer zwei aufgestiegen. Grund genug über Auvito erneut zu berichten.

Derzeit findet man auf auvito.de mehr als 600.000 Angebote. Allein in den letzten Monaten kamen mehr als 400.000 hinzu. Durch die klare Struktur der Seite, kommt der Benutzer recht schnell zurecht und findet das Wesentliche in übersichtlichen Kategorien – die Artikel und Angebote.

Anmeldung

Käufer und Verkäufer können sich bei Auvito kostenlos registrieren und erhalten sogar noch eine Startguthaben von 10,- EUR geschenkt. Damit können dann Waren mit Zusatzoptionen verkauft werden, um so die Produkte hervorzuheben und damit eine Verkaufsförderung zu erzielen.

Kaufen

Neu und gleichzeitig bemerkenswert ist die Tatsache, dass sich der Käufer für den Kauf eines Artikels nicht registrieren muss. Dabei wird der Kauf über ein integriertes Treuhandsystem abgewickelt. Selbstverständlich kann sich der User auch offiziell anmelden und dann mit seinem Account öfter einkaufen.

Verkaufen

Als Verkäufer werden nur geprüfte Mitglieder zugelassen. Die Prüfung erfolgt entweder per Testüberweisung auf das angegebene Konto. Der Verkäufer erhält 0,01 EUR auf sein Bankkonto überwiesen und gleichzeitig einen Freischaltcode, den er in seinem Mitgliedsbereich eingeben muss. Somit ist zum Einen sein Bankkonto bestätigt, zum Anderen aber auch seine Identität nachgewiesen. Einen Schritt weiter geht die Eingabe der Personalausweisnummer des Benutzers. Damit ist der Benutzer gleichzeitig auf für den „ab 18“-Bereich registriert und zugelassen. Die Prüfung kann auch über die amtlich beglaubigten Personalausweiskopien durchgeführt werden, was allerdings für den User etwas umständlicher und teuer ist. Geprüfte Mitglieder erhalten neben Ihrem Benutzernamen ein kleines Symbol, was darauf hinweist. Auch der Verkauf über einen eigenen Shop ist möglich und wird per Symbol angezeigt.

Die Gebühren

Sowohl für Käufer als auch für Verkäufer ist der Handel auf Auvito kostenfrei. Die Plattform finanziert sich vorwiegend über Werbung, welche in Textform an einigen Stellen geschickt eingebunden werden. Da stellt sich selbstverständlich jetzt die Frage, wozu erhält dann das neu angemeldete Mitglied einen Gutschein von 10,- EUR?

Dieses Guthaben kann beispielsweise für den kostenpflichtigen Treuhandservice verwendet werden. Dieser Service kostet mindestens 1% des Warenwertes, mindestens jedoch 1,- EUR. Ebenso muss für die Benutzung von Sonderoptionen zur Gestaltung und Hervorhebung der Artikel eine Gebühr gezahlt werden. Zum Beispiel ist für die Top Auflistung auf der Startseite ein Betrag von 4,- EUR fällig, was im Vergleich zu eBay mit 79,95 EUR relativ preiswert ist. Eine Top Auflistung in der Kategorieseite kostet 1,00 EUR, den Artikeleintrag hervorheben wird mit 0,40 EUR berechnet und Artikelnamen in Fettschrift darzustellen kostet 0,20 EUR.

Sicherheit

Zum Einen dient das Treuhandkonto dem sicheren Handel, zum Anderen werden alle sensiblen Daten per SSL Verschlüsselungstechnik schiffriert und überragen. Auch die Auswahl des Passwortes wird von Auvito unterstützt und ein Indikator zeigt dem Benutzer an, ob das gewählte Passwort sicher ist. Darüber hinaus sind die Loginversuche des Benutzers begrenzt, so dass Hacker keine Möglichkeit haben das Passwort und somit die Benutzerdaten auszuspionieren.
Auch bei Auvito existiert ein Bewertungssystem, was dem Verkäufer oder Käufer das bisherige Konsumverhalten des Gegenüber transparent macht.

Kooperationen und Schnittstellen

Mit Auvito kann der Verkäufer auch die Dienste vieler anderer Anbieter nutzen. So zum Beispiel die Anbindung an das kürzlich vorgestellte Onlineverkaufssystem von plentymarkets. Außerdem ist eine Verkaufsabwicklung mit dem System von afterbuy.de möglich. Aber auch die Übertragung von Artikeln vom Shopsystem xt:Commerce zu Auvito wurde kürzlich realisiert. Auch Auvito hat einen eigenen Lister, mit dem Produkte einfach und schnell auf der Auktionsplattform veröffentlicht werden können. Aber auch der Turbolister von eBay kann zum Listen von Artikeln bei Auvito verwendet werden.

Fazit

Auvito ist ein sehr transparente Onlineauktionsplattform ohne viel Schnick-Schnack. Informationen sind schnell zu finden, die Gebühren sehr übersichtlich und das Angebot steigt exorbitant, so dass es für immer mehr Verkäufer interessant und eine echte Alternative wird. Verwirrend kann die Textwerbung auf den einzelnen Seiten für internetunsicherere Benutzer, da es durch derartige Textwerbebotschaften schnell zu Verwechselungen kommen kann.

Zur Website des Dienstleisters: www.auvito.de

Quelle: www.auktionsideen.de

Stellen Sie sich folgende Situation bildlich vor: Freitag Nachmittag, Sie benötigen noch Dies und Das und finden auch prompt bei ebay sehr günstige Angebote. Die Auktion endet allerdings am Sonntag Abend um 20:00 Uhr. Was für ein Pech, denn zu diesem Zeitpunkt sind Sie bei Freunden eingeladen, denen Sie unmöglich absagen können. Wie können Sie dann kurz vor Auktionsende Ihr Gebot abgeben, wenn die Freunde keinen Computer mit Internetverbindung haben? Gar nicht? Falsch, mit Onlinediensten wie Auctionsniper.com können Sie online für Ihre Auktionen bieten lassen. Ihrer Computer muss dabei nicht eingeschaltet sein. So können Sie mit dem von Ihnen festgelegten Höchstgebot kurz vor Auktionsende bieten. Sie müssen dazu keine Software auf ihren Computer installieren, sondern lediglich eine kostenlose Anmeldung bei auctionsniper.com durchführen.

Welche Gebühren fallen an?

Leider ist dieser Service nicht gratis, sondern es wird eine geringe erfolgsorientierte Gebühr fällig, das heißt Sie zahlen nur, wenn Sie auch die Auktion gewonnen haben. Bei Auktionen werden 1% vom Endpreis, mindestens jedoch 0,25 EUR und maximal 9,95 EUR als Gebühr fällig. Neue Nutzer zahlen für die ersten drei gewonnenen Auktionen keine Gebühren.

Englische Benutzerführung

Nachteilig bei auctionsniper.com ist die teilweise englische Benutzerführung. Obwohl die Möglichkeit besteht durch Anklicken der deutschen Flagge die Seiten zu übersetzen, wird dies nur teilweise durchgeführt, so dass im Benutzerprofil „Meine Snipes“ eine Art Englisch-Deutsch-Mix zu Verwirrung führt. Sehr nachteilig ist, dass die Hilfe überhaupt nicht übersetzt wird und das Forum vorwiegend von englischsprachigen Benutzern lebt. Das erschwert teilweise die Navigation und Handhabung des Bietagenten. Zu kurze und stellenweise unpassende Beschreibungen von Textfeldern Eingabemasken stellt den Benutzer teilweise vor Rätsel, was er für Angaben machen soll. So zum Beispiel die zu knapp gewählte Bezeichnung "Spanne" - hier soll der User die Zeit in Sekunden eintragen, die den Bietagenten vor Auktionsende veranlasst das Gebot abzugeben.

Negativ aufgefallen ist auch das Format der Eingabe des Höchstgebotes. Nicht wie in Deutschland üblich mit einem Komma, sonder als Trennzeichen der Euros von den Cents muss ein Punkt eingegeben werden. Das kann irrtümlicher Weise zu einer sehr hohen Gebotsabgabe führen. So wird aus 45,00 plötzlich 4500.00 EUR. Trotz allen genannten Nachteilen, ist dieses Onlinetool eine nützliche Hilfe, um Gebote für Auktionen auch bei Abwesenheit abgeben zu können. Eine übersichtliche Ordnerstruktur bietet die Möglichkeit, die betreffenden Auktionen systematisch abzulegen.

Darüber hinaus ist es sehr erfreulich, dass nur eine erfolgsorientierte Bezahlung verlangt wird, sodass der Benutzer nur dann bezahlen muss, wenn er auch tatsächlich die Auktionen gewonnen hat. Der Benutzer kann über eine Importfunktion auch Auktionen importieren, auf die er gerade bietet, so dass er auch bei diesen Auktionen schon Geld sparen kann. Die Bezahlung kann per Kreditkarte oder auch mittels des Bezahlsystems Paypal erfolgen. Allerdings sollten notorische Vielbieter dieses Tool nicht unbedingt zum Standardwerkzeug machen, denn das kann auf die Dauer ins Geld gehen. Durch das automatische Bieten in letzter Sekunde spart der User auch noch Geld, da eine „Gebotsschlacht“ und somit hohe Auktionspreise vermieden wird.

Zur Seite des Dienstanbieters: www.Auctionsniper.com

Quelle: www.auktionsideen.de

Sonderposten und Restposten sind nicht nur für Händler eine lukrative Einnahmequelle. Auch Privatpersonen profitieren von Überproduktionen oder Konkurswaren. Sonderposten und Restposten werden bundesweit auf unterschiedlichen Plattformen und in Auktionen angeboten. Mit der folgenden Auflistung wollen wir Ihnen einen Überblick, über die verschiedenen Anbieter geben.

Liste für Gewerbetreibende

Für Gewerbetreibende, die Sonderposten und Restposten in großen Mengen für den Widerverkauf abnehmen, haben sich bspw. die folgenden Plattformen etabliert.

Restposten.de

Mehr als 30.000 Mitglieder bieten auf dieser Seite mehr als 160.000 Angebote an. Die sinnvolle Unterteilung in allgemeine Restposten und Textildeal mit Angeboten aus dem Textilbereich, trägt zur Übersichtlichkeit der Seite bei.

Zur Seite des Anbieters: www.restposten.de

b2b-zentrum.de

Der Großhandel-Marktplatz ist ein Handelsplatz für Großhändler, Wiederverkäufer, Restposten-Händler und Importeure.

Zur Seite des Anbieters: www.b2b-zentrum.de

Emptor.de

Emptor ist ein internationaler Online-Anzeigenmarkt für Restposten, Sonderposten, Konkursware und Insolvenzware.

Zur Seite des Anbieters: www.emptor.de

Restposten24.de

Restposten24.de betreibt weltweit über 80 B2B Handelsportale. Über 27.000 Händler handeln auf dem Portal mit weit über 300.000 Artikeln.

Zur Seite des Anbieters: www.restposten24.de

b2b-trade.de

Als b2b-trade Mitglieder haben Unternehmer die Möglichkeit, in Deutschland und im Ausland mit anderen Mitgliedern provisionsfreien Warenhandel zu betreiben.

Zur Seite des Anbieters: www.b2b-trade.de

PM Euro-Trading

PM Euro-Trading ist ein Großhandel für Werbeartikel, Restposten und Sonderposten. Weiterhin steht die PM Euro-Trading für Großhandelsimporte aus China.

Zur Seite des Anbieters: www.pmeurotrading.com

Liste für Privatpersonen

Für Privatpersonen sind besonders die Fabrikverkäufe und Outlet Center interessant. Hier kann Markenware zu absoluten Schnäppchenpreisen erstanden werden.

Wer-zu-wem.de

Super übersichtlich werden auf der Seite wer-zu-wem.de die Daten zu Fabrikverkäufen für den User bereitgestellt. Die Einteilung in verschiedene Kategorien, wie Spielzeug, Textilien oder Schokolade erleichtert dem Interessierten die Suche. Alle aufgeführten Firmen sind mit Adresse und Öffnungszeiten versehen.

Zur Seite des Anbieters: www.wer-zu-wem.de/fabrikverkauf

Fashion-base.de

Auf der Seite von Fashion-Base wird neben einer riesigen Sammlung von Daten über Gott und die Welt auch eine Liste über Fabrikverkäufe und Outlet Center angeboten. Nach Bundesländern sortiert kann sich der Nutzer einen guten Überblick über die Aktionen verschaffen.

Zur Seite des Anbieters: www.fashion-base.de/factory-outlet-center.htm

A-Z.de

Die Seite Marken a-z.de bietet ebenfalls eine Liste von Outlet Stores und Fabrikverkäufe in Deutschland und Nachbarländern an.

Zur Seite des Anbieters: www.marken-a-z.de

Weitere interessante Versteigerungen

Wendt-Auktion.de

Wendt-Auktionen gibt Termine für die Versteigerung von Fundsachen, wie Koffer und Taschen, der Flugverkehrsgesellschaften des Frankfurter Flughafens, der Lufthansa und von Fraport bekannt. Die Versteigerungen finden in den verschiedenen aufgelisteten Städten statt.

Zur Seite des Anbieters: www.wendt-auktion.de

Fundbüro24.de

Die Seite Fundbüro 24 listet Termine für die Versteigerungen von Fundsachen aus Fundbüros auf.

Zur Seite des Anbieters: www.fundbuero24.de

Immobilien und Grundstücke

Um eine Immobilie zu ersteigern, müssen Interessenten nicht immer direkt vor Ort sein. Auf verschiedenen Seiten kann der Nutzer vom heimischen PC aus direkt mitbieten.

IMVE.de

IMVE.de ist ein Auktionshaus für freie Immobilienversteigerungen. Die öffentliche Auktionen werden gleichzeitig online in Bild und Ton, als Webcast und als Web-TV gezeigt.

Zur Seite des Anbieters: www.imve.de

Immobilien-Auktionen.de

Als gewerbliches Grundstücks-Internet-Auktionshaus bündelt Immobilien-Auktionen.de die Grundstücksangebote und die Internet-Aktivität von fünf Live-Auktionshäusern.

Zur Seite des Anbieters: www.immobilien-auktionen.de

Zwangsversteigerungen durch die Finanzämter

ZVG-Portal.de

Auf dem Justizportal werden nach Bundesländern sortiert, die anstehenden Zwangsversteigerungen durch die Finanzämter aufgelistet. Die Angebote reichen von gewerblichen Immobilien über Hotelgebäude bis hin zu Wohnhäusern.

Zur Seite des Anbieters: www.zvg-portal.de

Zwangsversteigerungen.de

Eine weitere Seite bietet eine gute Übersicht über Zwangsversteigerungen.

Zur Seite des Anbieters: www.zwangsversteigerung.de.

Autos

Besonders interessant für gewerbliche Autoverkäufer sind Versteigerungen von Leasingrückläufern, Inzahlungnahmen und Firmenwagen. Auf den folgenden Seiten werden Sie fündig.

Autorola.de

Die professionelle Autoauktion überzeugt durch eine schnelle und proffessionelle Abwicklung.

Zur Seite des Anbieters: www.autorola.de

BCA-Europe.com

Neben reinen Onlineauktionen werden auch Vor-Ort Auktionen durchgeführt an denen der Autokäufer live oder per Video teilnehmen kann.

Zur Seite des Anbieters: de.bca-europe.com

VR LeasyCar

Die VR LeasyCar hat ständig über 300 erstklassige Geschäftswagen im Angebot. Die angebotenen Wagen sind in der Regel zwischen zwei und vier Jahren alt.

Zur Seite des Anbieters: vrleasing.re-fleet.com

CDC Auktionen

CDC Auktionen legt seinen geschäftlichen Schwerpunkt auf die gewerbliche Vermarktung von Kraftfahrzeugen.

Zur Seite des Anbieters: cms.car-direct-concept.de

Beschlagnahmte und gepfändete Waren

Zoll-Auktion.de

Die Staatsverwaltung verkauft Wertsachen, die beschlagnahmt oder gepfändet wurden. Die Versteigerung findet unter www.zoll-auktion.de statt.

Zur Seite des Anbieters: www.zoll-auktion.de

An der Börse stellen die Bullen die Gewinner des Handels dar. So spricht man von einer Aktie als den Bullen angehörig, wenn sie Kursgewinne verzeichnen konnte. Umgekehrt zählt eine Aktie zu den Bären, wenn Sie Kursverluste verbucht und daher auf der Verliererseite steht.

Was hat das mit dem Auktionshaus gimahhot zu tun?

Gimahhot ist die weltweit erste B2C-E-Commerce-Plattform, bei der Neuware nach dem Prinzip der Börse gehandelt wird. User können entweder sofort kaufen oder Gebote abgeben, auf die alle Verkäufer reagieren können - genau wie an der Börse, nur dass Markenartikel anstelle von Aktien gehandelt werden. Dabei fasst Gimahhot die Vorteile von Auktionshäusern und Preissuchmaschinen zusammen: Einerseits kann der Käufer Gebote abgeben, andererseits wird ihm der günstigste Preis offeriert.

Chartlesen mal anders

Das tolle an Gimahhot ist die oben beschriebene Preisbildung. Dieser kann immer übersichtlich an einem „Börsenchart“ abgelesen werden. Die Statistik zeigt den Preis des letzten Handels an, die Preisentwicklung der letzten 60 Tage sowie einen Preistrend. So kann jeder getreu dem Zitat des Börsengurus André Kostolany „Chartlesen ist eine Wissenschaft, die vergeblich sucht, was Wissen schafft", kaufen und verkaufen wie die Broker an der Börse.

Nur neue Ware

Das ist einer der Leitsätze von Gimahhot.de – vorteilhaft für den Käufer, denn somit bestehen bessere Gewährleistungsansprüche dem Verkäufer gegenüber. Außerdem entfallen die lästigen Fehlerbeschreibungen der Artikel. Gimahhot prüft außerdem jeden einzelnen Verkäufer. Zum Verkaufen ist eine Gewerbeanmeldung notwendig sowie ein in Deutschland gelegene Lieferadresse. Außerdem müssen die Artikel neu und originalverpackt sein.

Preise sind immer inklusive Versand

Das was die meisten bei eBay & Co. stört, zum Verkaufspreis muss immer noch der Versandpreis kalkuliert werden. Und da wird´s dann meist teuer. Bei Gimahhot.de ist das anders. Hier ist der Verkaufspreis immer inklusive Versandkosten angegeben. Somit entsteht ein transparenter Preis, der von den Käufern wesentlich besser bewertet werden kann. Dadurch sinkt die Hemmschwelle zum Kauf der Produkte und die Umsätze der Verkäufer steigen.

Kostenloser Treuhandservice

Ein weiteres Tool zur Steigerung der Sicherheit auf Gimahhot.de – der auf einem Treuhandkonto hinterlegte Verkaufspreis der erstandenen Ware wird erst nach erfolgreicher Bestätigung des Empfangs der Ware durch den Käufer an den Verkäufer weitergeleitet. So wird das Prinzip Ware gegen Geld besonders günstig gefördert.

Gewährleistung und Rückgabe

Da bei Gimahhot nur neue Produkte verkauft werden, besteht auch die gesetzliche Garantiezeit von 2 Jahren sowie das Widerrufsrecht aufgrund eines Onlinekaufs. Das unterscheidet Gimahhot signifikant von anderen großen Onlineauktionshäusern und bietet zusätzliche Sicherheit für Käufer.

Design und Handhabung des Portals

Sehr auffällig auf Gimahhot.de ist das einzigartige, übersichtliche und zweckmäßige Layout des Portals. So kommt der Besucher mit wenigen Mausklicks schnell und unkompliziert an sein Ziel. Ebenso hilfreich wie übersichtlich die Hilfe auf gimahhot. Was uns weniger gefallen hat ist die Suchfunktion. Hier wäre eine erweiterte Suche sehr angebracht, so dass man Suchbegriffe ausschließen kann, um die Anzahl der gefundenen Artikel zu minimieren.

Weitere nützliche Features auf Gimahhot

RSS – sämtliche Artikelpreise können per RSS im RSS-Reader beobachtet werden. Der Käufer muss also nicht ständig auf gimahhot surfen und seinen Artikel verfolgen, sondern erhält bei Preisänderungen eine neue Meldung in seinem RSS Reader. Was RSS ist und wie es jeder Internetnutzer für sich nutzen kann, haben wir im Beitrag RSS oder so können Unternehmer die Informationsflut des Internets kontrollieren und für sich nutzbar machen beschrieben.

Beobachten – ähnlich der RSS Funktionalität kann der Käufer ein Produkt beobachten, muss sich dazu allerdings auf Gimahhot befinden und eingeloggt sein.

Empfehlen – Berichten Sie Ihren Freunden von interessanten und günstigen Artikeln auf Gimahhot.de

Das Beste kommt zum Schluss

Für Käufer fallen bei Gimahhot keinerlei Gebühren an. Aber auch die Verkäufer können mit Gimahhot eine paradiesische Umgebung in Sachen Gebühren und Kosten nutzen. Für den Verkauf eines Produktes fallen Abschlussgebühren ab 0,90 EUR und eine Provision ab 2% an. Da kann jeder zum Verkäufer werden und seine Produkte anbieten.

Unser Fazit

Machen die drei Geschäftsführer in dem Standart weiter, so haben nicht nur sie was davon, sondern auch ihre Käufer und Verkäufer und es entsteht ein weiterer ernst zu nehmender Konkurrent zu eBay.

Zur Website des Dienstleisters: www.gimahhot.de

Quelle: www.auktionsideen.de

Die Firma Anton Röckenwagner Auction Management Solutions mit Sitz in Burgkirchen hat sich mit ihrer Auktionsabwicklung hohe Ziele gesteckt. Mit dem Programm Auction Studio 2009 soll ebay Händlern ein gut durchdachtes Instrument an die Hand gegeben werden. Mit diesem Werkzeug wird der Händler in die Lage versetzt, komfortabel seine Waren zu erfassen und diese bei ebay einzustellen. In der kompletten Angebotsverwaltung lässt sich selbst die Kommunikation mit den Käufern über Auction Studio 2009 abwickeln. Als Systemvoraussetzung muss Windows 2000, XP oder Vista vorhanden sein. Wichtig für Erstbenutzer, ab dem Datum der ersten Anmeldung kann das Auction Studio 14 Tage lang kostenlos getestet werden. Und im Testzeitraum steht der volle Funktionsumfang mit unbegrenzten Transaktionen zu Verfügung.

Wo liegen die Vorteile von Auction Studio 2009?

Zunächst lässt sich feststellen, es können beliebig viele ebay Konten mit diesem Tool verwaltet werden. Auf der Seite Auctionstudio.de kann der User die Video Tutorials aufgerufen. Hier wird in einer sehr guten, anschaulichen Präsentation z. B.: erklärt, wie Angebote mit Auction Studio 2009 erstellt oder Angebote automatisch erneut eingestellt werden können. Die Erklärungen innerhalb der Präsentation sind kurz und knapp gehalten, auf Überflüssiges wurde verzichtet. Nach dieser kurzen Einführung kann der User mit dem Erstellen seiner Angebote beginnen. Aus 27 Vorlagen kann der Händler auswählen und sich mit der integrierten Vorschau sein erstelltes Angebot ansehen. Auction Studio 2009 unterstützt internationale ebay-Auktionen in 14 Ländern und die Auktionstypen Auktion, Festpreis, Shop, Sofort & Neu und ebay Express. Mit dem Pdf-Tool können alle Dokumente, wie Lieferscheine oder Rechnungen, als Pdf Dukument automatisiert versendet werden.

Geld sparen mit Auction Studio 2009

Mit diesem Tool kann bestandsabhängig nach Einstellplan gelistet werden. Beim intelligenten Relisten prüft Auction Studio automatisch, ob der Artikel kostenlos wiedereingestellt werden kann. Die Startzeitplanung und Einstellplanung sind kostenlos. Außerdem werden die Bewertungen und der Zahlungsimport automatisiert. Darüber hinaus sind Externe Onlineshops mittels Schnittstellen angebunden, so dass z.B. Amazon oder Yatego Bestellungen importiert werden können. Weitere Schnittstellen zu Buchführungsprogrammen wie Lexware, oder zu Versendern wie DPD oder UPS sind selbstverständlich vorhanden.

Kosten von Auction Studio 2009

Die Prepaid Version für gewerbliche Anwender kostet 79,95 zzgl. MwSt für 300 Transaktionen. Mit der Prepaid Version können allerdings keine Zusatzmodule genutzt werden. Für Händler, die eine monatliche Grundgebühr vorziehen, gibt es 6 unterschiedliche Tarife. Diese gehen im Tarif XS zum Preis von 3,95 EUR für 25 Transaktionen im Monat bis zum Tarif Flat mit dem Preis von 69,95 pro Monat für unbegrenzt viele Transaktionen. Zusatzmodule wie z. B. die Mehrplatzversion für unbegrenzte Arbeitsplätze oder das Amazon Import Modul können erworben werden.

Schulungen und Support

Kostenlos und sehr einfach zu bedienen ist das Help Desk System mit integrierter Knowledgbase, welches einer Übersicht der eingereichten Supportfragen entspricht. Im Forum können Fragen ebenfalls kostenlos gestellt werden. Online Schulungen mittels Fernwartung sind im 3 Stunden Paket zum Preis von 249,- Euro zzgl. MwSt zu erhalten.
Gewerbliche Anwender mit mehr als 250 Transaktionen im Monat, erhalten als Neukunde eine kostenlose Einführung in die Software per Fernwartung und Telefon. Bei Problemen, die während der Nutzung auftreten können, kann der gewerbliche Händler den Premium Support für 25,- EUR pro angefangene 15 Minuten nutzen.

Fazit

Auction Studio 2009 ist eine Komplettlösung für ebay Händler, mit der ganz legal ebay Gebühren gespart werden können. Mit diesem Tool besitzt der Händler extrem viele Möglichkeiten, um sein Angebot zu verbessern, seine Transaktionen zu automatisieren und Zeit und damit letztendlich Geld zu sparen. Als besonders erwähnenswert empfand die Redaktion, dass durch die 6 verschiedenen Preismodelle sowohl Händler die am Anfang ihrer Selbständigkeit stehen, als auch professionelle Verkäufer mit extrem vielen Transaktionen den passenden Tarif für sich finden.

Zur Website des Dienstleisters: www.auctionstudio.de

Quelle: www.auktionsideen.de

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber auf jeden Fall ein Hitmeister. Hitmeister – das neuste Produkt aus der Hitflip-Schmiede. Als Spezialmarktplatz für Medienprodukte wie DVDs, Games, CDs, Bücher und Hörbücher möchte Hitmeister als Alternative zu Marktplätzen wie Amazon Marketplace oder eBay wachsen. Ein hochgestecktes Ziel, wir haben Hitmeister uns mal näher angeschaut und möchten Herausfinden, ob das Ziel wirklich unerreichbar ist oder in greifbarer Nähe.

Erfahrungen nutzen und richtig einsetzen

Als Schwesterprojekt von Hitflip, welche als Medientauschbörse in Europa erfolgreich ist, können in diesem Projekt unzählige Erfahrungen genutzt, ausgebaut und umgesetzt werden. Selbstverständlich zum Wohle der Käufer und der Verkäufer auf Hitmeister.de.

Kaufen und Verkaufen

Auf Hitmeister ist es wie auch auf anderen Marktplätzen möglich, ein Produkt zu kaufen als auch Anbieter eines Produktes zu sein. Zum Anbieten eines Artikels bedient man sich des EAN bzw. ISBN Codes auf der Ware. Dieser Code identifiziert die Ware eindeutig und erspart so das lästige Suchen in endlos langen Listen. Sehr benutzerfreundlich für Verkäufer.

Keine Einstellgebühren – geringe Verlaufsprovisionen

So lautet das Konzept von Hitmeister. Ebenso möchten die Betreiber das Projekt auch künftig als so genannte Social-Media-Plattform ausbauen. So hat der Benutzer nicht nur gute Produkte zu günstigen Preisen, sondern auch eine Art interaktiver Kommunikation im Umfeld von Mediaprodukten.

Hitmeister verlangt für das Einstellen keinerlei Gebühren und hebt sich so vom großen Konkurrenten eBay ab.
Der Verkauf wird mit einer Provision pro Artikel von mindestens 0,70 EUR zzgl. 3 bis 12,5% vom Umsatz des verkauften Artikel berechnet. Damit wird der Wettbewerbsvorteil durch die entfallenden Einstellgebühren sofort wieder zunichte gemacht. Eine Plattform, die Produkte unterhalb des Listenpreises anbieten möchte und seine Verkäufer mit bis zu 12,5% Provision belastet sind aus unserer Sicht nicht zu vereinbaren.

Klare Strukturen, einfache Bedienung

Sehr auffällig ist das Design, welches die Seite sowie die Funktionen sehr übersichtlich macht. Der User erhält schnell Antworten auf seine Fragen, wobei die meisten Funktionen selbsterklärend und schnell auffindbar, logisch geordnet sind. Dafür unser Lob.

Sicherheit das A und O

Verkäufer achten bei derartigen, neuen Plattformen immer erst auf die eigene Sicherheit, so z.B. muss die Frage beantwortet werden „Wie können die Kunden bezahlen?“ oder „Entstehen mir Zahlungsausfälle?“ und genau hier bietet Hitmeister.de sichere Bezahlmöglichkeiten sowohl für Kunden als auch für Verkäufer an. Zum Einen kann der Kunde per Aufladung über das Hitmeister-Konto bezahlen. Zum Anderen ist die Zahlung per Kreditkarte, Überweisung, Moneybookers und Paypal möglich. Der Verkäufer wickelt seine Transaktionen über eine sichere und verschlüsselte SSL Verbindung ab.

Rennen Sie noch hinter Ihrem Geld her?

Ja? Dann sollten Sie Kunde von hitmeister.de werden, denn hier trägt nicht der Verkäufer das Inkassorisiko sondern die Plattform, also Hitmeister. Die komplette Zahlungsabwicklung erfolgt durch Hitmeister, somit hat der Verkäufer keinen Aufwand und kein Risiko.

Versandkosten werden 100% an den Verkäufer weitergegeben

Der Kunde profitiert von fairen und transparenten Versandkosten, der Verkäufer profitiert von der 100%igen Weitergabe der eingenommenen Versandkosten, Hitmeister behält sich also keine Abzüge ein.

Schnittstellen und Einstellen leicht gemacht

Durch CSV Import, XML-API Schnittstellen können Verkäufer sehr schnell viele Artikel gleichzeitig einstellen. Das spart Zeit und damit Geld. Darüber hinaus können die Händler an einer gewöhnlichen Festnetznummer den Support nutzen. Es werden also keine zusätzlichen Telefonsupportgebühren von den Usern abkassiert. Dafür ein dickes Plus von uns.

Fazit

Mit der Zahlungsgarantie sind die Verkäufer immer auf der sicheren Seite, ähnlich einem Treuhandkonto. Aber auch der Käufer braucht durch die Produktgarantie keine Missbrauchsversuche durch einschlägige Verkäufer befürchten und kann zusätzlich bei Beanstandungen auf die Hilfe von Hitmeister bauen, etwa, wenn die Produktbeschreibung nicht der Realität entsprochen hat. Durch das freundliche und gut strukturierte Web 2.0 Design macht es einfach nur Spaß auf hitmeister.de zu surfen.

Zur Website des Dienstleisters: www.Hitmeister.de

Quelle: www.auktionsideen.de

Die meisten werden Andale von ihren eBay-Auktionen her kennen, denn unter jedem Angebot steht bei einem eingebauten Besucherzähler „kostenlose Zähler von Andale!“. Aber Andale ist mehr als nur ein Counter für Websites. Das weltweit operierende Unternehmen mit Niederlassungen im kalifornischen Mountain View (USA) bietet seinen Kunden Hilfsmittel für das Handelsmanagement an. Spezialisiert hat man sich auf Services für den Auktionshandel. Das heißt Analyse, Prognose, Angebotsgestaltung und Auktionsabwicklung.

Auktionsverwaltung

Andale stellt eine Reihe innovativer Hilfsmittel für die Auktionsverwaltung zur Verfügung, mit denen die Mitglieder den Großteil der Aspekte des Auktionshandels verwalten können. Die vollständig integrierten, jedoch eigenständigen Produkte von Andale ermöglichen es den Mitgliedern, Andale so flexibel einzusetzen, dass eine optimale Anpassung an die jeweiligen Handelsanforderungen gegeben ist. Mit dem umfassenden Satz an Hilfsmitteln für die Auktionsverwaltung von Andale lässt sich bei der Durchführung von Aufgaben, die problemlos automatisiert werden können, viel wertvolle Zeit sparen. Auf diese Weise können die Mitglieder ihre Online-Aktivitäten bei gleichzeitiger Erhöhung ihrer Erträge steigern.

Zum Kundenkreis von Andale zählen einzelne Auktionsverkäufer mit hohem Umsatzvolumen, kleine Online-Unternehmungen, kleine bis mittelständische Firmen und nicht zuletzt virtuelle Einzelhandelsorganisationen, die von neuen Kanälen für den Online-Handel profitieren möchten. Andale hat sich verpflichtet, seinen Kunden die besten Auktionsverwaltungsservices zur Verfügung zu stellen, sowohl durch Innovation als auch durch die exklusiven Strategiepartnerschaften mit Unternehmen wie eBay und PayPal.

Warum ist Andale so legendär?

Andale löst viele Probleme und schließt immer wieder die von Onlineauktionären bemängelten Servicelücken des Auktionshauses eBay und hilft so Produkte und Dienstleistungen lukrativer zu gestalten und zu verkaufen. Um einen ersten Überblick zu erhalten, sollte der Interessierte den Button „Produkte“ im Kopfbereich der Seite wählen. Auf der sich öffnenden Seite erfährt der Benutzer auf einen Blick, was Andale dem Auktionshändler für Vorteile verschafft und welche Dienstleistungen genutzt werden können. Im unteren Bereich werden die Andalekomponenten vorgestellt, indem ein Vorher-Nachher-Vergleich präsentiert wird. So kann der Leser selbst erfahren, wie er seine Verkäufe und Auktionen bisher durchgeführt hat und wie es zukünftig sein könnte. Andale zeigt in dieser Übersicht sehr anschaulich, wo die großen Probleme im Auktionshandel liegen. Da wäre zunächst die Analyse von lukrativen und gewinnbringenden Verkaufsideen zu nennen, aber auch die optische Gestaltung der Artikelbeschreibungen und die vorteilhafte Einbindung von Bildern beziehungsweise Bildergalerien. Aber auch die Verwendung von so genannten Countern, zum Zählen der Besucher eines Auktionsangebotes. Ebenso hilft Andale bei der Frage, welche Produkte in welchen Kategorien besonders begehrt und gut verkauft werden. Neben einem Analysetool zur statistischen Auswertung der Verkäufe, bietet Andale auch einen Lister, mit welchem der Benutzer seine Angebote schnell und unkompliziert veröffentlichen kann. Für eine schnelle und effiziente Abwicklung der Auktionen sorgt das Tool „Checkout“.

Was geschieht nach dem einloggen?

Nachdem sich der Benutzer auf Andale eingeloggt hat, wird ihm seine künftige Arbeitsplattform übersichtlich präsentiert. Im Kopfbereich befindet sich eine Leiste mit Registern, welche sämtliche Produkte von Andale zusammenfassen und für einen einfachen und schnellen Zugang der einzelnen Komponenten sorgt. Wahlweise können alle oder auch einzelne Dienstleistungen von Andale jeweils für einen Monat gebucht werden. So kann sich jeder das für ihn optimale Leistungsportfolio zusammenstellen und in Abhängigkeit von einem Volumentarif seine finanzielle Belastung wählen.

Welche Dienstleistungen stellt Andale zur Verfügung?

Andale Counters

Counter oder Zähler informieren, ob einzelne Artikel Besucher verzeichnen und verfolgen den Käufer-Traffic der eBay-Angebote. Sie können Entscheidungen treffen, durch welche die Ermittlung der optimalen Einstellzeiten der Artikel, Ihre Verkäufe und damit Ihre Umsätze steigern. Die Zähler zeigen Ihnen die Hits all Ihrer Auktionen und das in einer stündlichen und wöchentlichen Statistik. Die Nutzung von 100 verschiedenen Andale Countern ist gratis. Für die erweiterte Version Andale Counters Pro muss ein monatliches Entgelt von 2,95 EUR gezahlt werden. Dafür erhält der User dann unter anderem detailliertere Berichte und Auswertungen sowie eine Exportfunktion zu Excel.

Research

Dieses einzigartige Tool hilft dem Benutzer bestimmte Artikel nach eingegebenen Stichwörtern zu analysieren. Nachdem der User ein Stichwort (bspw. Notebook) eingegeben hat, wird ein übersichtlicher Bericht über alle wesentlichen Informationen zum Verkauf eines derartigen Artikels angezeigt. Dabei wird der durchschnittliche Verkaufspreis, eine Preisspanne, die derzeitig angebotene Artikelmenge, die verkaufte Menge dieser Artikel sowie der Durchverkauf übersichtlich angezeigt. Es wird die Frage geklärt, in welcher Kategorie, zu welchem Preis, an welchem Wochentag und mit welchen Zusatzoptionen ein derartiger Artikel eingestellt werden muss, um ihn mit hoher Wahrscheinlichkeit zu verkaufen. Andale Research veranschaulicht alle Werte mit Tabellen und Diagramme und gibt zu den einzelnen Kriterien umfassende Übersichten mit Aussagen zu der Gesamtzahl der Auktionen, den durchschnittlichen Verkaufspreis sowie einen prozentualen Erfolgsfaktor. Dieses Werkzeug stellt eine wahre Bereicherung jedes Powersellers dar und hilft mit minimalem zeitlichen Einsatz eine maximale Effizienzsteigerung zu erwirtschaften, da der Verkäufer erst den Verkauf eines Produktes simulieren und analysieren kann, bevor er Einstellkosten u.ä. ausgibt.

What's Hot

Um herauszufinden, wie gut sie ein Produkt verkaufen können, nutzen Sie einfach dieses geniale Werkzeug. Entweder durch die Eingabe eines Suchbegriffs oder durch die gezielte Suche in bestimmten Kategorien ist es Ihnen möglich, besonders begehrte Artikel und Produkte mit einer hohen Umschlaghäufigkeit herauszufinden. Durch die Kombination mit Andale Research können Sie ohne größere Umstände eine Verkaufsstrategie entwickeln und bekommen dann für entsprechendes Produkt eine Übersicht aus dem Andale Research Bericht. Durch die Verknüpfung der einzelnen Werkzeuge, ist es für den Nutzer noch effizienter, nicht nur ein sondern mehrere verschiedene Analysetools von Andale zu verwenden. Die Ergebnisse des What’s Hot Service werden alle zwei Wochen aktualisiert, so dass auch schnelllebige Artikel und kurzzeitige Trends erfasst werden.

Sales Analyzer

Die Analyse des eigenen eBay-Accounts liefert umfangreiches Zahlenmaterial zu einer Verkaufsanalyse, Produktanalyse sowie einer Kategorieanalyse und der damit in Verbindung stehenden Steigerung der Umsätze. Übersichtlich werden alle Daten in einer Zusammenfassung dargestellt. Neben dem prozentualen Anteil erfolgreicher Verkäufe können auch durchschnittliche Verkaufspreise ermittelt werden. Detaillierte Analyse nach einzelnen Produkten, Kategorien oder einer allumfassenden Analyse verschaffen dem eBay-Verkäufer unumstrittene Wettbewerbsvorteile gegenüber seiner Konkurrenz. So erfährt er in dieser Auswertung, mit welchen Zusatzoptionen, an welchem Tag und zu welchem Preis sich seine Produkte am besten verkaufen lassen. Diese Auswertung funktioniert jedoch nur, wenn das Andale auf eine große Anzahl von Daten zugreifen kann. Je mehr Datenmaterial ausgewertet werden kann, um so genauer ist die Analyse und Prognose.

Lister / Lister Pro / Images / Gallery / Checkout

Ähnlich wie auch die Konkurrenz, stellt auch Andale die Möglichkeit zur Verfügung, Produkte professionell bei eBay einzustellen, Bilder zu verwalten oder Bildergalerien zu erstellen sowie beendete Auktionen abzuwickeln.

Fazit

Andale ist gerade für Powerseller ein sehr interessantes Werkzeug, um die Effizienz, die Umsätze und natürlich die Gewinne auf Dauer zu steigern. Die Kombination der einzelnen Bestandteile ermöglicht es dem Anwender einen weit verzweigten Überblick, nicht nur über seine Aktivitäten, sondern auch die der Konkurrenz zu erhalten und dabei aus den Fehlern der Konkurrenz zu lernen. Dabei muss jedes einzelne Tool pro Monat bezahlt werden, so dass selbst bei minimalem Volumenkontingent ein durchaus stattlicher Betrag zusammenkommt. Wünschenswert wäre auch eine kostenlose Testphase, so dass der Benutzer alle Möglichkeiten erst einmal ausprobieren kann.

Zur Website des Dienstleisters: http://de.andale.com

Quelle: www.auktionsideen.de

Sellerfox.de ist ein junges und innovatives Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Berlin. Mit dem erfolgreichen Cross Selling-Tool, der Auktionsgalerie, will Sellerfox.de den ebay-Handel beträchtlich profitabler machen. Cross Selling ist eine Werbemethode, bei der bereits bestehende Kundenkontakte genutzt werden, um zusätzliche Produkte zu verkaufen.

Was soll mit der Auktionsgalerie erreicht werden?

Die Auktionsgalerie ist eine ebay kompatible Anwendung. Sie beruht auf der Idee, dass Kunden, die eine Auktion des Händlers aufgerufen haben, innerhalb des Angebots des Händlers verweilen. Das Tool soll das schnelle Zurückgehen auf die ebay-Suche vermeiden. Sellerfox hat dafür eine Lösung gefunden. Die Galerie sieht aus wie ein Online Shop und der Kunde kann darin wie in einem Shop navigieren. Ist das Interesse geweckt gestaltet sich die Suche dann sehr einfach. Der Kunde kann entweder über die Suchfunktion oder über die Auswahl der angebotenen Kategorien das Angebot durchstöbern und kaufen. Das bedeutet eine Erhöhung der Konvertierungsrate, also der Verkaufsrate. Weiterhin kann sich die Sellerfoxgalerie bei der ebay-Zusatzoption „Top-Angebot“ auszahlen. Der Vorteil des Top-Angebotes, immer auf der ersten Seite an der höchsten Stelle gelistet zu werden, kann nun noch besser genutzt werden. In diesem Top-Angebot kann mit dem Einsatz der Sellerfoxgalerie das gesamte Angebot beworben werden. Das bedeutet eine Besucheroptimierung für die weiteren Angebote. Besonders gelungen ist die Flexibilität der Gestaltung. Grundsätzlich kann zwischen 2 Galeriearten gewählt werden, zum einen die Shop-Galerie mit Kategorien. Zum anderen die Schaufenster-Galerie, die bestimmte Angebote anzeigt. Der Nutzer wählt sich hier eine Designvorlage aus oder gestaltet die Galerie ganz nach den eigenen Vorstellungen. Zum guten Schluss kann mit der Galeriestatistik ausgewertet werden, wie oft Besucher auf die Angebote in der Galerie klicken. Mit der Auktionsstatistik hat der Nutzer die Möglichkeit, auszuwerten, ob sich Interessenten mehr als ein Angebot angeschaut haben.

Wie hoch sind die anfallenden Kosten?

Die Basis-Version kostet im Monat 6,90 EUR und beinhaltet eine Galerie und einen eigenen ebay Namen. Die ebay Angebote und Galeriedaten werden 6-mal pro Tag aktualisiert. Im Advanced Tarif, der 24,90 EUR im Monat kostet, können 20 Galerien bei einem eigenen ebay Namen verwaltet werden. Ebay Angebote und Galeriedaten werden 12-mal pro Tag aktualisiert. Im Professional Tarif, der 69,90 EUR pro Monat kostet, können beliebig viele Galerien und ebay Namen verwaltet werden. Neben einem Telefon-Support wird auch die automatische Produktempfehlung angeboten. Die Galeriedaten werden 12-mal pro Tag aktualisiert. Für alle drei Tarife wird der E-Mail Support und die Designanpassung angeboten. Die Vertragslaufzeit von einem Monat ist Standard. Ein tolles Angebot von Sellerfox ist der 30-tägige kostenlose Test.

Fazit

Sellerfox.de ist es mit dem Tool Auktionsgalerie gelungen, den ebay Handel effizienter und lukrativer zu gestalten. Der professionelle ebay Händler bekommt anhand der Statistiken passende Marketinginstrumente in die Hand, um den eigenen Shop zu optimieren. Dazu gehört auch, dass die Verweildauer der Interessenten durch eine optimal gestaltete Galerie verlängert wird. Die Nutzung des Tools kann ein Umsatzplus von ca. 30% bewirken. Die Seite Sellerfox.de ist übersichtlich aufgebaut und sehr benutzerfreundlich.

Zur Website des Dienstleisters: www.sellerfox.com

Quelle: www.auktionsideen.de

Das Zeitalter der Homeshoppingsendungen im Fernsehen hat sich seit Oktober 2004 rasant entwickelt. Vorbei sind die Zeiten, wo der Zuschauer im Fernsehen an einen Verkaufspreis gebunden ist. Seit dem Sendestart des Auktionssenders 1-2-3.tv existieren keine festen Verkaufspreise mehr. Der Zuschauer kann genau wie bei richtigen Auktionen im Internet seinen Preis per Telefontastatur oder live im Internet abgeben. Seit dem 7. Juli 2005 wird 1-2-3.tv auch in den analogen Kabelnetzen von Niedersachsen, Berlin, Hamburg, Hessen und Bayern ausgestrahlt. Dadurch erreicht der Sender mehr als 9 Millionen Haushalte über Kabel und weitere 15 Millionen Haushalte über Satellit. Durch die sensationelle Beteiligung von drei namhaften Gesellschaften kann der Münchner Sender ein Finanzierungsvolumen von insgesamt bis zu 20 Millionen EUR erreichen und somit einen sehr hochwertigen Teleshoppingsender betreiben.

Die Sendezeit wurde mittlerweile um eine Stunde verlängert. Der Zuschauer kann nun von sechs bis zwei Uhr nachts seine Traumprodukte im Fernsehen ersteigern. Seit dem Sendestart konnte der Shoppingsender mehr als 160.000 registrierte Personen verzeichnen. Zu dieser Schar der Auktionshungrigen kommen jeden Monat ca. 20.000 weitere hinzu.

Nicht nur im Fernsehen, sondern auch im Internet live mitbieten

Bereits 20% des Umsatzes kann 1-2-3.tv über das Internet verzeichnen. Der fernsehmufflige Interessent kann also ganz bequem in seinem Bürosessel sitzen bleiben und sich über das Internet live zuschalten. Aber Vorsicht, das Internet verzögert die Auktion, wenn auch nur geringfügig. Dennoch ist die Technik sehr fortschrittlich und funktioniert einwandfrei. Die Bedienung ist denkbar einfach und der Interntauftritt ist sehr übersichtlich gestaltet.

Insgesamt existieren 4 Verkaufsvarianten

Die 1-Euro-Auktion

Zum Einen kann der User in einer gewöhnlichen Auktion, wie sie auch bei der Konkurrenz erlebt werden kann, seine Artikel erwerben. Der Startpreis setzt bei 1 EUR an. Durch das Einloggen über Internet oder Telefon kann der Benutzer ganz bequem seinen Preis angeben. Wenn er Glück hat, gehört er nach einer vorgegebenen Zeit zu den Käufern, die zum Auktionspreis das Produkt erwerben können.

Der „Preissturz“

Neu im Angebot des Teleshoppingsenders ist die Einkaufssendung „Preissturz“. Wie der Name bereits erahnen lässt, fällt hier der Preis des Produktes um einen bestimmten Betrag innerhalb eines Zeitabschnittes. Der Zuschauer muss selbst einschätzen, wie stark seine Nerven belastbar sind. Dieses Modell ist auch im Internet unter dem Stichwort der „holländischen Auktion“ verbreitet und bekannt.

Schnäppchen

Unter dem Stichwort Schnäppchen würde das weltgrößte Auktionshaus eBay den Sofortkauf verstehen. 1-2-3.tv bietet jeden Tag ein anders Produkt als „Schnäppchen“ an. Der Zuschauer oder der Internetnutzer kann zu einem besonders günstigen Preis dieses Produkt ohne Auktionsstress zur Hauptauktion dazuerwerben.

Vorabgebot

Irgendwann muss aber jeder mal den Fernseher oder das Internet verlassen um entweder das Geld für die Auktionen zu verdienen oder andere Wege zu erledigen. Für diesen Fall hat 1-2-3.tv auch eine Lösung parat, so dass der Zuschauer kein Produkt verpasst. Mit dem Vorabgebot kann jeder im Internet bereits vor dem Start der Auktion sein Gebot abgeben. Sofern der Button „Jetzt bieten“ an der Auktion zu sehen ist, kann ein Vorabgebot abgegeben werden. Für das Vorabgebot gilt: Es kann jederzeit durch das Livebieten oder eine weitere Eingabe eines höheren Wertes angepasst werden.

Die Anmeldung

Das Anmelden via Telefon bei 1-2-3.tv kann entweder über einen Anruf oder im Internet erfolgen. Dabei muss das neue Mitglied mindestens 18 Jahre alt sein. Neben der Adresse für die Lieferungen müssen auch persönliche Daten angegeben und hinterlegt werden. Das Bieten über die Telefonleitung ist ebenso kinderleicht wie das Mitbieten im Internet. So kann der Kunde auch über das Internet live mitbieten und Produkte erwerben. Der dort eingeblendete Ausschnitt der Fernsehsendung (live Stream) ist jedoch zeitlich verzögert. Da jedoch immer die aktuellen Daten in Zahlen und Preisen ersichtlich sind, stellt der Sendeausschnitt eigentlich nur die perfekte Untermalung zur Auktion dar.

So können Sie Produkte über 1-2-3.tv verkaufen

Welche Produkte können über den Sender verkauft werden?

1-2-3.tv bietet gewerblichen Verkäufern die Möglichkeit, Rest- und Sonderposten erster Wahl über den Shoppingsender zu veräußern. Dabei darf es sich jedoch nur um Sortimentsware aus dem Konsumgüterbereich handeln. Bekleidungstextilien und Lebensmittel können nicht über 1-2-3.tv verkauft werden. Insbesondere bekannte Produkte können über die regelmäßig laufenden Auktionen an den Mann oder an die Frau gebracht werden, wobei es sich nicht unbedingt um Neuheiten handeln muss.

Was muss der Lieferant tun?

Der Lieferant muss ein Angebot per E-Mail oder Post inklusive der Bilder der Produkte senden. Dabei sollten folgende Informationen nicht fehlen: Abbildungen, Liefervorlaufzeiten der Produkte, unverbindliche Preisempfehlungen des Herstellers (sofern vorhanden) sowie den üblichen Marktpreis des Produktes. Auf Anfrage sollte auch ein Muster zur Verfügung gestellt werden.

Was passiert dann?

Bei positiver Resonanz erfolgt ein persönlicher Gesprächstermin, bei welchem weitere Grundlagen der Zusammenarbeit besprochen werden. Daraufhin folgt ein erster Verkaufstest.

Existieren Mindestabnahmemengen?

1-2-3.tv ist an derartige Festsetzungen nicht gebunden. Alle vertraglichen Vereinbarungen werden vorher mit dem Lieferanten abgestimmt, so dass auch der Bestellungsumfang der Produkte vorher festgelegt wird.

Existiert ein Mindestverkaufspreis bei 1-2-3.tv?

Da es sich um eine Auktion handelt, bestimmt der Kunde den Verkaufspreis, so dass kein Mindestpreis existiert.

Alles in Allem können sowohl interessierte Kunden in vielen Bereichen ein wahres Schnäppchen machen, aber auch Gewerbetreibende über diese neue Form der TV-Auktion ihre Produkte verkaufen.

Zur Website des Dienstleisters: 1-2-3.tv

Quelle: www.auktionsideen.de

So können Sie 300,- EUR pro Monat extra einnehmen ohne ein Produkt zu versenden.

Die wenigsten Verkäufer präsentieren sich selbst so, dass potentielle Käufer genau wissen mit wem sie es zu tun haben. Eine gute Präsentation kann außer in der Artikelbeschreibung auch über die eBay mich-Seite realisiert werden. Eine solche Seite erkennt der Benutzer an dem kleinen “mich“ – Symbol neben dem Benutzernamen. Ein Klick darauf öffnet die mich-Seite. Hier darf der Anbieter sich oder seine Firma nach eigenem Belieben vorstellen sowie Bilder und Links zu anderen Seiten im Internet einbinden. Diese Art der Werbung ist in der Angebotsvorlage eines eingestellten Produktes (Artikelbeschreibung) untersagt, auf der mich-Seite jedoch erlaubt.

Aber wie können Sie mit der mich-Seite Geld verdienen?

Durch die Tatsache der möglichen Verlinkung anderer Internetseiten über die mich-Seite können Sie selbstverständlich auch Werberbanner oder andere Werbemittel einsetzen und über so genannte Partnernetzwerke an dem Verkauf oder der Vermittlung von Produkte oder Dienstleistungen verdienen. Partnernetzwerke gibt es im deutschsprachigen Internet mittlerweile in einer sehr großen Zahl, Vielfalt und mit einem sehr unterschiedlichen Angebot an Partnerprogramme. Die Funktionsweise dieser Partnerprogramme ist relativ einfach erklärt. Zunächst besteht eine Anmeldepflicht bei den Partnernetzwerken wie beispielsweise zanox.de oder affili.net. Dazu muss ein Mitgliedsname, eine E-Mail-Adresse, eine Straßenadresse sowie eine Bankverbindung eingegeben werden. Nach erfolgreicher Anmeldung haben Sie dann Zugriff auf eine Vielzahl von angeschlossenen Partnerprogrammen. Diese verschiedenartigen Firmen wie Vodafone, OBI, Tchibo, DHL, Quelle usw. stellen dem Partnernetzwerk ihre Werbemittel zur Verfügung, welche dann von den Mitgliedern auf deren Internetseiten eingebunden werden können. Sie als Homepagebesitzer verdienen nun an der Vermittlung von Verkäufen über ihre eingebauten Werbemittel. So bekommt z.B. jeder der ein neues eBay Mitglied wirbt, eine Provision zwischen 5,- und 15,- EUR von eBay gutgeschrieben oder aber bei Conrad Electronic sind es beispielsweise 5 Prozent vom Umsatz des vermittelten Kunden. Mehrere hundert Firmen nutzen mittlerweile Partnerprogramme, um über fremde Seiten Neukunden zu werben. Die Vergütung kann dabei durch einzelne Klicks, eine Umsatzbeteiligung oder durch pauschale Beträge erfolgen. Die Werbemittel werden in Form eines HTML-Codes dem Homepagebesitzer zur Verfügung gestellt, welcher diese auf seinen Internetseiten (auch mich-Seite) mittels eines HTML-Programms einbauen muss.

Der Einsatz von Werbemitteln

So ist es beispielsweise über www.affili.net möglich, Werbemittel von Auktionsideen.de zu erhalten, durch die Sie bei jeder Vermittlung eines Neukunden 10,- EUR Provision gutgeschrieben bekommen. Zusätzlich werden noch zwischen 2 und 5 Cent für jeden Klick ausgezahlt. Die Werbemittel (Banner- oder Textwerbung) müssen Sie dabei nur auf Ihre mich-Seite eingebaut werden. Die Provisionen werden dann Ende des Monats ab einem Betrag von 25,- EUR auf Ihr Konto überwiesen. Für alle eBay-Verkäufer, welche eine Existenz mit dem Auktionshaus aufgebaut haben und viele Besucher und Käufer pro Monat verzeichnen können, ist dies somit eine zusätzliche Möglichkeit mit wenig Aufwand eine Menge Geld zu verdienen ohne dafür einen Einsatz in Form von Ware, Porto und Versand zu haben. Bspw. können so monatlich über 300,- EUR zusätzlich durch die mich-Seite verdienen, wenn täglich nur ein vermitteltes Abo über das eingebaute Werbebanner von Auktionsideen.de erzielt wird.
Damit auch genügend Besucher Ihrer Produkte auf die mich-Seite gelangen, können Sie in jeder Produktbeschreibung Links dorthin einbauen. Diese könnten mit „weitere Informationen“, „zur mich-Seite“ oder „Wer sind wir?“ bezeichnet werden. Somit haben Sie nicht nur bei Ihren Produkten viele Besucher, sondern auch auf Ihrer mich-Seite.

Je geschmackvoller und professioneller die mich-Seite gestaltet ist, desto größer ist der eigene Werbeeffekt und die Wahrscheinlichkeit, dass sich durch die mich-Seite zusätzliches Geld verdienen lässt. Einmal eingerichtet, können die Werbemittel somit dafür sorgen, dass Besucher sich nicht nur rentieren, wenn diese auch ein Produkt von Ihnen kaufen.

Unzulässig ist es jedoch auf der mich-Seite zu Artikeln zu verlinken, die außerhalb des eBay – Auktionshauses zu Verkäufen führen. So bspw. ein Schuhverkäufer verlinkt in seiner eBay-mich-Seite auf seinen eigenen Onlineshop.

Zur Website des Dienstleisters: www.ebay.de

Quelle: www.auktionsideen.de

Noch ein Tipp zum Schluss: Sehr häufig wird gefragt, ab wann man für seine Website ein Gewerbe anmelden muss. Ist gar nicht so schwer, einfach mal lesen.

Stellen Sie sich vor Ihr Unternehmen wurde vor wenigen Tagen gegründet und Sie versuchen sich auf dem Markt zu etablieren. Da liegt der Gedanke nah, eine eigene Internetpräsenz (Website oder Homepage) zu erstellen, um sich der Öffentlichkeit vorzustellen, Ihre Produkte oder Dienstleistungen anzubieten, Kontakte zu knüpfen, Aufträge zu erhalten und eventuell sogar Produkte über einen eigenen Onlineshop zu verkaufen. Soweit so gut. Sie beauftragen einen Programmierer oder einen Bekannten, der Ihnen diese Seiten erstellt. Vielleicht versuchen Sie es auch selbst und haben so noch einige Euros gespart.

6 Monate später...

Ihre Internetpräsenz existiert immer noch. Sie haben in den vergangenen 6 Monaten einige Aufträge erhalten, viele Visitenkarten mit Ihrer Internetadresse verteilt und eine Reihe zufriedener Kunden erhalten. Ihre Firma expandiert, Ihre Name spricht sich rum, kurz um, Ihre kleine Firma wächst und beschert Ihnen als Existenzgründer jedoch noch keine zufrieden stellenden Einnahmen. Was war eigentlich mit Ihrer Internetseite? Auf die Frage hin, wie der Kunde auf das Unternehmen aufmerksam wurde, antwortete innerhalb des letzten halben Jahres niemand mit „Ich habe Ihre Website im Internet gefunden und Sie daher angerufen.“ Eine E-Mail haben Sie auch nicht erhalten, wenn man von den 35 Spam-Mails von unbekannten Absendern und Werbung für potenzsteigernde Mittel absieht. Sicher fragen sich an dieser Stelle nicht nur Existenzgründer...

...wieso kommt kein Besucher auf meine Internetseite?

Obwohl Sie eine Website betreiben, die, wie Ihre Verwandten und Bekannten sagen, sehr gut aussieht und sogar über eine eigene Internetadresse erreichbar ist, tummeln sich laut der Besucherstatistik Ihres Websiteproviders monatlich gerade mal 14 Besucher auf den Seiten, wovon Sie selbst 9 mal nachgeschaut haben, ob die Seite immer noch da ist. Die restlichen 5 Besucher setzen sich aus Ihren Verwandten zusammen, die unmittelbar nach der Geschäftseröffnung neugierig und anonym Ihre Internetseite begutachtet haben, um Ihnen auf Ihre Anfrage hin zu sagen, wie toll und schön sie geworden ist.

Des Rätsel Lösung...

Suchmaschinen wie Google, Yahoo oder MSN finden Ihre Seite nicht oder haben Sie gefunden, schätzen Sie jedoch als unbedeutend ein und zeigen daher den Suchmaschinennutzern (Leute wie Sie und wir) auf eine Anfrage zu einem bestimmten Thema nicht Ihre Seite an. Es kann also kein Besucher über diese sehr weit verbreitete und bequeme Möglichkeit der Internetrecherche auf Ihre Seite kommen. Die einzigen Besucher kommen nur durch die direkte Eingabe Ihrer Internetadresse in Ihrem Browser auf Ihre Seite.

Beispiel für die Keywordsuche

Ein Unternehmer aus Erfurt produziert Holzspielzeug und verkauft es in einem eigenen Laden sowie seit neustem auch über einen Onlineshop. Hier sollte als Keyword auf jeden Fall „Holzspielzeug“ verwenden werden. Außerdem können noch weitere Kombinationen mit diesem Keyword erstellen werden, so zum Beispiel: „Holzspielzeug Erfurt“ oder „Holzspielzeug Thüringen“, „Holzspielzeug Eisenbahn“ oder „Traktor Holz“ usw.

Ziel ist es also mit Ihrer Seite in den „Index“ der Suchmaschinen aufgenommen zu werden, um nach Eingabe eines ganz bestimmten auf Ihre Internetpräsenz und damit auf Ihr Leistungsangebot oder Produkt zugeschnittenes Schlüsselwort (Keyword) oder einer geeigneten Kombination aus diesen Wörtern innerhalb der ersten 10 – 20 Suchergebnisse einer Suchmaschine aufzutauchen.

Eine Studie hat herausgefunden, dass 62 % aller Befragten Suchmaschinennutzer ein Suchergebnis innerhalb der ersten 10 Ergebnisse (in der Regel erscheinen 10 Ergebnisse nach einer Abfrage auf der ersten Seite der Suchmaschine) anklicken. Eine Gruppe von ca. 41 % wechselt sogar nach einer erfolglosen Suche auf der ersten Ergebnisseite der Suchmaschine die Suchmaschine selbst und sucht mit der „Konkurrenz“ weiter.

Wie kann der Internetseitenbetreiber (Webmaster) dieses Ziel erreichen?

Zunächst sollte der Webmaster versuchen die Welt des Internets mit den „Augen“ der Suchmaschinen bzw. der für die Suchmaschinen das Internet durchforstende Programm (Spider oder Robots) zu sehen. Nur dann können auch entsprechende Änderungen an den Seiten und Verhaltensänderungen des Webmasters zu einem Erfolg führen.

Wie sieht Google eine Webseite?

Unsere Internetseite
Start
Lokomotiven
Tracktoren
Puppen
Über uns
Kontakt    Unsere Firma ist super. Wir stellen aus Holz Spielzeug her. Der Wald ist uns egal. Kaufen Sie sofort, bevor es keinen Wald mehr gibt.

Google & Co. erkennt im Wesentlichen nur Text auf den Seiten. Folgende Inhalte können von Suchmaschinen wie Google nur schwer oder gar nicht erkannt werden.

Bilder, Skripte, Objekte und Frames

Texte, welche auf Bildern zu lesen sind, kann eine Suchmaschine bisher nicht erkennen. Ebenso bleiben animierte multimediale Inhalte in Form von „Kurzfilmen“ (so genannte Flashobjekte) den Suchmaschinen verborgen. Für den Betrachter der Internetseite eröffnet sich durch diese sehr werbewirksame Art der Präsentation eine sehr bunte und reale Welt, womit die Suchmaschinen allerdings nichts anfangen können. Der Spider „springt“ so zusagen über ein solches Objekt drüber. Es wird kein seitenbezogener Inhalt vermittelt. Das gleiche gilt für die objektbasierte Skriptsprache „JavaScript“, welche häufig verwendet wird, um die Seitennavigation einer Internetseite dem Besucher zu zeigen. Einige Webseiten bieten den Benutzern auch kleine Rechenprogramme oder andere integrierte Onlinetools. Diese werden nicht selten mit der Programmiersprache „Java“ erstellt und als „JavaApplet“ in die Seite eingebunden. Der Benutzer kann dann nach dem laden des Programms einige Werte eingeben und sich auf Knopfdruck ein entsprechendes Ergebnis ermitteln lassen. Sehr interessant und wertvoll für den User, doch für Suchmaschinen völlig unbrauchbar und undefinierbar.

Für den Seitenbenutzer kann die Seite also sehr wertvoll und voll gepackt mit Informationen sein, die Suchmaschine „versteht“ aber aufgrund der verwendeten Technologien und Programmiersprachen nicht, mit welchem Thema sich die Seite beschäftigt. Andere Webmaster erstellen der Einfachheit halber Seiten mit feststehenden Navigationsbalken. Die Seite wird dazu in mindestens 2 Bereiche eingeteilt, wobei sich der eine, meist kleinere linke, rechte oder obere Teil beim laden der Seite nicht verändert. Es ändert sich nur der Inhalt des anderen Hauptteils. So kann der Benutzer im kleineren Teil auf einen Navigationslink (bspw. „Start“ oder „Lokomotiven“) klicken und erhält im Hauptbereich entsprechende Information. Auch mit dieser „Frametechnik“ (engl. frame, von Rahmen) kommen Suchmaschinen bzw. deren Spider nur schwer klar.

HTML-Kenntnisse sehr hilfreich

Oft hat der Seitenbetreiber seine Seiten selbst erstellt und kennt sich daher zumindest in Ansätzen mit der einfachsten aller Internetprogrammiersprachen aus. Die „Hypertext Markup Language“ (kurz HTML) ist das Fundament aller Internetseiten. Sie beruht auf, wie im englischen Wort beschrieben, Textmarken, welche jeweils den Beginn <Begin> und das Ende </Begin> einer Anweisung darstellen. Diese Anweisungen (auch Tags genannt) zeigen dem Browser (das Programm, mit welchem der Internetnutzer die Seiten ansieht - in der Regel der Microsoft Internetexplorer oder Mozilla Firefox) wo Texte, Tabellen oder Bilder dem Betrachter angezeigt werden sollen.

In vielen Fällen schreibt jedoch ein Fremder die Seiten. Der Seitenbetreiber bezahlt nur und sieht das Resultat im Browser. Oder aber der Unternehmer verwendet einen HTML-Editor, welcher HTML- Kenntnisse überflüssig macht. Für eine optimale Seite und damit für eine suchmaschinenoptimierte Seite müssen mindestens folgende Tags vorhanden und an der richtigen Stelle eingebunden sein.

<html>        Beginn einer jeden Internetseite
<head>        Beginn des Kopfbereiches einer Internetseite
<title></title>        Seitentitel
</head>        Ende des Kopfbereiches
<body>        Beginn des Haupt- bzw. Informationsbereichs der Seite
<h1></h1>        Überschrift
</body>        Ende des Haupt- bzw. Informationsbereichs der Seite
</html>        Ende einer jeden Internetseite

Ausführliche Informationen zu HTML finden Sie unter http://de.selfhtml.org

Auf eine gute Nachbarschaft

Wie relevant Ihre Seite auf eine Suchmaschine wirkt, hat Google durch den entwickelten PageRankTM ausgedrückt. Der PR gibt auf einer Skala von 0 bis 10 die Wichtigkeit einer Internetseite unter Berücksichtigung von mehr als 500 Millionen Kriterien innerhalb der Gleichung zur Ermittlung des Pageranks an. Eine der wohl wichtigsten Parameter ist die Anzahl der eingehenden Weblinks (ein Verweis von einer zu einer anderen Seite im Internet. Möglich über Bilder, vorzugsweise über Text. In HTML in der Form <a href=’http://www.eineseite.de’>Das ist ein Link</a>) auf Ihrer Seite. Bannerwerbung wird von den Suchmaschinen in den meisten Fällen nicht als Verlinkung im o.g. Sinne gewertet. Je mehr Seitenbetreiber Ihre Seite als wichtig erachten, um so mehr wird auf Ihre Seite verlinkt. Das erkennt der Googlespider und Google ermittelt daraus einen adäquaten PR. Sie können ganz gezielt Webseitenbetreiber darum bitten mit einem Link auf Ihre Seite zu verweisen. Suchen Sie sich dabei thematisch passende Seiten raus und vermeiden Sie Verlinkungen über Bilder. Textphrasen mit Ihren Keywörtern sind dabei das optimalste für Ihre Website. Dazu noch ein kleiner beschreibender Text und fertig ist ein guter Link (Backlink) einer anderen Seite zu Ihrem Angebot. Je mehr Backlinks Sie erhalten, desto höher ist die Wichtigkeit (Linkpopularität) Ihrer Seite.

Die Hauptschlagader Ihrer Seite ist der Content

Versuchen Sie so viel als möglich verbal zu beschreiben, denn wie bereits an anderer Stelle angedeutet ist Text für Suchmaschinen wie Google das „beste Fressen“. Beschreiben Sie daher Werkstoffe, Verarbeitungsprozesse, Ihr Unternehmen, den Standort aber vorwiegend die mit Ihren vordefinierten Schlüsselbegriffen in Verbindung stehenden Themen so ausführlich und umfangreich es geht. Erstellen Sie zu den einzelnen Themengebieten unterschiedliche Seiten und versehen Sie diese mit keywordangelehnten Seitentiteln und Dateinamen. Diese Einzelseiten verlinken Sie untereinander. Darüber hinaus sollten Sie nicht vergessen die Seiten regelmäßig zu aktualisieren. Das bemerken Suchmaschinen wie Google recht schnell und werten es als echten Pluspunkt gegenüber den Seiten, welche jahrelang keiner Veränderung unterliegen. Das Zauberwort heißt daher Aktualisieren, Erweitern schlicht weg Ändern. Bewegung muss in die Seite. Dies kann bspw. auch schon durch die regelmäßige Veröffentlichung von Neuigkeiten Ihrer Firma oder durch News der Branche geschehen.

Zwei generelle Typen von Seiten

Programmierer und natürlich auch Suchmaschinen unterscheiden zwischen so genannten dynamischen und statischen Seiten, wobei die dynamischen Webseiten aus einer Datenbank generiert werden. Sie sind also nicht wirklich, so wie der Benutzer sie letztlich sieht, abgespeichert, sondern entstehen jedes Mal neu, sobald sie durch einen Klick aufgerufen werden. Diese Seiten werden von Suchmaschinen aufgrund der damit in Verbindung stehenden Technologie nur schwer erkannt und gescannt. Während dem statische Seite so wie sie sichtbar sind auch auf dem Webserver abgespeichert sind. Das bringt einen entscheidenden Vorteil beim Suchmaschinenranking.

Tools zum Prüfen und Analysieren

Der Webmaster kann mittels einiger kostenloser Tools und Services im Internet schnell überprüfen, ob und wie viele Backlinks auf seine Seite verweisen, welche Position seine Webseite mit bestimmten Schlüsselwörtern in Suchmaschinen belegt und welche Keywords von den Suchmaschinennutzern am häufigsten verwendet werden bzw. wie oft Ihre Keywords verwendet werden.
Das alles können Sie bspw. mit www.ranking-check.de ermitteln.

Außerdem können Sie den HTML-Code Ihrer Seite auf ordnungsgemäße Programmierung überprüfen.
http://www.meine-erste-homepage.com/check.php

Bei www.binc.de erhalten Sie ein umfassende Keywordanalyse. Der Service von www.metatags-check.com überprüft die so genannten Meta-Tags Ihrer Webseite. Diese enthalten unter anderem Informationen über den Autor der Seite, die Seitenbeschreibung, die Schlüsselwörter und die Sprache. Mit www.mylinkcheck.de können Sie nicht funktionierende Links auf Ihrer Website finden und auf www.nofronts.de finden Sie eine Zusammenfassung von Checks für Ihre Webseite.

10 Tipps

Die folgenden 10 Tipps sollen Ihnen nochmals eine Zusammenfassung für die notwendigen Maßnahmen geben, um mit einer Internetseite bei Google & Co. Erfolg zu haben.

  1. Suchen Sie Keywörter passend zum Thema der Seite!
  2. Bringen Sie Inhalt in Form von themenbezogenen Texten auf die Seite!
  3. Vermeiden Sie viele Bilder, Frames, Skripte oder andere für Google nicht lesbare Objekte!
  4. Setzen Sie Überschriften und Seitentitel keywordbezogen ein!
  5. Aktualisieren Sie regelmäßig und bringen Sie neue Informationen auf die Seite!
  6. Suchen Sie themenbezogene Linkpartner und sammeln Sie so Backlinks!
  7. Vermeiden Sie dynamische Seite mit Parameterübergabe (z. B.: ?id=567465&ses=we45t5)!
  8. Melden Sie Ihre vollständig erstellte Seite per Hand bei den Suchmaschinen an!
  9. Erstellen Sie vollständige Meta-Tags im Kopfbereich einer jeden Seite!
  10. Vermeiden Sie gar zu viele Werbebanner oder ausgehende Links auf Ihrer Website!

Fazit

Allein die Einhaltung der 10 Regeln garantiert nicht eine Top-Platzierung bei Google. Eine regelmäßige Pflege und eine immerwährende Suche nach geeigneten Linkpartnern sind ein ständiger Begleiter eines Seitenbetreibers. Nur so schaffen Sie es mehr Besucher und somit mehr Aufträge, Anfragen und somit Umsatz mit Ihrer Webseite zu erzielen.

Viel Erfolg dabei!

Quelle: www.auktionsideen.de

Noch ein Tipp zum Schluss: Sehr häufig wird gefragt, ab wann man für seine Website ein Gewerbe anmelden muss. Ist gar nicht so schwer, einfach mal lesen.

Alle Welt spricht von Google & Co. – Aber kann man mit der weltbekannten Suchmaschine wirklich Geld verdienen? Ja, man kann und das sogar nicht schlecht, wenn man es geschickt anstellt.

Voraussetzungen, um mit Google Adsense Geld zu verdienen

Um am Google Adsense Programm teilnehmen zu können, muss man mindestens 18 Jahre alt sein. Eine der wohl wichtigsten Dinge die man haben sollte, ist eine eigenen Homepage.

Inhaltliche Voraussetzungen der Website

Um mit Google Adsense zu verdienen, sollte die eigene Website einige Bedingungen erfüllen. So werden bspw. sogenannte Dailerseiten nicht aufgenommen. Dailerseiten sind Webseiten, wo eine Software vertrieben oder eingesetzt wird, mit welcher über die Onlineverbindung tarifmäßig abgerechnet wird und dadurch der Websitebesucher getäuscht werden kann.

Websites mit folgenden Inhalten werden nicht akzeptiert

Vermehrt vulgäre Sprache, Gewalt, Rassismus, Illegale Drogen
Pornografische und nicht jugendfreie Seiten
Seiten zum Thema Glücksspiele
Übermäßige Werbung auf der Seite
Waffen, Tabak und die Urheberrechte anderer Personen verletzende Seiten

Wie eine Website im Sinne von Google richtig erstellt wird, erfährt der Webmaster in den Webmasterrichtlinien von Google unter http://www.google.de/webmasters/guidelines.html, dort sind auch technische Richtlinien veröffentlicht.

Welche Schritte muss man gehen, um mit dem Geldverdienen zu beginnen?

Folgende Schritte müssen in jedem Fall eingehalten werden, um mit der eigenen Homepage Geld zu verdienen.

1. Anmeldung

Der Websitebetreiber muss sich zunächst ein Google Adsense Konto einrichten. Dies kann auf der Seite https://www.google.com/adsense erledigt werden. Bei der Anmeldung ist der Titel, die URL sowie die Adressdaten des Seitenbetreibers anzugeben. Außerdem muss zwischen Privat- und Unternehmerkonto gewählt werden. Der Unterschied ist lediglich in der Größe des eigenen Unternehmens zu sehen. Rein inhaltlich sowie von der zukünftigen Abwicklung der Zahlungen existieren laut Google kein Unterschied. Ab einer Mitarbeiterzahl von mehr als 20 sollte das Unternehmerkonto gewählt werden.

2. Anzeigencode erstellen

Nachdem das Adsensekonto freigeschalten wurde, kann der Webmaster mit der Erstellung und Gestaltung seiner eigenen Werbeanzeigen beginnen. Dazu stehen ihm eine ganze Reihe an Hilfsmitteln zur Verfügung. Unter dem Menüpunkt „Anzeigen-Einstellungen“ und „Anzeigen-Layout“ kann er alle notwendigen Schritte in seinem Benutzerkonto vornehmen. Zunächst muss er ein Anzeigenformat wählen. Dies wird in Pixel angegeben und beschreibt, welche Größe oder Form die Anzeige später auf der Website hat. Google stellt eine hervorragende Hilfe zu jedem Punkt bereit, so dass auch hier die fertigen Anzeigenformate vorab betrachtet werden können.

Die Anzeigen können auf jeder beliebigen Seite eingeblendet werden, so dass eine individuelle Einteilung für den Webmaster und eine spätere Auswertung der Einnahmen ein sehr nützlicher Dienst sein kann. Diese Einteilung wird bei Google Adsense als „Channel“ bezeichnet. Mit den einzurichtenden Channels kann der Benutzer bestimmte Themengruppen mit Lesezeichen vergleichbare Untergliederungen einrichten, die ihm später helfen, die Einnahmen einzelner Seiten oder Themengebiete zu unterscheiden. Dies kann auch websiteabhängig passieren.

Beispiel für Channels

Der Webmaster unterhält insgesamt 2 Seiten. Eine Seite hat das Thema Wanduhren die andere Seite beschäftigt sich mit Armbanduhren. Der Benutzer richtet nun zwei Channels ein und benennt diese entsprechend mit „Wanduhr“ und „Armbanduhr“ – so kann er später aus seinen Gesamteinnahmen die beiden Websites unterscheiden und ermitteln, wie viel er mit der einen oder anderen Seite verdient hat. Diese Einteilung kann auch innerhalb der einzelnen Seiten für bestimmte Unterthemen vorgenommen werden. So zum Beispiel einen Channel für „braune Armbanduhren“ oder „digitale Wanduhren“.

Letztlich kann der Websitebetreiber noch die farbliche Gestaltung der Anzeigen festlegen und zwar so, dass die eingeblendeten Anzeigen optimal zu seinem Seitendesign (Look and Feel) passen.

Zu den einzelnen Layouts können Vorlagen erstellt werden, so dass eine schnelle Wiederverwendung der Einstellungen gewährleistet ist.

3. HTML Code einbauen

Die bis dahin getätigten Einstellungen werden in einem HTML Code gespeichert. Dieser Code muss nun nur noch auf der bevorzugten Website integriert werden. Dazu sollte der Webmaster die von ihm verwendete Software zur Seitenerstellung und –gestaltung nutzen. Sobald der HTML Code eingebunden ist, muss die so veränderte Seite auf den Server gespeichert werden.

Fertig, die Google Anzeige ist im Internet veröffentlicht.

Welche Werbung wird angezeigt?

Der Inhalt der Google Adsense Anzeigen bestimmt sich nach dem Inhalt der Trägerseite. Beschreibt der Seitenbetreiber bspw. Wanduhren oder allgemein Uhren, so wird auch eine Google Anzeige zum Thema Uhren erscheinen. Anfangs werden jedoch immer erst Anzeigen für gemeinnützige Organisationen ausgeliefert, da die Werbefläche erst gescannt werden muss. Sobald der Inhalt erfasst wurde, werden themenrelevante Anzeigen ausgeliefert.

Was muss sonst noch beachtet werden?

Es ist untersagt mit Ausdrücken wie "Hier klicken", "Unterstützt uns", "Besucht folgende Links" oder ähnliches auf einen Klick hinzuweisen bzw. diesen zu erzwingen. Die Google Anzeigen dürfen nur mit den Hinweisen "Werbung" oder "Anzeigen" veröffentlicht werden. Der Seitenbetreiber sollte keinesfalls selbst auf ihre eigene Google Anzeigen klicken. Dies kann im schlimmsten Fall zum Ausschluss vom Google Adsense Programm führen.

Abgerechnet wird in US-Dollar. Der Seitenbetreiber erhält für jeden Klick auf seine Google Anzeigen seiner Seiten einen bestimmten Betrag in US-Dollar. Dieser richtet sich nach dem Inhalt und der Branche des werbenden Unternehmens. Je attraktiver und begehrter das umworbene Produkt ist, um so mehr wird für einen Klick bezahlt. Für den Seitenbetreiber heißt das, je mehr für eine Werbung geboten wird, um so mehr bekommt er pro Klick auf eine Werbung.

Wie viel pro Klick von den werbenden Unternehmen gezahlt wird, kann auf folgender Seite nachgelesen und innerhalb einer Zeitspanne verglichen werden.

http://www.explido-webmarketing.de/spixx_aktuell.htm

Ausgezahlt wird monatlich in Form eines Verrechnungsschecks oder per Banküberweisung ab einem Guthaben von 100 USD.

Viel Erfolg beim Geldverdienen mit Google-Adsense.

Zur Website des Dienstleisters: www.google.de

Quelle: www.auktionsideen.de

Ein Blog (engl. von Weblog) ist eine Internetseite, auf welcher der Betreiber Texte ähnlich einem Tagebuch veröffentlicht. Dabei stehen die neusten und aktuellsten Einträge immer oben, so dass sich nach einiger Zeit eine lange Liste ergibt. Die einzelnen Artikel können später auch chronologisch archiviert und mittels einer Suchfunktion gesucht und immer wieder nachgelesen werden. Der Blogbetreiber kann den Blog allein schreiben oder aber auch anderen gestatten, Texte und Artikel zu schreiben und zu veröffentlichen. In den allermeisten Fällen steht eine Kommentarfunktion zur Verfügung, so dass jeder Leser zu jedem Beitrag ein Statement abgeben kann. Diese zusätzlichen Beiträge können jedoch vom Seitenbetreiber eingesehen, gefiltert oder auch gelöscht werden. Die immer stärker wachsende Gemeinde von Bloggern (Blogger = Betreiber und Nutzer von Blogs) veranlasste uns einen kleinen Artikel darüber zu verfassen, wie Onlineshopbesitzer oder Webseitenbetreiber allgemein die große Macht der Blogs für sich nutzen können, um beispielsweise mehr Besucher für ihr Angebot zu finden oder einfach nur auf sich aufmerksam zu machen.

Doch wie funktioniert diese Promotion genau?

Prinzipiell reicht das regelmäßige Schreiben von Artikeln oder Beiträgen zu einem bestimmten Thema. Darüber hinaus sollte jedoch der Schreibende stets nicht nur seine eigenen Seiten oder Webpräsenzen im Auge behalten, sondern auch den eigentlichen Sinn und Zweck eines Forums oder eines Blogs beachten. Das Beantworten anderer Beiträge in Foren oder die Hilfestellung, welche ja Sinn und Zweck eines Forums sein sollen, müssen immer im Vordergrund stehen. Ist man beispielsweise Betreiber eines Onlineshops für Autoersatzteile, so liegt es auf der Hand, dass man auch in entsprechenden Foren oder Blogs zum Thema Auto, Kfz oder Ersatzteile aktiv ist. Je mehr man dort schreibt, desto höher steigt das Ansehen bei anderen Forenmitgliedern oder Besuchern. Aber Schreiben ist nicht gleich schreiben, der Blogger muss in jedem Fall auch die Netiquette (Kunstwort, bestehend aus Etikette und Netz) beachten. Eine sachliche Schreibweise, Ausdrucksweise und Umgang mit Forenmitgliedern sollte für jeden selbstverständlich sein. Beiträge können sowohl in einem Forum als auch in einem Blog erst nach einer gültigen Anmeldung als Benutzer geschrieben werden. Nach einer gewissen Zeit ist es durchaus auch legitim sein eigenes Angebot vorzustellen oder einen Link auf seinen Onlineshop zu präsentieren, um die fachliche Kompetenz auch durch die geschäftliche Tätigkeit zu unterstreichen.

Einige Vorsichtsmaßnahmen für Blogger

Nicht selten kommt es vor, dass sich Webseitenbetreiber oder Onlineshopbetreiber in zahlreichen Foren oder Blogs anmelden, um sehr schnell viele kurze Beiträge mit viel Eigenwerbung zu schreiben und viele Links auf die eigenen Webseiten zu setzen. Die Administratoren und Moderatoren von entsprechenden Foren reagieren darauf sehr häufig recht allergisch und verwarnen im mildesten Fall das Forenmitglied. In der Regel werden auch Benutzeraccounts sofort gelöscht, so dass der Schreiber keine Möglichkeit mehr hat seine Beiträge zu veröffentlichen.

Sehr viel eleganter ist die Möglichkeit die Adresse des eigenen Internetshops oder der Webseite in der Signatur seiner Beiträge wiederzugeben. Die Signatur ist ähnlich wie beim konventionellen Brief eine Art Unterschrift unter dem Beitrag, welche allerdings automatisch in einem Forum oder in einem Blog unter den Artikel gesetzt wird. Den Inhalt der Signatur kann der Benutzer selbst wählen und gestalten.

Beispiel für eine Signatur:

Mit freundlichen Grüßen
Max Mustermann
www.shop-mustermann.de

Der Shopbetreiber sollte sich während des Registriervorganges die Regeln des Forums oder des Blocks genau durchlesen, so dass es nicht zu Verstößen kommen kann.

Wenn sich der Artikelschreiber nach einer gewissen Zeit einen Namen als Fachmann in dem entsprechenden Forum oder dem Blog verschafft hat, folgen die Leser oder die anderen Forenmitgliedern automatisch dem Link in der Signatur, um zu sehen was der Autor der sachlich und gutgeschriebenen Beiträge neben dieser kleinen Autorentätigkeit noch so treibt. Auf diese Weise kommen nicht selten zusätzliche Kunden auf die Webseite und somit auch zusätzlicher Umsatz für den Shopbetreiber. Einige Blogbetreiber werben sogar mit einer gewünschten Verlinkung, das heißt man darf ein oder zwei Links in seinem Text unterbringen, so zu sagen als Gegenleistung für den geschrieben Text.

Quelle: www.auktionsideen.de

Noch ein Tipp zum Schluss: Sehr häufig wird gefragt, ab wann man für seine Website ein Gewerbe anmelden muss. Ist gar nicht so schwer, einfach mal lesen.

Afterbuy - was soviel heißt wie „nach dem Kauf“ entstand Anfang April 2003, nachdem einer der jetzigen Geschäftsführer bei eBay 5 Artikel gleichzeitig eingestellt hatte und es nun an die Arbeit nach den Auktionen ging. Mühselig, langwierig und mit zig Abgleichen die Adressedaten betreffend versucht sicher jeder Verkäufer seine Produkte an die richtigen Adressen bzw. Käufer zu senden. Lieber einmal mehr nachsehen, ob denn wirklich keine abweichende Lieferanschrift mitgeteilt wurde. Das stellt sich als größeres Problem heraus, wenn man als professioneller Verkäufer die Standartmails von eBay erhält. Diese meist recht unübersichtlichen und mit Informationen vollgestopften Mitteilungen, über die Beendigung einer Auktion muss gründlich studiert und in einem guten System abgelegt werden, so dass es später, bei der Versandabwicklung nicht zu Fehlern kommen kann. Viele User nutzen schon kleine Helfer, um derartige Fehler zu vermeiden, allerdings kann in den meisten Fällen das Problem der abweichenden Lieferanschriften auch nicht gelöst werden und so muss ein Powerseller immer damit leben, dass er ein Produkt an eine falsche Lieferadresse sendet und eine negative Bewertung erhält.

NEIN, muss er nicht

Afterbuy löst eben dieses Problem und darüber hinaus noch einige Weitere, welche das Verkaufen und die Abwicklung der Transaktionen zu einem Kinderspiel werden lassen. Der Service von „ab“ (Kurzform für afterbuy) erlaubt es Verkäufern sowohl bei eBay, Amazon oder Azubo Artikel unkompliziert zu erstellen, zu verwalten und zu den einzelnen Verkaufsplattformen zu übertragen. Außerdem kann der Verkäufer administrative Aufgaben wie E-Mails versenden, Mahnungen, Lieferscheine oder Rechnungen drucken schnell und übersichtlich abwickeln. Darüber hinaus kann der Kunde auch seinen Warenbestand verwalten lassen und ein Warenmanagementsystem mit seinen Aktivitäten koppeln. So kann gezielt ein Abverkauf von Produkten durchgeführt und rechtzeitig nachbestellt werden.

Die Anmeldung

Bei der Anmeldung sind neben dem eBay-Benutzernamen und der eBay-eMailadresse ein Passwort sowie die Adressdaten zu hinterlegen. Darüber hinaus muss auch eine Bankverbindung angegeben werden. Die Anmeldung ist unkompliziert und schnell zu erledigen. Der Internetservice afterbuy.de bietet jedem Neukunden eine kostenlose 14 Tage Probierphase an, in welcher der User alle Funktionen und Möglichkeiten ausprobieren kann. Allerdings ist zu sagen, dass ein Neuling diese 14 Tage auch dringend nötig hat, denn afterbuy.de stellt sich als ein sehr umfangreiches und einstellungsliebendes Tool dar.

Die Administrationsübersicht

Dieser Punkt ist das zentrale Portal von afterbuy.de von wo aus der Benutzer zu sämtlichen Funktions- und Einstellungsseiten kommt. Darunter befinden sich z.B. die Auftragsabwicklung, der Lister, welcher zum Hochladen der Artikel genutzt wird, die Stammdatenverwaltung sowie Zusatzdienste und Im/ und Exportfunktionen.

Die Auftragsabwicklung

Die Auftragsabwicklung gliedert sich im Wesentlichen in den Bewertungsabgleich und die Auktionsübersicht. Der Bewertungsabgleich hilft dem Benutzer automatisiert Bewertungen abzugeben. Die Bewertungsabgabe kann auch zufallsgesteuert geschehen, so dass aus einer Anzahl von vordefinierten Bewertungstexten einer ausgewählt und abgegeben wird. Die Auktionsübersicht verschafft dem Benutzer durch Filter- und Sucheinstellungsmöglichkeiten eine geordnete und strukturierte Liste aller bereits verkauften Artikel. Dabei kann nach bezahlten, unbezahlten, bewerteten, gemahnten, versandfertigen, erinnerten und vielen weiteren unterschiedlichen Kriterien die Artikelübersicht neu erstellt werden. Aus dieser Auktionsübersicht kann der afterbuy-Benutzer aber auch einzelne Käufer kontaktieren, erinnern oder mahnen, indem er einfach ein Häkchen an den entsprechenden Datensatz setzt und die gewünschte Maßnahme auswählt. Daraufhin können dann blitzschnell entsprechende Dokumente gedruckt werden. Das legendäre daran ist die Aktualität der Kundendaten, da diese nach jedem Verkauf vom Kunden eingegeben und somit bestätigt werden müssen. Außerdem können hier auch per Mausklick Rechnungen sowie Lieferscheine erstellt werden. Da die abweichenden Lieferadressen bei normalen Aktionsabwicklungen immer wieder zu Problemen führen, hat man sich bei afterbuy.de eine Methode einfallen lassen, welche dies verhindert. Jeder Käufer bekommt nach seinem Kauf eine E-Mail mit einem speziellen Link, welcher auf eine Formularseite führt. Dort kann der Käufer seine Rechnungsadresse sowie eine davon abweichende Lieferadresse eingeben, wodurch der afterbuy-Benutzer stets aktuelle und eindeutige Daten besitzt. Somit ist eine Fehlsendung aufgrund abweichender Adressen unmöglich.

Wie kommen aber die Auktionen zur afterbuy-Übersicht?

Aufgrund zwei verschiedener grundsätzlicher Methoden kann der Benutzer seine Auktionen bei afterbuy einlesen. Die kostenpflichtige Variante bedient sich einer API-Schnittstelle, welche den direkten Zugriff auf die eBay-Datenbank besitzt und somit alle verkauften Artikel automatisch bei afterbuy einliest. Abhängig von der Frequenz bzw. der tgl. Zahl der Prüfvorgänge bezahlt der Kunde zwischen 6,50 und 21,50 EUR zusätzlich im Monat. Die kostenlose Variante funktioniert aufgrund der manuellen Weiterleitung der von eBay versendeten E-Mails an eine extra eingerichtete afterbuy-E-Mail-Adresse.

Der Lister

Mit diesem Instrument kann der Benutzer seine einzelnen Artikel zu vordefinierten Zeiten veröffentlichen. Dabei kann eine bestimmte Artikelmenge abverkauft oder unendlich nach einer definierten Anzahl von Tagen neue eingestellt werden. Als arbeitserleichternd stellte sich das übersichtliche Formular zum Anlegen neuer Artikel heraus. Alle nötigen Informationen können auf einer Seite erfasst werden. Afterbuy stellt zudem einen Bilderservice bereit, durch welchen der Benutzer seine individuellen Grafiken speichern und in seinen Artikeln einbinden kann. Jedem Artikel kann eine Startzeitplanung zugewiesen werden, mit deren Hilfe festgelegt wird, wann und wie oft dieser Artikel veröffentlicht wird. Dieser Service muss nicht extra bezahlt werden.

Die Gebühren

Diese exzellente Hilfestellung kostet allerdings auch eine Kleinigkeit. Die Höhe der Gebühr ist von der Anzahl der monatlich einzustellenden Artikel abhängig. Im Basispaket beträgt der Festpreis für jeden Artikel 0,35 EUR, im Sellerpaket 0,15 EUR und im Powesellerpaket 0,10 EUR.

Was wird in Zukunft von afterbuy zu erwarten sein?

Nicht nur eine lapidare Abwicklung von Auktionen soll afterbuy auszeichnen, nein, ein komplettes Management und ein allumfassender Service rund um Onlineshops und E-Commerce. Bereits heute ist es dem Benutzer möglich eigene Shoplösungen von afterbuy zu nutzen. Künftig soll aber auch der Service rund um die eigentliche Auktion weiter ausgebaut werden. So zum Beispiel Fullfilment-Anbindung, Inkasso-Anbindung, Warenwirtschaftssystemanbindungen. Demnächst sollen auch Onlinekontenabgleiche möglich sein, so dass auch die erfolgte Bezahlung automatisiert angewickelt und erfasst werden kann.

Fazit

Im Allgemeinen stellte sich die Bedienung von afterbuy.de als sehr umfangreich aber logisch heraus. Eine große Hilfe kann der Benutzer im integrierten Forum finden. Afterbuy.de stellt dem Benutzer eine Testfunktion zur Verfügung, durch die er einen Testartikel anlegen kann. Somit werden teure Einstellgebühren für nicht funktionierende oder unfertige Artikel vermieden. Afterbuy ist also nicht nur für Powerseller ein notwendiges Tool, um Geld und Zeit zu sparen, sondern kann auch dem kleinen eBayer mit einem Umsatz von 100 bis 200 EUR monatlich nützliche Dienste erweisen. Und wer einmal mit afterbuy Auktionen abgewickelt hat, der möchte freiwillig diese Arbeiten nicht mehr von Hand erledigen. Unser Testurteil: Sehr empfehlenswertes Tool, bei dem das Preis – Leistungsverhältnis auf jeden Fall stimmt.

Zur Website des Dienstleisters: http://afterbuy.de/

Quelle: www.auktionsideen.de

Die Suchmaschinenoptimierung oder abgekürzt SEO für search engine optimization ist für Startups von der Gründung an ein zentrales Thema, denn eine gute Position bei Google, Yahoo, Bing etc. ist bares Geld wert und kann das Überleben eines Startups bedeuten.

Verlinkungen helfen heutigen Suchmaschinen zu erkennen, welche Seiten wirklich wichtig sind

In der Wissenschaft gilt das Prinzip, dass eine wissenschaftliche Quelle von Wichtigkeit für ein bestimmtes Thema ist, wenn diese von anderen wissenschaftlichen Aufsätzen häufig zitiert wird. Suchmaschinen wie Google gewichten einzelne Webseiten in Bezug auf verschiedene Suchwörter neben anderen – meist geheim gehaltenen - Faktoren auch nach der Anzahl der Verlinkungen, die von anderen Seiten auf die betreffende Webseite verweisen. Wer also auf der Pool Position bei Google stehen will, ist gut beraten, fleißig viele, viele Verlinkungen zu sammeln. Je wettbewerbsintensiver ein Keyword ist, umso mehr Hyperlinks sind in der Regel vonnöten. Zu schnell und zu aggressiv sollte der Linkaufbau allerdings nicht erfolgen, da auch die Suchmaschinen heute die meisten gängigen Spamtechniken erkennen. Auch sollten Verlinkungen nicht eingekauft werden, da dies gegen die Richtlinien der Suchmaschinen verstößt. Im Extremfall würde die Verbannung aus dem Index drohen.  

Wie mit dem Linkbuilding beginnen?

Da ein Link aus der Sicht eines Startups mindestens zwei Funktionen hat, macht es Sinn, sich zunächst Gedanken zu machen, welche Ziele Verlinkungen haben. Ein Ziel wurde schon erwähnt, dies ist die Rankingfunktion, die Verlinkungen haben kann in Bezug auf das Ranking bei Google. Davor steht aber die eigentliche Funktion eines Links, nämlich die der Empfehlung einer externen Internetseite. Zudem hat ein Link auch eine Nutzen für den Surfer, weil er mit Hilfe eines Links komfortable andere Webseiten ansteuern kann.  Auch diese Funktion ist wichtig, weil ein Link ja auch Besucher direkt und ohne den Umweg über Google auf die Webseite des Startups befördern kann.

Deshalb ist es für jedes Startup angezeigt von Anfang an alle relevanten Medien zu kontaktieren, um über die eigenen Gründung zu informieren mit dem Ziel, dass die Leser des jeweiligen Mediums von der Gründung erfahren und ganz nebenbei wichtige Verlinkungen aufgebaut werden.  Dies können spezielle Startup-Medien wie sein, aber auch spezielle Branchenmedien Auch Blogger sollte man in diese Informationskampagne durchaus mit einbeziehen.

Wo findet man weitere Linkquellen?

Wenn im oben genannten ersten Schritt alle relevanten Internetseiten kontaktiert wurden, sollten im Weiteren solche Linkquellen identifiziert werden, die den eigenen Internetauftritt mit Verlinkungen empfehlen können. Das kann auch die Lokalpresse sein. Internet-Shops können die sie beliefernden Firmen ansprechen, dass man als Bezugsquelle aufgeführt wird. Einzelne Städte erlauben lokalen Unternehmungen Einträge auf den Internetseiten der Gemeinde. Hier ist durchaus Kreativität, Fleiß und Hartnäckigkeit gefordert.

Welche Anreize zur Verlinkung kann man anbieten?

Der Linkaufbau sollte als langfristige und fortlaufende Aufgabe erkannt und betrieben werden. Erfolgreiche SEOs sind in der Regel deshalb erfolgreicher als andere, weil es ihnen besser gelingt, andere Seitenbetreiber zu motivieren, die eigene Internetseite mit Verlinkungen zu empfehlen. Ein gutes Mittel, sind Pressemitteilungen, die man über einschlägige Presseportale oft sogar kostenlos publizieren kann. Besonders gern greift die Presse Umfrageergebnisse und Erhebungen mit „Forschungscharakter“ auf. Diese werden dann zusammen gern mit dem Initiator der Pressemeldung zitiert. Hier muss man aber auch ein wenig Glück haben, dass die Presse „anbeist“.

Auch Linktausch ist möglich

Ein weiteres erprobtes Mittel des langfristigen Linkaufbaus ist es einen eigenen Blog ins Netz zu stellen. Hier kann man tagesaktuell neue Entwicklungen der neugegründeten Firma aufgreifen und auch z.B. befreundete Blogs dabei mit Verlinkungen empfehlen. Bloggern freuen sich darüber und teilen diese Freude oft durch Rückverlinkung mit.

Welche Möglichkeiten gibt es noch?

Eine wichtige Regel bei Linkbuilding ist, dass interessante und informative Inhalte gern zitiert werden. Dabei fallen dann auch regelmäßig neue Links an. Deshalb ist es von zentraler Bedeutung, hier immer wieder neue Aktivitäten an den Tag zu legen. Für Steuerberater kann es beispielsweise sehr zielführend sein, sich mit Expertenbeiträgen zu aktuellen Steuerthemen „in Szene zu setzen“. Internet-Shops haben es da schwerer. Aber auch hier gibt es diverse Optionen. Sofern man emotionale Produktangebote macht, kann man Widgets anbieten, die z.B. Blogger in ihre Blogs einbauen können, um zu demonstrieren, was sie gerade wieder käuflich erworben haben. Communities und Foren können Widgets anbieten, die die Aktivität eines Mitgliedes demonstrieren oder auf die Profilseite des Forenusers zeigen. Bei solchen Techniken handelt es sich allerdings schon um die hohe Schule des Linkbuildings.

Für Webshops hat es sich in der letzten Zeit des Öfteren originelle Einzelprodukte als Auslöser eines so genannten Linkbaites erwiesen. So der iPhone-Taschen-Anbieter Case-Mate in den Vereinigten Staaten ein so genanntes „recession case“ für das Apple iPhone angeboten. Dabei handelt es sich um eine einfache faltbare Pappe, die man zu einer Hülle zusammenfalten kann. Dieses Gimmick für 0,99 US-$ hat der Firma mehrere Tausend Verlinkungen eingebracht, weil Blogger sich über das Produkt amüsierten.

Wem ein solcher Schachzug gelinkt, dem sind weitere Würdigungen neben weiteren Links aus der Suchmaschinen-Szene sicher. So wie das Geld durch den Zins Geld gebiert, so könnte man auch sagen, dass Links durch die damit verbundene Aufmerksamkeit weitere Links gebären!

Die Internet Service Agentur ISA aus Hamburg lässt die Produkt- und Artikelbilder eines Onlineshops leben. Eine geniale wie sinnvolle Methode, um Ausschnitte eines Bildes zu vergrößern. Nun werden einige sagen, dass das ja keine Neuheit sei und das gebe es schon immer. Richtig, in jedem noch so kleinen Shop, existieren Möglichkeiten, die Artikelbilder zu vergrößern und so sich die Details des Produktes näher anzuschauen.

Mit dem Zoomoviewer Produkte wie im Laden prüfen

Aber können Sie auf den vergrößerten Bilder auch Nähte oder Muster von Textilien erkennen? Die Farbe und Form der Knöpfe ansehen oder das Kleid von hinter betrachten? Die Videokamera auf den Kopf drehen, um auch die rückwärtig eingebauten Anschlüsse zu prüfen? Nein, dann ist der Zoomoviewer wohl doch was besonderes.

Was macht der Zoomoviewer?

Der Service, welcher unter http://www.zoomoviewer.com erreichbar ist, bietet seinen Kunden ein einmaliges Erlebnis mit Fotos umzugehen. Durch das Hochladen eines hochauflösenden Bildes erstellt die Zoomoviewersoftware voll dynamisch alle nötigen Details- und Ausschnittsbilder für den stufenlosen Zoomprozess. Der User betrachtet das Ergebnis mit dem Macromedia Flash Plugin in seinem Internetbrowser. Die Bilder sind also wie alle anderen Bilder in der Seitenumgebung des Shops eingebettet.
Der Zoomoviewer kann aber noch mehr. Mit integrierten Addons sind 360° Betrachtungen der Produkte möglich, wie auch 3D Views. Das war noch nicht alles, denn der Service bietet noch mehr an Möglichkeiten, um das Produkt richtig zu vermarkten. Im Folgenden eine kleine Auswahl an Zusatzwerkzeugen (Addons)

ZoomoClip

Der ZoomoClip zeigt dem Betrachter eine kurze Reise durch das Bild, so dass der Betrachter ohne sein Zutun alle wichtigen Details gezeigt bekommt.

ZoomoHotspot

Dieses Feature gibt auch Verkäufern von großen umfangreichen Produkten oder Produktkombinationen wie Badausstellungen oder Küchenstudios ein einfaches wie geniales Werkzeug an die Hand. Zunächst ist die Küche oder das Bad von der Ferne zu sehen. Der Betrachter des Bildes kann nun einzelne Elemente anklicken, welche auf einen Schlag ganz nah rangezoomt werden. Innerhalb dieses Ausschnitts ist ein weiteres Zoomen oder Scrollen möglich.

ZoomoGallery

Interessant für Anbieter vieler Produkte einer Familien in verschiedenen Varianten. Bspw. Handverkäufer. Jedes Produkt wird in einer Gallery hinzugefügt, welche mit einem Mausklick abrufbar ist. Die Auswahlleiste ermöglicht das schnelle Anwählen der Produkte, welche im Einzelnen wieder unter die „Lupe“ genommen werden können.

Wo liegen die Vorteile im Detail?

Der Internetkunde hatte bisher Schwierigkeiten, Produkte zu kaufen, wenn deren Details unbekannt waren. Es entstand eine regelrechte Kaufhemmung, frei nach dem Motto: „Lieber kaufe ich gar nicht, bevor ich unpassend und auf Verdacht kaufe.“ Diese Einstellung bestätigten selbstverständlich auch die Stornoquoten und damit die Versand- und Abwicklungskosten der Onlineshops. Käufer bestellen aus Angst gleich verschiedene Varianten und Größen, senden dann aber häufig mehr als die Hälfte der Ware zurück. Bestände die Möglichkeit, die Produkte detailliert zu betrachten, würde manch ein Kunde auf die ein oder andere „sinnlose“ Bestellung verzichten.

Aber nicht nur der Kunde hat Vorteile, auch der Shopbetreiber, denn Zoomoviewer ist einfach zu integrieren, in nahezu jede Shop- und Verkaufsumgebung. Es läuft auf jedem Webbrowser, wo mindestens das Macromedia Flash Plugin der Version 6 installiert ist.

Was kostet der Service?

Ein Einstiegsangebot ist mit 10,- EUR netto pro Monat auf der Webseite des Betreibers ausgewiesen. Darin enthalten sind 20 Zoombilder oder vier 360° bzw. 3D Bilder. Weitere preisliche Angaben wurden nicht gemacht.

Fazit

Als verkaufsfördernde Maßnahme ist der Zoomoviewer nur zu empfehlen, was auch die Referenzprojekte wie otto.de zeigen. Schade ist die mangelnden preisliche Information auf der Webseite, denn mit dem 10,- EUR Paket und 20 Bildern kommt selbst ein kleiner Shop schlecht hin. Auch die zusätzlichen Add-ons wurden nur spärlich beschrieben, so dass der unerfahrene Shopbetreiber nicht weiß, was mit ZoomoDimensions oder ZoomoFlex gemeint ist.

Zum Anbieter: http://www.zoomoviewer.com

Dieser Artikel ist Teil 12 von 12 der Serie

Wie schön wäre das Leben ohne Steuern, Beiträge und Abgaben sowie denen die genau das von uns wollen - dem Finanzamt. Man könnte seine ganze Kraft in die Arbeit, das Verkaufen von Waren, die Neugewinnung von Kunden und günstigen, zuverlässigen Lieferanten stecken. Aber nein, regelmäßig sind Formulare auszufüllen, Einnahmen und Ausgaben zu erfassen, um danach die Umsatzsteuer an das Finanzamt oder die Gewerbesteuer an die Städte oder Gemeinden abzuführen.

Selbst ist der Mann oder die Frau

Geld sparen heißt die Devise bei vielen Onlinehändlern, das stellen wir regelmäßig bei den Fragen in unserem Forum für Existenzgründer unter www.gruenderlexikon.de/forum fest. Steuerberater sind teuer, da macht man die Buchführung und die Meldungen zum Finanzamt lieber selbst und so nehmen die Probleme und Fragen ihren Lauf. Wie geht dies und wie geht das, muss ich das so machen oder soll ich das abgeben? Der eBay-Händler bzw. der Shopbetreiber verbringt tatsächlich bis zu 50% der zur Verfügung stehenden Zeit mit Bürokratie, die eigentliche Arbeit bliebt dabei liegen. Wohlgemerkt die Arbeit, die das Geld ins Haus bringt. Für den Gründer eines Onlineshops sind sehr viele Dinge von größter Wichtigkeit, wir berichteten in den vergangenen Ausgaben unserer Reihe ausführlich. Doch nicht wenige klammern sich an den buchhalterischen und bürokratischen Arbeiten fest. Die Geschäfte laufen am Anfang schleppend und so sehen die Gründer die Büroarbeit, das Rechnung schreiben oder den ständigen Ärger mit den Ämtern als ihre Ersatzarbeit ohne es zu merken. Von diesem Denken sollte man sehr schnell runterkommen, denn wird die Verkaufsarbeit bei eBay mal mehr, ist sie einfach nicht zu bewältigen, da die Administration den Großteil verschlingt.

Was ist für das Finanzamt zu tun?

Regelmäßig müssen die Einnahmen und Ausgaben erfasst werden, das kann entweder per Hand geschehen, vorzugsweise jedoch mit einer Software. Denn genau diese Software sollte aus den Einnahmen und Ausgaben die Umsatzsteuer herausrechnen und nach der Erfassung einen an das Finanzamt zu zahlenden oder den erstattungsfähigen Betrag ermitteln. Die monatliche Abgabe der Umsatzsteuervoranmeldung und die Zahlung der Umsatzsteuer ist jedoch nur für umsatzsteuerpflichtige Existenzgründer notwendig. Ist der Shopbetreiber oder eBay-Händler aufgrund eines Antrags von der Umsatzsteuer befreit, so entfällt die monatliche Abgabe und Zahlung. Doch wer entscheidet das?

Umsatzsteuerbefreit durch die Kleinunternehmerregelung

Das Finanzamt hat für Unternehmer und Existenzgründer eine Vereinfachung geschaffen, die gerade den kleinen und umsatzschwachen Gründern hilft Arbeit, Zeit und somit Geld zu sparen. Betragen die voraussichtlichen Umsätze des Gründers nicht mehr als 17.500,- EUR so kann er von der so genannten Kleinunternehmerregelung gebrauch machen, der Onlinehändler kann sich also von der Umsatzsteuer befreien lassen. Damit entfällt eben auch die regelmäßige Verpflichtung der Abgabe von Umsatzsteuervoranmeldungen und die Zahlung der angemeldeten Beträge. Ob Sie auch zu der Gruppe gehören, können Sie mit dem unter http://www.betriebsausgabe.de/kleinunternehmerregelung.php kostenfrei nutzbaren Onlinerechner herausfinden.

Alle anderen sind umsatzsteuerpflichtige Unternehmer

Sofern sie also nicht als Kleinunternehmer durchgehen, weil Ihr Umsatz oberhalb der Grenze liegt, so müssen die Umsätze durch den Verkauf der Ware im Onlineshop oder bei eBay der Umsatzsteuer unterzogen werden. Als kleines Trotzpflaster: Sie bekommen dann aber auch die 19% Umsatzsteuer aus Ihren Ausgaben vom Finanzamt zurück.

Die Gewerbesteuer wird an die Gemeinden oder Städte gezahlt

Eine Onlineshopbetreiber hat in Deutschland nicht nur die Umsatzsteuer zu berücksichtigen, sondern ist auch der Gewerbesteuer unterlegen. Gewerbesteuerpflichtig ist jeder Gewerbetreibende mit seinem angemeldeten Gewerbebetrieb, also mit seinem Onlineshop oder dem eBay-Handel.

Die Gewerbesteuerpflicht des Onlinehändlers beginnt in der Regel mit der Betriebseröffnung und der damit nach außen erkennbaren wirtschaftlichen Tätigkeit also dem Einkauf von Waren, dem Anbieten von Produkten bzw. dem Einstellen von eBay-Artikeln. Ähnlich wie bei der Umsatzsteuer ist auch hier eine selbstständige und nachhaltige Tätigkeit sowie eine Gewinnerzielungsabsicht notwendig. Die Gewerbesteuerpflicht endet entweder mit der Veräußerung oder mit der Aufgabe oder Verpachtung des Onlineunternehmens.

Schema zur Gewerbesteuerberechung:

Gewinn oder Verlust laut Einkommensteuergesetz

+/-    Hinzurechnungen und Kürzungen gem. §§ 8,9 GewStG

-    Verlustvortrag aus früheren Jahren

=    Gewerbeertrag (vorläufig)

-    Rundungsdifferenz auf volle 100 EUR

-    Freibetrag nach § 11 Abs. 1 GewStG

=    Gewerbeertrag

x    Steuermesszahl

=    Steuermessbetrag

x    Hebesatz der Stadt oder Gemeinde

=    Gewerbesteuer

Gewerbesteuerpflicht ja – Gewerbesteuerzahlung nein

Die Gewerbesteuerpflicht des eBay-Verkäufers muss allerdings noch nicht bedeuten, dass jeder verdiente Euro zu einer Gewerbesteuerzahlung führt. Zum Glück existieren da noch gewisse Freibeträge. Ist der Existenzgründer eine natürliche Person, also keine Kapitalgesellschaft oder ähnliches, dann besteht für jeden Einzelunternehmer ein Freibetrag von 24.500,- EUR.

Nach obiger Berechnung bedeutet dies also bis zu einem jährlichen Gewinn von 24.500,- EUR keine Gewerbesteuer, sofern keine Kürzungen oder Hinzurechnungen (die bei nicht gewerblich verschuldeten Onlineverkäufern in der Regel recht selten sind) zu berücksichtigen sind.

Unsere abschließenden Tipps...

...und diese gelten nicht nur für die gute und reibungslose Zusammenarbeit mit dem Finanzamt.

1. Zahlungsaufforderungen und Schriftverkehr nicht ignorieren

Sofern das Finanzamt schriftliche Aufforderungen oder Erinnerungen sendet, sollten diese auf keinen Fall ignoriert werden. Die Situation wird dadurch nur noch schlimmer und es entstehen zusätzliche Verspätungs- und Säumniszuschläge. Sobald dieser Papierwust dem Powerseller zu viel wird, sollte er sich spätestens um kompetente Hilfe bemühen. Im Zweifel kann durch ein Einspruch die Situation geklärt werden. Dabei die Aussetzung der Vollziehung nicht vergessen, sonst laufen die Kosten weiter.

2. Pünktlich zahlen

Sind die angemeldeten Beträge unstrittig, so müssen diese auch rechtzeitig zum Fälligkeitsstichtag bezahlt werden. Andernfalls drohen zusätzliche Kosten in Form von Säumniszuschlägen. Abhilfe schafft immer die Genehmigung zum Lastschrifteinzug, so kann man eine fällige Zahlung nicht vergessen.

3. Ordnung ist das halbe Leben

Die Existenzgründung mit einem Onlineshop erfordert an sich schon ein hohes Maß an Ordnung und Ablagesystematik, da sämtliche Informationen und Dokumente zunächst papierlos also online zur Verfügung stehen. Diese Gewissenhaftigkeit muss sich auch in der Belegsortierung und der Ablage der weiteren Dokumente fortsetzen, so hat der eBay-Händler halbe Arbeit bei der regelmäßigen Aufarbeitung und Erstellung der Anmeldungen und Zahlungen für das Finanzamt.

4. Rufen Sie doch mal das Finanzamt an

Nach dem Erhalt von Briefen mit Aufforderungen oder Hinweisen ist es nicht verboten, mal den Sachbearbeiter beim Finanzamt anzurufen. Mit ihm einfach das künftige Vorgehen mündlich abklären oder den zu verfassenden Brief vorher besprechen, bevor man falsche und unnötige Arbeiten ausführt und so weitere Briefe vom Amt erhält.

5. Outsourcing ist meist billiger als selber machen

Sie sollten über die Vorgänge in ihrem jungen Onlinehandel bescheid wissen, versuchen sie jedoch nicht alles selbst zu machen. Wiederkehrende Arbeiten oder nervige Bürokratie lagern Sie einfach aus dem Unternehmen aus. Darüber lassen Sie sich ein Angebot von dem Dienstleistern erstellen und erleben so keine bösen Überraschungen. Nutzen Sie die Möglichkeiten und lassen Sie Fachleute für sich arbeiten oder reparieren Sie auch Ihren kaputten Fernseher selbst?

Zum Schluss dieser Reihe bleibt uns nur noch Ihnen mit Ihrem Onlineshop oder dem eBay-Verkauf viel Erfolg und volle Auftragsbücher zu wünschen. Unsere 12 angerissenen Themen können Ihnen dabei allerdings nur eine Hilfe sein, um Abläufe zu verbessern oder zu überdenken. Die professionelle Beratung und Hilfe kann dadurch auf keinen Fall ersetzt werden, da das Thema Existenzgründung mit einem Onlineshop zu komplex ist. Sie können Sie sich an uns wenden, wir helfen Ihnen gern.

Internetseite zum Thema Geld verdienen mit eBay & Co.

Auktionsideen.de - Geld verdienen mit eBay

Dieser Artikel ist Teil 11 von 12 der Serie

Betriebsausgaben

Wenn eine Existenzgründung bevorsteht, ist die Frage nach dem Absetzen von Kosten oder Ausgaben nicht weit. Und tatsächlich, der Existenzgründer kann die Ausgaben im Zusammenhang mit der Existenzgründung, aber auch die der unternehmerischen Tätigkeit als Betriebsausgaben beim Finanzamt geltend machen. Dazu zählen zum Beispiel Fahrtkosten, Porto, Bürobedarf, Telefonkosten, Internet und Handy, aber auch die Anschaffung von größeren Maschinen oder Geräten wie das Faxgerät, der Kopierer oder der PC für den Onlinehandel. Der Gesetzgeber definiert die Betriebsausgaben allgemein als alle die Aufwendungen, die durch den Betrieb veranlasst wurden.

Was hat der Gründer davon?

Das Ansetzen von Betriebsausgaben führt zur Minderung des unternehmerischen Gewinns und in Folge dessen zur Senkung oder sogar zum gänzlichen Wegfall der einkommensteuerlichen Belastung aufgrund eines zu geringen Einkommens.

Welche Voraussetzungen gelten?

Zunächst ist eine ordnungsgemäße Rechnung eine der Basisvoraussetzungen für die Abzugsfähigkeit. Auf der Rechnung sollte auf jeden Fall der Unternehmensname des Lieferanten sowie dessen Geschäftsadresse vermerkt sein. Es wird in der Praxis zwischen umsatzsteuerpflichtigen und umsatzsteuerbefreiten Unternehmen und deren Rechnungen unterschieden. Aus Gründen der Vereinfachung gehen wir im Folgenden von der Umsatzsteuerpflicht, der so genannten Regelbesteuerung aus. Eine vollständige Beschreibung sowie eine Musterrechnung mit allen gesetzlichen Bestandteilen kann auf http://www.betriebsausgabe.de/rechnungen.php nachgelesen und geladen werden.

Was gilt allgemein bei Vermögensgegenständen?

Aufgrund der Höhe der betrieblichen Nutzung eines Vermögensgegenstandes, bspw. eines PCs oder eines Fahrzeugs, kann eine Einordnung vorgenommen werden. Liegt der Prozentsatz der betrieblichen Nutzung unterhalb der 10% Marke, so handelt es sich um notwendiges Privatvermögen. Der Unternehmer hat dahingehend keinerlei Möglichkeiten den Gegenstand in das Betriebsvermögen aufzunehmen. Somit sind alle in diesem Zusammenhang stehenden Kosten nicht betrieblich abziehbar.

Bewegt sich die betriebliche Nutzung zwischen 10 und 50%, so besteht aufgrund des vorhandenen gewillkürten Betriebsvermögens ein Wahlrecht. Der Unternehmer kann entscheiden, ob der Gegenstand Betriebsvermögen darstellt oder nicht. Bei einer betrieblichen Nutzung über 50% besteht die Verpflichtung der Aufnahme des Gegenstandes in das Betriebsvermögen des Unternehmens.

Der Betriebsausgabenabzug der tatsächlichen Kosten ist immer nur dann möglich, wenn sich der Gegenstand durch den die Aufwendungen entstehen, bspw. das Telefon, der Computer oder der Kopierer, wie beschrieben im Betriebsvermögen befinden, also überwiegend betrieblich genutzt werden.

Welche Betriebsausgaben gibt es?

Aus obigen Voraussetzungen und Definitionen kann der Gründer eines Onlineshops so ziemlich alle Ausgaben vor der Gründung, so genannte vorweggenommene Betriebsausgaben, die Gründungskosten selber und die Ausgaben nach der Gründung, also die des operativen Onlinegeschäfts, als Betriebsausgaben definieren und somit von seinem Gewinn absetzen. Insbesondere der Wareneinkauf, Telefonkosten, Kosten für Mobilfunk, Personalkosten, Beratungskosten, Kontogebühren, Porto, Bürobedarf, Verpackungsmaterial usw. fallen ganz eindeutig in den Betriebsausgabenabzug. Hier wird von den abzugsfähigen Betriebsausgaben geredet.

Nicht abzugsfähige Betriebsausgaben

Dazu zählen immer die Kosten der privaten Lebensführung, also private Versicherungen, wie die gesetzliche oder private Krankenversicherung des Onlineverkäufers, Lebensversicherungen, Rentenversicherungen, Bausparverträge oder andere Sparmodelle. Auch als nichtabzugsfähig gelten Geldbußen, Ordnungs- und Verwarngelder.

Um dennoch Geld zu sparen, sollte der Existenzgründer auch bei den nicht abzugsfähigen Betriebsausgaben, gerade den Versicherungen für den privaten Bereich Preisvergleiche durchführen. Auch Hausratversicherungen oder Unfallversicherungen zählen zum Beispiel zu den nichtabzugsfähigen Versicherungen. Alle Versicherungen und weitere Betriebsausgaben können Sie unter http://www.tarifevergleichen.com vergleichen, um entweder Kosten der privaten Lebensführung zu sparen oder auch Betriebsausgaben zu senken.

Belege und Rechnungen sammeln

Zur korrekten Abrechnung ist es notwendig, dass der Existenzgründer die betreffenden Rechnungen, Belege und Dokumente nicht nur vorübergehend aufhebt, sondern für das Finanzamt 10 Jahre aufbewahrt. Lückenlos, zeitlich sortiert und nachvollziehbar sind die weiteren Kriterien für den richtigen Ansatz der Betriebsausgaben in Form von Rechnungen und Belegen. Wer sich die Arbeit sparen oder erleichtern möchte, könnte auf den Gedanken kommen, alles in den PC einzuscannen. Auch hier ist eine Aufbewahrung und Wiederherstellung innerhalb der gesetzlichen Frist notwendig. Sie müssen also dafür Sorge tragen und vor allem sicherstellen, dass die Dokumente auf Ihrem PC auch nach Jahren noch sichtbar und vor allem lesbar gemacht werden können.

Regelmäßig dem Finanzamt die Unterlagen senden?

Es ist nicht erforderlich, die Aufzeichnungen und Belege dem Finanzamt regelmäßig zur Verfügung zu stellen oder zur Einsichtnahme zu senden. Eine „Kontrolle“ erfolgt lediglich durch eine vom Finanzamt anzukündigende Betriebsprüfung oder eine auch unverhofft durchführbare Umsatzsteuernachschau.

Einige ausgewählte Betriebsausgaben mit steuerlichem Hintergrundwissen dazu

Internetkosten

Dabei kann es sich um mehrere Arten von Aufwendungen handeln. Zum einen entstehen laufende Nutzungsgebühren durch folgende Kosten: Einwahlgebühren bei der Nutzung eines Modems über die analoge oder digitale Telefonleitung oder der DSL-Anschluss mit der Flatrate bei einer volumenabhängigen Abrechnung. Andererseits können dem Unternehmer aber auch Aufwendungen für die Erstellung des Onlineshops entstehen. Die Gestaltung und Programmierung des Shops kann entweder vom Unternehmer selbst mittels geeigneter Programme, Software oder Fachliteratur durchgeführt werden oder der Unternehmer bemüht eine andere Firma.

Laufende Internetkosten

Die laufenden Internetkosten für die regelmäßige Arbeit des Onlinehandels oder die Pflege, Ergänzung oder Aktualisierung des Onlinegeschäftes sind sofort als Betriebsausgabe abzugsfähig. Das gilt auch für Providerkosten.

Erstellung eines Internetauftritts

Sofern der Unternehmer zur Erstellung seines Webshops einen Programmierer oder ähnliche Spezialisten zurate zieht oder beauftragt, sind diese Ausgaben nicht sofort im Jahr der Entstehung als Betriebsausgaben abzugsfähig. Die Erstellungskosten müssen im Rahmen der Abschreibungen auf mehrere Nutzungsjahre aufgeteilt werden und mindern daher nur zu einem bestimmten Teil den Gewinn. Derartige Kosten werden als immaterielle Wirtschaftsgüter behandelt. Die Nutzungsdauer eines Internetauftritts ist bisher in den amtlichen Abschreibungstabellen noch nicht vermerkt, so dass der Unternehmer dem Finanzamt gegenüber eine plausible Erklärung finden muss, auf wie viele Jahre er seinen Internetauftritt abschreibt. Nach herrschender Meinung wird dies auf zwei Jahre festgesetzt, da das Medium Internet sehr schnelllebig ist und eine längere Nutzungsdauer von Internetseiten aus diesem Grund nicht der Realität entspricht. Darüber hinaus darf der Unternehmer keine degressive Abschreibung oder eine Sonderabschreibung zum Einsatz bringen.

eBay Gebühren

Ein gewerblich bei eBay handelnder Unternehmer kann die in Rechung gestellten Gebühren betrieblich ansetzen. Allerdings können in diesem Fall keine Vorsteuerbeträge zum Abzug gebracht werden, da das Auktionshaus die Gebühren für Gewerbetreibende und Freiberufler netto (also ohne enthaltene Umsatzsteuer) in Rechnung stellt. Dieses Nettoverfahren ist bei eBay anzumelden.

Weitere Betriebsausgaben

Die Palette der möglichen Betriebsausgaben ist schier unbegrenzt, so dass über die bereits oben aufgeführten fast alle Ausgaben des Onlinehandels auch als Betriebsausgaben abzugsfähig sind. Dabei ist immer auf den betrieblichen Anlass zu achten. Eine recht umfangreiche Liste zu möglichen Betriebsausgaben mit Bespielen findet sich im Lexikon der Betriebsausgaben unter http://www.betriebsausgabe.de

Dieser Artikel ist Teil 10 von 12 der Serie

Behörden und Ämter – Wo der Amtsschimmel wiehert…

oder „Diese bürokratischen Hürden müssen vom Gründer gemeistert werden.“

So oder so ähnlich könnte der Untertitel des Bestsellers „Die Bürokratie beherrscht Deutschland, beherrscht Deutschland auch die Bürokratie?“ zur derzeitigen Situation für Existenzgründer in Deutschland lauten. Jeder regt sich darüber auf, keiner kann was machen und es wird sogar der Eindruck erweckt, es möchte keiner was machen. Warum? Viele Menschen haben aufgegeben sich darüber aufzuregen, laut zu werden oder sogar etwas zu tun, da die Misserfolge zu viele, die Resultate gering und die Veränderungsbereitschaft fast gänzlich verbannt sind. Dennoch muss sich jeder tagtäglich mit den Problemen auf Ämtern, komplizierten Anträgen, unverständlichen Informationsblättern oder Hilfestellungen, aber auch unfreundlichen und genervten Sachbearbeitern rumschlagen. Denen kann man ihre schlechte Laune eigentlich gar nicht verdenken und uns wird übel, wenn wir uns an deren Stelle sehen würden. Würden wir das besser machen oder würde uns auch der Strom der Bürokratie und Gleichgültigkeit mitreißen?

Was muss ein Existenzgründer für Amtswege erledigen?

Zunächst ist festzustellen, dass die Amtswege eines Onlinehändlers fast identisch mit denen eines konventionellen Gewerbetreibenden sind. Es gelten auch dieselben Verwaltungsanweisungen für den Onlinehändler, so dass folgende Ausführungen sowohl für den Onlinehändler anwendbar sind, also auch für die restlichen Gewerbetreibenden und Existenzgründer.

1. Arbeitsagentur, ARGE oder Grundsicherungsamt

Um fristgerecht Fördermittel zu beantragen, sollte der Existenzgründer für seinen Onlineshop die Antragsformulare für Existenzgründerzuschüsse bei seiner zuständigen Behörde holen. Welche ist die Richtige? Dies richtet sich nach dem Bezug von Entgeltersatzleistungen. Erhält der künftige Gründer derzeit Arbeitslosengeld I (ALG I), so ist für ihn die Bundesagentur für Arbeit zuständig. Bezieht der Jungunternehmer Arbeitslosengeld II ist entweder die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) oder das Grundsicherungsamt zuständig. Die Bezeichnungen der Ämter variieren von Landkreis zu Landkreis.
Und hier ist auch der kleine aber feine Unterschied zwischen Förderung für den ALG I und den ALG II – Empfänger zu beachten, denn der liegt im Rechtsanspruch der Förderung. So kann der ALG II Empfänger nicht auf seine Förderung pochen, sie kann ihm also verwehrt werden. Hier, wie auch in den anderen Ämtern gilt: Nicht mit der Holzhammermethode reinplatzen. Geduld und Freundlichkeit hilft in jedem Fall weiter. Allerdings sollte man sich auch keine Schikanen gefallen lassen. Die richtige Mischung ist auf jeden Fall der Schlüssel zu jedem Antrag und zu jeder Förderung.

Vorsicht: Erst Anträge bei der Arbeitsagentur holen, dann das Gewerbe anmelden.

2. Gewerbeanmeldung

Auch der Onlinehandel muss beim zuständigen Gewerbeamt angemeldet werden, egal wie groß der Umfang und das Volumen der Geschäftstätigkeit ist oder wird. Eine Person kann mehrere Gewerbe mit verschiedenen Tätigkeiten gleichzeitig anmelden, so dass der Onlinehandel immer auch als zusätzliches Geschäft zu einem bereits bestehenden registriert und angemeldet werden kann. Die vom Gewerbeamt erhobenen Daten können auch zur Prüfung der Zuverlässigkeit und der übrigen Berufszulassungs- und -ausübungskriterien bei der Durchführung gewerberechtlicher Vorschriften und Verfahren verwendet werden. Durch das Gewerbeamt werden außerdem Namensgebung, Anbringen von Namen und Firma sowie weitere erforderliche Genehmigungen überwacht.

3. Handelsregisteranmeldung

Im Handelsregister muss sich der Onlineshopbetreiber oder Auktionshändler nur eintragen, wenn er als Kapitalgesellschaft startet (GmbH oder AG) oder als Personengesellschaft in Form einer OHG oder KG. Da dies bei der Mehrzahl der Gründer nicht der Fall ist, ist auch keine Eintragung im Handelsregister erforderlich, es sei denn, der Gründer besteht darauf und lässt sich freiwillig eintragen. Dann gelten für ihn allerdings dieselben Rechte und Pflichten, wie sie auch bei den genanten Rechtsformen zur Anwendung kommen, bspw. die Bilanzierungspflicht.

4. Finanzamt

Mit der Gewerbeanmeldung erhält ach das Finanzamt die Information des Beginns der gewerblichen Tätigkeit. Ob nun als Nebengewerbe oder als Vollzeitunternehmer, jeder erhält einen steuerlichen Erfassungsbogen, welcher innerhalb einer vorgegebenen Frist beim Finanzamt abzugeben ist und welcher das Finanzamt über die künftigen steuerlichen und persönlichen Verhältnisse informiert. Dieser Erfassungsbogen ist mit einer kleinen Steuererklärung vor Ende des Veranlagungsjahres vergleichbar. Hilfe bietet auf jeden Fall ein Steuerberater oder auch das zuständige Finanzamt. Dabei vorher unbedingt nach den Kosten fragen. In diesem Erfassungsbogen ist auch die Wahl zwischen der Regelbesteuerung und der Besteuerung für Kleinunternehmer zu treffen. Der hier erwähnte Kleinunternehmer hat im Übrigen nichts mit dem Nebengewerbe aus dem Punkt Gewerbeamt zu tun. Beim Finanzamt kann also auch ein hauptberuflicher Unternehmer umsatzsteuerlich nach der Kleinunternehmerregelung besteuert werden oder in der anderen Richtung kann ein Nebengewerbe auch Regelbesteuerer sein, seine Umsatzsteuervoranmeldung also regelmäßig jeden Monat abgeben.
Mehr zum Thema Kleinunternehmerregelung, wer es darf und wer nicht erfahren Sie mit dem Onlinetool auf http://www.betriebsausgabe.de/kleinunternehmerregelung.php

5. Krankenkasse

Sofern eine hauptberufliche Existenz gegründet wird, also kein Nebengewerbe angemeldet wurde, ist der Gründer gut beraten eine Krankenversicherung abzuschließen. So ist er im Krankheitsfall vor den teils hohen Arzt- oder Krankenhauskosten abgesichert. Mit der gesetzlichen Versicherung und dem Normaltarif ist allerdings kein Verdienstausfall im Krankheitsfall abgesichert, so dass dieses Risiko immer extra zu versichern ist. Bei den Versicherungen unterscheiden sich die gesetzlichen untereinander kaum. Große vorwiegend preisliche und leistungsorientierte Unterschiede gibt es beim Vergleich von gesetzlichen mit den privaten Krankenversicherungen. Der künftige Onlinehändler sollte dahingehend auf jeden Fall einen Tarifvergleich oder ein Beratungsgespräch mit seiner favorisierten Versicherung oder Kasse führen. Große Hilfen sind Onlineversicherungsrechner zum Beispiel der auf www.tarifevergleichen.com

6. Sonstige Amtswege

Alle weiteren Wege sind abhängig von der genauen Art der Ware, die der Onlinehändler bei einem Onlineauktionshaus oder in seinem eigenen Shop verkaufen möchte. Da wird beispielsweise auch vom Gewerbeamt ein Gesundheitszeugnis oder der Gesundheitspass geprüft, sofern der Internethändler Lebensmittel vertreiben will. Auch bei dem An- und Verkauf von gebrauchten Produkten über ein Onlineauktionshaus oder im eigenen Shop werden besondere Informationen wie zum Beispiel ein polizeiliches Führungszeugnis notwendig. Dies kann bei der Gemeinde oder der Stadt des Wohnsitzes des Existenzgründers beantragt werden. Näheres dazu erfährt der Gründer beim Gewerbeamt.

Das sind zunächst die gängigen Amts- und Behördenwege eines Onlineshopbetreibers im Vorfeld der Gründung oder kurz danach. Aber auch in den folgenden Monaten und Jahren hat der Gründer immer wieder mit Finanzamt und Krankenkasse zu tun. Wer allerdings gut informiert oder beraten ist, braucht davor keine Angst zu haben. 

Muss ein Nebengewerbe auch angemeldet werden?

Wir erhalten viele Fragen zum Thema Kleingewerbe, Nebengewerbe oder Kleinstgewerbe. Wo liegt eigentlich der Unterschied bei den Begriffen?

Für Zwecke der Gewerbeanmeldung existiert kein Unterschied, es sind alles synonyme Begriffe, die ein und dieselbe Sache beschreiben. Der Unterschied zur hauptberuflichen „normalen“ Gewerbeanmeldung ist in der vom Existenzgründer oder Unternehmer zu leistenden Wochenarbeitszeit zu sehen. Ein Kleingewerbe sagt aus, dass maximal 15 Stunden in der Woche für die geschäftliche Tätigkeit verwendet werden, so dass es sich nicht um eine hauptberufliche Tätigkeit handelt und daher auch keine Förderung für Existenzgründer möglich ist. Für den Onlineshop ist es allerdings zunächst egal, ob ein Nebengewerbe oder eine hauptberufliche Tätigkeit angemeldet wird.

Vorteil Nebengewerbe:

  1. Es ist keine zusätzliche Krankenversicherung nötig, da die gesetzliche Familienversicherung genutzt werden kann.
  2. Tätigkeit kann unter den Hinzuverdienstgrenzen der Arbeitsagentur auch neben der Arbeitslosigkeit laufen.

Nachteil Nebengewerbe:

  1. Keine Existenzgründerförderung oder Beratungsförderung möglich.
  2. Begrenzte Tätigkeit durch 15 Stunden pro Woche.

Dropshipping kann eine gute Möglichkeit sein, Geld zu verdienen, ohne dass großes Kapital für die Gründung des Handels vorhanden ist. Die Basis des Handels ist aber immer ein gutes Grundwissen zum Thema generell und hier eignen sich Foren für eine Informationseinholung sowie den Austausch. Wo finde ich gute Händler und was muss ich überhaupt beachten? Viele Fragen, die auf unterschiedlichen Plattformen umfassend beantwortet werden.

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Interview mit Dropshippingexperten

Wir konnten Alexander Hupe von endlichzuhause.de zu einem Interview gewinnen. Er betreibt seit Jahren sehr erfolgreich einen Onlineshop für Geschirr und Porzellan via Dropshipping. Was er empfehlen kann und wovon er abrät können Sie in seinem Interview zum Thema Onlineshop Outsourcing nachlesen.

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Dropshipping-Portal

Ein wirklich guter und gepflegter Umgang in den Foren sowie umfassendes Basiswissen rund um den Onlinehandel und Dropshipping im Speziellen bekommt man unter www.dropshipping-portal.de/grosshandel.html. Neben gutem Basiswissen zum Thema Dropshipping wird hier auch noch ein informativer Einblick in die verschiedenen Handelskanäle geliefert, über die das Dropshipping abgewickelt werden kann. Eine Registrierung ist für die komplette Nutzung des Portals erforderlich. Für wirklich Interessierte empfehlenswert.

Zehn Tipps für Dropshipping

Wer sich für das Dropshipping interessiert, aber über wenig Basiswissen verfügt, kann die zehn wichtigsten Tipps für den Handel dieser Art hier nachlesen: http://artikel.4.am. Neben der Beantwortung wichtiger Fragen erhält der künftige Dropshipper hier auch gleich einen Einblick, welche Probleme sich in diesem Handel auftun könnten. Sehr informatives Basiswissen!

Erfahrungsaustausch mit anderen

Erfahrungswerte – eben auch negativer Art – werden hier ausgetauscht: www.bizkanal.de. Von der Frage, welche Händler seriös sind, bis hin zur geeigneten Software für den Handel findet hier ein reger Austausch statt, der auch oder gerade nach dem Einstieg in den Handel schnell Fragen mit anderen Betreibern klären lässt.

Aktuelle Newsletter

Newsletter, die ständig aktuelle Informationen zu vielen Fragen bieten, wie „Wo verkaufe ich am besten?“ und wenn es das Internet sein soll „Wie bekomme ich meinen Webshop im Dropshipping dann auch ins Laufen?“ Hier gibt es weitere Informationen, damit der Laden gleich von Anfang an richtig gut startet: http://social-bookmarking.seekxl.de.

Kontakte für den Handel knüpfen

Der www.marktplatz-mittelstand.de hilft, dass Kontakte zu anderen Dropshippern geknüpft werden können. Der Erfahrungsaustausch ist gerade für klein- und mittelständische Unternehmen ein wichtiger Stützpfeiler beim Erfolg. Hier können Kontakte geknüpft werden, Fragen gestellt und Erfahrungswerte weitergegeben werden. Und damit auch das unternehmerische Wissen nicht zu kurz kommt, kann über die Erfahrungen im Bereich Dropshipping gleich auch noch das Wissen zu wichtigen unternehmerischen Fragen ausgetauscht werden.

Interessanter Blog

Blogs sind inzwischen ein wichtiger Bestandteil des Internet. Auch bei Fragen zum Dropshipping können sich Blogs als sehr hilfreich erweisen, denn hier wird von Mensch zu Mensch der Austausch betrieben. Auch wenn es nicht immer das absolute Fachwissen ist, das in Blogs herüber gebracht wird, kann man hier wichtige Erkenntnisse beziehen. Unter http://internetblogger.de findet sich ein Blog, der für Einsteiger sehr viele Informationen bietet und der darüber hinaus auch strukturiert und sachlich aufgebaut ist. Der Beitrag ist mit vielen Informationen und Verweisen gespickt und bietet sehr viel Wissen in kompakter Form.

Rechtliche Fragen

Und weil das Streckengeschäft eben häufig auch mit Waren aus dem Ausland betrieben wird, kann hier gutes Wissen rund um das Recht sehr wertvoll sein. Bei www.frag-einen-anwalt.de gibt es einen ersten rechtlichen Einblick in das Thema. Natürlich können hier auch andere Fragen rund um das Thema selbst gestellt werden, damit das Geschäft letztlich nicht an ungeklärten rechtlichen Fragen scheitert oder erschwert wird.

Unterstützung beim Onlinehandel

Wer sich für das Dropshipping auf dem Onlineweg interessiert, kann unter www.dropshippingweb.ch wichtige Informationen erhalten, worauf zu achten ist, wenn dieser Handel dann über ein Auktionshaus bzw. einen Onlineshop verlaufen soll. Vorbeugen von Beschwerden und Abmahnungen lassen sich einfach vermeiden, wenn die richtigen Vorkehrungen getroffen werden.

Rundumwissen ist auch beim Dropshipping unverzichtbar – und das lässt sich eben nicht immer nur in der Literatur, sondern öfter noch im regen Austausch beziehen. Die genannten Websites können hierbei weiterhelfen.

Noch ein Tipp zum Schluss: Sehr häufig wird gefragt, ab wann man für seine Website ein Gewerbe anmelden muss. Ist gar nicht so schwer, einfach mal lesen.

Dieser Artikel ist Teil 9 von 12 der Serie

So finanzieren Sie ihr Unternehmen

Vor dem Erfolg eines jeden Unternehmens, so auch eines Onlineshops oder allgemein beim Onlinehandel, steht die korrekte Finanzierung und der damit verbundene Finanzplan der Firma. Sie als Existenzgründer müssen sich über die Anschaffungen von Waren, Produkten oder Betriebs- und Geschäftsausstattung usw. Gedanken machen. Zu welchen Preisen bekomme ich die Ausstattung? Kann ich meine Liquidität positiv beeinflussen, indem ich zunächst gebrauchte Ausrüstung erwerbe, aber gleichzeitig nicht minderwertige Gegenstände kaufe? Wir möchte Ihnen mit dem 9. Teil unserer Reihe einige Tipps und Hinweise zum Thema Finanzierung des eigenen Onlinehandels geben.

So sieht die Mindestausstattung eines Onlinehandels aus

Sie benötigen auf jeden Fall einen leistungsfähigen PC. Dabei kommt es nicht auf eine besondere Marke, Soundkarte oder Grafikkarte an, vielmehr ist die Geschwindigkeit des Gerätes ihr Wettbewerbsvorteil. Der Computer muss auch nach dem Öffnen von mehreren Programmen schnell bedienbar sein und reagieren. Daher sollte man nicht am Prozessortyp oder am Arbeitsspeicher sparen.

Darüber hinaus ist ein rückenschonender Packtisch unverzichtbares Accessoires. Den kann man übrigens auch selber bauen, sofern man etwas handwerklich begabt ist. Daneben benötigen Sie auf jeden Fall einen Abstellplatz / Lager sowie ein Faxgerät, was auch die Funktion eines Kopierers beherrschen sollte. Das reicht für den Anfang, ein hochwertiger Kopierer kann später nachgekauft werden. Neben Verpackungsmaterial, Füll- und Dämmstoffen, sollten Sie auch eine geeignete Software zum Erstellen von Lieferscheinen, Rechnungen oder Gutschriften haben.

Investitionsbedarf schätzen

Die obige Zusammenstellung ist selbstverständlich abhängig von der detaillierten Sparte des Onlinehandels. Wer mit Autoersatzteilen handelt, wird sicher ein größeres Lager benötigen als ein Softwareonlineshop. Nichts desto trotz sollte man die nötigen Investitionen in etwa schätzen können. Obige Anschaffungen könnte man mit ca. 3.000,- EUR inkl. Umsatzsteuer beziffern. Bei dieser Schätzung wird jedoch ohne Eigenleistungen wie die Selbstherstellung des Packtisches kalkuliert.

Anschaffung vor der Not

Wir empfehlen nicht gar zu viel unmittelbar bei der Existenzgründung anzuschaffen, das schont den Geldbeutel und spart nebenbei noch Zeit. Etwas vage aber kostenoptimiert ist der Ansatz, die Dinge erst dann zu kaufen, wenn Sie mehr als einmal wirklich benötigt werden. So kauft man einen Kopierer für ca. 1.000,- EUR erst dann, wenn das Faxgerät einfach überlastet ist. Das Faxgerät ist deshalb nicht überflüssig geworden, es wird ja noch zum Faxen eingesetzt, so dass die Anschaffungen auf keinen Fall zu Fehlinvestitionen werden. Durch den Kauf eines Kopierers werden allerdings die variablen Kosten des Onlineunternehmens enorm gesenkt, da in der Regel Faxtoner wesentlich teurer sind als die Toner eines hochwertigen Kopierers.

Wozu Zeit für die Finanzierung verschwenden?

Diese Frage stellen sich aus unseren Erfahrungen mehr als 80% der Existenzgründer. „Ich kaufe das einfach und los geht´s.“ Aber genau das ist der falsche Weg, denn durch unüberlegte Investitionen werden Dinge gekauft, die zum Zeitpunkt der Existenzgründung nicht relevant sind. Derartige Investitionen können auf einen späteren Zeitpunkt verlagert werden. Somit spart sich der Gründer Zeit für Recherche, Preisvergleiche und Kostenvoranschläge. Darüber hinaus noch Investitionskosten, wie Zinsen für kurzfristige Kredite oder ähnliche Finanzierungskosten. Der Zeitpunkt der Investition ist daher von größter Bedeutung. Nicht zuletzt besteht immer die Gefahr, dass angeschaffte Büro- oder Geschäftsausstattung gar nicht benötigt wird, da das Geschäft ja erst anläuft, die Geräte also nicht ausgelastet oder gar nicht genutzt werden. Kosten und Nutzen müssen also im Verhältnis stehen, oder Kaufen Sie sich gleich einen LKW für 100.000,- EUR wenn Sie umziehen wollen? Sicher nicht.

Das aller wichtigste ist die vollständige Dokumentation

Was beinhaltet dieser Schritt?

Um einen Finanzplan und damit den Finanzierungsbedarf zu ermitteln ist es notwendig, die Anschaffungskosten der Waren und Gegenstände zusammenzutragen. Sie holen sich also von verschiedenen Firmen, Herstellern und Lieferanten Kostenvoranschläge zu den Ausstattungsgegenständen sowie dem Warenbestand Ihrer neuen Firma. Aufgrund dieser Angebote erhalten Sie zunächst einen ersten Überblick zum Investitionsvolumen der Unternehmung. Wählen Sie mit Ihrem Sach- und Fachverstand nicht die günstigsten sondern die besten Angebote aus, denn nicht immer ist das Günstigste auch das Beste für Ihre Existenzgründung. Bedienen Sie sich dabei der Hilfe des Internets und lesen Sie Produktempfehlungen und Kundenrezessionen. In einigen Fällen kann es durchaus sinnvoll sein, einen Prüfbericht der Stiftung Warentest zu kaufen und danach eine Kaufentscheidung abzuleiten.

Das Ergebnis der Prüferei

Sie erhalten eine Auswahl von Anbietern, welche Ihnen bei der Erstausstattung Ihrer neuen Onlinefirma zur Seite stehen. Ganz nebenbei haben Sie von jedem dieser Firmen auch einen schriftlichen Kostenvoranschlag erhalten, worauf Sie sich im späteren Verlauf stützen und berufen können.

Ermittlung des gesamten Kapitalbedarf

Nun können Sie diese Angebote zusammenrechnen und erhalten den Kapitalbedarf Ihrer Existenzgründung. Der Kapitalbedarf setzt sich also aus allen Ausgaben zusammen, welche im Rahmen ihrer Existenzgründung entstehen. Dazu gehören vor allem die Erstausstattung des Lagers mit Ware. Dazu sei nur so viel gesagt, ein Lager ist betriebswirtschaftlich gesehen immer ein Kostenfaktor, der für die Firma zusätzlichen Aufwand darstellt. Folglich kann man sagen: „Je größer das Lager desto höher die Verkaufspreise.“ Auf ein Lager ganz zu verzichten wäre allerdings auch falsch, da somit keinerlei Handlungsspielraum bei der Abwicklung der Bestellungen gegeben ist. Und genau das ist im Onlinebereich einer der entscheidendsten Faktoren. Der Kunde darf gar nicht merken, dass er online bestellt hat. Die Auslieferung muss also rasend schnell gehen, keine langen Wartezeiten oder Lieferzeiten. Daher ist ein Lager notwendig. Zum Kapitalbedarf gehören auch alle anderen Ausstattungsgegenstände der Firma, Personalkosten und auch die anfänglich fehlende Liquidität auf dem Geschäftskonto. Also stets etwas Sicherheit und Puffer in Form von Geld einplanen. So rutschet Ihr Geschäftskonto nicht mit der ersten Bezahlung von Rechnungen ins Minus. Das verhindert die teureren Dispo- oder Kontokorrentzinsen und Gebühren der Bank. Zum Kapitalbedarf sollten auch die privaten monatlichen Verbindlichkeiten, wie Miete, Heizung oder private Versicherungen gerechnet werden. Erst dann ist der Kapitalbedarf des Existenzgründers vollständig.

Erstellung der Finanzierungsplanung

Nachdem Sie nun wissen, was Ihre Existenzgründung kostet, müssen Sie darlegen, wo Sie das notwendige Geld für all die Anschaffungen und Ausgaben her nehmen. Und genau das geschieht über die Finanzierungsplanung. In diese Planung werden private Geldgeber, wie Freunde, Verwandte, Bekannte, Eltern oder die eignen Ersparnisse aufgenommen. Aber auch fremde Geldgeber, wie Banken oder beteiligte Unternehmen sind zu erfassen. Am Ende der Aufstellung muss der Finanzierungsbetrag mindestens so hoch sein, wie der zuvor ermittelte Kapitalbedarf. Besser noch, es entsteht ein Finanzierungsüberschuss, dann sind Sie auf der sicheren Seite und erleben nach dem Kauf von Kopierer & Co. keine bösen Überraschungen.

Zu der Finanzierung des Onlinehandels können selbstverständlich auch öffentliche Gelder, Zuschüsse oder Existenzgründerdarlehen genutzt werden. Auch diese Mittel müssen in der Finanzierungsplanung auftauchen. Zum Thema Fördermittel konnten Sie im vorhergehenden Teil einige Hinweise und Informationen lesen.

Musterbeispiel zum Finanzplan in EUR

Kapitalbedarf

Betrieblicher Kapitalbedarf
Summe

Privater Kapitalbedarf
Summe

Summe Kapitalbedarf

Finanzierung

Eigenkapital
    Bereits vorhandene Ausstattung
    Bargeld
    Sparkonto/Bausparkonto
Summe Eigenkapital

Privates Darlehen
Fördermittel/Förderkredit
Fremdkapital der Bank

Summe

Überdeckung Finanzierung

Nutzen Sie doch einfach unseren kostenlosen Rechner zur Erstellung der Kapitalbedarfsplanung.

Internetseite zum Thema Geld verdienen mit eBay & Co.:

Auktionsideen.de - Geld verdienen mit eBay

Dieser Artikel ist Teil 8 von 12 der Serie

Lesen Sie, wie Sie Ihr Unternehmen mit Fördermitteln und Zuschüssen finanzieren können!

Einer der meist gesuchten Begriffe im Zusammenhang mit der Existenzgründung und der Selbständigkeit ist aus unseren Recherchen das Wort „Fördermittel“ – zu recht, denn jeder zukünftige Unternehmer sollte versuchen, die nötigen Investitionen seines Vorhabens mit „geschenktem Geld“ zu finanzieren. Was gerade bei einem Onlinegeschäft dazu zählt, wurde im letzten Teil eingehend erläutert. Dieses Phänomen ist selbst bei den Kleinsten erkennbar und es liegt wohl in der Natur der Menschen, zunächst fremde Hilfe in Anspruch zu nehmen, bevor man selbst tätig wird. Doch Vorsicht, die öffentlichen Fördermittel und Zuschüsse sind keine mildtätigen Gaben der Oma oder der Eltern zu Weihnachten.

Grundlegende Fragen, welche vor der eigentlichen Entscheidung zur Fördermaßnahme geklärt werden müssen:

  1. Was oder Wofür soll gefördert werden?
  2. Liegt der Firmensitz in den neuen oder den alten Bundesländern?
  3. Wie groß ist das zu fördernde Unternehmen?
  4. Welche Branche soll gefördert werden?
  5. Soll es sich um ein Darlehen (mit Rückzahlungsvereinbarung) oder einen Zuschuss (ohne Rückzahlungsvereinbarung) handeln?

Diese Fragen müssen zwangsläufig vor der eigentlichen Beantragung beantwortet werden, da von diesen Informationen die Art des Förderprogramms abhängig ist. Notieren Sie sich am Besten alle Infos und Antworten, so dass Sie im weiteren Verlauf der Fördermittelrecherche Ihre Eck- und Rahmenpunkte zur Förderung ergänzen und schlussendlich die Möglichkeiten eingrenzen und das richtige Programm auswählen können.

Grundregeln bei der Beantragung von Unterstützung in Form von Fördermitteln

  1. Nicht aufs Geradewohl etwas beantragen.
  2. Immer vor der durchzuführenden Maßnahme den Antrag stellen.
  3. Immer die Voraussetzungen zur Förderung mit Ihrer tatsächlichen Situation vergleichen. Machen Sie sich da nichts vor, es führt sonst zur Ablehnung des Antrags.
  4. Sollten Sie einen Berater zu Hilfe nehmen, prüfen Sie Kosten und Nutzen der Beratung. Wenn der Berater teurer ist als die Höhe der Förderung, sollten Sie stutzig werden.
  5. Nicht um jeden Preis Fördermittel beantragen.

Die wenigsten Existenzgründer beantragen Ihre Fördermittel selbst, sondern nehmen einen geeigneten Berater zu Hilfe. Prüfen Sie mit Ihrer Vertrauensperson genaustens die Voraussetzungen und überlegen Sie Alternativen für die Förderung. Eine sehr große Hilfe ist die Fördermitteldatenbank der Bundesregierung. Hier kann jeder Existenzgründer seine persönliche Situation, sein Bundesland, die Branche und auch die genaue Art der Förderung angeben. So kann man bereits ohne Berater sehr stark einschränken und die Voraussetzungen prüfen. Unter http://www.foerderdatenbank.de steht diese Möglichkeit jedem offen.

Unterscheiden Sie stets zwischen Zuschüssen des Trägers, welche vom Antragsteller, also Ihnen nicht zurückzuzahlen und den Darlehen, welche eventuell zu besonderen Konditionen an den Träger zurückzuzahlen sind. Daneben existieren auch Bürgschaften, die von Bund und Ländern übernommen werden. Dabei nimmt der Unternehmer ein gewöhnliches Darlehen bei seiner Hausbank auf, welches jedoch nur durch eine öffentliche Bürgschaft abgesichert wird. So kann dieses Darlehen etwas billiger, also zu einem niedrigerem Zinnsatz ausgereicht werden. Einige Banken geben gerade jungen Unternehmern erst nach der Bestätigung eines öffentlich rechtlichen Bürgen ein Darlehen, so dass diese Art der Förderung auch existenziell sein kann und nicht weniger Wert als ein Zuschuss. Gleiches gilt für die Beteiligung oder eine Garantie der öffentlichen Hand.

Zur Existenzgründung und -festigung kann ein Onlinehändler folgende Zuschüsse nutzen

Wir haben dabei nur bundeseinheitliche Programme einbezogen,
da die Anzahl der bundeslandspezifischen Fördermittel den Rahmen sprengen würde.

  1. Der Gründungszuschuss der Bundesagentur für Arbeit
  2. Das Kfw Gründercoaching der Kfw Bank Berlin
  3. Förderung der Unternehmensberatung des Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

Da der Gründungszuschuss nicht zweckgebunden eingesetzt werden muss, kann er z.B. für Wareneinkäufe oder Startinvestitionen des Onlinehandels verwendet werden. Der Gründerzuschuss wird für 9 Monate mit mtl. 300,- EUR dem Arbeitslosengeld hinzugezahlt. Optional kann der Existenzgründer nach den 9 Monaten weitere 6 Monate einen Zuschuss von mtl. 300,- EUR (dann allerdings ohne Arbeitslosengeld) beantragen.

Das Kfw Gründercoaching sowie die Unternehmensberatungsförderung der BAFA muss zwangsläufig für eine Beratung durch einen zugelassenen Unternehmensberater oder Steuerberater verwendet werden. Dieser muss allerdings bei der Kfw Bank oder der BAFA registriert sein. Die Höhe kann sehr unterschiedlich ausfallen und ist vom Tagessatz des Beraters, aber auch vom Umfang der Beratung abhängig.

Eine detalliertere Recherche zu einer möglichen Unterstützung bei Investitions- und Wachstumstätigkeiten kann sehr unterschiedlich ausfallen und muss daher im Einzelfall geklärt bzw. geprüft werden.

Nutzen Sie die Möglichkeit der Vorprüfung mit der Förderdatenbank der Bundesregierung unter http://www.foerderdatenbank.de

Nützliche Internetseiten zum Thema Selbständigkeit mit eBay & Co.:

Auktionsideen.de - Geld verdienen mit eBay

Dieser Artikel ist Teil 7 von 12 der Serie

Was eine eBay - Existenzgründung für Equipment benötigt?

Im 7. Teil unserer Reihe Existenzgründung in 12 Schritten soll das Equipment des Existenzgründers im Vordergrund stehen. Der Gründer hat nach der abgeschlossenen Konzeptionsphase die Realisationsphase, also die Umsetzung seiner Geschäftsidee, erreicht. Nun geht es darum, dass vorher geplante umzusetzen. Als professioneller und hauptberuflicher Onlinehändler benötigt der Existenzgründer Betriebsausstattung und Ausrüstung, um eine schnelle und effiziente Abwicklung der Bestellungen durchführen zu können. Das wohl wichtigste Hilfsmittel im Onlinebereich des Unternehmers ist der Computer sowie einen Breitbandinternetanschluss (DSL). Darüber hinaus müssen auch Möglichkeiten zur Lagerung von Ware vorhanden oder zumindest einrichtbar sein. Das Lager kann aus einzelnen Regalen oder aber auch ein Regalsystem bestehen, welches nach Bedarf jederzeit beliebig erweitert werden kann. Der Existenzgründer sollte bei seiner Betriebs- und Geschäftsausstattung (BGA) jedoch nicht nur an oben beschriebene große Wirtschaftsgüter denken, sondern zu seiner BGA zählen auch Kleinigkeiten wie Telefon, Handy, Verpackungsmaterial und anderer Bürobedarf. Auch an Software muss gedacht werden, um beispielsweise Auktionen abzuwickeln, Rechnungen zu schreiben oder andere Tätigkeiten durchzuführen. Kaufen oder organisieren Sie vor Beginn Ihrer Geschäftstätigkeit derartige Gegenstände oder Software! Wenn Sie während der Arbeit plötzlich bemerken, dass Ihnen wichtige Hilfsmittel fehlen, kostet die Organisation während des bereits angelaufenen Betriebs zu viel Zeit. In dieser hektischen Situation unterlaufen Ihnen auch wesentlich schneller Fehler als bei einer guten Vorbereitung.

Was muss der Unternehmer beim Kauf der Betriebsausstattung beachten?

Welche Betriebsmittel und Ausstattung für einen Onlineshop geeignet sind, sollte jeder Existenzgründer im Onlinebereich für sich selbst entscheiden können. Auch bringen Erfahrung und Routine im Laufe der Zeit Neuerungen und Verbesserungen hinsichtlich der Geschäftsausstattung mit sich. So ist das was gestern hilfreich und modern war heute überholt und belastend. Jedoch ist bei jedem Kauf das wachsame Auge des Finanzamts gegenwärtig. Der Unternehmer muss also bei seinen Einkäufen stets auf die richtige Rechnungslegung achten, um künftig Probleme mit der Finanzverwaltung zu vermeiden. Andernfalls riskiert der umsatzsteuerpflichtige Existenzgründer die erstattungsfähige Vorsteuer seiner Eingangsrechnungen.

Was muss auf den Rechnungen enthalten sein?

Bestandteile einer Rechnung über 150,- EUR Gesamtbetrag:

  1. die vollständigen Namen und Anschriften von Unternehmer und Leistungsempfänger,
  2. die Steuernummer oder die vom Bundesamt für Finanzen vergebene Umsatzsteuer – Identifikationsnummer des Unternehmers,
  3. das Ausstellungsdatum,
  4. eine fortlaufende Nummer mit einer oder mehreren Zahlenreihen, die zur Identifizierung der Rechnung vom Rechnungsaussteller einmalig vergeben wird (Rechnungsnummer),
  5. die Menge und die Art (handelsübliche Bezeichnung) der gelieferten Gegenstände oder den Umfang und die Art der sonstigen Leistung,
  6. den Zeitpunkt der Lieferung oder sonstigen Leistung oder der Vereinnahmung des Entgelts oder eines Teils des Entgelts in den Fällen des Absatzes 5 Satz 1, sofern dieser Zeitpunkt feststeht und nicht mit dem Ausstellungsdatum der Rechnung identisch ist,
  7. das nach Steuersätzen und einzelnen Steuerbefreiungen aufgeschlüsselte Entgelt für die Lieferung oder sonstige Leistung (§ 10) sowie jede im Voraus vereinbarte Minderung des Entgelts, sofern sie nicht bereits im Entgelt berücksichtigt ist,
  8. den anzuwendenden Steuersatz (z.B. "19%") sowie den auf das Entgelt entfallenden Steuerbetrag oder im Fall einer Steuerbefreiung einen Hinweis darauf, dass für die Lieferung oder sonstige Leistung eine Steuerbefreiung gilt und
  9. bei Lieferungen oder Leistungen im Zusammenhang mit einem Grundstück ein Hinweis auf die Aufbewahrungspflicht für Nichtunternehmer.

Bei Rechnungen unter dem Gesamtbetrag von 150,- EUR sind folgende Bestandteile vollkommen ausreichend:

  1. Der vollständiger Name und die vollständige Adresse des leistenden Unternehmers,
  2. Das Ausstellungsdatum,
  3. Die Menge und die Art der gelieferten Gegenstände oder den Umfang und die Art der sonstigen Leistungen
  4. Den Bruttobetrag (den Zahlungsbetrag inkl. Umsatzsteuer) in einer Summe
  5. Der anzuwendende Steuersatz (z.B. "19%") bzw. der Hinweis auf eine anzuwendende Steuerbefreiung

Eine ordnungsgemäße Rechnung mit obigen Bestandteilen sichert nicht nur den Vorsteuerabzug des Finanzamtes, sondern ermöglicht auch eine reibungslose Abwicklung im Fall der Gewährleistung des gekauften Produktes.

Was ist bei der Abschreibung zu beachten?

Sofern der Nettoanschaffungspreis des Wirtschaftsgutes 150,- EUR (Beachte neue GWG Regelung: seit 01.01.2008, bis 31.12.2007 410, -EUR) übersteigt, hat der Unternehmer die Anschaffungskosten auf die Jahre der Nutzungsdauer verteilt abzuschreiben.

Beispiel:
Der frisch gebackene eBay-Händler erwirbt für netto 1.500,- EUR einen neuen PC zur Abwicklung der Onlinegeschäfte. Dafür erhält er eine auf den Namen seiner Firma ordnungsgemäß ausgestellte Rechnung in Höhe von 1.785,- EUR inklusive Umsatzsteuer. Laut der amtlichen Abschreibungstabelle des Bundesfinanzministeriums ist ein Computer über einen Zeitraum von drei Jahren abzuschreiben. Das heißt für den Unternehmer, dass die Anschaffung des Computers seinen Gewinn jährlich um 500,- EUR mindert. Diese Abschreibungsart wird als lineare Abschreibung bezeichnet, da die Höhe der Abschreibung jedes Jahr den gleichen Betrag aufweist.

Neben der linearen Abschreibung existieren noch weitere Abschreibungsarten, welche aber mehr oder weniger steuerlich zugelassen sind. Die bekannteste der derzeit noch zugelassenen steuerlichen Abschreibungsarten ist die degressive Abschreibung, welche allerdings im Rahmen der Unternehmenssteuerreform 2008 abgeschafft werden soll. Bei der degressive Abschreibung sind die Abschreibungsbeträge im Jahr der Anschaffung am höchsten und verringern sich im Laufe der Nutzungsdauer. Durch diese Berechnungsart hat der Unternehmer mehr Spielraum seinen Gewinn zu steuern.

Fazit:

Der Existenzgründer drückt seinen Gewinn nicht 1:1 durch den Kauf von Wirtschaftsgütern, welcher längere Zeit im Unternehmen verbleiben. Die gewinnmindernde Wirkung wird über mehrere Jahre verteilt, so dass der Unternehmer auch in späteren Jahren noch einen steuerlichen Effekt aus der Anschaffung hat. Die korrekte und ordnungsmäßige Rechnungslegung sichert dem umsatzsteuerpflichtigen Unternehmer die vom Finanzamt zu erstattende Vorsteuer und hält auch einer etwaigen Betriebsprüfung durch das zuständige Finanzamt stand. Beachtet der Jungunternehmer derartige Hinweise, so wird aus dem Kauf von Betriebsausstattung für den neuen Onlinehandel kein Horrorszenario durch das Finanzamt.

Nützliche Internetseiten zum Thema Selbständigkeit mit eBay & Co.:

Auktionsideen.de - Geld verdienen mit eBay

Dieser Artikel ist Teil 6 von 12 der Serie

Businessplan – Entwickeln Sie Ihren Geschäftsplan nicht nur für die Banken!

Was ist ein Businessplan?

Für das englische Wort Business existieren mehrere Übersetzungsmöglichkeiten. Zum einem bedeutet es in der Tat Geschäftsbetrieb oder gewerblicher Betrieb, zum Anderen kann es auch in der Bedeutung von „Aufgabe“ oder „Problem“ benutzt werden. In diesem Zusammenhang steht das Wort Businessplan meist in der Bedeutung von Konzept. Wir möchten den Umfang des Businessplanes noch etwas weiter fassen, denn unser Businessplan ist sowohl ein Geschäftsplan, als auch ein Aufgaben- und Problemplan. Die Begriffe Businessplan und Geschäftsplan stellen im Folgenden Verlauf ein Synonym dar, bezeichnen also ein und dieselbe Sache.

Wer muss oder sollte einen Businessplan erstellen?

Die Frage nach dem muss oder soll, also der Freiwilligkeit oder der gesetzlichen Bedingung, um an entsprechende Zuschüsse zu gelangen, hat sich ab dem 01.11.2004 selbst beantwortet. Denn ab diesem Datum besteht die gesetzliche Voraussetzung zur Vorlage einer so genannten „Tragfähigkeitsbescheinigung“, welche von öffentlichen Stellen wie der Industrie- und Handelskammer erteilt wird. Um eine Tragfähigkeitsbescheinigung zu erlangen, sollte der Unternehmer mit einem Konzept aufwarten. Das heißt also, dass alle diejenigen, die einen Existenzgründerzuschuss bei der Bundesagentur für Arbeit beantragen wollen, müssen einen solchen Plan vorlegen.

Warum ein Businessplan erstellen?

Um das Vorhaben der jungen Unternehmer hinsichtlich der Bestandsfähigkeit, der Konkurrenzfähigkeit und der Sicherheit bewerten zu können, ist es notwendig einen solchen Geschäftsplan zu erstellen. Aber nicht nur die BA ist an derartigen Plänen, Berechnungen und Zahlenmaterial interessiert. Denken Sie an den Fall, dass das Onlinegeschäft nicht aus eigenen Mitteln gründen können, weil etwa die finanziellen Mittel zum Kauf der Waren nicht vollständig vorhanden sind. Banken sind selbstverständlich auch an derartigen Plänen und der Aufzeichnung interessiert, denn die Kreditinstitute möchten ja ihr Geld auch mit hoher Sicherheit zurück haben.

Nicht zuletzt verschafft der Geschäftsplan auch Ihnen als Startup (engl. Startup Unternehmen – Existenzgründer) eine detaillierte Vorstellung über Ihr Vorhaben und zeigt Ihnen während der Ausarbeitung bzw. der Beantwortung der Fragen, Schwierigkeiten, Risiken und Problemfelder, welche während und nach Ihrer Existenzgründung auftauchen können. Sie werden sozusagen vor dem „In´s blaue Reinwirtschaften“ bewahrt.

Welchen und Umfang sollte der Businessplan haben?

In diesem Thema sind Experten geteilter Meinung. Informationsschriften des Bundesministeriums schreiben, dass Kleingründungen einen Umfang von 5 Seiten haben sollten. Sicher kann ein kleiner Onlinehändler nicht 35 Seiten mit seinem Konzept füllen. Die Seitenzahl bestimmt sich in Abhängigkeit von der persönlichen Haltung zum eigenen Vorhaben. Ein zielstrebiger Jungunternehmer, der eine gute Idee umsetzten möchte, weil er selbst davon überzeugt ist, wird einen viel umfangreicheren Businessplan vorlegen, als ein Arbeitloser, der den Weg in die Selbständigkeit wählt, um vor den Fangarmen der Harzt IV zu flüchten.

Verarbeiten Sie im Vorfeld gewonnene Informationen

In den Teilen 1 bis 5 haben Sie sowohl in der Entscheidungsphase als auch in der Konzeptionsphase Daten und Fakten zusammengetragen. Dabei analysierten Sie die Zielgruppe, den Markt aber auch die Produkte selbst. Darüber hinaus gewannen Sie wichtige Erkenntnisse zur Absatzförderung und zur Gestaltung der Seiten hinsichtlich des Widererkennungswertes. Allein diese Daten können schon im Businessplan verarbeitet werden und bilden einen sinnvolle Grundlage zur Umfeldanalyse und zum Marketingkonzept.

Was gehört eigentlich alles in den Businessplan?

Wir können Ihnen an dieser Stelle eine grobe Gliederung geben, welche jedoch keiner gesetzlichen Grundlage unterliegt, so dass jeder diese Gliederung nach eigenen Vorstellungen ändern, kürzen oder erweitern kann.

Mögliche Inhaltsgliederung eines Businessplans

1    Persönliche Angaben
2    Produkte und Dienstleistungen
3    Markt, Wettbewerb und Konkurrenz
4    Unternehmensführung / Management
5    Personal
6    Marketing
7    Rechtsformwahl
8    Standort
9    Chancen und Risiken
10    Der Finanzplan

Die Gliederung ist nicht abschließend, sondern als grober Richtwert zu verstehen und kann jederzeit individuell angepasst werden. Im Folgenden möchten wir zu den einzelnen Punkten einige Anregungen oder Denkanstößen zum spezifischen Inhalt für den Onlinehandel geben.

1    Persönliche Angaben

In diesem relativ knappen Teil des Plans, welcher auch auf dem Deckblatt untergebracht werden kann, sollten Ihre persönlichen Angaben enthalten sein. Zum Beispiel Name, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Aber auch Ihre Qualifikationen und Fähigkeiten dürfen hier nicht fehlen. Zusätzlich können hier auch die Gründe für die Entscheidung zur Selbständigkeit erläutert werden.

2    Produkte und Dienstleistungen

In diesem Abschnitt können Sie Ihre Produkte bzw. das Produktprogramm vorstellen und erläutern. Dazu zählen auch die möglichen Lieferanten oder die Entscheidung für den Verkauf von gebrauchten oder neuen Waren. Haben Sie nur inländische oder auch internationale Zulieferer? Wie planen und ermitteln Sie die Verkaufspreise? Kleine Übersichten, Tabellen oder Charts lockern entsprechend auf und unterstreichen die Aussagekraft Ihrer Texte und Berechnungen.

3    Markt, Wettbewerb und Konkurrenz

Der gerade für die Banken wichtige Gliederungspunkt sollte von Ihnen äußerst genau recherchiert, berechnet und beschrieben werden. Aber dies tun Sie ja nicht nur für die Banken, sondern auch im eigenen Interesse. Erläutern Sie Fragen des Absatzmarktes! Verkaufen Sie nur bei eBay oder auch auf anderen Auktionsplattformen? Welche nutzen Sie und wie wirkt sich das in der Kalkulation der Preise aus? Verkaufen Sie auch in Ihrem eigenen Onlineshop? Welche mögliche Schnittstellen ergeben sich zwischen dem Onlineshop und den Auktionsplattformen? Bringen Sie die Analyse Ihrer Zielgruppe in diesem Bereich unter.

Ebenso muss Ihre Konkurrenz an dieser Stelle unter die Lupe genommen werden. Dazu erhielten Sie bereits im Teil 4 dieser Reihe einige Ausführungen. Tipp: Onlineanalysetools helfen ungemein gerade den Markt des Auktionshauses eBay zu durchleuchten. Existieren bereits andere Onlineshops mit ähnlichen Produkten? Wenn ja, wo liegt der Vorteil Ihres Onlineshops? Möchten Sie vorwiegend an Privatleute oder an Geschäftskunden und andere Unternehmer verkaufen? Welche Preise bietet die Konkurrenz? Und was haben Ihre Testkäufe bei den Wettbewerbern ergeben? Wo sind Mängel oder Fehler festzustellen und wie können Sie diese Beheben oder sogar ausnutzen, um einen besseren Service zu erzielen?

4    Unternehmensführung / Management / Logistik

Das klingt erst mal recht hochgestochen. Aber der Gliederungspunkt sollte nicht unterschätzt werden, da eine richtige Planung zukünftiger Ressourcen, Lagerplätze und Abwicklungstaktiken in Onlinehandel enorm wichtig ist.

5    Personal

Auch die Personalplanung muss durch den Businessplan langfristig im Auge behalten werden. Der Onlinehandel ist sehr arbeitsintensiv, da sämtliche Produkte verpackt und versendet werden müssen und eine Umsatzsteigerung oder Unternehmensvergrößerung stets einen Mehrbedarf an Arbeitskraft und somit Personal erfordert.

6    Marketing

Der Abschnitt Marketing umfasst im Wesentlichen die Erläuterung der Preisstrategie, was insbesondere beim Verkauf über das Auktionshaus eBay von größter Wichtigkeit ist. Auch die Kalkulation der Verkaufspreise im eigenen Onlineshop muss vernünftig vorbereitet und durchdacht sein, da in den wenigsten Fällen ein konkurrenzloser Handel möglich ist.

Die Vertriebsstrategie erscheint zunächst nur einen kleinen Teil des Konzeptes einzunehmen, da in Online Bereich der Vertrieb ausschließlich per Versand über die Deutsche Post oder andere Paketdienste möglich ist. Aber auch diese Varianten schließen eine kaufmännische Kalkulation nicht aus, so dass es durch geschickte Kombination von Vertriebswegen zu enormen Ersparnissen kommen kann. Auch die Kombination der Vertriebsmöglichkeiten mit den Werbemaßnahmen muss im Konzept klar und deutlich herausgearbeitet werden. So dienen insbesondere die Paketsendungen der Verbreitung von Ihrem eigenen Werbematerial und anderen Informationsbroschüren oder Katalogen, um so eine größere Kundenbindung zu erzielen und den erneuten Kauf des Kunden in Ihrem Shop zu unterstützen.

Geben Sie Informationen zu den Versandkosten der Konkurrenz, aber auch zu den angebotenen Bezahlvarianten fremder Onlineshops und überlegen Sie, wie Sie dies in Ihrem eigenen Shop ebenso oder noch besser umsetzen können. Denken Sie dabei aber auch stets an die Kosten, denn jeder Service oder jeder Dienst im Internet kostet auch sein Geld und muss durch Ihre Verkäufe getragen werden und finanziert werden.

7    Rechtsformwahl

Da die meisten Existenzgründer im Onlinebereich allein beginnen, ist die Rechtsform des Einzelunternehmens vorprogrammiert. In diesem Gliederungspunkt Ihres Businessplans sollten Sie dann weitere und ausführlichere Erläuterungen vornehmen, sofern Sie mit mehreren Mitunternehmern das Onlinegeschäft betreiben möchten.

8    Standort

Neben dem Standort, welcher nicht unbedingt zu Hause sein muss, können Sie in diesem Abschnitt Bemerkungen so eventuell gemieteten Geschäftsräumen, Büroräumen oder einem vorhandenen Warenlager machen. Auch die weitere vertragliche Gestaltung der angemieteten Räume, die Eigentumsverhältnisse oder auch die Einrichtung der Lokalitäten kann hier erwähnt werden.

9    Chancen und Risiken

Die Chancen und Risiken der Existenzgründung sollten nicht vernachlässigt werden, so dass dieser kleine Abschnitt die Möglichkeit bietet, eigene Ziele für bestimmte Zeitperioden zu definieren. Diese können später erweitert auch überprüft werden, ob die Vorstellungen haltbar sind oder ob hinsichtlich der zu erwartenden Chancen und Unternehmensziele einer Überschätzung stattfand.

10    Der Finanzplan

Im Finanzplan sind mehrere einzelne finanzielle Planungen enthalten, welche unter Umständen auch von einem Berater Ihrer Wahl erstellt oder überprüft werden sollten. Der Finanzplan ist das Instrument, welches gerade Banken, aber auch die fachkundigen Kammern oder Institute begutachten und auf ihre Plausibilität prüfen. Im Finanzplan steckt auf jeden Fall eine Kapitalbedarfsplanung, welche eine Übersicht über den Kapitalbedarf des Onlineshops oder des Onlinehandels gibt. Eine kleine Tabelle verschafft hier die Übersichtlichkeit, so dass der Leser schnell und ohne große Probleme das Wesentliche erkennen kann.

In den Kapitalbedarfsplanung sollten die Anschaffungskosten von Büroausstattung, Fahrzeugen, Ware aber auch die Softwarekosten für den eigenen Onlineshop aufgenommen werden. Sofern sich einige Wirtschaftsgüter bereits in Ihrem privaten Bestand befinden und nicht neue angeschafft werden müssen, ist dies ebenfalls im Kapitalbedarfsplan kenntlich zu machen.

Im Finanzierungsplan wird dem Leser des Geschäftsplans eine Übersicht über die vorhandenen und möglichen Finanzierungsformen des oben beschriebenen Kapitalbedarfs gegeben. Hierbei kann zum Einen auf private Mittel zurückgegriffen werden, zum Anderen kann auch eine Finanzierung über Fremdkapital Berücksichtigung finden. Die Zusammensetzung hängt vom Umfang der Existenzgründung im Onlinehandel aber auch von den persönlichen Verhältnissen des Existenzgründung ab. Empfehlenswert ist eine Gründung ohne Fremdkapital, da die zukünftigen Zinsen eine weitere finanzielle Belastung für das noch junge Unternehmen darstellen.

Besonders die Arbeitsagentur sowie Kreditinstitute treffen ihre Entscheidungen aufgrund einer Rentabilitätsvorschau. Dieser finanzielle Planung verschafft dem Leser einen Überblick über das Jahr der Existenzgründung sowie die weiteren zwei Jahre danach. In der Rentabilitätsvorschau oder auch Ertragsvorschau genannt, werden sowohl die prognostizierten Umsätze als auch die kalkulieren Betriebsausgaben des Unternehmens gegenübergestellt und ein steuerlicher Gewinn bzw. Verlust ermittelt.

Optional kann für die eigene Übersicht und zur eigenen Sicherheit ein Liquiditätsplan erstellt werden. Dieser Plan enthält ähnlich wie die Kontoauszüge des Bankkontos Einzahlungen und Auszahlungen innerhalb eines bestimmten Zeitraums. Somit kann am Ende der Abrechnungsperiode ein finanzieller Überschuss oder eine Schuld ermittelt werden. Der Liquiditätsplan gibt somit dem Existenzgründer und den Gläubigern die Auskunft darüber, ob die finanziellen Mittel, welche laufend erwirtschaftet und wieder für Ware, Miete oder Telefonkosten ausgegeben werden in einem bestimmten Zeitraum ausreichend sind. Sollte dies auf Dauer nicht so sein, so ist dies ein Zeichen für eine finanzielle Unterdeckung der Firma. Der Existenzgründer muss sich in diesem Fall Gedanken über eine neue Finanzierung machen, da er andernfalls sein Bankkonto dauerhaft im Minus bewegt.

Nach Abschluss der oben genannten Gliederungspunkte und der ehrlichen und wahrheitsgetreuen Beantwortung der entsprechenden Fragen, erhalten Sie als erster eine Antwort auf die Frage: "Kann ich von meinem Geschäft auf Dauer leben?"

Bedenken Sie bitte bei der Beantwortung dieser Frage, dass Sie auch monatlich private Ausgaben haben, welche auf keinen Fall ausgesetzt werden können. Dazu zählen insbesondere private Miete, private Darlehen oder Ratenzahlungen, Lebensmittel und Kleidung sowie private Versicherungen. Insgesamt können Sie von mindestens 1.000 EUR monatlichen privaten Kapitalbedarf ausgehen, so dass der Unternehmensgewinn tendenziell auf mindestens diesen Betrag wachsen muss. Für genauere Kalkulationen und Berechnungen sollten Sie unbedingt einen fachkundigen Berater kontaktieren.

Nützliche Internetseiten zum Thema Selbständigkeit mit eBay & Co.:

Auktionsideen.de - Geld verdienen mit eBay

Dieser Artikel ist Teil 5 von 12 der Serie

So fördern Sie Ihren Absatz

In den letzten Ausgaben unserer Reihe haben Sie bereits erfahren, wie Sie zur Geschäftsidee kommen, wie diese geprüft und analysiert wird. Auch das Finden der richtigen Zielgruppe und deren Analyse wurde thematisiert. Nicht zuletzt stand das Thema der Markt- und Produktanalyse im Raum. Wir stellten Ihnen dazu einige geeignete Tools und Hilfsmittel vor, mit deren Hilfe Sie den Markt, speziell das Onlineauktionshaus eBay durchleuchten können.

Wenn Sie auch die genannten Vorüberlegungen gemeistert haben, so müssen Sie sich spätestens jetzt mit der Frage beschäftigen, wie Sie Ihren Verkauf ankurbeln können. Kluge Köpfe geben Ihnen mit Sicherheit folgende Ratschläge:

„Warte einfach die Zeit ab, das spricht sich rum.“

„Die beste Werbung ist, wenn du weiterempfohlen wirst.“

„Leg das Geld sinnvoller an, als teure Werbung zu machen.“

„Mund zu Mund Propaganda ist eh das Beste.“

Soll der Existenzgründer monatelang auf den Erfolg warten oder sollte man mit einem angemessenen Budget nachhelfen? Das Risiko des Wartens liegt eindeutig im Verstreichen der Zeit ohne wirklich Erfolge registriert zu haben. In dieser Zeit spart der Existenzgründer bestimmt Geld für Marketing und Werbeausgaben, andererseits laufen aber auch die Fördermittel, wie der Gründungszuschuss oder das Einstiegsgeld, weiter und letztlich auch ab ohne das die Monate der Förderung sinnvoll genutzt wurden. Die finanzielle Situation ist danach sicher noch betrübter als vorher. Die Absatzentwicklung hat sich jedoch nicht geändert.

Marketing ist mehr als nur Werbung

Was wird alles unter den „Modebegriff“ Marketing verstanden? Das ist sicher nur was für die großen Unternehmen, die sich das leisten können. Ein Existenzgründer hat doch dafür kein Geld. So denken und argumentieren die meisten Gründer.

Eine einfache Definition soll den Begriff verständlich machen und die Notwendigkeit des Handelns aufzeigen.

„Marketing sind alle Maßnahmen, Handlungen und Entscheidungen, die der Unternehmer oder Existenzgründer trifft, um seinen Absatz, also die Verkaufszahlen und damit seinen Umsatz zu steigern.“

Also nicht nur Flyer und Bannerwerbung im Internet. Der folgende Abschnitt soll einige wesentliche Maßnahmen zeigen und erläutern, welche vom Existenzgründer geschickt kombiniert werden können, um ein zugeschnittenes Konzept und damit den maximalen Erfolg zu erzielen.

Planen Sie ein bestimmtes Budget für alle Maßnahmen des Marketings ein, so kann auch eine Fehlinvestition finanziell verkraftet werden. Denn nicht alle Aktionen führen auch zu einer Absatzsteigerung. Meist muss ausprobiert, getestet und experimentiert werden. Es sollten letztlich nur die Maßnahmen weitergeführt werden, die auch zu nachweislichen Umsätzen geführt haben. Hinterfragen Sie daher Ihre Umsätze: „Wie sind Sie auf mich aufmerksam geworden?“

Werbung und Öffentlichkeitsarbeit

Umsatz- und Absatzsteigerung Ihres Onlineshops oder eBay - Geschäfte

Unter Öffentlichkeitsarbeit ist hier das Aufmerksammachen der Besucher oder User anderer themenrelevanten Internetseiten, Suchmaschinen oder Portale zu verstehen. Hier bieten sich diverse Möglichkeiten an. Die konventionelle Bannerwerbung ist eine Möglichkeit. Sie werben also mit einem selbst erstellten Banner (Bild) auf anderen Seiten im Internet. Diese Werbeform ist relativ teuer und zugleich ineffizient und daher nicht unbedingt die beste Variante.

Besser ist Textwerbung bei Google – so genannte AdWords Anzeigen.

Der Shopbetreiber meldet sich bei Google AdWords an, erstellt einen Werbetext und legt fest, wie viel pro Tag oder Monat und pro Klick für die Werbung ausgegeben werden soll. Google AdWords blendet dementsprechend die Werbung auf andern Seiten oder auf der Suchmaschine ein. Bezahlt wird pro Klick auf die Werbung, also erfolgsorientiert. Man zahle auch nur für die User, die man wirklich erhalten hat.

AdWords – Rechenbeispiel:

Auf 1.000 Werbeeinblendungen wird durchschnittlich 50x geklickt, was einer Klickrate von 5% entspricht. Bei einer Umsatzrate von 10% (Conversionrate) werden durch die 50 Besucher 5 Bestellungen ausgelöst. Die User werden dadurch zu Kunden, welche sowohl ihre Adresse als auch ihren Mailkontakt hinterlassen.

Kallkulation der Klickwerbung:

Ausgaben:

50 Klicks á 0,20 EUR ergeben 10,- EUR

Einnahmen (Umsatz):

5 Bestellungen mit einem durchschnittlichen Bestellwert von 25,- EUR ergeben 125,- EUR Umsatz. Abhängig von der Handelsspanne bzw. dem Aufschlag ergibt sich nach Abzug der Werbekosten von 10,- EUR mit Sicherheit noch ein positiver Rohgewinn. Selbst wenn durch die Werbung ein Verkaufsverlust entsteht, ist ein neuer Kunde geworben worden, der bei Zufriedenheit beim nächsten Mal wieder in den Shop kommt, ohne das es Ihnen etwas kostet.

Mit regelmäßigen Informationen zu neuen Produkten, Sonderangeboten oder Preisaktionswochen kann dieser Kunden in regelmäßigen Abständen wieder in den Onlineshop oder in den eBay-Shop geleitet werden.

Newsletterwerbung

Eine andere Variante ist die Bekanntmachung Ihrer Firma durch Newsletter anderer Anbieter oder Shops. Einen kleinen Werbetext in Newslettern mit potenziellen Käufern führt zu einer Reihe von Besuchern. Newsletter werden in der Regel mit einem einmaligen Preis pro 1.000 Newsletterempfänger bezahlt. So kostet ein Newsletter mit 20.000 Empfängern bei 5 EUR TKP (Tausender Kontaktpreis) 100 EUR. Die zu erwartenden Umsätze werden ähnlich wie bei den Google AdWords ermittelt.

Die Zufriedenheit der Kunden ist Grundlage eines noch sehr viel mächtigeren Instruments der Öffentlichkeitsarbeit, speziell der Imageförderung und –bildung. Die Rede ist von der Mund zu Mund Propaganda.

MMM – Mund zu Mund Propaganda

Auch dies funktioniert im Onlinegeschäft. Kunden unterhalten sich, sprechen mit Freunden, Bekannten und Nachbarn über Ihre Produkte oder Ihre Leistungen. Dabei wird allerdings über negative Leistungen ca. 3x mal mehr geredet als über positive Resultate. Der Kunde redet auch nur dann, wenn seine Erwartungen außerordentlich übertroffen wurden, er also überrascht wurde, da er so viel Leistung oder solche Entscheidungen gerade bei Beschwerden nicht erwartet hatte. Selbstverständlich wird auch geredet wenn die Erwartungen unerfüllt bleiben. Auch Reklamationen die, wie vom Kunden erwartet, gegen eine Wand laufen, nichts passiert und der Kunde enttäuscht zu Hause sitzen bleibt.

Vermeiden Sie also enttäuschte Kunde, nehmen Sie Reklamationen ernst und versuchen Sie Ihre Kunden immer positiv durch Ihre Leistungen oder Lieferungen zu überraschen. Das kann speziell im Onlinegeschäft oder Versandgeschäft durch Produktproben, Testpackungen, kleine Zugaben, Geschenke oder ähnliches geschehen. Am effektivsten überraschen Sie den Kunden, wenn Reklamationen zu seiner Verwunderung unproblematisch und kostenfrei abgewickelt werden. Erst dann haben Sie positive Stimmen auf Ihrer Seite. Der Kunde sollte immer im Mittelpunkt stehen, denn nur zufriedene Kunden werben für Sie bei ihren Geschäftspartnern. Stammkunden sind das größte Potenzial Ihres Unternehmens, denn Sie werben am meisten. Mitarbeiter sollten selbstverständlich auch nach außen positiv werben. Wenn sich Gerede oder Unzufriedenheit im Unternehmen breit macht, ist das negative Mund-zu-Mund-Propaganda - dann sollten Sie handeln.

Beachten Sie das 3:10 – Tratschverhältnis

Durchschnittlich tragen Zufriedene Kunden Ihre positive Erlebnisse mit Ihrer Firma an 3 weitere Personen weiter, negative Ereignisse werden an ca. 10 Menschen weitergegeben. Diese tragen die negativen Nachrichten an weitere 5 Personen heran. Also ungefähr 50 Personen, die ohne Ihr Wissen von Ihrer „schlechten“ Unternehmensleistung erfahren haben. Wenn Kunden schlecht über Ihr Unternehmen sprechen muss das ja nicht heißen, dass die Leistung wirklich schlecht war, daher sollte man vermeiden, den Mailverkehr abzubrechen und den Kunden verärgert zu Hause sitzen zu lassen. Der Kunde sollte immer mit einem positiven Gefühl das Gespräch oder die Konversation verlassen, egal wie groß die Meinungsverschiedenheiten sind.

Machen Sie Ihren Shop im Internet bekannt

Das Problem des Onlinehandels ist die Generierung von Besuchern. Durch das Eintragen Ihrer Angebote in Webverzeichnisse oder das Schreiben von Forenbeiträgen in themenrelevanten Communities machen Sie auf Ihre Angebote aufmerksam. Planen Sie dazu Zeit ein und betreiben Sie diese Art der Pflege regelmäßig. Nur so können Sie die Besucherzahlen sukzessiv steigern. Suchen Sie sich also themenrelevante Foren und schreiben Sie dort Beiträge und verbreiten Sie somit Ihre Signatur.

Was ist eine Signatur?

Die Signatur steht im Allgemeinen Sprachgebrauch schlicht weg für eine Unterschrift. Im Onlinebereich ist der Begriff etwas weiter und umfasst den unter Beiträgen, Kommentaren oder E-Mails platzierte Abschlusstext. Aus diesem Text geht in den meisten Fällen ein Dank- oder Grußwort hervor. Bei Mails auch Telefonummer, Adresse, Geschäftsführung, weitere Internetseiten oder die Faxnummer der Firma.

Hier ein Beispiel für eine mögliche Signatur unter Ihren Forenbeiträgen:

Ihr Text, Ihr Text und noch viel mehr was Sie geschrieben haben. Gerade zu Ihren Produkten, Produktgruppen, Dienstleistungen , Ihr Support zu den Produkten oder auch die Hilfestellung bei Fehlermeldungen oder Problemen usw.

...

Viele Grüße

Max Mustermann

www.ihr-shop.de - Der Shop für xyz

Online Werbung läuft ins Nichts

Online Werbung die Geld kostet und Kunden abschreckt, verfehlt ihren Sinn. Trotzdem wird genau das Tag für Tag praktiziert. Mit viel Ideenreichtum und Einsatz von Geld wird der Kunde im Netz umworben. Kommt der Kunde dann über solch einen Link auf die Website, werden ihm  eine Vielzahl von Informationen und Angeboten präsentiert. Das ist eine sehr lobenswerte Einstellung, denn Vielfalt macht Sinn.

Der Kunde dagegen wollte nur weitere Informationen zum Produkt XY. Mit ein wenig Glück sucht der Kunde in dem Shop weiter nach dem Produkt XY und kauft dieses. Wahrscheinlicher ist es aber, das er zurück navigiert und sich das Produkt neu sucht.

Besser ist es doch, den Kunden über den Link gleich zum Produkt XY zu führen. Er kann sich dort alle Details anschauen und das Produkt in den Warenkorb legen. Erst an dieser Stelle sollte der Kunde auf das vielfältige Sortiment aufmerksam gemacht werden.

Fazit: Online Werbung sollte so verlinkt sein, dass ein umworbenes Produkt direkt angesteuert wird.

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Dieser Artikel ist Teil 4 von 12 der Serie

Prüfen Sie den Markt und Ihre Produkte auf Herz und Nieren!

Nachdem Sie nun Ihre Zielgruppe gefunden bzw. festgelegt und eingegrenzt haben, sollten Sie sich mit Hilfe des 4. Teils unserer Reihe das nähere Umfeld Ihres Unternehmens ansehen. Auf dem Weg zum Onlinehandel bewegt sich das Umfeld Ihrer Firma selbstverständlich nur im Internet und dort speziell bei eBay oder bei anderen Auktionshäusern. Aber auch unabhängige Onlineshops sind das nähere Umfeld.

Was bedeutet Marktanalyse?

Mithilfe der Marktanalyse, aber auch der Marktbeobachtung, welche eine weitreichendere Einschätzung des Marktes zulässt, kann der Unternehmer eine Vorhersage oder Prognose erstellen. Die Marktanalyse beschränkt sich auf eine sehr eng gefasste Zeitperiode, während dem die Marktbeobachtung sehr viel genauer und weiter zurückliegende Daten auswertet. Die Marktbeobachtung ist aus diesem Grund auch sehr viel zeitaufwendiger, so dass sich Existenzgründer häufig auf die Marktanalyse beschränken. Aus der erstellten Marktanalyse kann der Existenzgründer im weiteren Verlauf der Vorbereitungen Ziele für sich und sein Unternehmen definieren.

Welche Einzeldaten zählen zur Marktanalyse?

Zur Erstellung einer Marktanalyse sollte zunächst das vorhandene Marktvolumen nebst der Entwicklung des Marktes ermittelt werden. Diese Daten geben dem Unternehmer Aufschluss über die Expansion, also das Wachsen oder Stagnieren des Marktes.

Die Preisentwicklung und die Konkurrenzanalyse zählen ebenso zur Marktanalyse, woran das gleitend in einander Übergehende der einzelnen Teildisziplinen des Marketings erkennbar ist.

Der Aufbau eines Onlinehandels insbesondere bei dem Auktionshaus eBay hat den großen Vorteil, dass es einige Analysetools am Markt gibt, mit deren Hilfe die Marktanalyse wesentlich einfacher und schneller abgewickelt werden kann, als die Analyse des herkömmlichen Offlinemarktes. Eines dieser Onlineanalysetools ist Mr. Research.

Mr. Research - Gebühren senken, Absatz steigern mit professioneller Marktanalyse

Auf mr-research.de wird Ihnen zum monatlichen Festpreis ein geniales Tool geboten, welches sich sehr schnell auszahlt, da der eBay-Marktplatz so zusagen kontrolliert und die Konkurrenz systematisch analysiert werden kann. Übersicht und Schnelligkeit ist eines der weiteren Top-Asse, welches Mr. Research jedem Benutzer anbietet. Mit Mr. Research können Sie die Kaufentscheidungen der Kunden auswerten und aufgrund dieser gewonnenen Informationen Ihren eigenen Erfolgsmoment messen. Die digital manufaktur GmbH stellt mit Mr. Research ein Tool zur Verfügung, um Marktpreise von Produkten zu ermitteln, Übersichten zur Marktverteilung und zur Relevanz von Produktmarken zu erstellen. Aber hier hört das Leistungsspektrum von Mr. Research noch lange nicht auf, denn Mr. Research zeigt Ihnen auch Marktlücken oder Überangebote durch seine sekundenschnelle Analyse.

terapeak.de - Das weltweit führende Analyse-Tool für eBay

Neben dem eBay-Marktanalysetool Mr. Research kann man im Netz ein weiteres, ähnliches Analysetool finden. Welcher Verkäufer verkauft in einer bestimmten Kategorie die meisten Produkte mit der höchsten Erfolgsquote? Wie hoch ist der Monatsumsatz des erfolgreichsten Verkäufers eines bestimmten Produktes in einer bestimmten Kategorie? Diese und ähnliche Fragen können sehr einfach mit dem Analysetool auf terapeak.de beantwortet werden. Mit Hilfe der Auktionsanalyse von Terapeak.de kann der Ebay-Verkäufer ermitteln, welcher Konkurrent den größten Umsatz oder die beste Erfolgsquote mit seinen Verkäufen erzielt. Dieses Wissen kann dazu genutzt werden, um den entsprechenden Verkäufer nebst seinen Produkten mit terapeak näher zu analysieren. So kann ein wertvoller Informationsbaustein zum Erfolg dieses Verkäufers bzw. seiner Produkte gegeben werden.

Onlineanalyse des Auktionsmarktes eBay

Die Tools von Mr. Research und terapeak unterscheiden sich nicht wesentlich, vielmehr die Genauigkeit und Tiefe der Auswertung oder auch im Preis sind die wesentlichsten Unterschiede zu sehen.

Die Marktanalyse wird mit Hilfe der oben vorgestellten Onlinetools sehr viel leichter als es im Offlinegeschäft, so beispielsweise im Handwerk möglich ist. Mit der intensiven Auswertung und Beobachtung der Produkte, des Marktsegments und selbstverständlich der Konkurrenz können Sie Ihre Onlinegeschäftsidee bestätigen oder erhalten die Möglichkeit sie neu zu überdenken und sparen so eine Menge Geld, da Sie Fehler von vornherein vermeiden können.

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Auktionsideen.de - Geld verdienen mit eBay

Dieser Artikel ist Teil 3 von 12 der Serie

Analysieren Sie Ihre Zielgruppe, um erfolgreich verkaufen zu können!

„Um eine Existenzgründung als eBay-Verkäufer zu planen und durchzuführen sollte man sich mit der Zielgruppe beschäftigen.“

Diese Sätze liest man recht häufig und wir können das nur bestätigen und versuchen die Aufgabe des Analysierens der Zielgruppe transparenter zu machen.

Eine Analyse kann jedoch nur erfolgen, wenn man als Existenzgründer weis, was eine Zielgruppe ist. Wir haben Ihnen für dieses marketingorientierte Wort mal eine Definition erstellt.

„Die Zielgruppe stellt die Summe der Menschen dar,
welche für den Kauf eines Produktes oder die Inanspruchnahme einer Dienstleistung in Frage kommen.“

Die Zielgruppe wird sehr häufig in einem Businessplan oder im Geschäftskonzept erwähnt, beschrieben und analysiert. Doch bevor man sein Handeln als Unternehmer nach der Zielgruppe ausrichten kann, muss man sich seine ganz persönliche Zielgruppe definieren. Dies geschieht normalerweise über statistische Merkmale der Sozialforschung oder auch sozialdemografische Merkmale genannt. Zu diesen die Zielgruppe beschreibenden Bevölkerungsmerkmalen zählen unter anderem folgende Daten:

  • das Alter
  • das Geschlecht
  • der Familienstand
  • die Haushaltsgröße
  • die Schul- und Berufsbildung
  • der Beruf
  • das Haushaltseinkommen
  • die soziale Schicht
  • die Ortsgröße, das Bundesland oder der gesellschaftlich – wirtschaftliche Status u.v.m.

Die Einteilung oder die Verwendung der 8 bekannten „Nielsengebiete“ spielt beim Onlineverkauf über eBay nur bedingt eine Rolle, sollte jedoch nicht gänzlich unbeachtet bleiben. Die 8 Nielsengebiete zielen auf eine unterschiedliches Kaufverhalten in den 8 unterschiedlichen Regionen Deutschlands ab.

Als Instrument des Marketing ist die Marktforschung auch für die Untersuchung der Zielgruppe verantwortlich, um im späteren Verlauf der Geschäftstätigkeiten mit der Zielgruppe die richtige Kommunikationsmaßnahmen ergreifen zu können. Letztlich auch die richtigen Produkte der Zielgruppe anzubieten.

Sicher kann sich nicht jeder Existenzgründer eine Marktforschungsbericht zu seiner speziellen Zielgruppe von einem anerkannten Institut leisten. Allerdings muss jeder Gründer, egal wie hochtrabend das klingen mag, seine Zielgruppe finden und anschließend analysieren. Ein immerwährendes Gesetz der Marktforschung, lautet:

„Je mehr Daten zusammengetragen oder Menschen befragt werden, um so genauer ist der Schluss auf den gesamten Markt möglich und um so genauer ist die Aussagekraft für das eigene Unternehmen.“

Nehmen Sie sich die Zeit, um Ihre Ergebnisse und Erkenntnisse schriftlich festzuhalten!

1. Zunächst sollten Sie Ihre Kunden, also Ihre Zielgruppe so gut es geht beschreiben:

  • Handelt es sich um Privatpersonen oder auch um Unternehmer?
  • Spielt das Alter und das Geschlecht der Käufer eine Rolle?
  • Ist die Haushaltsgröße und somit das Haushaltseinkommen für den Kauf Ihres Produktes entscheidend oder wird die Ware eher als Gelegenheitskauf erworben?
  • Stellt Ihr Produkt für die Zielgruppe eher einen Luxusartikel oder einen normalen Gebrauchsgegenstand dar?
  • Bei der Zielgruppe „Unternehmer“ spielt auch die Branche oder Mitarbeiterzahl eine Rolle.

Diese Liste können Sie nach belieben fortsetzen. So schaffen Sie es Ihre Zielgruppe so genau als möglich zu beschreiben. Dies kann aus Übersichtlichkeitsgründen auch in einer Tabelle geschehen. Bei der tabellarischen Form haben Sie darüber hinaus die Möglichkeit eine Gewichtung vorzunehmen, so dass bestimmte Merkmale im Gesamtergebnis wichtiger sind als andere.

Zu der Beschreibung zählt auch die Einstellung zum Kaufen und die Kaufverhaltensweisen zu entdecken. Das könnte bspw. sein: regelmäßiges, konstantes, treues oder sprunghaftes Kaufverhalten. Auch die Risikobereitschaft beim Kaufen sollte berücksichtigt werden.

2. Nach der Zielgruppenbeschreibung müssen Sie nun überlegen, welche Menschen, Gruppen oder Marktteilnehmer auf Ihre Beschreibung passen.

Diese Aufgabe ist nicht ganz leicht, aber ungemein wichtig und geradezu die Schlüsselaufgabe der gesamten Zielgruppenanalyse und –findung.

Beispiel iPod:

Die Zielgruppe ist geschlechtsneutral und zwischen 12 und 25 Jahren ohne ein Mindesteinkommen, allerdings aus einer abgesicherten sozialen Schicht. Diese Zielgruppe legt viel Wert auf Äußeres, sie handelt und lebt markenbewusst und gibt einen relativ großen Teil des zur Verfügung stehenden Einkommens für Freizeit, Musik und Entertainment aus.

Die Zielgruppe könnten daher sein:

  • Junges Milieu, viele Singles
  • Gehobene Bildungsabschlüsse; viele Auszubildende, Schüler und Studenten
  • (Mittlere) Angestellte, (kleinere) Selbständige und Freiberufler; auch Arbeiter (Jobber)
  • Vergleichsweise hoher Anteil von Personen ohne eigenes Einkommen
  • Haushaltsnettoeinkommen im Durchschnitt (gutsituierte Elternhäuser)

Hier eine Grafik zu den einzelnen Milieus in Deutschland

Sinus Milieus Deutschland

Hinweis: Klicken Sie auf die Grafik! Auf der sich öffnenden Seite finden Sie die Grafik in Originalgröße wieder. Dort können Sie die einzelnen Milieus in Deutschland anklicken und nähere Informationen über diese erhalten.

Quelle und Copyrigth by sinus-sociovision.de

Wie erreicht man seine Zielgruppe?

Wie präsentiert man die Produkte speziell beim eBay-Verkauf? Dies ist sehr abhängig von der Zielgruppe, so dass z.B. einer jugendliche Zielgruppe mit einer anderen Sprache im eBay-Angebot begegnet werden muss als einer älteren Zielgruppe.

Welche Produkte werden dieser Zielgruppe bereits bei eBay Angeboten?

Sollte die Zielgruppe ein sehr beschränktes Budget haben, z.B. Kids, Schüler oder Studenten, so muss der Preis mehr als gerechtfertigt sein und der Nutzen überproportional groß.

Wie wird sich meine Zielgruppe auf Dauer entwickeln?

Diese Frage sollte ebenfalls gut recherchiert und durchdacht beantwortet werden, da das Aussterben der Zielgruppe auf lange Sicht auch das Aus für Ihr Geschäft bedeutet.

So nervig die Aufforderung der Fachleute auch sein mögen, die Zielgruppenanalyse ist eines der wichtigsten Tätigkeiten vor der Geschäftseröffnung. Ohne eine genaue Recherche können Sie keiner Trends erkennen und Fragen der Zielgruppe bzw. Probleme oder Denkweisen Ihrer Zielgruppe beantworten oder voraussehen. Das verschafft Ihnen auf Dauer nicht die Fähigkeit Ihrer Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein, um auf Ihre Zielgruppe und deren Wünsche reagieren zu können.

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Dieser Artikel ist Teil 2 von 12 der Serie

Die Entwicklung, Analyse und Bewertung der eigenen Geschäftsidee

Vor dem Erfolg steht immer eine Idee und das ändert auch nicht die Tatsache, dass man sein Geld online verdienen möchte und daher seine Kunden nicht sieht. Wir möchten Ihnen hier nicht schreiben, wie wichtig eine geeignete Geschäftsidee ist und das es viele Möglichkeiten gibt.

Das Sie richtig viel Geld bei eBay verdienen können, zeigen die unzähligen Erfolgsgeschichten der eBay-Powerseller. Wir möchten Ihnen auf dem Weg helfen, vielleicht erst über das Nebeneinkommen zum Hauptverdienst bei eBay zu gelangen. Also nicht die 0 auf 100 Methode in drei Monaten, sondern eine sichere Variante eine Existenz aufzubauen.

Aus unserer Erfahrung lässt sich sehr leicht feststellen, dass nicht jeder, der es bei eBay versucht auch wirklich zum Powerseller schafft. Bei einigen reicht es noch nicht einmal zum Nebeneinkommen. Da eBay sich vorwiegend über Verkaufs- und Einstellgebühren finanziert, ist es für den Verkäufer wichtig und entscheidend, das richtige Produkt zu verkaufen, um eben nicht immer nur die Einstellkosten und den Versand wieder reinzuholen. Genau bei diesem Ansatz scheitern viele Existenzgründer. Betrachten Sie unsere Tipps und Hinweise als Versuch, um mit einem überschaubaren Kapitaleinsatz die mögliche und tatsächlich bestehende Chance eines Nebeneinkommens und später vielleicht eines Haupteinkommens zu nutzen.

Keine Fehler beim Start machen

Das Wichtigste bei Ihrem Start ist weniger die eigene Geschäftsidee als Ihre eigene Kreativität, Ihre Flexibilität und Ihr Vermögen Probleme, Mängel, Marktnachfragen oder sogar neue Services und Nischenprodukte zu entdecken oder diese herauszufinden und aufzuspüren. Machen Sie nicht den Fehler wie einige Existenzgründer und lassen sich eine Geschäftsidee vorgeben oder entwickeln. Die Idee und die Gründe zur eigenen Verkaufsidee müssen von Ihnen selbst kommen. Ein Experte kann selbstverständlich diese Idee prüfen und seinen Meinung dazu abgeben. Aber den Fachmann zu fragen:

„Ich möchte bei eBay Geld verdienen und was verkaufen.
Was soll ich verkaufen, dass ich ein Powerseller werde wie die im Fernsehen?“

ist sicher ebenso sinnvoll wie sich als ungelernter Schneider selbständig zu machen und sich hinterher zu ärgern, warum niemand die Kleider kauft. Sie würden ja auch keine Hosen anziehen, bei denen die Beine unterschiedlich lang sind, oder? Projizieren Sie das auf die Verkaufstätigkeit bei eBay, verkaufen Sie nichts, was Sie nicht kennen und einschätzen können. Und fragen Sie sich vor allem immer selbst, ob Sie das von sich selbst angebotene zu dem Preis kaufen würden.

Starten Sie die Selbstprüfung!

Um eine Idee erfolgreich umsetzen zu können, müssen Sie zunächst eine Geschäftsidee formulieren bzw. sich ein geeignetes Verkaufsprodukt überlegen. Hier ist in nahe zu 99% aller Fälle die Erkundung der eigenen Interessen und des eigenen Fachwissens der beste Weg. Endecken Sie Ihre Kernkompetenz! Versuchen Sie also die Tätigkeiten und Wissensgebiet heraus zu finden, in welchen Ihre Stärken liegen. Meist sind das gerade Ihre Hobbies oder der erlernte Beruf. Auch Vereinstätigkeiten oder schlicht Ihre persönlichen Interessen deuten sehr stark auf Ihre Kernkompetenz hin. Und genau mit Ihrer Kernkompetenz müssen Sie sich befassen, wenn Sie eine geeignete Verkaufsidee finden möchten. Verkaufen Sie nur das, wo Sie sich auch fachlich auskennen. Alle zusätzlichen Geschäfte bringen Ihnen eventuell kurzfristig Geld, zehren aber langfristig an Ihrer Arbeitsleistung, die Sie anderswo wesentlich effizienter einsetzen könnten.

„Machen Sie nur das, was Sie am Besten können.“

Durch die Herausstellung Ihrer Kernkompetenz entdeckt man oftmals eine Nische im großen Onlinemarkt. Und die meisten Ideen erhalten Sie, wenn Sie nachdenken und Ihre eigne Situation analysieren. Was stört Sie schon immer und was würden Sie gern verändern. Auch der Veredelung von Produkten des täglichen Gebrauchs wird heutzutage eine große Bedeutung beigemessen. Allerdings sollten Sie dabei nicht auf bekannte, erfolgreiche Modelle und Gegenstände zurückgreifen, sondern durch Ihre eigene Kreativität einen neuen Akzent setzen.

Ideen finden und prüfen mit Brainstorming

Erwarten Sie nicht die zündende Idee innerhalb der ersten halben Stunde. Oftmals hangelt man sich in diesem Denkprozess von Idee zu Idee und löst das Problem eigentlich nur deswegen, weil man Ideen generiert, analysiert und wieder verwirft. Bei der Ideenfindung hilft sehr oft das so genannte „Brainstorming“ (vom engl. Wort Brain für Gehirn und storming für erstürmen) – Sie reden mit Ihren Vertrauenspersonen in der Gruppe über das, was Ihnen gerade zum Thema in den Sinn kommt und machen sich einzelne Stichpunkte. Anschließende Kritik hilft Vor- und Nachteile der Idee zu verarbeiten. Diese Methode wurde speziell zur Ideenfindung entwickelt.

Sie müssen nicht zwangsläufig selbst Meister in Ihrem Fach sein

Eine lukrative oder gute Idee zu haben muss nicht immer automatisch Bedeutung, dass Sie etwas selbst produzieren können. Oft kommen Sie auch zu guten Geschäften indem Sie jemanden kennen, der etwas sehr gut produzieren kann. Wenn Sie mit demjenigen verhandeln und dann noch einen guten Einkaufspreis erzielen, dann lohnt es sich in den meisten Fällen dieses Produkt aufzukaufen und teurer weiterzuverkaufen. Nutzen Sie Ihre eBay-Erfahrungen und schließen Sie die Brücke zwischen dem Onlineauktionshaus und denen, die dort entweder nicht handeln wollen oder können. Einige Menschen lernen auch im Urlaub handwerklich begabte Leute kennen. Denken Sie weiter! Bauen Sie über diese Brücken auch eine Geschäftsbeziehung ins Ausland auf. Die ersten Schritte dazu gingen Sie bereits im Urlaub. Der Kontakt ins Ausland hilft Ihnen auch einzigartige oder günstige Produkte aus dem Ausland ohne große Mühen nach Deutschland zu importieren. Oft gibt es im Ausland auch Produkte, die es in Deutschland noch nicht gibt.

Das kleine Geschäft für zwischendurch

Entgegen unseren Aussagen zu den Kernkompetenzen können und sollten Sie natürlich keine einmaligen, lukrativen Geschäfte sausen lassen, nur weil Sie keine Ahnung vom Produkt haben. Freilich, aufpassen sollten Sie immer und zwar um so mehr, je weniger Sie sich in der Materie auskennen. Stellen Sie sich vor der Baumarkt oder das Fachgeschäft um die Ecke meldet von heute auf morgen Konkurs an und muss deswegen sein Lager räumen. Dann liegt es auf der Hand die Produkte sehr günstig einzukaufen und bei eBay teuer weiterzuverkaufen. Sicher passier t das nicht jede Woche, wenn sich die Möglichkeit bietet, sollten Sie die Gelegenheit beim Schopf packen.

Sammler und Verkausagenten

Selbstverständlich existiert auf eBay auch ein Markt für Sammler oder Kuriositäten. Sollten Sie selbst ein Sammler von seltenen Produkten oder Accessoires sein, dann besteht eine gute Geschäftsidee im Handel mit derartigen Gegenständen. Sie kaufen Sammlerstücke auf Flohmärkten oder bei Freunden, Bekannten oder anderen Auktionsteilnehmern auf, restaurieren gegebenenfalls und verkaufen später weiter. Auch die Arbeit als Verkaufsagent kann in der richtigen Kombination Erfolg versprechend sein. Ein Verkaufsagent verkauft im Auftrag seiner Privat- oder Geschäftskunden Gegenstände.

Und prüfet was sich ewig bindet...

Jedes Produkt, welches sich in Ihrem Kalkül befindet, sollte auf die Markttauglichkeit überprüft werden. Zu diesem Zwecke existieren eine Reihe von Onlinetools, welche zwar kostenpflichtig, aber durch ihre Dienste wertvolle Informationen liefern.

Baywotch

Als Verkäufer können Sie nie genau sagen, wie viel ein Produkt an Geld bringt und ob derartige Produkte bereits verkauft werden. Mit Baywotch ist dies möglich. Unter http://www.baywotch.de können Sie sich weiter informieren.

mr-research.de

Dieses Onlineanalysetool geht sogar noch ein paar Schritte weiter. Hier finden Sie Antworten auf die Frage „Wie und wie viel verkauft Ihre eBay-Konkurrenz?“ oder analysieren Sie die Topverkäufer Ihres Produktes. Wie viele Ihrer Produkte werden zu welchem Preis verkauft? Anschließend können Sie selbst entscheiden, ob die Geschäftsidee mit dem Produkt Zukunft hat. Im Zweifel beginnt die Suche erneut. Mehr dazu finden Sie unter http://www.mr-research.de

Hier finden Sie weitere Auktionstools

Wählen Sie die richtige Verkaufsform für Ihre Idee

eBay bietet Ihnen als Verkäufer mehrere Möglichkeiten und Verkaufsvarianten an. Sie sollten zunächst als gewerblicher Händler registriert sein, auch wenn Sie nur nebenbei Geld verdienen möchten, sollten Sie ein Gewerbe anmelden. Die Wenigsten können sofort als Powerseller ins Große Geschäfts einsteigen, da für diese Verkaufsvariante in der Regel sehr hohe und qualitativ eng geschnürte Vorgaben gesteckt sind. Sollte Sie eine Produktpalette im Angebot haben, so bietet sich auch der eBay-Shop an. Hier stellen Sie Ihre Angebote wesentlich günstiger ein und lassen Ihre, wenn auch kleine Firma in einem professionellen Licht erstrahlen.

Und denken Sie immer daran:

„Ihre Geschäftsidee ist so genial, kreativ und marktorientiert wie Sie selbst es sind.“

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So finden Sie heraus, ob Sie ein Unternehmertyp sind!

Das Wichtigste bei der Existenzgründung ist selbstverständlich der Existenzgründer selbst. Ohne ihn ist das Unternehmen nur eine leere Hülle ohne Leben, ohne Ideen und ohne Tatendrang. Erfüllt jeder Mensch die Voraussetzungen, um ein Unternehmen zu führen? Diese Frage ist sicher ebenso zu beantworten wie die Frage nach den Fähigkeiten ein Pkw zu fahren. Es kann nicht jeder, aber man kann es lernen und die beste Medizin ist die Übung. Regelmäßiges Üben, das trainieren von verschiedenen Gefahrensituationen, aber auch die Beherrschung der theoretischen Anforderungen verhelfen zur notwendigen Sicherheit. Aber in der Fahrpraxis gilt ebenso wie in der Existenzgründung: Niemand ist perfekt und man lern nie aus, auch wenn man Michael Schumacher heißt, denn jede Situation ist anders und muss neu erfasst und kalkuliert werden. Dieser Vergleich soll nichts anderes zeigen, als die Tatsache, dass es in der Unternehmerschaft und der Selbständigkeit keinen Perfekten Unternehmer gibt. Man kann nur lernen und versuchen so gut als möglich zu sein, was jedoch  nicht vor Fehlern oder Niederlagen schützt.

Vor der Gründung sollte daher jeder Gründer prüfen, ob die Voraussetzungen, Fähigkeiten, Fertigkeiten und äußeren Umstände bereits vorliegen oder ob Sie sich noch etwas Zeit zum Lernen und Üben lassen sollten. Mit den folgenden Fragen können Sie Ihre persönliche Situation überprüfen und anhand der Anzahl der Ja-Antworten Ihren derzeitigen Status ablesen. Je mehr Fragen mit „Ja“ beantwortet wurden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Selbständigkeit. Hinweis: Sie sollten die Fragen ehrlich beantworten, andernfalls schaden Sie sich nur selbst.

Sind Sie ein Unternehmertyp?

1. Ihre Einstellung zum Thema berufliche Selbständigkeit

  • Können Sie sicher sein, dass Sie nicht aus der Not heraus gründen, sondern, weil Sie davon überzeugt sind, dass die berufliche Selbständigkeit das Richtige für Sie ist?
  • Sind Ihre Unternehmensziele realistisch?
  • Haben Sie Ihre Geschäftsidee gut durchdacht und sind Sie von Ihren Erfolgsaussichten überzeugt?
  • Werden Sie sich ausreichend Zeit nehmen, um sich auf Ihre Gründung vorzubereiten?
  • Sind Sie in der Lage, sich ein realistisches Bild über Ihren zukünftigen Unternehmer-Alltag zu machen?
  • Kennen Sie (z. B. über Ihren Bekannten-/Freundeskreis) Unternehmerinnen oder Unternehmer?

2. Ihre persönlichen Voraussetzungen

  • Sind Sie gesund, körperlich fit und achten Sie auf Ihren Gesundheitszustand?
  • Haben Sie mit Ihrer Familie darüber gesprochen, was sich für Sie durch Ihre Selbständigkeit ändern wird?
  • Hält Ihnen Ihre Familie den Rücken frei?
  • Sind Sie bereit, vor allem in den ersten Jahren überdurchschnittlich viel zu arbeiten (evtl. auch abends und am Wochenende)?
  • Sind Sie bereit, in den ersten Jahren auf Ihren Urlaub zu verzichten?
  • Bewahren Sie einen kühlen Kopf, auch wenn es hektisch zugeht?
  • Setzen Sie Ihre selbst gesteckten Ziele auch um?
  • Sehen Sie Rückschläge und Enttäuschungen als Herausforderungen an?
  • Haben Sie den Eindruck, dass Sie an Ihren Aufgaben wachsen?
  • Suchen Sie sich Hilfe, wenn Sie ein bestimmtes Problem nicht selbst lösen können?
  • Nehmen Sie Kritik an, ohne sich dadurch verunsichern zu lassen?
  • Haben Sie die Erfahrung gemacht, dass Sie aus Ihren Fehlern lernen?
  • Kennen Sie Ihre persönlichen Grenzen und Ihre Leistungsfähigkeit?
  • Sind Sie in der Lage, das Für und Wider von Risiken einzuschätzen und auf dieser Grundlage zu entscheiden?
  • Verfügen Sie über persönliche Kontakte, die Sie auch für Ihre berufliche Selbständigkeit
  • nutzen können?
  • Gehen Sie gerne auf Menschen zu?
  • Haben Sie den Eindruck, dass Sie Ihre Gesprächspartner von Ihren Argumenten überzeugen und von Ihren Ideen begeistern können?
  • Können Sie sich gut in andere Menschen hineinversetzen?

3. Ihre Einstellung zum Thema Geld

  • Können Sie ruhig schlafen, auch wenn Sie kein festes Einkommen haben?
  • Sind Sie bereit und in der Lage, sich in der ersten Zeit u.U. finanziell einzuschränken?
  • Können Sie diszipliniert mit Geld umgehen und Reserven (z. B. für Kredittilgung, Steuern) anlegen, auch wenn Sie dabei auf Neuanschaffungen (bspw. neues Auto, neuer Schreibtisch) zunächst verzichten müssen?
  • Verfügen Sie über finanzielle Reserven, um eine erste Durststrecke (ca. 6 Monate) zu überbrücken?
  • Würde Ihr Lebens-/Ehepartner in der ersten Phase für Ihren gemeinsamen Lebensunterhalt aufkommen?

4. Ihr fachliches Know-how

  • Passt Ihre bisherige berufliche Tätigkeit zu dem Vorhaben und der Branche, in der Sie sich selbständig machen wollen?
  • Verfügen Sie über nachweisbare Qualifikationen, um andere davon zu überzeugen, dass Sie ein „Meister Ihres Fachs“ sind?
  • Können Sie mit der in Ihrer Branche üblichen Computersoftware umgehen?
  • Wissen Sie, was Sie können und vor allem, was Sie nicht können?
  • Können Sie fachliche Defizite ausgleichen (z. B. durch Schulungen, Partner, Mitarbeiter)?
  • Sind Sie mit den Zukunftsprognosen Ihrer Branche vertraut?
  • Sorgen Sie dafür, dass Sie fachlich immer auf dem neuesten Stand sind?

5. Ihr unternehmerisches Know-how

  • Verfügen Sie über kaufmännisches oder betriebswirtschaftliches Know-how?
  • Wissen Sie, welche behördlichen/formalen Auflagen Sie erfüllen müssen?
  • Haben Sie Erfahrungen mit der Anleitung und Führung von Personal?
  • Können Sie Aufgaben delegieren?
  • Sind Sie mit Marketing und Vertrieb vertraut?
  • Haben Sie bereits Verkaufsverhandlungen geführt?
  • Haben Sie bereits Kontakte zu potenziellen Auftraggebern, Lieferanten und/oder
  • Kooperationspartnern?
  • Können Sie unternehmerische Know-how-Defizite ausgleichen (z. B. durch Schulungen, Mitarbeiter, Partner)?
  • Wissen Sie, wo Sie sich Informationen und Rat holen können?

Quelle:
Auszug aus "Starthilfe – Der erfolgreiche Weg in die Selbständigkeit
27. überarbeitete Auflage
Bundesministerium für Wirtschaft, Berlin

Beurteilen Sie anhand des obigen Checks Ihre persönliche Lage und entscheiden Sie, ob Sie momentan zur Existenzgründung bereit sind. Sicher gibt es noch genügend Möglichkeiten Persönliches oder Fachliches zu ändern, zu festigen und auszubauen. Nehmen Sie sich die dafür notwendige Zeit, oder haben Sie an einem Tag Fahrradfahren gelernt?

Nützliche Internetseiten zum Thema Selbständigkeit mit eBay & Co.:

Auktionsideen.de - Geld verdienen mit eBay

Dieser Artikel ist Teil 1 von 12 der Serie

Existenzgründung in 12 Schritten

Wir wollen Ihnen in unserer Reihe „Der Weg zum eigenen Onlinehandel – Existenzgründung in 12 Schritten.“ die Vorgehensweise zur Selbständigkeit mit dem Onlineauktionshaus eBay nahe bringen und damit zeigen, wie Sie Schwierigkeiten meistern, Probleme aus dem Weg räumen und bürokratische Klippen gekonnt umschiffen. Eine Existenzgründung auf Grundlage des Onlineauktionshauses eBay sollte in sämtlichen der nun folgenden Punkte und Kriterien sorgfältig, professionell sowie präzise vorbereitet werden. Nichts schadet Ihrem Onlineunternehmen mehr als eine oberflächliche und ungenaue Existenzgründerphase.

„Das wird schon klappen – Syndrom“

Aus unserer Erfahrung mit Existenzgründern resultiert sehr oft dieses Syndrom, welches die Oberflächlichkeit des Existenzgründers zum Ausdruck bringt. Besonders sind davon die Existenzgründungen aus der Arbeitslosigkeit betroffen. Eine Existenzgründung mit eBay als einzige Alternative zur Arbeitslosigkeit oder dem bevorstehenden Abstieg zum Harz IV – Empfänger ist in der Tat ein gewagtes Unternehmen und selten von Erfolg gekrönt. „Viel zu verlieren habe ich nicht.“ Mit diesem Argument begegnen uns sehr häufig Existenzgründer, welche dann versuchen als „professionelle“ eBay-Verkäufer ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Doch wir sehen das ganz anders. Sie haben sehr wohl eine Menge zu verlieren. Zunächst diese Chance, mit wenig Kapitaleinsatz eine neue und einzigartige Lebensgrundlage zu schaffen. Die Möglichkeit unabhängig zu werden und Ihre fachlichen und persönlichen Qualitäten zu zeigen und für sich zu nutzen. Sie haben doch eine Menge zu verlieren, oder? Ein zweites Mal mit eBay den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen, ist erfahrungsgemäß sehr selten. Daher sollten Sie diesen Schritt sehr ernst nehmen und als einmalige Chance nutzen.

Die Entscheidungsphase

Als besonders wichtig erachten wir die Selbstprüfung der Unternehmereigenschaft. Bevor weitere Schritte bezüglich der Gründung der Existenz vorgenommen werden sollten, muss zunächst die Voraussetzungen für eine erfolgreiche gewerbliche Tätigkeit bei eBay geschaffen werden. In unserem ersten Teil auf dem Erfolgsweg zum eigenen Onlinehandel erfahren Sie, wie Sie sich als Personen auf die Unternehmertätigkeit und den Unternehmertyp prüfen können. Dazu erhalten Sie Checklisten mit relevanten Fragen und Tests. Dabei geht es unter anderem um Ihre grundsätzliche Einstellung zur Selbständigkeit. Außerdem werden Ihre ganz persönlichen Fähigkeiten und Voraussetzungen geprüft, so zum Beispiel Ihr Gesundheitszustand, denn das ist bei jeder Existenzgründung wohl das Wichtigste. Wie steht Ihre Familie zu dem Projekt und wie schätzen Sie Ihr fachliches und unternehmerisches Wissen ein? Der folgende Teil in der Entscheidungsphase dreht sich ganz um ihre Geschäftsidee. Wie entwickeln, analysieren und bewerten Sie Ihre eigene Geschäftsidee? Dieser Punkt ist von enormer Wichtigkeit bei einer Existenzgründung auf Basis des Onlineauktionshauses eBay. Dabei werden Tipps zur Ideenfindung sowie zur Prüfung der Verkaufsidee gegeben. So zum Beispiel die Frage, warum sollte man ein einzigartiges Produkt bei eBay Verkaufen und wieso können Sie nicht mit Schnäppchenartikeln aus dem Aldi bei eBay erfolgreich werden? Eine Ware, die Sie selbst zu Hause oder in einer Werkstatt herstellen, ist auf dem eBay-Marktplatz einzigartig. Somit haben Sie von vornherein keine Konkurrenz zu befürchten, da man das von Ihnen verkaufte Produkt wirklich nur bei Ihnen erhält, es ist nicht frei in anderen Läden verkäuflich.

Die Konzeptionsphase

Mp3-Player an Gehörlose verkaufen?

In der Konzeptionsphase werden weitere vier Schritte zur erfolgreichen Existenzgründung mit einem Onlinehandel erläutert. Dazu gehört die Analyse der Zielgruppe. Die Zielgruppe, als Ihr potentieller Käufer muss genauestens analysiert werden, um das Produkt erfolgreich zu verkaufen. Dabei spielt vor allem die Frage eine Rolle, ob das Produkt zur Zielgruppe passt? Wer ist meine Zielgruppe? Kauft diese Zielgruppe überhaupt vorwiegend online ein und das noch bei eBay? Um erfolgreich verkaufen zu können, sollten Sie die Käufer Ihres Produktes kennen und analysieren. Sehr viel einfacher ist die Zielgruppe der Jugendlichen und somit sämtliche Produkte dieser Zielgruppe. Andererseits existiert in diesem Segment ein sehr großes Angebot, so dass der Preis des Produktes über Erfolg und Misserfolg bestimmt.

Niemand kauft was nutzloses, oder etwa Sie?

Der Nutzen für den Käufer spielt ein ganz wesentliche Rolle. So muss das Produkt erneut analysiert werden und hinsichtlich des Verbrauchernutzens mit der Geschäftsidee in Einklang gebracht werden. Neben der Markt- und Produktanalyse, in welcher auch die Konkurrenz unter die Lupe genommen wird, zählt zur erfolgreichen Existenzgründung in der Konzeptionsphase auch die Förderung Ihres Absatzes, besser bekannt als Marketing. Mit welchen Maßnahmen kann ich den Absatz, also meinen Umsatz steigern? Dazu bietet eBay selbst Marketinginstrumente an, welche mehr Besucher auf Ihre Angebote leiten und damit die Wahrscheinlichkeit steigt, dass Ihre Produkte gekauft werden. Sie ahnen es fast, dieser Service ist selbstverständlich nicht zum Nulltarif zu haben.

Ein guter Plan ist die Grundlage für eine erfolgreiche Selbständigkeit

Als 4. Punkt in der Konzeptionsphase und 6. Punkt auf dem Weg zur erfolgreichen Existenzgründung wird der Businessplan und dessen Entwicklung für Ihre Kapitalgeber und nicht zuletzt zur eigenen Verwendung und Problemanalyse beschrieben. In den Businessplan gehören zum Beispiel Beschreibungen zu den von Ihnen verkauften Produkten, wiederum eine Zielgruppen- und Konkurrenzanalyse, aber auch Aussagen zu Ihrer eigenen Firmenorganisation, Rechtsform und natürlich der von vielen berüchtigte Finanzplan. Wichtig bei einem guten Businessplan ist das Verständnisproblem zwischen Ihnen als Fachmann oder Fachfrau und den Laien in der Branche zu lösen. Das sind in der Regel Ämter oder Geldgeber, welchen Sie mit dem Geschäftsplan die Wichtigkeit und den Erfolg in Ihrer Unternehmung zeigen müssen. Vorsicht ist allerdings immer geboten, Sie müssen mit dem Businessplan den Leser begeistern, aber nicht langweilen. Es gilt die richtige Mischung zu finden und das ist bekanntlich das Schwerste, auch an dem Businessplan.

Die Realisationsphase

Nach all den Vorarbeiten in der Entscheidungs- und Konzeptionsphase, können Sie nun die gesammelten Gedanken und Informationen in der dritten und letzten Phase umsetzen.

Lager, Regale und PC gefällig?

Zunächst sollte sich der Existenzgründer über die notwendigen Betriebs- und Geschäftsmittel Gedanken machen, Informationen über Preise recherchieren und diese Daten zusammentragen. Hie kann man eine Menge Geld sparen, wenn man richtig und preisbewusst einkauft. Eine Liste mit allen wichtigen Gegenständen und Betriebsmitteln hilft dabei sehr viel. Diese Liste kann bereits weit im Vorfeld begonnen werden. Einfälle hat man meist an den ungewöhnlichsten Orten, so dass man immer ergänzen kann. Es ist sehr ärgerlich, wenn man im Internetgeschäft vergisst den Drucker zu kaufen oder geeignetes Papier dazu.

Fördermittel, wohl dem, der weiß, wo´s welche gibt

Nach dem unserer Reihe im Teil 7 Aufschluss über das zu beschaffende Kapital für entsprechende Investitionen gegeben hat, setzen wir uns im Teil 8. mit der Nutzung von öffentlichen Fördermitteln auseinander. Jedes Bundesland hat seinen eigenen Programme zu einer Vielzahl von Fördergebieten, Förderbereichen und Förderarten aufgelegt. Da fällt der Durchblick schwer. Auch der Bund und sogar die Europäische Union kann Gelder auf Antrag bereitstellen. In der Fördermitteldatenbank unter www.foerdermitteldatenbank.de kann man schon mal vorab recherchieren. Im Mittelpunkt des neunten Teils sollen weitere Möglichkeiten der Finanzierung Ihrer Existenzgründung stehen. So können auch stille Beteiligungen schnell und unkompliziert zum Startkapital führen. Außerdem ist das Ziel dieses Abschnittes die Erstellung des Kapitalbedarfsplans sowie des Finanzierungsplans. Im 10. Teil unserer Reihe stehen die erforderlichen Amtswege zur Existenzgründung im Vordergrund. Welche Hürden sind zu meistern und welcher Maßnahmen sind umständlich, nervenaufreibend jedoch unumgänglich? Diese und weitere wesentliche Inhalte können Sie in diesem Abschnitt verfolgen. Als einer der wichtigsten Maßnahmen ist die Reihenfolge der Amtswege anzusehen, so sollten Sie nie das Gewerbe anmelden, bevor die Anträge auf Fördermittel wie den Gründungszuschuss erhalten haben. Im vorletzten Teil der Reihe zur Gründung eines eigenen Onlinehandels stehen die Betriebsausgaben auf der Agenda. Eine sehr häufig gestellte Frage, zur Abzugsfähigkeit und somit zur Gewinn- und Steuerminderung, wird im 11. Teil thematisiert. Im 12. und letzten Abschnitt unseres Gründerleitfadens erfahren Sie, was Sie in puncto Steuern und Finanzamt zu beachten haben. Welche Möglichkeiten bestehen hinsichtlich der Umsatzsteuer als Kleinunternehmer und ab wann Sie mit einer Gewerbesteuer kalkulieren müssen.

Wir wünschen Ihnen mit unserer Reihe viele interessante
und informative „Aha-Momente“ auf dem Weg zur Existenzgründung.

Nützliche Internetseiten zum Thema Selbständigkeit mit eBay & Co.:

Auktionsideen.de - Geld verdienen mit eBay