Jährlich wählen in Deutschland mehrere hunderttausend Menschen den Weg in die Selbständigkeit. Die Gründe dafür sind ebenso zahlreich wie vielfältig: die Erfüllung eines Jugendtraums, die Chance auf Selbstverwirklichung, Maximierung des Einkommens oder schlicht und einfach „endlich der eigene Herr“ sein. Damit der Traum nicht an der Realität zerbricht, will die Gründung gut geplant sein. Allen voran steht die richtige Geschäftsidee, die sowohl zum Markt als auch zur Persönlichkeit des Gründers passen muss.
Gut geplant, oder
Im Interview mit dem Ratgebermagazin Gewusst WIE! bezeichnet Martin Theben, der im Jahr 2006 den Onlineshop Bergfreunde.de gründete, die saubere Planung für das Wichtigste einer Existenzgründung: „Wir haben über ein Jahr an unserem Konzept gearbeitet und es immer wieder angepasst, wenn wir neue Erkenntnisse hatten.“
Der schnelle Entschluss
Dass auch der schnelle Entschluss zu Erfolg führen kann, beweisen die Gründer von Torqeedo. Nur vier Monate nach dem ersten spontanen Einfall starteten sie 2006 mit der Herstellung von Elektrobootsmotoren. „Wir hatten keine Patente, keine Kunden, keine jahrelangen Forschungen oder Produktkonzepte, wir starteten wirklich auf
der grünen Wiese. Als wir gegründet haben, hatten wir quasi nichts als eine Idee und fingen einfach an, sie in die Tat umzusetzen“, so Christoph Ballin vom Torqeedo Gründer-Duo.
Erfolgreich ohne eigenes Geschäftskonzept
Doch auch ohne eigenes Geschäftskonzept gibt es Möglichkeiten, sich erfolgreich selbständig zu machen. Verfügt man über ausreichend fachliche Erfahrung in seinem Beruf, sollte man sich z.B. über die Nachfolge in einem bestehenden Betrieb Gedanken machen. Eine weitere Alternative ist die Eröffnung einer Franchise-Filiale, die es mittlerweile in einer Vielzahl von Branchen gibt. Welche Tipps und Tricks des Weiteren bei der Existenzgründung zu beachten sind, hat das Ratgebermagazin Gewusst WIE! in der Ausgabe „So werden Sie Ihr eigener Chef“ auf 88 Seiten kompakt zusammengefasst.
„Auch mit einer guten Geschäftsidee stellen sich vor der Existenzgründung viele Fragen: Welche Rechtsform ist die richtige, wo gibt es Fördergelder, wer übernimmt die Buchführung. Oder schlichtweg: Bin ich ein Unternehmer-Typ? Auf der CD, die dem Magazin beiliegt, haben wir darum alles zusammengestellt, was ein Gründer für den Unternehmensstart benötigt. Neben Businessplan-Assistenten und Unternehmer-Check beinhaltet die Gewusst WIE! CD für Gründer praktische Checklisten und Formatvorlagen, ein Softwarepaket für alle Anwendungen im laufenden Betrieb sowie das prämierte MAXTAX Steuerprogramm“, so Heiko Weising, Verlagsleiter von Gewusst WIE!.
Über Gewusst WIE!
Gewusst WIE! ist ein monothematisches Ratgebermagazin, das bundesweit im zweimonatigen Rhythmus erscheint. Jede Ausgabe behandelt ein spezielles Verbraucherthema, das in Form gut recherchierter Hintergrundberichte und Praxistipps für den Leser aufbereitet wird. Ziel ist die ausführliche Information und Beratung des Lesers, um beispielsweise Kauf- und Investitionsentscheidungen zu unterstützen. Zusätzlich bietet jedes Heft passend zum Thema eine Software-Vollversion per CD. Gewusst WIE! ist deutschlandweit im Zeitschriftenhandel erhält-lich. Außerdem können Artikel und Software vom Onlineportal www.g-w.de heruntergeladen werden. Herausgeber ist das Verlags- und Medienhaus FOOXX GmbH aus Königswinter, ein führender Vermarkter von digitalen Produkten in Europa.





Was muss bei der Organisation eines Public Viewing beachtet werden, welche Genehmigungen müssen Sie als Veranstalter einholen und mit welchen Schwierigkeiten müssen Sie rechnen? Auf diese Fragen wollen wir im folgenden eingehen.
Der Anbieter muss bei seiner Stadtverwaltung oder Gemeindeverwaltung eine Ausnahmegenehmigung für das Public Viewing beantragen. In großen Städten wird die Ausnahmegenehmigung oft bereits pauschal für alle Public Viewings gewährt. Der Unternehmer kann die Regelungen seiner Stadt nur explizit erfragen und beachten.





ater viel Zeit, die sie mit einem vor Hunger quengelnden Baby eigentlich gerade nicht haben.
Anschließend muss das Brot in kleine mundgerechte Stücken geschnitten werden, diese werden auch liebevoll Schäfchen genannt. Nun meine Idee: Bei der Herstellung von Pommes Frites muss man ebenfalls eine sehr unhandlicher Kartoffel in feine Streifen schneiden. Da kam mir die Idee, einen derartigen Pommes Schneider als Schäfchenschneider umzufunktionieren.



In Deutschland leben rund 14 Millionen Schülerinnen und Schüler, etwa ein Viertel davon erhält Nachhilfeunterricht - oft sogar in mehreren Fächern. Die Tendenz ist steigend, da die Anforderungen des Schulsystems wachsen und die Ansprüche vieler Eltern größer werden! Ein Drittel aller Schülerinnen und Schüler, die Nachhilfe erhalten, entscheiden sich für die Förderung durch ein Institut. Der Markt ist also riesig!
Gehörte Altes in der Vergangenheit noch in die dunkelsten Ecken eines Dachbodens, hat sich dieser Trend einem deutlichen Wandel unterzogen. Alte Telefone, kleine Puppen und schon zerstörte Teddybären sind heute Kult und hinter diesem Kult verbergen sich die Repro-Artikel. Obwohl sich die Bezeichnung Repro-Artikel in Verbindung mit einem Reproshop inzwischen durchsetzen konnte, wissen nur die Wenigsten, was sich hinter diesem wirklich verbirgt. Die Erklärung ist ganz einfach. Ein Reproshop verhilft alten, schon eingestaubten Gegenständen und Erinnerungsstücken, an denen die Zeit ihre Spuren hinterlassen hat, zu neuem Glanz. Getreu dem Motto – aus Alt mach Neu – arbeitet ein Reproshop auf den verschiedensten Bereichen und zaubert nicht selten auch ein kleines Wunderwerk aus bereits Vergessenem.
Zahlreiche Unternehmen aus der ehemaligen DDR fertigen noch heute nach alter Tradition die verschiedensten DDR Produkte. Auch wenn sich das Design bei einzelnen Kreationen der modernen Zeit angepasst hat, sind die Besonderheiten und Charakterzüge dieser Ideen und Angebote bis heute vorhanden. Regelmäßig bietet der Handel Ostalgie-Produkte an und greift somit den Zahn der Zeit auf. Doch woher bekommt man die Utensilien für den eigenen Nostalgieshop DDR? Die Antwort ist einfach. Wer den eigenen Nostalgieshop zu einem Erfolg machen möchte, sollte sich an die Unternehmen dieser Zeit wenden. Aus der Schokoladenfabrik Halloren kommen noch heute die bekannten Kugeln und werden nach traditioneller Manier hergestellt. Aber auch der Weg in einen vielseitigen Großhandel sollte sich lohnen. Wer das Besondere, die zahlreichen Details der Ostalgie Produkte sucht, kann sich zudem auf Trödelmärkten und in Antiquitätenläden umschauen. Zu den Besonderheiten der Ostalgie Artikel gehören bis heute deren Charakter und die damit verbundene Geschichte. Auf zahlreichen Märkten versuchen Menschen bis heute die Erinnerungsstücke aus der DDR zu verkaufen und so handelt es sich gerade bei diesen um eine nahezu optimale Anlaufstelle. Zudem haben Märkte ein ungemein hohes Schnäppchenpotenzial, sodass sich aus rein geschäftlicher Sicht dieser Weg lohnen kann. Auch im Internet werden auf verschiedenen Seiten zahlreiche Artikel aus der DDR zum Kauf angeboten. Nicht immer muss es sich hierbei nur um Einzelstücke handeln. Auch ganze Sortimente werden zur Versteigerung angeboten. Wer auf ein umfangreiches Sortiment in dem eigenen Nostalgieshop DDR setzt, sollte vor allem auf dem Laufenden bleiben. Eine stetige Suche nach neuen Angeboten lohnt sich bei dieser Geschäftsidee sowohl finanziell als auch gestalterisch.
Natürlich benötigen Rentner viele Produkte, die von anderen Zielgruppen ebenso oft gekauft werden. Als Besitzer eines speziellen Rentnerladens sollte man jedoch auf ein Sortiment bauen, das in erster Linie der Zielgruppe der Senioren dient. Zu den Artikeln können z.B. Handys und Fernbedienungen mit extra großen Tasten gehören. Bedienungsfreundliche Elektrogeräte mit deutschen Handbüchern und Bedienungsanleitungen sind möglicherweise ebenso sinnvoll, da in der Zielgruppe nicht stets Kenntnisse der englischen Sprache vorhanden sind. Wer als Besitzer eines Rentnerladens zum Einkauf seines Warensortiments das Internet nutzt, kann zudem bisweilen kräftige Preisersparnisse an seine Kunden weitergeben. Beispiel: Hörgerätebatterien. Während beispielsweise derartige Batterien der Marke
Wahllos übersetzt werden sollte natürlich nicht. Eine Analyse der Möglichkeiten, welche Gebrauchsanweisungen in Betracht für eine Übersetzung kommen, sollte schon vor Beginn angestellt werden. Zu groß ist die Gefahr, dass sowohl zeitliche wie auch finanzielle Investitionen in den Sand gesetzt werden. Als erstes ist die Auswahl zwischen freien Übersetzungen, die man sich selbst heraus sucht und versucht zu vertreiben, in Gegensatz zu direkten Aufträgen von Firmen zu unterscheiden.
Die Idee scheint auf den ersten Blick recht außergewöhnlich, vielleicht auch ein wenig abstrus zu sein, doch der Blick hinter die Kulissen eines Nostalgieshops lohnt sich. Die Konzeption, die hinter dieser Geschäftsidee steht, ist im Wesentlichen ganz einfach. Die meisten Erwachsenen verbinden bis heute mit den vergangenen Jahrzehnten ganz besondere Erinnerungen, die ihr Leben geprägt und wohl auch charakterisiert haben. Hierbei kann es sich um Erlebnisse handeln, oftmals sind es aber vielmehr die zahlreichen Produkte, die für eine Zeit stehen, die auch die Erinnerung der Menschen gestalten. Diese können angefangen von dem Mini der 70er Jahre bis hin zu den Ballkleidern der 20er oder auch dem Sandmännchen der 60er reichen. Die Vielfalt und vor allem auch die zahlreichen Möglichkeiten, die sich aus den unzähligen Erinnerungen ergeben, machen einen Nostalgieshop zu etwas Besonderem und zu einer Anlaufstelle, bei der sich die Menschen wohlfühlen.


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